DE205994C - - Google Patents
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- DE205994C DE205994C DENDAT205994D DE205994DA DE205994C DE 205994 C DE205994 C DE 205994C DE NDAT205994 D DENDAT205994 D DE NDAT205994D DE 205994D A DE205994D A DE 205994DA DE 205994 C DE205994 C DE 205994C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
- A44B9/00—Hat, scarf, or safety pins or the like
- A44B9/12—Safety-pins
- A44B9/18—Hinges; Locking devices
Landscapes
- Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)
Description
df α t >« l'icfjci t #α let ι lcr»»t Is.
Sicherheitsnadel.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Sicherheitsnadel mit einer einwärts gebogene Ansätze
besitzenden Rast am Rücken. Das Neue besteht darin, daß die Ansätze nach der Nadelspitze hin gerichtet sind und sich zugleich
in der Richtung von dem Nadelrücken fort einander nähern. Durch diese Ausbildung
der Rast soll eine zuverlässige Befestigung der Nadel sowohl gegen Längs- als auch gegen
ίο Querkräfte lediglich durch Einklemmen derselben
zwischen den Ansätzen herbeigeführt werden.
Auf der Zeichnung ist in den Fig. ι bis 5
eine Ausführungsform der neuen Sicherheitsnadel veranschaulicht, während die Fig. 6
und 7 Abänderungen des Nadelendes zeigen.
Fig. ι zeigt die neue Sicherheitsnadel in der Ansicht bei geöffneter Nadel, während die
Schließstellung der Nadel mit punktierten Linien angedeutet ist.
Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie 2-2 in Fig. ι durch die geschlossene Nadel.
Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie 3-3 in Fig. i, wobei das Nadelende als in der Rast
selbst geschnitten eingezeichnet wurde.
Fig. 4 ist teils Ansicht, teils Schnitt nach der Linie 4-4 in Fig. 3.
Fig. 5 zeigt "die von der Nadel gesondert dargestellte Rast in schaubildlicher Darstellung.
Fig. 6 zeigt ein Nadelende mit mehreren ringförmigen Rillen.
Fig. 7 zeigt ein verdicktes Nadelende mit Rille, wie es bei Sicherheitsnadeln geringer
Größe und demgemäß geringer Nadeldicke zweckmäßig verwendet wird.
Die Sicherheitsnadel 10 besteht .im wesentlichen
aus einem einzigen Stück Draht, aus welchem der Rücken 11, die Nadel 12 und die
Rücken und Nadel verbindende Feder 13 gebildet ist. Der Rücken 11 ist nahe dem
Schließende umgebogen und sö; abgeplattet, daß er einen nach dem Ende zu schmaler ■
werdenden Lappen 14 bildet, welcher dazu dient, die Spitze der Nadel sicher in die Rast
zu führen. Das Ende 15 des Rückens 11 ist
in bezug auf die Längsachse der Nadel so gekrümmt, daß das äußerste Ende 16 einwärts
gebogen ist. Auf die Teile 15 und 16 des
Nadelrückens ist die Rast 17 aufgesetzt, welche aus einem einzigen Metallblatt gebildet wird.
Der röhrenförmige Teil 18 der Rast ist auf das Ende des Nadelrückens 11 so aufgesetzt,
daß er die Teile 15 und 16 umfaßt. Das innere Ende der Rast endet in zwei aufwärts
gerichtete besondere parallele Seitenplatten 19, welche zwischen sich das Spitzenende der
Nadel 12 aufzunehmen bestimmt sind. Die nach der Feder 13 hin gerichteten Enden der
Platte 19 sind zur Bildung von Ansätzen 20 gegeneinander gebogen. Die oberen Kanten
der Ansätze 20 sind bei 21 abgerundet. Die einander gegenüberstehenden Kanten der Ansätze
20 verlaufen etwas schräg und treffen einander in der unteren Kante der Rast, wo
sie eine im wesentlichen halbkreisförmige Vertiefung bilden. Die Ansätze 20 der Seitenplatten
werden in der aus den Fig. 2 und 4 am besten ersichtlichen Weise gebogen, und zwar so, daß sie nach der Nadelspitze hin
gerichtet sind.
