DE2028343C - - Google Patents

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DE2028343C
DE2028343C DE19702028343 DE2028343A DE2028343C DE 2028343 C DE2028343 C DE 2028343C DE 19702028343 DE19702028343 DE 19702028343 DE 2028343 A DE2028343 A DE 2028343A DE 2028343 C DE2028343 C DE 2028343C
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Der Anmelder Ist
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Edler, Bruno, Brück a.d. MuV (Österreich)
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Description

Die Frfinduim betrilTt ein Verfahren zum Runderneuern eines Fahrzeugluftreifens, bei dem ein in sich geschlossener, vulkanisierter Laufbelag mit radialem Abstand fluchtend um einen abgefahrenen Reifen angeordnet, mit dem Reifen in Berührung gebracht und. gegebenenfalls durch Vulkanisieren einer zwischen den Reifen and den Laufbelag eingebrachten vulkanisierbaron Zwischenschicht, mit dem Reifen verbunden wird.
Zum Runderneuern abgefahrener Fahrzeugluftreifen ist es bekannt, auf den Reifen einen bandförmigen Laufbelag aufzubringen und diesen mit dem Reifen zu verbinden. Hierfür wird zunächst der Reifen, um Unebenheiten zu entfernen, abgeschliffen und anschließend aufgerauht, um eine gute Haftung des Laufbelages zu gewährleisten. Daraufhin wird auf den Reifen von Hand ein bandförmiger Laufbelag aufgebracht, der mit vulkanisieibarem Kautschuk beschichtet ist. Sodann werden der Reif. 1 und der Laufbelag vollständig mit einer Hülle umgeben und wird die zwischen der Hülle und dem mit dem Laufbelag versehenen Reifen befindliche Luft abgesaugt. Dadurch kommt auf den Laufbelag der atmospärische Luftdruck zur Wirkung, wodurcli der Laufbelag auf den Reifen gepreßt wird. Um schließlich eine feste Verbindung des Laufbelages mit dem Reife.1 zu erzielen, wird der mit der Hülle umgebene Reifen einer Wärmebehandlung unterzogen, wodurch die zwischen dem Laufbelag und dem Reifen vorgesehene Kautschukschicht vulkanisiert und derart der Laufbelag am Reifen befestigt wird.
Dieses bekannte Verfahren weist eine Mehrzahl von Nachteilen auf. Diese Nachteile bestehen darin, daß eine Mechanisierung dieses Verfahrens nur zum Teil möglich ist, da der nicht auf einer Felge mon tierte Reifen seine Form nicht hält. Weiter ist die
Bearbeitung der Reifen infolge deren Größe ohne als HilSmittel dienende Vorrichtung, insbesondere wenn Fahrzeugluftreifen für Lastkraftwagen hciroiien sind, sehr erschwert.
Ein weiterer Nachteil dieses Verfahrens besteht darin, daß ein Fahrzeugluftreifen, der nicht auf einer Felge montiert und auch nicht aufgepumpt ·■-■'.. nicht die im Gebrauch auftretende Größe aufweist, wodurch im Laufbelag, der auf den Reifen aufgebracht ist. sobald der Reifen aufgepumpt ist. Sp^nm.innen auftreten, die zu Rißbildungen im Laufbelag fuhren können.
F.in weiterer besonders gravierender Nachteil dieses Verfahrens liegt darin begründet, daß Lufieinsehlüsse zwischen dem Laufbelag und dein Reifen ivi Aufbringung des Laufbelages auf den Reifen nicht vermieden werden können und durch die Evakuierung der den Reifen umgebenden liuiie vor-Irmdeive Lufu-inschlüssc keinesfalls mil Sicherheit beseitigt werden V;önnen. S"iern /wischen dem l.aiiibelag und dem Reifen l.ufuinschlüsse vorhanden sind, erfolgt an diesen Stellen keine Verbindum: des l.aufbelages mit dem Reiien. '. in rimdemeuerter Keifen, der solche Manuel aufv eist, ist dalier, da sieh der I.aufbelag vom Reiien leicht lösen kann, als Ausschußware anzusehen.
