DE2010752B2 - Quetschwalzenanordnung für eine Selbstentwicklerkamera - Google Patents
Quetschwalzenanordnung für eine SelbstentwicklerkameraInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Quetschwalzenanordnung
für eine Selbstentwicklerkamera der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung. Eine solche für
Filmeinheiten mit ungleich breiten Einfaßrändern auf Vorder- und Rückseite versehene Filmeinheiten ist in
der DE-AS 16 22 897 beschrieben. Hier sind wie bei allen bisher für integrale Fümeinheiten vorgesehenen
Selbstentwicklerkameras beide Quetschwalzen kreiszylindrisch über ihre gesamte Länge verlaufend ausgebildet,
so daß sich ein parallelflankiger Quetschspalt ergibt. Man ging dabei davon aus, daß die zusätzliche Dicke am
Rand der Filmeinheit, die durch den Einfaßrahmen bzw. dessen vorderen verklebten Abdeckstreifen und dessen
hinteren Klebestreifen bedingt ist. ein freies Aufspreizen der Schichten im Mittelbereich ermöglicht, wodurch
in diesem Bereich eine gleichmäßig dicke Behandlungsflüssigkeitsschicht unter der Wirkung des Hydraulikdruckes
entstehen kann, der die Mittelabschnitte der Filmeinheit gegen die Walzenoberfläche spreizt. Diese
Überlegung hat sich als zutreffend erwiesen, soweit es die mittleren Bereiche angelangte, jedoch ergaben sich
Schwierigkeiten im Bereich der seitlichen Bildbegrenzungsränder. Dadurch, daß der bildseitige Abdeckstreifen
breiter ist als der rückwärtige Abdeckstreifen des Einfaßrahmens ergeben sich zwar Vorteile gegenüber
Filmeinheiten wie diese beispielsweise in der DE-AS 22 936 beschrieben sind, bei denen der Abdeckrand
des Einfaßrahmens auf beiden Seiten gleich breit ist. Wenn nämüch die Streifen auf beiden Seiten der
Filmeinheit gleich breit sind, dann konvergiert im
Querschnitt ^ier für die Flüssigkeitsausbreitung zur
Verfügung stehende Raum zwischen den beiden Blättern zv.ischen denen die Ausbreitung erfolgt bis zur
■ inneren Randbegrenzung der Streifen des Einfaßrahmen«
hin. so daß an der Stelle des Bildbegrenzungsrandes der Abstand gleich 0 ist. Die durch die
ungleichmäßige Schichtbedeckung am Rand verursachten Bildfehler können durch Versetzung des oberen
Abdeckstreifens nach innen, d. h. durch eine Verbreiterung
gegenüber dem unteren Streifen verbessert werden, weil dann der Bildbegrenzungsrand an einer
Stelle liegt, an der mit Sicherheit noch Behandlungsflüssigkeit vorhanden ist. Trotzdem haben sich bei
T Anwendung der Selbstentwicklerkamera gemäß der DE-AS 16 22 897 in Verbindung mit den dort beschriebenen
Filmeinheiten überraschenderweise an den Längsrändern dennoch gelegentlich Bildfehler gezeigt,
die sich als rote Streifen auswirkten, obgleich in dem
: Bereich dieser roten Streifen eine Flüssigkeitsbedekkung stattgefunden hatte.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, das Auftreten dieser Bildfehler an den Längsrändern durch
eine verbesserte Flüssigkeitsausbreitung zu vermeiden.
;: Gelöst wird die gestellte Aufgabe durch die im
Kennzeichnungsteil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale.
