DE205709C - - Google Patents

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DE205709C
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C11/00Output mechanisms
    • G06C11/02Output mechanisms with visual indication, e.g. counter drum

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Measuring Volume Flow (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 42 m. GRUPPE 7. ■
CHATEAU FRERES & CIE in PARIS.
■ Zusatz zum Patente 181908 vom 31. Dezember 1905.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 28. November 1906 ab. Längste Dauer: 30. Dezember 1920.
Für diese Anmeldung ist bei der Prüfung gemäß dem Unionsvertrage vom
20. März 1883
14. Dezember 1900 auf Grund der Anmeldung in Frankreich vom 26. Dezember 1905 anerkannt.
die Priorität
Die Erfindung bezieht sich auf Rechenmaschinen nach Patent 181908, bei welchen Anzeigeräder zur Verwendung kommen, die bei der Einstellung der Stellscheiben durch eine Verzahnung der letzteren entsprechend eingestellt werden, und besteht darin, daß die an den Stellscheiben befestigten Zahnräder vermittels lose auf der Kurbelwelle angeordneter Zwischenräder dauernd mit den Zahnrädern der Anzeigescheiben in Eingriff stehen, so daß die Anzeigescheiben an allen Bewegungen teilnehmen, die dem Getriebe durch die Kurbel übermittelt werden.
Bei Maschinen dieser Art kann auch die Anordnung getroffen werden, daß die Lage der Achsen der einzelnen Scheiben vertauscht wird, derart, daß die Kurbelwelle sich im oberen Teile der Maschine befindet und demgemäß die losen Zwischenräder über den
ao Mantel der Maschine vorragen und von Hand gedreht werden können.
Die beiden genannten Ausführungsformen der Rechenmaschine sind in beiliegender Zeichnung veranschaulicht, und zwar zeigen Fig. 1 und 2 die erste Ausführungsform im Querschnitt und Grundriß, Fig. 3 und 4 die zweite Ausführungsform in Außenansicht und Querschnitt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. ι und 2 nimmt die die Handkurbel δ tragende Welle δ2 die Welle/ mittels eines Zahnrades δ1 mit, welches auf die Welle δ2 aufgekeilt ist und mit einem auf die Welle/ aufgekeilten Zahnrade β in Eingriff steht.
Die Welle/ nimmt die Stellscheiben/2 in der gewöhnlichen Weise mit, und diese nehmen bei ihrer Drehung die Anzeigescheiben a1 mittels Zahnräder/4, die fest mit den Scheiben/2 verbunden sind, und mittels Zwischenräder δ3, die lose auf der verlängerten Achse δ2 der Handkurbel δ sitzen, mit. Die Räder δ3 greifen in die Zahnräder a% der Anzeigescheiben ein. Ein als Hebel dienender Zahn/1 ermöglicht die Verstellung der Scheiben/2 von Hand. Diese Verstellung wird auf die entsprechenden Anzeigescheiben übertragen, welche durch die Öffnungen «4 hindurch entsprechende Ziffern zeigen.
Wenn die Stellscheiben/2 durch die der ' Handkurbel mit geteilten Bewegungen mitgenommen werden, werden die Anzeigescheiben durch den oben beschriebenen Antrieb zwangläufig mitgenommen, d. h. infolge der beschriebenen . Anordnung stehen die Anzeigescheiben a1 stets durch die losen Zwischen-
räder δ3 mit den Stellscheiben/2 in zwangläufiger Verbindung.
Bei der in Fig. 3 und 4 veranschaulichten Ausführungsform kehren alle oben erwähnten 5 Organe wieder, nur ist die gegenseitige Lage der Wellen a, b2 und / eine verschiedene. Die Scheiben/2 besitzen keinen Arm/1 mehr. Sie können auf ihrer Peripherie gezahnt werden und somit das Zahnrad/4 bilden. Die Stellscheiben werden in diesem Falle durch die Zahnräder b3 angetrieben, die lose auf der Welle b2 der Handkurbel b sitzen und im oberen Teile der Maschine vorragen.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Rechenmaschine mit Anzeigerädern, die bei der Einstellung der Stellscheiben durch eine Verzahnung der letzteren entsprechend eingestellt werden, nach Patent 181908, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Stellscheiben (f*) befestigten Zahnräder (fl) vermittels lose auf der Kurbelwelle (b2) angeordneter Zwischenräder (bz) dauernd mit den Zahnrädern (a2) der Anzeigescheiben (a1) in Eingriff stehen, so daß die Anzeigescheiben an allen Bewegungen teilnehmen, die dem Getriebe durch die Kurbel übermittelt werden.
  2. 2. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage der Achsen (a, b2,f) vertauscht ist, derart, daß die Achse (b2) sich, im oberen Teile der Maschine befindet und demgemäß die losen Zahnräder (b 3J über den Mantel der Maschine vorragen und von Hand gedreht werden können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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