Betreifend die angeführten Nachteile des vorstehend erläuterten Verfahrens wird weiter auch auf <iie Beschreibungscinleitung der LSA.-Patentschritt '· 28λ W verwiesen, in der dargelegt ist. daß durch dieses Verfahren Lufteinschlüsse zwischen der Karkasse und dem Laufstreifen unvermeidlich sind. Lm diese ausschließen zu können, wird den Teiistücken. aus denen der Laufbelag gefertigt ist. eine besondere Gestaltung erteilt und werden diese zudem mit Bohrungen versehen, durch die eventuelle Lufteinschlüsse austreten können. Derartige Bohrungen sind jedoch, da sie die Karkasse schwächen, äußerst unerwünscht.
F.in Nachteil dieses bekannten Verfahrens ist se.iließiich auch darin zu sehen, daß das Ausbringen des Laufbelages auf den Reifen von Hand keinesfalls so exakt erfolgen kann, daß die Seitenränder des Laufhelages genau mit den Seitenwänden des Reifens fluchten.
Zusammenfassend 'st somit festzustellen, daß durch dieses bekannte Verfahren eineseits keine einwandfreie Verbindung des Fahrzeugluftreifens mit dem aufgebrachten Laufbelag gewährleistet wird und daß anderer eits dieses Verfahren teure Handarbeit erfordert.
Weiter ist es auch bekannt, gemäß dem eingangs geschilderten Verfahren auf einen abgefahrenen Reifen einen ringförmigen Laufbelag aufzuziehen, hierbei treten jedoch im wesentlichen die gleicher. Nachteile auf, die vorstehend dargelegt wurden, weil dabei der Laufbelag unter Zwischenschaltung eines gleitfähigen Leinenstreifens ebenfalls von Hand auf den Reifen aufgebracht und ausgerichtet wird, wonach dem Laufbelag der Reiien an seinen Wulsten mechanisch abgestützt sowie von innen mit Druck beaufschlagt und die /wischen η Laufbelag und dem Reifen befindliche Luft abs; .ugt wird.
Die Erfindung betrifft ic; er einen Lau'.beiag zur Durchführung des Verfahrens
Da ein in Bandform flach gepreßter I.aufbelag. der zu einem in sich, geschlossenen Ring verbunden ist. zylindrisch ist. die Oberfläche der La^fzor.c des Reifens jedoch eine bombierte Form aufv.eist, s^.ll der Laufbelag, um beim Aufbringen auf den Reifen und beim Vulkanisieren störende Spannungen zu vermeiden, ebenfalls eine bombierte Form annehmen können. Dies kann gemäß der Erfindung dadurch erreicht werden, daß der Laufbelag im Bereich seiner Ränder schwerer als in seinem mittleren Bereich dehnbar ist. Hierfür kann de
Laufbelag an
30
35 seinen Länsisrändern durchgehende 1 eisten auiweisen und in seinem mittleren Längsbereich des Lautbelagedurch RiUen geschwächt sein.
Weiter bezieht sich die Erfindung auf eine Vorne!: tuns: zur Durchführuli;: des crlindungsgeinäßen \ erfahreiis mit einer evakuierbaren Hülle zum Autbrinuen des Laufbelages auf den Reifen, die crimdun^süemäß dadurch uekennzei.'hnet ist. daß die evakuierbare HuUe aus einem starren Behälter besteht, in dem radial versteUbare Greifer zur Halterung des Laufbelages und ein Dorn zur Halterung einer den Reifen tragende Felge angeordnet sind und dem vorzugsweise ein Kran zur Bewegung des l.autbelages in den Behälter und zur Förderung eines au! der Felge montierten Reifen:- in den und aus dem Behälter zugeordnet ist. In diesen Behälter können mittels des zugeordneten Kranes, der I.aufbelag und die den Reifen tragende Felge eingebracht werden. worauf nach dessen Verschließung die zwischen dem Laufbelag und dem Reifen befindliche Luft abgesaugt werden kann. Mittels einer derartigen Vorrichtung kann das erfindungsgemäße Vci.'ahren nahezu \ollautomatisch, also unter weitestgehender Vermeidung von Handarbeil durchgeführt werden.