Durch die Ausbildung der flachen Umfangsnut wird erreicht, daß der nach innen gegenüber dem rückwärti-
. gen Abdeckstreifen eingezogene Bereich des vorderen
Abdeckstreifens in die Nut eindringen kann. d. h. durch den Hydraulikdruck zwischen den beiden Blättern in
diese Umfangsnut der Quetschwalze hineingedrückt wird, was zur Folge hat, daß der seitlich konvergierende
;; Bereich des Flüssigkeitsraumes erst etwa im mittleren
Bereich der Umfangsnut beginnt und die im Querschnitt parallelflankige Raumbegrenzung der beiden Blätter,
zwischen denen die Behandlungsflüssigkeit ausgebreitet wird, bis unter diesen Abdeckbereich verläuft. Dies hat
- zur Folge, daß mit Sicherheit im Randbereich des Abdecks'reifens und noch innerhalb des von ihm
bedeckten Raumes eine einwandfreie gleichmäßig dicke Flüssigkeitsausbreitung erfolgt, so daß in diesem
Bereich, so weit eine Belichtung stattgefunden hat. eine
j> einwandfreie Entwicklung und Bildübertragung stattfinden
kann.
Es ist zwar durch die GB-PS 1107 484 bereits
bekannt, eine zylindrische untere Quetschwalze mit einer oberen Quetschwalze zusammenwirken zu lassen.
5" deren zylindrische Oberfläche gestuft ist. Dabei ist der
Mittelabschnitt der oberen Walze zylindrisch mit gleichem Durchmesser ausgebildet, und an den Enden
sind Flansche größeren Durchmessers vorgesehen, die einen erhöhten Quetschdruck an den Rändern erzeugen
und im mittleren Bereich einen breiteren Quetschspalt schaffen, der breit genug ist um die Ausbreitung der
Behandlungsflüssigkeit vorzunehmen. Hierbei handelt es sich jedoch um Quetschwalzen, die in Verbindung mit
Filmeinheiten benutzt werden, welche vor und nach der
bo Belichtung bzw. Behandlung getrennt voneinander sind,
so daß zur Vermeidung des seitlichen Ausquetschens von Behandlungsflüssigkeit die Ränder einem erhöhten
Quetschdruck ausgesetzt werden müssen. Bei diesen »peel-apart« Filmeinheiten ist der Randbereich genü-
t>5 gcnd groß, um eine ordnungsgemäße Bilderzeugung
durchzuführen, selbst wenn der seitlich konvergierende Flüssigkeitsraum zwischen den Schichten verhältnismäßig
lang ist. Da diese Filmeinheiten keinen Einfaßrah-
men besitzen, würde bei zvlindrischer Ausbildung beider
Walzen überhaupt kein definierter Spalt für die Flüssigkeitsausbreitung gebildet «.erden, und deshalb
wirkt die Flanschhöhe in der gleichen Weise wie die Dicke des Einfaßrahmens als Abstandshalter zur
Erzeugung eines definierten Ausbreitungsschiitzes.
Es Ist ferner durch die DE-AS 11 68 249 bekannt.
Quetschwalzen mit konisch geformten Enden vorzusehen, die die Bildränder in einem kleinen Winkel
umknicken und durch erhöhte Flächenpressung eine Abdichtung bewirken. Auch hier handelt es sich jedoch
um Quetschwalzen, die in Verbindung mit »peel-apart« Filmeinheiten benutzt werden, und auch hier wird, wie
im Falle der vorstehend diskutierten GB-PS 11 07 484 die Weite des Flüssigkeitsspaltes durch einen Abstandshalter
in Gestalt eines Flansches definiert.
Bei integralen Filmeinheiten, die vor. während und nach der Belichtung und Behandlung als Schichtenkörper
erhalten bleiben, bestehr das Problem der Verhinderung des seitlichen Ausquetschrns von Behandlungsflüssigkeit
nicht, weil der Einfaßrahmen dieses Ausquetschen mit Sicherheit verhindert. Es besteht auch
kein Bedürfnis, nach einer Walzenausbildung mit Abstandshalterfunktion. weil als Abstandshalter der
verdickte Einfaßstreifen wirkt.
Der Erfindung liegt jedoch die Erkenntnis zugrunde, daß trotz vorhandener Flüssigkeitsbedeckung an den
Rändern auch unterhalb des Einfaßrahmeirande?
Bildfehler an den Rändern, die im allgemeinen ,n Form
von roten Bändern auftreten, nur dann vermieden werden können, wenn die für die Entwicklung und
Bildübertragung eingestellte Schichtdicke um einen gewissen Betrag über den Bildbegrenzungsrand nach
außen unter den Einfaßrahmen verlegt wird.