Die Nadel 12 ist an ihren gegenüberstehenden Seiten in der Nähe der Spitze in be-
Claims (1)
- kannter Weise mit parallel verlaufenden, senkrechten Vertiefungen oder Kerben 23 ausgestattet. Dieselben sind so angeordnet, daß sie von den nach innen vorspringenden Ansätzen 20 der Rast 17 erfaßt weiden, wenn das Nadelende in die Rast eingebracht wird. Sie dienen dazu, das Spitzenende der Nadel 12 zuverlässig darin festzuhalten.Bei der abgeänderten Form des Nadelendes nach Fig. 6 sind die in die Rast eingreifenden Vertiefungen der Nadel 25 ringförmig. Bei jeder Form der Vertiefung, wie sie in dieser Figur und auch in den Fig. 1, 2 und 3 veranschaulicht sind, kann eine Mehrheit von nebeneinander angeordneten Vertiefungen vorhanden sein, um das Nadelcnde mittels der Ansätze zuverlässig festzuhalten, falls (lic Nadel selbst infolge einer Spannung gebogen und folglich so verkürzt wird, daß sie nicht in geeigneter Weise eingreifen könnte, wenn sie nur mit einer einzigen Nut oder Vertiefung ausgestattet wäre.In Fig. 7 ist eine andere Ausführungsform des Nadelendes dargestellt. Dabei ist die Nadel 28 nahe an ihrer Spitze zu einem verdickten Teile 29 ausgebildet, welcher nach beiden Seiten schwächer wird und im dicksten Teile mit einer ringförmigen Vertiefung 20 ausgestattet ist. Die Ausführungsform der Fig. 7 ist besonders für kleine Nadeln bestimmt, welche gewöhnlich aus so dünnem Draht gemacht werden, daß sie ohne nachteilige Schwächung nicht mit Kerben oder Rillen versehen werden können.Gebrauch und Wirkungsweise der beschriebenen Einrichtungen sind ohne weiteres verständlich. Es ist zu bemerken, daß ■ bei der neuen Form von Sicherheitsnadeln das Spitzenende nicht nur gegen seitliche Bewegung, sondern auch gegen Längsbewegung' gesichert wird, welche gewöhnlich infolge des Biegens der Nadel 12 unter Zug oder Spannung eintritt. Bei der neuen Nadel wird dieser Zug oder die Spannung vorteilhaft ausgenutzt; denn je größer der Zug oder die Spannung der Nadel 12 wird, um so fester werden die Ansätze 20 der Rast in die Vertiefung oder Nut der Nadel eingreifen. Auf diese Weise wird die Nachgiebigkeit des Rückens 11 ausgenutzt, um das sichere Eingreifen der Rast in die Nadel zu erhalten, während der Zug oder die Spannung nicht nur von der Nadel 12 selbst, sondern auch von der Rast aufgenommen wird.Die vorspringenden Ansätze verlaufen der Erfindung gemäß geneigt gegeneinander, so daß infolge der auf die Nadel wirkenden ' Spannung eine Keilwirkung schon bei rundem, , gegebenenfalls etwas verdicktem Nadclendc' auftreten wird. Diese Wirkung wird bei Nadelenden mit Kerben oder Rillen, die nach den Nadelspitzen zu stärker werden, vergrößert. Auch läßt sich in beiden Fällen die Keilwirkung dadurch erzielen oder steigern, daß man das Nadelende verdickt und gegebenenfalls in der Verdickung eine Kerbe oder Rille vorsieht.Statt der zwei vorspringenden Ansätze könnte man auch mehrere verwenden, um das zuverlässige Festhalten des Nadelendes zwisehen den Vorsprüngen noch zu verstärken.Patknt-Ansi'kucii :Sicherheitsnadel mit einer · einwärts gebogene Ansätze besitzenden' Rast am - Rücken, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (20) nach der Nadelspitze hin gerichtet sind und sich zugleich in der Richtung von dem Nadelrücken (11) fort einander nähern. '1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE205994C true DE205994C (de) |
Family
ID=468209
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT205994D Active DE205994C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE205994C (de) |
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0
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