Vorzugsweise ist der Behälter in an sich bekannte! Weise durch einen an seiner Oberseite angeordneten, vorzugsweise hydraulisch verstellbaren Deckel gasdicht verschließbar, wobei ein absolut gasdichter Verschluß ties Behälters auf einfache Weise dadurch erzielt werden kann, daß nahe der zwischen dem Behälter und dem Deckel bestehenden Fuge ein ringsumluufender. aufblähbarer Schlauch angeordnet ist·
Vorzugsweise ist weiter auf dem Dorn eine Hülse drehbar gelagert, mit welcher der auf die F'elge aufgesetzte Reifen drehbar ist und ist weiter im Behälter eine antreibbare Walze an den Reifen schwenkbar. Um den Reifen auf einfache Weise auf der Felge montieren zu können, kann diese, wie dies bei Einrichtungen zum Vulkanisieren von Reiien bekannt ist, :.n einer zur Reifenebene parallelen Ebene geteilt sein, wobei die beiden Felgenteile miteinander nach
5f->
der Lüincnstrcifen herausgezogen wird.
Aufgabe der Erfindung ist es. ein Verfahren zum 60 Art eines Bajonettverschlusses verbindbar sind.
Runderneuern eines Fahrzeugluftreifens anzugeben, Die zur Halterung des Laufbclages im Behälter
bei dem eine einwandfreie Verbindung des Fahrzeug- vorgesehenen Greifer sind zweckmäßigerweise von
luftreifens mit dem aufgebrachten Laufbelag gewähr- Zylindern getragen, die längs ortsfester Kolben bzw.
leistet ibt, ohne teure Handarbeit zu erfordern. fester Kolbenstangen radial zum Dorn verschiebbar
Dies wird erfindungsgeniäß dadurch erzielt, daß 65 sind. Die Kolbenstangen können dabei für die Zufuhr
das Anordnen des Laufbelages mit radialem Abstand bzw. Abfuhr von Druckmedium Bohrungen auf-
um den Reifen unter Dehnen des Laufbclages erfolgt weisen, die nahe dem Kolben über Durchbrechungen
und vor ck.:x Inberührungbringen des Reifens mit in durch die Kolben geteilte Zylinderräume münden.
Die im Behältei vorgesehenen Greifer können schließlich als Paare zueinander gerichteter und vertikal gegeneinander verschiebbarer Haken ausgebildet sein, die mittels einer Koppel gegenläufig gekoppelt sind, wobei dem Greifer zwar Vcrtikalbewegung ein mit einem Druckmedium beaufschlagbarer Zylinder zugeordnet ist.
Die Krfindung ist an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielcs näher erläutert. Fs zeigt
Fig. 1 eine Vorrichtung in Seitenansicht, geschnitten,
Fig. 2 die Vorrichtung nach Fig. 1 in Draufsicht,
besteht aus einer im Behälter 2 zentrisch angebrachten Hülse 25. von der eine Hülse 26 getragen ist. die gegenüber der Hülse 25 verdrehbar ist. Die Hülse 26 nimmt eine einen Reifen 6 tragende Felge 30 auf.
I'm einen absolut gasdichten Verschluß des Behälters 2 zu gewährleisten, ist am Rand des Deckels 3 ein L-Profil 64 vorgesehen, das eine Nut bildet, in die ein Schlauch 65 eingelegt ist, der über eine Leitung 66 aufblähbar bzw. entlüftbar ist. Sobald der
ίο Schlauch 65 aufgebläht ist, legt er sich sowohl an die Wand des Behälters 2 als auch an den Deckel 3 dicht an.
Nahe dem Boden des Behälters 2 sind Kolbenstangen 35 vorgesehen, die sternförmig angeordnet
die Fig. 3a bis 3d schcmatisehc Darstellungen 15 und (s. Fig. 2) etwa in der Mitte zwischen der Bczur F.rläuterunc des Aufbringcns eines in sich ge- hältcrwand und dem Mittelpunkt des Behälterboden^
— " ' mit einem Kolben 36 versehen sind und die von der
Behälterwand bis zum Kolben 36 bzw. von diesem bis zu einem im Zentrum des Behälters 2 vorgesehenen Verteiler 37 mit zentrischen Bohrungen 38, 38' versehen sind. Die Kolbenstangen 35 und die Kolben 36 sind jeweils von einem Zylinder 39 umgeben, dessen Kopfteile 45. 45' am Boden des Behälters 2 gleiten können.