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen 2 und 3.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben In der
Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine perspektivische, teilweise geschnittene Ansicht einer Filmeinheit, die in Verbindung mit der
Quetschwalzenanordnung nach der Erfindung benutzbar ist:
Fig. 2 eine Schnittansicht einer zwischen der
Quetschwalzenanordnung gemäß der Erfindung befindlichen Filmeinheit während der Flüssigkeitsausbreitung,
wobei in der Zeichnung nur der eine Endabschnitt des Quetschwalzenpaares da-gestellt ist.
Die in Fig. 1 iargestellte Filmeinheit 48 umfaßt ein
rechteckiges lichtempfindliches Blatt 54 und ein Bildaufnahmeblatt 56. welches das lichtempfindliche
Blatt überdeckt.
Das Bildaufnahmeblatt 56 besteht aus einem durchsichtigen Träger und einer Bildaufnahmeschicht, die
eine geeignete Umgebung für das Entstehen eines Diffusionsübertragungsbildes bildet.
Die Blätter 54 und 56 sind in Flächenberührung miteinander so angeordnet, daß die lichtempfindliche
Schicht und die Bildaufnahmeschicht auf den Innenflächen der Blätter liegen, und die Blätter sina durch einen
Einfaßrahmen 58 fest miteinander verbunden, der die Form eines rechteckigen Blatts mit größeren Abmessungen
hat als das lichtempfindliche Blatt bzw, das Bildaufnahmeblatt, und der mit den beiden Blattern an
deren Rändern fest verbunden ist. Der Einfaßrahmen 58 besitzt eine rechteckige Bildö'fnung 60. deren Abmessungen
die Größe des Bildes bestimmen, das in der Filmeinheit erzeugt wird. Der FJnfaßrahmen 58 wird
^on einer Längsrandeinfasaung 62. einem Vorlaufendabschnitt
64 und einer hinteren Quereinfassung 66 gebildet, und alle diese Abschnitte sind mit dem
Außenrand des Bildaufnahmeblatts 56 verklebt. Die Längsrandeinfassung 62 und die hintere Quereinfassung
66 wirken als Verbindungsstreifen, die mit dem Bildaufnahmeblatt 56 verklebt sind, sich um die
Längskanten und eine Querkante der aufeinander liegenden Blätter herum erstrecken und .·?η den Rändern
des lichtempfindlichen Blatts 54 mit dessen Außenfläche verklebt sind. Die Längs- und Querränder des
Einlaßrahmens 58. die die Belichtungsöffnung 60 abgrenzen, sind gegenüber den Kanten des lichtempfindlichen
Blatts und des Bildaufnahmeblatts um eine größere Strecke nach innen versetzt als die Längs- und
Querkanten der an dem lichtempfindlichen Blatt befestigten Teile des Einfaßrahmens. d. h. die bildseitigen
Abdeckstreifen 50 sind breiter als die Verklebungsstreifen 52 auf der Rückseite. Der Einfaßrahmen 58 ist
für aktinischcs Licht undurchlässig, und es erfüllt mehrere Aufgaben, d. h. er hält das lichtempfindliche
Blatt und das Bilderzeugungsblatt in flacher Anlage aneinander, es verhindert das seitliche Entweichen der
Behandlungsflüssigkeit aus dem Raum zwischen den Blättern während des Ausbreitens der Behandlungsflüssigkeit
in der Filmeinheit, er bildet eine Maske zum Abgrenzen der belichteten Fläche, innerhalb deren ein
sichtbares Übertragungsbild erzeugt wird, und er bildet einen Abstandhalter, der die Dicke der Schicht aus der
Behandlungsflüssigkeit bestimmt, die zwischen dem lichtempfindlichen Blatt und dem Bildaufnahmeblatt
verteilt wird.
