DE170579C - - Google Patents
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- DE170579C DE170579C DENDAT170579D DE170579DA DE170579C DE 170579 C DE170579 C DE 170579C DE NDAT170579 D DENDAT170579 D DE NDAT170579D DE 170579D A DE170579D A DE 170579DA DE 170579 C DE170579 C DE 170579C
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- hook
- plate
- locking spring
- spring
- eye according
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Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
- A44B13/00—Hook or eye fasteners
- A44B13/02—Hook or eye fasteners with spring closure of hook
Landscapes
- Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei den bis jetzt bekannten Haken mit ■federndem Verschluß sind durchweg schmale,
federnde Sperrzungen vorgesehen, die aus dem Hakenstöffe hergestellt werden und
höchstens die Breite des Hakens besitzen. Diese schmalen, federnden Sperrzungen sind
nicht genügend dauerhaft und werden nach wiederholtem Schließen und Öffnen ihre
Federkraft verlieren, also unbrauchbar werden, oder sie brechen bei größerer Härte des
verwendeten Stoffes sehr bald ab, was besonders beim Öffnen der Fall ist, da diese .
Zungen dabei niedergedrückt werden müssen. Bei dem Gegenstande vorliegender Erfindung
sind nun diese Übelstände dadurch beseitigt, daß die Hakenplatte und die Verschluß feder
bedeutend breiter als der Haken selbst ist, also eine so derbe Bauart aufweist, daß eine
besondere Sorgfalt beim Lösen der Verbindung nicht nötig ist, sowie auch eine bedeutend
größere Federkraft der Verschlußfeder und eine große Dauerhaftigkeit erreicht wird. Außerdem läßt die breite Bauart der
Hakenplatte zu, daß in vorteilhafter Weise besondere Vorkehrungen getroffen werden
können, durch welche die Federung des Hakens unterstützt wird. Diese Hakenösen
sind hauptsächlich für den Verschluß von Kleidern bestimmt, können jedoch infolge
ihrer derben Bauart auch als Karabiner o. dgl. verwendet werden.
In der Zeichnung sind in den Fig. 1 bis 4 vier verschiedene Ausführungsformen dargestellt.
Fig. 4 zeigt die einfachste Ausführungsform, bei der in bekannter Weise der
Oberteil 1 als Feder dient. Hierbei ist die besonders breite Ausführung der Platte 4 im
Gegensatze zu dem verhältnismäßig schmalen Haken zu ersehen. Diese breite Ausführung
gestattet in vorteilhafter Weise die in Fig. 1, 2 und 3 dargestellten Ausführungsformen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ist der Hakenteil aus einem Stück federnden
Stoffes geschnitten. Das breite Ende 1 desselben ist auf dem Mittelteil 2 umgebogen,
welcher mit Annählöchern versehen ist. Der Endteil ist in der Mitte ausgebaucht, während
aus dem Mittelteil 2 als Federn dienende Lappen 3 ausgeschnitten sind, welche nach oben aufgebogen sind und sich gegen
den Oberteil 1 stützen, auf den der schmale Haken 4 niedergebogen ist. Das Ende des
Hakens 4 ist, wie bekannt, etwas aufgebogen. Soll nun die Hakenöse geschlossen werden,
so wird die Öse auf den Haken 4 aufgeschoben und in dessen Bug 5 gezogen, wobei der Haken 4 und Oberteil 1 voneinander-
und nach dem Eintritt der öse in den Bug 5 wieder zusammenfedern, so daß sich der
Verschluß nicht selbsttätig lösen kann. Beim Lösen · ist der Vorgang ein umgekehrter.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist der Hakenteil zweiteilig hergestellt, indem die
Federlappen 3 vom unteren Ende des einen besonderen Teil bildenden Hakens 4 geformt
sind, mit welchem er zwischen Oberteil 1 und Unterteil 2 eingeschoben ist. Fig. 3 zeigt
eine Ausführungsform, nach welcher der Oberteil 1 mit zwei Querschlitzen 6 versehen
ist, durch welche eine lyraförmige Blattfeder 7 mit ihren Enden zwischen Oberteil
und Unterteil, sich auf letzteren stützend,
eingeschoben ist, während auf ihrem Teil 8 der Haken 4 aufliegt. Der Teil 8 dient
gleichzeitig als Gleitfläche für die öse.
Die Handhabung und Wirkungsweise ist bei sämtlichen Ausführungsformen die gleiche.
Claims (4)
1. Federnde Hakenöse mit Sperrfeder, dadurch gekennzeichnet, daß die
Hakenplatte (2) und die in bekannter Weise aus ihr gebildete Sperrfeder (1)
wesentlich breiter gehalten ist wie der Haken zwecks Erzielung einer starken
Federung.
2. Ausführungsform der Hakenöse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Federung durch aus der Hakenplatte (2) seitlich ausgebogene Lappen (3) unterstützt wird, auf welchen die
Sperrfeder (1) aufliegt (Fig. 1).
3. Ausführungsform der Hakenöse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Haken (4) als ein besonderer Teil hergestellt ist, der zwischen Ober- und Unterteil (2 und i) der Platte mit
den Lappen (3) eingeschoben ist (Fig. 2), die gegen die Sperrfeder (1) gegenliegen.
4. Ausführungsform der Hakenöse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Oberteil (1) der Platte mit Schlitzen (6) versehen ist, in die eine
Blattfeder (7) eingeschoben ist, auf welcher der Haken (4) aufliegt (Fig. 3).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE170579C true DE170579C (de) |
Family
ID=435611
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT170579D Active DE170579C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE170579C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1118714B (de) * | 1958-11-07 | 1961-12-07 | Christoph Gubbels | Haken-OEsen-Verschluss, insbesondere fuer Pelzbekleidung |
-
0
- DE DENDAT170579D patent/DE170579C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1118714B (de) * | 1958-11-07 | 1961-12-07 | Christoph Gubbels | Haken-OEsen-Verschluss, insbesondere fuer Pelzbekleidung |
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