Sofern durch die Bohrung 38 der Kolbenstange 35 von der Behälterwand her ein Druckmedium eingebracht wird, tritt dieses durch eine radiale Durchbrechung 40 in den linken Zylinderraum 41 ein und bewirkt eine radiale Verschiebung der Zylinder 39
scher Behälter 2 getragen ist. der mittels eines Dek- 3° und der von diesen getragenen Greifer 8 zur Wand kels 3 gasdicht verschließbar ist. Seitlich des Rahmen- des Behälters 2 hm. Das im inneren Zyiinderraurn 42 gestells 1 ist ein längs einer Achse 5 vertikal vcr- enthaltene Druckmedium gelangt durch eine Durchschicbbarcr und über den Behälter 2 verschwenkbarer brechung 43 und die Bohrung 38' zum Verteiler 37. Kran 4 vorgesehen. Wird hingegen aus dem Verteiler 37 Druckmedium
Im Behälter 2 ist ein Dorn 7 zur Aufnahme einer 35 zugeführt, so bewirkt dies eine Bewegung der Zylin-Fclge, die einen Reifen 6 trägt, der runderneuert der 39 und der Greifer 8 zur Mitte des Behälters 2 werden soll, vorgesehen. Weiter sind im Behälter 2 hin.
Greifer 8 angeordnet, die radial zum Dorn 7 verschiebbar sind. Die Greifer 8 sind nachstehend an
schlosscncn Laufbclagcs auf einen Fahrzeugluftreifen.
Fig. 4 einen Teil der Vorrichtung nach Fig. 1 in vergrößerter Darstellung.
F i g. 5 ein Detail der F i g. 4 in Seitenansicht.
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie Vl-Vl der F i g. 5.
die Fig. 7 und 8 einen Teil einer Felge zur Halterung eines Fahrzeugluftreifen* in axialem Mittelschnitt und in Draufsicht, teilweise geschnitten, und F i g. 0 die Draufsicht auf einen Laufbelag.
Die Vorrichtung nach den F i g. 1 und 2 besteht aus einem Rahmengestell 1, von dem ein zylindri-
Wic aus den Fig. 4 bis 6 ersichtlich ist, ist mit dem Kopfteil 45 der Zylinder 39 ein Träger 46 verHand der Fi c. 4 bis 6 näher erläutert. Schließlich ist 40 bunden. der zwei als Greifer dienende Paare von im Behälter 2 eine Walze 9 (Fig. 2) angeordnet, die Haken 47, 47' und 48, 48' trägt, die mittels einer
Koppel 51, 52. 5Λ miteinander verbunden sind und die durch einen Zylinder 50, dessen Kolbenstange 57 an einem Träger 55 für die oberen Haken 47, 48 an-
in Richtung auf den vom Dorn 7 getragenen Reifen 6
verschwenkbar und antreibbar ist. Zum Verschwenken der Walze 9 um eine Achse 10 dient ein
außerhalb des Behälters 2 voreesehener Zylinder 12. 45 greift, gegenläufig vertikal bewegbar sind.