Die Filmeinheit 48 umfaßt einen mit einer Behandlungsflüssigkeit 70 gefüllten Behälter 68, der die
Behandlungsflüssigkeit 70 enthält. Die Abdichtung zwischen den langen Randabschnitten 72 des Behälters
ist schwächer als die Abdichtungen an den Enden, so daß das Aufbringen einer vorbestimmten Druckkraft
auf die Wände des Behälters im Bereich des mit der Flüssigkeit gefüllten Hohlraums in der Flüssigkeit ein
hydraulischer Druck erzeugt wird, der genügt, um die langen Randabschnitte 72 über ihre ganze Länge
voneinander zu trennen, so daß sie eine langgestreckte Austrittsöffnung bilden, deren Länge mindestens der
Länge des Hohlraumes und der Breite der durch die Öffnung 60 abgegrenzten Fläche ist; durch diese
Öffnung wird dann die Behandlungsflüssigkeit abgegeben. Der Behälter 68 ist mit den beiden Blättern an ihren
von hinteren Quereinfassung 66 des Einfaßrahmens 58 abgewandten Querrändern verbunden, und zwar derart,
daß die lange Kante des Behälters den ihr zugewandten Kanten der Blätter nahe benachbart ist oder sie stumpf
berührt, und daß der Austrittskanal des Behälters in der gleichen Ebene liegt wie die sich berührenden Flächen
der Blätter. Der Behälter 68 ist mit den Blättern durch eine Anordnung verbunden, die den Endabschnitt 64 des
Rahmens 58 umfaßt, welcher an einem der langen Randabschnitte 72 des Behälters befestigt ist sowie
einen Streifen 74, der an dem Querrand des Bilderzeugungsblatts 54 und dem anderen langen Rand 72 des
Behälters befestigt ist. Der Endabschnitt 64 und der
Streifen 74 sind an dem Behälter 68 und den Blättern 54 und 56 so befestigt, daß sie den Spalt zwischen dem
Behälter einerseits und den Blättern andererseits überbrücken und eine flüssigkeitsdichte Abdichtung
zwischen den die Austrittsöffnung bildenden Randabschnitten des Behälters und den Blättern bewirken und
Teile eines Kanals bilden, mittels dessen die Flüssigkeit
.!us dem Behälter an den Querrändern der Blauer in den
Raum zw ischen den Blättern geleitet w ird.
Die Filmeinheit wird dadurch behandelt, daß man
eine Druckkraft auf die Filmeinhoii längs einer Linie
aufbringt, die sich quer zur Längsachse der Filmemheit
und im wesentlichen im rechten Winkel zu dessen Längskanten und der belichteten Fläche erstreckt.
Dieser Druck wird fortschreitend aufgebracht, wobei mit dem den Behälter umfassenden Teil der Einheit
begonnen w ird. w oraufhin der Druck w eiter in Richtung
auf das andere oder hintere Ende der Filmeinheit aufgebracht w ird. Zu diesem Zweck wird die Filmeinheit
mit dem Behälter voraus durch einen Quetschspalt hindurchbewegi. Der Druck wird anfänglich auf den
Behälter 68 aufgebracht, um in der Flüssigkeit 70 einen hydraulischen Druck zu erzeugen, der bewirkt, daß die
Verbindung zwischen den Randabschnitten 72 aufgerissen und die Flüssigkeit in Form einer langgestreckten
Masse abgegeben und zwischen die Blätter 54 und 56 gedruckt wird. Die weitere Bewegung der Filmeinheil
bewirkt, daß sich die Flüssigkeitsmasse zwischen den Blättern in Richtung auf deren hintere Ende bewegt und
sich in Form einer dünnen Schicht 96 von vorbestimmter
Dicke zwischen der lichtempfindlichen Schicht und der Bildaufnahmeschicht und in Berührung mit ihnen
ausbreitet.
Um einen Auffangraum für überschüssige Behandlungsflüssigkeit verfügbar zu machen, umfaßt das
Bildaufnahmeblatt 56 einen hinteren Endabschnitt 76. der sich über die hintere Querkante des lichtempfindlichen
Blatts 54 hinaus erstreckt, so daß zwischen dem Bildaufnahmeblat! und der hinteren Quereinfassung 66
ein Hohlraum vorhanden ist. Der hintere Endabschnitt 76 des Bildaufnahmeblattes 56 ist nahe seinen
Längskanten mit dem lichtempfindlichen Blatt 54 zugewandten Einprägungen versehen, die Rippen 78
bilden, welche die Elemente zum Aufbringen von Druck in einem Abstand voneinander halten, während sich das
hintere Ende der Filmeinheit zwischen den Quetschwalzen hindurchbewegt, so daß zwischen dem hinteren
Endabschnitt 76 des Bildaufnahmeblattes 56 und der hinteren Quereinfassung 66 ein freier Raum verbleibt.
