DE20506C - Pendelsäge - Google Patents

Pendelsäge

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Publication number
DE20506C
DE20506C DENDAT20506D DE20506DA DE20506C DE 20506 C DE20506 C DE 20506C DE NDAT20506 D DENDAT20506 D DE NDAT20506D DE 20506D A DE20506D A DE 20506DA DE 20506 C DE20506 C DE 20506C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
saw
oscillation
attached
block
block carriage
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT20506D
Other languages
English (en)
Original Assignee
H. klassig in Bukarest
Publication of DE20506C publication Critical patent/DE20506C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B33/00Sawing tools for saw mills, sawing machines, or sawing devices
    • B27B33/02Structural design of saw blades or saw teeth
    • B27B33/04Gang saw blades
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B3/00Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Das Sägeblatt oder die Sägeblätter werden in eine pendelartig hin- und hergehende Bewegung versetzt. Auf beiliegender Zeichnung ist eine derartige Säge in Fig. 1 in Seitenansicht, in Fig. 3 im Grundrifs und in Fig. 2 in Vorderansicht dargestellt. Auf der Säule A ist der Träger B verschiebbar angeordnet. Derselbe kann mittelst Stellschrauben α oder auf andere passende Weise an der Säule A befestigt werden. Das eine Ende des Trägers B ist, wie aus der Zeichnung ersichtlich, im verticalen Sinne gegabelt und dient der Spindel C des Sägerahmens als Träger. Auf der Spindel C ist der Kurbelarm c befestigt, durch welchen der Säge ihre pendelnde Bewegung verliehen wird. Das andere Ende des Trägers B ist im horizontalen Sinne gegabelt und dient diese Gabel der horizontalen Antriebswelle als Lager. Auf der Antriebswelle ist die feste Riemscheibe D, sowie die lose Scheibe D' angebracht. An einem Ende der Antriebswelle ist die Scheibe d, am anderen Ende die Frictionsscheibe d' befestigt. Eine mit dem einen Ende an der Kurbel c befestigte Pleuelstange E ist mit ihrem anderen Ende excentrisch auf der Scheibe d befestigt und wird auf diese Weise die rotirende Bewegung der Antriebswelle derart auf die verticäle Welle C des Sägerahmens übertragen, dafs letztere und mit ihr der Sägerahmen F und das Sägeblatt / eine pendelartig hin- und hergehende Bewegung ausführen. Das Sägeblatt schneidet sowohl bei der Bewegung in dem einen wie bei der im anderen Sinne. Der zu zersägende Klotz H ruht auf einem Wagen, welcher mittelst Laufrollen auf Schienen hin- und hergeführt werden kann. Der Wagen besteht aus Π-förmigen Traversen G, welche unter einander durch Schrauben g oder auf andere passende Weise verbunden und versteift sind. Auf der einen Seite der Traversen G sind Schienen h befestigt, auf welchen die Theile h', die auf die dargestellte Weise den Klotz in seiner Lage festhalten, gleiten können. Diese Gleitstücke h' werden mittelst Schraubenspindeln in die gewünschte Stellung gebracht. Auf der anderen Seite der Traversen G sind die Lager der Laufrollen angebracht. Der Wagen mit dem Klotz wird durch ein Drahtseil i, dessen beide Enden an den äufsersten Traversen des Wagens befestigt sind und welches über die Seilscheibe / läuft, dessen Umfang mit einem schraubenförmigen Seillauf versehen ist, durch Drehung der Seilscheibe bewegt. Diese Drehung kann mittelst Hand oder automatisch bewirkt werden. Die Seilscheibe / sitzt fest auf der Welle j, welche in den Theilen K gelagert ist und an ihrem Ende das Handrad J trägt. Durch Drehung dieses Handrades kann der Klotzwagen auf den Schienen hin- und herbewegt werden. Um diese Bewegung jedoch auch automatisch vornehmen zu können, ist auf der Welle j ein Schneckenrad L, lose angebracht, welches in die auf der Spindel m befestigte Schnecke / eingreift. Diese Spindel m und mit ihr die Schnecke / wird durch das Frictionsrad M, welches auf bekannte Weise mittelst Hebels (in der Zeichnung nicht dargestellt) in Contact mit der Frictionsscheibe d' gebracht werden kann, in Bewegung gesetzt. Falls die Ein- und Ausrückvorrichtung K auf bekannte Weise mittelst Hebels (in der Zeichnung nicht dargestellt) mit dem Schneckenrad L
in Contact gebracht wird, wird die Drehung der verticalen Welle m auf die horizontale Welle j übertragen und die Vorwärtsbewegung des Klotzwageris automatisch bewirkt. Zur raschen Rückwärtsbewegung des Klotzwagens bringt man die Ein- und Ausrückvorrichtung K mit der lose auf der Welle j sitzenden Riemscheibe N in Contact. Bei der in der Zeichnung dargestellten Ein- und Ausrückvorrichtung erfolgt die Verbindung mit dem Schneckenrad L mittelst einer Klauenkupplung und die Kupplung mit der Riemscheibe N durch einen Frictionskegel.
Das Frictionsrad M kann durch eine Feder oder in anderer bekannter passender Weise auf der Welle m verschoben werden, wodurch die Schnelligkeit der Bewegung des Klotzes nach Erfordernifs regulirt werden kann.
Statt den Theil B mittelst Stellschrauben an der Säule A zu befestigen, kann eine Schraubenspindel, welche durch den Theil B hindurchgeht und in passender Weise an der Säule A befestigt ist, angeordnet sein und die Verstellung der Säge im verticalen Sinne durch Drehung dieser Spindel bewerkstelligt werden.
Statt eines Sägeblattes f kann man auch mehrere Sägeblätter anordnen, so dafs beim einmaligen Durchgang des Klotzes mehrere Schnitte ausgeführt werden.
Diese Säge ist leicht montirbar und kann ohne Schwierigkeit auf einem Wagengestell angeordnet werden, so dafs man sie nach Belieben transportiren kann.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Eine im horizontalen Sinne oscillirende Säge mit einem oder auch mehreren dem Oscillations - Halbmesser entsprechend ausgerundeten, nach beiden Oscillationsrichtungen schneidenden Sägeblättern in Combination mit einer stabilen Säule A, an welcher der Träger B, in dem die durch irgend einen entsprechenden Antriebsmechanismus bewegliche Oscillationsachse gelagert ist, auf- oder abwärts verstellt werden kann.
2. Diese Pendelstange in Combination mit dem Klotzwagen - Bewegungsmechanismus , bestehend aus dem an den beiden äufsersten Enden des Klotzwagens befestigten und um eine Seilscheibe / herumgeführten Seile i, mittelst welches der Klotzwagen entweder durch Handbetrieb an einem Handrad J oder durch das eventuelle Einrücken eines losen Schneckenrades L in die Schnecke /, welch letztere auf einer durch Frictionsräder M und d in Umdrehung versetzten Spindel m sitzt, bewegt wird.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DENDAT20506D Pendelsäge Active DE20506C (de)

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DE20506C true DE20506C (de)

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ID=297255

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DENDAT20506D Active DE20506C (de) Pendelsäge

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DE (1) DE20506C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2021683A1 (de) * 1968-10-28 1970-07-24 Egleme Paul

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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