Der Deckel 3 des Behälters 2 ist mittels eines vom In den F i g. 7 und 8 ist eine Felge 30 zur Halterung
Rahmengestell 1 getragenen Zylinders 14 vertikal eines Fahrzeugluftreifens dargestellt. Um den Reiverschicbbar. Sofern sich der Deckel 3 in der in fen 6 auf einfache Weise auf die Feig 30 aufbringen F i c. 1 dargestellten Lage befindet, kann der Kran 4 zu können, ist diese in einer Normalebene zur Reifenverschwenkt werden und können ein zur Rund- 5o achse teilbar ausgebildet, wobei die beiden Felgenerneuerung vorgesehener Reifen 6 und ein hierfür teile nach Art eines Bajonettverschlusses miteinandei dienender Laufbelag in den Behälter 2 eingebracht verbindbar sind. Die Felge 30 besteht aus einer inne werden. Sobald der Deckel 3 auf den Behälter 2 ab- ren Hülse 31, die auf der Hülse 26 zur Auflagt gesenkt ist, wird dieser gasdicht verschlossen und kommt und den Reifen 6 tragenden äußeren Felgen kann im Behälter 2 ein Unterdruck erzeugt werden. 55 teilen 32, 32', wobei die Hülse 31 und der Felgentei Der Kran 4. der um die Achse 5 verschwenkbar ist, 32' über sternförmig angeordnete radiale Stege 3'. ist an seinem äußeren Ende einerseits mit einem miteinander verbunden sind. Um die den Reifen ( Träger 17 für einen Reifen 6 und andererseits mit tragende Felge 30 durch die am Kran 4 vorgesehenei Greifer 18 für einen in sich geschlossenen Laufbelag Träger 17 erfassen zu können, ist die innere Hülse 3: versehen. Der Träger 17 und die Greifer 18 sind von 60 mit horizontal abstehenden Ansätzen 34 versehen einem Zylinder 21 getragen, der längs eines Kolbens unter die die Träger 17 mit ebenfalls horizontal ab
ragenden Teilen verdrehbar sind, wodurch die Feig 30 durch den Kran 4 erfaßt wird.
In F i g. 9 ist ein Laufbelag 60 dargestellt der ai seinen Längsrändem mit durchgehenden Leisten 6 versehen ist, wogegen er in seinem mittleren Bereic durch Rillen 62 geschwächt ausgebildet ist. Durc diese Ausbildung wird gewährleistet, daß sich de
20 geführt ist und sind auf diese Weise ebenfalls vertikal verstellbar. Die Speisung des Zylinders 21 mit einem Druckmedium erfolgt über nicht dargestellte flexible Leitungen.
In F i g. 4 ist die Ausbildung des Domes 7, der Greifern 18 für einen in sich geschlossenen Laufbelag dichtung des Behälters 2 näher erläutert Der Dom 7
7 8
aullvlai: 60 in seinem miitleien Bereich stinker hergestellt. Diese \ erhältnissc sind in F i g. 3 c
lehnen kann, als in seinen Randbereichen, wodiueh schematiseh dargestellt.
■ι. s,i|i,lld ei auf ιΛί.·» Reilen 6 aufgebracht ist. die Nunmehi wild über nicht daigestclllc Leitungen
.■iwüu-ehte bombieite Form annimmt. im Inneren des Bchiilters 2 em I !nterdruck bzw. ein
Die Runderneuerung eines F'ahrzcugluUreil'cns ϊ annäheindes Vakuum hergestellt. Daraufhin wird
.iniei Verwendung der Vorrichtung erlolgt v\ie nach- über den Verteilet 37. die Bohiungen 38' und die
■•■aend dargelegt ist: Fin Reilen 6. der mil einem Durchbrechungen 43 den inneren Zvliiulerräumen 42
iieuen I aulbekm 60 veiseheii werden soll, wird ab- der Zvlinder39 Druckflüssigkeit zugeführt, wodurch
icschlilleu. um Unebenheiten zu entfernen, und an- die (ireiler8 i.idial nach innen verschoben werden
schließend aufgerauht. Weitei win! dei 1 aulbelag 60 m und del I.aufbelag 60 aul dem Reilen 6 ,.ur Auflage
.!•al die Un den Reilen 6 erforderliche lauge züge- kommt. Durch Beaufschlagung ties Zylinders 50
■chnitten und zu einem Rim; verbunden. Dieser ring- werden schließlich die Ilaken 47. 47'. 48, 48' \erti-
'■''imiue I aulbelag 60 wird mil einer Beschichtung kai auseinanderbcwcpl. woiluich sie aus ihrer Lage
.!U- vulkanisierbarem Kautschuk vcisc'i.'ii. Dc zwischen dem 1 aulbelag 60 und dem Reifen 6 eiit-
Reilen 6 wird auf den unteren Felgenteil 32' aiil'ge- 15 lernt werilen. Somit belindct sieh der I.aufbelag 60.
etzt. vvoi.mi der obere Fclgenteil 32 aufgebracht und wie dies m F i g. 3 ti dargestellt ist. auf dem Reifen 6.