In Fig. 2 sind zwei Quetschwalzen 80 und 82
dargestellt, die den Quetschspalt bilden und um in einer gemeinsamen Ebene liegende Achsen drehbar gelagert
sind. Die Walzen 80 und 82 haben zylindrische Umfangsfläehen. die parallel zueinander angeordnet
sind. Man könnte jedoch auch anders ausgebildete Elemente zum Aufbringen von Druck vorsehen, z. B.
nicht drehbare Elemente mit einem konvergierenden Spalt bildenden Flächen, die geradlinige Abschnitte
umfassen, welche sich parallel zueinander erstrecken und den engsten Teil eines Kanals oder Spalts bilden.
Während des Verteilens der Behandlungsflüssigkeit wird die Flüssigkeit zwischen den Blättern vor den den
Druck aufbringenden Walzen in Form einer langgestreckten Masse bewegt, deren Länge mindestens gleich
der Breite der belichteten Fläche ist und die sich zwischen den Längskanten der belichteten Fläche
erstreckt Wenn diese langgestreckte Flüssigkeitsmasse zw ischen den Blättern weiterbewegt wird, drückt sie die
Blätter auseinander, so daß zwischen den Blättern ein Raum entsteht, in dem die Flüssigkeit eine Schicht
bildeL Die Höhe dieses Raums und damit auch die Dicke der Flüssigkeitsschicht richtet sich nach mehreren
Faktorea und zwar in erster Linie nach dem Abstand zwischen den Quetschwalzen im engsten Teil des
Spaltes zwischen den Walzen sowie nach der Dicke des Ikhk'Miplmulk'hen Bkitls und des Bildaulnahmebkius.
Der richtige Abstund zu ischen den mittleren Teilen der
I 'mlungsflächen der Walzen, d. h. denienigen Teilen der
\K alzcnllächen. die mn den Blättern im Bereich der
belichteten Flache zusammenarbeiten, wird dadurch erzielt, daß die Endabschnitie der Walzen so \orgespannt
sind, daß sie mn den Längsrandabschnilien der
Filmeinheii und insbesondere mit den Verbindungsstellen
zusammenarbeiten, die durch die Längsrandeinfassung
fc>2 des Einfaßrahmens 58 gebildet sind. Die Dicke
jedes Längsrandabschrüiis der Filmeinheil isi gleich der
Gesamtdicke des lichtempfindlichen Blatts, des Bildaufnahmeblaits
und der doppelten Dicke des Materials des Einfaßrahmens. so daß der Abstand zwischen den
■·■ Blättern und damit auch die Dicke der Flüssigkeitsschicht mindestens gleich der zweifachen Dicke des
Verbindungselements ist. dessen Dicke bei einer upischen Filmeinheit etwa 0.05mm betragen kann, so
daß die Flüssigkeitsschicht eine Dicke von etwa 0.10 mm erhält.
