DE201610C - - Google Patents
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- Publication number
- DE201610C DE201610C DENDAT201610D DE201610DA DE201610C DE 201610 C DE201610 C DE 201610C DE NDAT201610 D DENDAT201610 D DE NDAT201610D DE 201610D A DE201610D A DE 201610DA DE 201610 C DE201610 C DE 201610C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- magazine
- holder
- handle
- frame
- pressure piece
- Prior art date
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Links
- 241000031711 Cytophagaceae Species 0.000 description 1
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A17/00—Safety arrangements, e.g. safeties
- F41A17/34—Magazine safeties
- F41A17/38—Magazine mountings, e.g. for locking the magazine in the gun
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Replacement Of Web Rolls (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 201610 KLASSE 72 h. GRUPPE
PAUL MAUSER in OBERNDORF a. N.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Magazinanordnung für Mehrladefeuerwaffen mit
vor dem Abzug liegendem einsteckbaren Magazin, welche besonders für kleinere Waffen,
Pistolen o. dgl., bestimmt ist. Insbesondere aber ist die Anwendung der Erfindung für
solche Waffen bestimmt, bei welchen in dem Rahmen oder Griffstück hinter dem das einsteckbare
Magazin aufnehmenden kastenartigen ίο Teil ein vertikal bewegliches Druckstück (z. B.
ein solches, welches den Laufsperrstollen trägt) sich befindet.
In der Zeichnung ist die Erfindung in einer Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι die Pistole in der Längsansicht, teilweise im Schnitt mit eingestecktem Magazin
und in der Schließlage befindlicher, also über der Magazinöffnung stehender Kammer.
Fig. 2 ist, eine Oberansicht des vorderen Teiles des Rahmens oder Griffstückes, teilweise
im Schnitt, um den Zusammengriff des Magazinhalters mit dem den Laufsperrstollen
tragenden Druckstück ersichtlich zu machen.
Fig. 3 ist ein vertikaler Querschnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 1, wobei der Magazinhalter
in der Eingriffslage sich befindet.
Fig. 4 ist de^ gleiche Querschnitt, jedoch
mit einwärts gedrücktem Magazinhalter und zum Teil herausgezogenem Magazin.
Fig. 5 zeigt den Magazinhalter in. Seiten- und Oberansicht.
Fig. 5 zeigt den Magazinhalter in. Seiten- und Oberansicht.
Die als Beispiel gewählte Rückstoßladepistole besteht aus dem Rahmen oder Griffstück
g, der auf diesem gleitenden, mit dem Lauf I verbundenen, das Verschlußgehäuse
bildenden gabelförmigen Laufhülse h und der in dieser vor- und rückwärts beweglichen
Kammer k. Das Magazin m ist an dem vorderen Teil des Rahmens oder Griffstückes g
einsteckbar derart angeordnet, daß es sich vor dem zwischen Magazin und dem eigentlichen
Griff g1 befindlichen Abzug ζ befindet.
Gemäß der Erfindung ist nun zum Halten des Magazins in der Einstecklage ein quer
zur Längsrichtung beweglicher Druckbolzen η angeordnet, welcher an der Vorderseite einen
halbzylindrischen Ausschnitt n1 besitzt. Mit diesem halbzylindrischen Ausschnitt umgreift
der Bolzen einen rückwärtigen Falz m1 des Einsteckmagazins; die Seitenwandung dieses
Falzes hat einen Einschnitt m*, in welchen
in der Eingriffslage des Bolzens dessen Schulter -w2 eintritt und hierdurch das Magazin
gegen Herausfallen hält. Die Führung oder Sicherung des Bolzens gegen Drehung geschieht
nun durch das den Laufsperrstollen x1 tragende Druckstück x, das vertikal verstellbar
und unter Federdruck stehend in der Rückwand des das Einsteckmagazin aufnehmenden
kastenartigen Teiles des Rahmens oder Griffstückes angeordnet ist. Der Magazinhalter
η hat nach rückwärts eine Abflachung n°, mit welcher er sich gegen das mit einer entsprechenden
Abflachung x° versehene Druckstück legt. Wenn also das Magazin herausgenommen
ist, so wird der Magazinhalter
immer noch durch das Druckstück χ dadurch gehalten, daß sich die rückwärtige Schulter
seiner Abflachung n° gegen dieses anlegt. Die Auslösung beider Teile kann nur dadurch erfolgen,
daß, nachdem das Magazin herausgenommen ist, der Magazinhalter wieder einwärts gedrückt wird, wodurch eine weitere
Ausrundung nx desselben vor das Druckstück zu stehen kommt. Dieses letztere kann sodann
herausgehoben werden, wonach auch der Magazinhalter aus seiner Bohrung entfernt werden kann.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Magazinanordnung für Mehrladefeuerwaffen, insbesondere für Rückstoßladepistolen, mit vor dem Abzug liegendem Magazin, dadurch gekennzeichnet, daß als Halter für das einsteckbare Magazin hinter diesem ein Druckbolzen angeordnet ist, der einen rückwärtigen Falz der Magazinwand umgreift und auch nach dem Herausnehmen - des Magazins in seiner Lage gesichert und geführt ist.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE201610C true DE201610C (de) |
Family
ID=464158
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT201610D Active DE201610C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE201610C (de) |
-
0
- DE DENDAT201610D patent/DE201610C/de active Active
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