über den erwähnten Bajonettverschluß mit dem unte Daraulhin weiden die (neiler 8 radial auseinandei-
icn l'elgenleil 32' verbunden wird. Daraulhin wird bewegt WeiUi wird dutch Steuerung des Zylinders
viel Reilen 6 aulgepumpt. 12 die Walze 9 gegen den Reifen 6 verschwenkt und
Ziieist wird ilei 1.aulbelag 60 von den (ireilern 18 20 angellieben. Dc \ntneb der Walze 9 wird auf den des Schwenkkrans 4 erlaßt und durch diesen in den Reifen 6 übertrauen, tier mit der Felge 30 und zu-Behäitei 2 eingebracht, wo er in die (ireiferS ein- gleich mit der I IuNe 26 gegenüber der Hülse 25 ge-'j el eel wird. Dies ist schematisch in F'i g. 3 a d.ii- dich: wird. Dutch ι Ά η von ilei Walze 9 auf den I.aul-'-•estclli Sobald die Haken 47. 47'. 48. 48' den I aul- belag 60 ausgeübten l'ießdruck wird dieser auf den 1 vlai: 60 erlaßt haben, wird den Bohiungen 38 dei 25 Reilen 6 gleichmäßig aufgepreßt.
Kolbenstangen 35 Druckllüssigkeit zugeführt, die in Sobald dies erlolgt ist. wird der Schlauch 65 enl-(lie äußeren Zv linderräume 41 gelangt, woduich die lullet und ilei Behälter 2 belültet. wodurch der Dek-/vlindei 39 und die (!reifer 8 radial nach außen vei- kel 3 wieder angehoben werden kann und der Rei-■■cholvn werden. Dadurch wird tier 1 aulbelag 60. wie fen 6. aul den nunmehr tier I.aufbelag 60 aufgebracht ■lies π Fin. 3 b dargestellt ist. aul einen größeren 3° ist. mittels ties Kians4 aus dem Behälter 2 entnom-D'iichmesscr gedehnt. Somit bestem tue Niwii'ichkei!. men werden kam-. Der auf tier Felge 30 montierte ■ inch tlv.ii auf der F'elsie 30 montierten Reilen 6 mittels Reifen 6 wirtl darauf hin zur Vulkanisation der zvvi-,I-,-. Kians4. dessen Trauer 17 die Ansätze 34 untei- seilen dem I.aulbelag 60 und dem Reifen 6 vorgesehen, in den Behälter 2 einzubringen, wobei die scheuen Kautschuksclücht m einen Autoklaven ge-I clu.. 30 auf tier Hülse 26 /ur Auflage kommt. Dar- ;t.s bracht. Zweckmaßigeiweise wird während der aiilhin wird mittels ties Zvliink !4 tier Deckel 3 aul Vulkanisation de·- Reitens 6 tier in diesem herr-.len Behaltet 2 abgesenkt irid ditich \u!blahc; des sehende Druck von außerhalb ties Autoklaven ge-SciiKak he's 65 wird ein absolut uasdichtet \ ei'schluß steuert.
Hier/u 2 Blatt Zeichnungen

Claims (12)

2 343 Patentansprüche:
1. Verfahren zum Runderneuern eines I-alirzeugluftreifens. bei dem ein in sich geschlossener, vulkaniserter Laufbelag mit radialem Ab^.uid lluchtcnd um einen abgefahrenen Reifen angeordnet, mit dem Rufen in Berührung üehraeht und. gegebenenfalls durch Vulkanisieren einer zwi- :o sehen den Reifen und den I.aiifbelag eingebrachlen vulkanisierbaren Zwischenschichi. mit dein Reifen verbunden wird, dadurch g e k .> η η ζ e i c h η e t. daß das Anordnen des Laufbelag.es mit radialem Abstand um den Reifen unter Deh nen des l.aufbelanes erfolul und vor dem Inberührungbringen des Reifens mit dem Laufbe!.·;; der Reifen an seinen Wulsten mechanisch abgestützt sowie \on innen mit Druck beaufschlag', und die zwisehi. dem Laufbelag und dem Reifen belindliehe L.iitt abgesaugt wird.
