DE206095C - - Google Patents

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DE206095C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D3/00Portable or mobile lifting or hauling appliances
    • B66D3/12Chain or like hand-operated tackles with or without power transmission gearing between operating member and lifting rope, chain or cable
    • B66D3/16Chain or like hand-operated tackles with or without power transmission gearing between operating member and lifting rope, chain or cable operated by an endless chain passing over a pulley or a sprocket

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft einen Flaschenzug mit ausrückbarem Vorgelege, bei dem die Lastwelle in Lagerschlitzen verschiebbar und durch auf der Lastwelle gelagerte Stützhebel, deren Zurückführung in die Ruhestellung durch eine Nase auf der Antriebswelle eingeleitet wird, ausrückbar ist. Die Erfindung besteht darin, daß die Stützhebel einen exzentrisch zur Lastachse angeordneten, in einer Rast
ίο endigenden Schlitz besitzen, in dem der Stützzapfen geführt wird. Gegenüber den bekann-. ten ausrückbaren Flaschenzügen wird durch ein einziges Stützhebelpaar mit exzentrischem Schlitz dieselbe Wirkung hervorgebracht, die bisher nur unter Zuhilfenahme mehrteiliger, verwickelter Einrichtungen erreichbar war.
Fig. ι stellt den Flaschenzug in Seitenansicht und
Fig. 2 im Querschnitt dar.
Die Seitenwände α b des Flaschenzuges bekannter Art mit Selbsthemmung sind mit den Stützhebeln c d versehen, welche die exzentrisch zur Drehachse g liegenden Führungsschlitze β besitzen. In diese Führungsschlitze e greifen auf beiden Seiten die Stützzapfen / ein, die in den Seitenwänden a b befestigt sind. Die Achse g, welche die Kettennuß h und das Stirnrad i trägt, wird in den schrägen Führungsschlitzen I der Seitenwände a b geführt.
Der Vorgang der Sperrung und deren Auslösung ist folgender: Bei Zug an dem die beiden Stützhebel c d verbindenden Zwischenstücke m heben die Stützhebel c d die Achse g mit der Kettennuß k und dem Stirnrad i in den Schlitzen I empor, bis sich die Stifte f in die Aussparungen ν hineindrücken, wodurch die Achse g· mit der Kettennuß h und dem Zahnrad i in gehobener Stellung gesperrt ist. Dadurch sind die beiden Stirnräder i 0 außer Eingriff gebracht, und es kann nun ohne Zuhilfenahme des Zugkettenrades p die Kettennuß h und die Lastkette abgewickelt werden, bis durch Drehung mittels des Zugkettenrades p die auf der Zugkettenwelle q angebrachte Büchse r mit dem Klinknocken s (Fig. 1) an die Begrenzung t des Stützhebels d anstößt und den Stützzapfen / aus der Aussparung ν drückt, wodurch sich alsdann die Lastwelle g . senkt und die Zahnräder i 0 wieder in Eingriff kommen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Flaschenzug mit ausrückbarem Vorgelege, bei dem die Lastwelle in Lagerschlitzen verschiebbar ist und durch auf der Lastwelle gelagerte Stützhebel, deren Zurückführung in die Ruhestellung durch eine Nase auf der Antriebswelle eingeleitet wird, ausrückbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützhebel (d) einen exzentrisch zur Lastachse (g) angeordneten, in einer Rast (v) endigenden Schlitz (e) besitzen, in dem der Stützzapfen (f) geführt wird. "
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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