2. Laufbelag zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1. der in sieh geschlossen und vulkanisiert i--t. dadurch gekennzeichnet. u.ii"> er im Bei eich seiner Rander schwerer als in seinem minieren Bereich dehnbar ist.
."·. Laufbelag nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß er an seinen Längsrändern durchgehende Leisten (61) aufweist und in seinem mittleren Länüsbereicli durch Rillen (62j geschwächt ist.
4. Vorrichtung zur Π "rchführung des Verfahrens nach dem Anspruch 1 mit einer evakuierbaren Hülle zum Aufbrins :n des Laufbelages auf den Reifen, dadurch gekennzeichnet, daß die evakuierbare Hülle aus einem starren Behalte: (2) besteht, in dem radial verstellbare Greifer (8) zur Halterung des Laufbelages (60) und ein Dorn (7) zur Halterung einer den Reifen (6) tragenden Felge (30) angeordnet sind und dem vorzugsweise ein Kran (4) zur Bewegung des Laufbelages (60) in den Behälter (2) und zur Förderung eines auf der Felge (30) montierten Reifens (6) in den und aus dem Behälter (2) zugeordnet ist.
5. Vorrichtung nach .Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifer (8) durch ein Druckmedium, insbesondere hydraulisch, betätigbar sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (2) in an sich bekannter Weise durch einen ar, seiner Oberseite angeordneten, vorzugsweise hydraulisch \erstellharen Deckel (3) gasdicht verschließbar ist. wobei nahe der zwischen der Wand des Behälters (2) und dem Deckel (3) gebiWi.-'^n Fuge ein ringsumlaufender, aufblähbarer Schlauch (65) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Dorn (7) eine Hülse (26) drehbar gelagert ist, mit welcher der auf die Felge (30) aufgesetzte Reifen (6) drehbar ist sowie daß im Behälter (2) eine antreibbare Walze (9) an den Reifen (6) schwenkbar ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7. dadurch gekennzeichnet, daß die den Reifen (6) tragende Felge (30) in an sich bekannter Weise in einer zur Reifenebene parallelen Ebene geteilt ist und die beiden Felgenteile (32, 32') miteinander nach Art eines Bajonettverschlusses verbindbar sind.
'). Vorrichtung nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet, daß die Greifer (8) von Zylindern (39) getragen sind, die längs ortsfester Kolben (36) bzw/fester Kolbenstangen (35) radial zum Dorn (7) verschiebbar sind.
. 1. Vorrichtung r.ach Anspruch l), dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstangen (35) Bohrungen (38) für die Zufuhr bzw. Abfuhr \on Druckmedium aufweisen, die nahe dem Kolben (36) über Durchbrechungen (40. 43) in durch die Kolben (36) geteilte Zylinderräume (41. 42) münden.
1 1. Vorrichtung nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, daß die Greifer (S) als Paare von zueinander eerichteten und vertikal icueneinander verschiebbaren Haken (47. 48. 47'. 48') ausgebildet sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch II, dadurch gekennzeichnet, daß die die Greiferpaare bildenden Haken (47. 48. 47', 48') mittels einer Koppe! (51. 52. 53) gegenläufig gekoppelt sind.
Lv Vorrichtung nach Anspruch 12. dadurch gekennzeichnet, daß dem Greifer (47. 48. 47'. 48') zur Vertikalbewegung ein mit Druckmedium beaufschlag''arer Zylinder (50) zugeordnet ist.
DE19702028343 1969-07-17 1970-06-09 Verfahren, laufbelag und vorrichtung zum runderneuern eines fahrzeugluftreifens Granted DE2028343B2 (de)

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DE19702028343 Granted DE2028343B2 (de) 1969-07-17 1970-06-09 Verfahren, laufbelag und vorrichtung zum runderneuern eines fahrzeugluftreifens

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