Wie erwähnt, sind die Quetschwalzen bestrebt, die
Längsrandabschnitte des lichtempfindlichen Blatts und des Bildaufnahmeblatts in Flächenberührung miteinander
zu halten, während sich die mittleren Teile der
;■ Blätter voneinander abheben können, so daß ein
Zwischenraum entsteht, in dem die Behandlungsflüssigkeit
in Form einer dünnen Schicht verteilt wird, so daß zwischen diesen beiden Zonen eine Übergangszone
entsteht, in der die einander zugewandten Flächen der
y Blätter weder in Berührung miteinander stehen, noch
durch den erforderlichen Abstand getrennt sind. In diesen Übergangszonen variiert die Dicke der Flüssigkeitsschicht
vom Wert Null dort, wo die Blätter flach aufeinander liegen, bis zu einem Maximum innerhalb der
. belichteten Fläche, die durch die öffnung 60 des
Einfaßrahmens 58 abgegrenzt ist. Um zu gewährleisten,
daß eine ausreichende Flüssigkeitsmenge in den schmalen Längsrandzonen zur Verfügung steht, die den
Längskanten der öffnung 60 unmittelbar benachbart
- sind, sind die Längskanten der an dem lichtempfindlichen
Blatt 54 befestigten Verklebungsstreifen 52 des Einfaßrahmens 58 gemäß Fig.2 nach außen versetzt
und parallel zu den Längskanten der öffnung 60 des Verbindungselements angeordnet, so daß sich das
-" lichtempfindliche Blatt und das Bildaufnahmeblatt
innerhalb von Zonen voneinander abheben können, die außerhalb der belichteten Fläche unter dem Einfaßrahmen
58 liegen. Wenn die Behandlungsflüssigkeit zwischen den Blättern verteilt wird wird sie von der
v. lichtempfindlichen Schicht und der Bildaufnahmeschicht
sowohl innerhalb der belichteten Fläche der Filmeinheit als auch außerhalb dieser Fläche aufgesaugt, so daß
infolge des Aufsaugens von Behandlungsflüssigkeit durch die lichtempfindliche Schicht und die Bildaufnahmeschichi
außerhalb der belichteten Räche und in deren unmittelbaren Nähe die Gefahr besteht, daß keine
ausreichende Flüssigkeitsmenge in der belichteten Fläche in der unmittelbaren Nähe ihrer Ränder zur
Verfugung steht. Die Längskanten des Verbindungsele-
m> mentes sind im Bereich beider Längskanten des
Filmverbandes in der aus Fig.2 ersichtlichen Weise
gegeneinander versetzt, um einen Raum zum Aufnehmen von Flüssigkeit zu schaffen, der der Bildfläche
unmittelbar benachbart ist
Es hat sich gezeigt daß die zusätzliche Flüssigkeit die dadurch bereitgestellt wird daß die Längskanten des
Verbindungselementes in der beschriebenen Weise gegeneinander versetzt sind möglicherweise nicht
ausreicht, um die durch die Öffnung 60 des Einfaßrahmens
58 bestimmten Ränder der Bildfläche mit einer ausreichenden Menge der Bchandlungsflüssigkeit zu
versorgen, und daß das Vorhandensein einer ausreichenden Flüssigkeitsmenge dadurch gewährleistet werden
kann, daß dafür gesorgt wird, daß die Flüssigkeil in
Form einer Schicht von gleichmäßiger Dicke über die Runder der Bildfläche und insbesondere über deren
Langskanten hinaus verteilt wird. Gemäß F i g. 2 erstreckt sich die Behandlungsflüssigkeitsschicht mit
unverminderter Dicke nach außen über die Langskanten der öffnung 60 hinaus bis in den Bereich, der unter
dem Teil des Verbindungselements 58 liegt, welcher an dem Bildaufnahmeblatt 56 befestigt ist. Um dies zu
erreichen, ist die mit dem Bildaufnahmeblatt zusammenarbeitende
Walze 80 an ihrer Umfangsfläche mit einer geringe Tiefe aufweisenden Ringnuten 94 versehen,
deren radiale Tiefe annähernd gleich der Dicke des Materials des Einfaßrahmens ist, wobei der axiale
Abstand zwischen den seitlichen Ringnuten 94 etwas kleiner ist als der Querabstand zwischen den Langskanten
der öffnung 60, und wobei die Breite jeder Ringnut etwas größer ist als die Strecke, um die die Längskanten
des Verbindungselements im Bereich beider Längskanten der Filmeinheit in der aus F i g. 2 ersichtlichen Weise
gegeneinander versetzt sind. Die Filmeinheit wird /wischen den Walzen so hindurchgeführt, daß die
breiteren Längskantenabschnitte 50 des Einfaßrahmens, die an dem Bildaufnahmeblatt 56 befestigt sind, von den
Ringnuten 94 aufgenommen werden, so daß schmale Abschnitte des lichtempfindlichen Blatts und des
Bildaufnahmeblatts in Zonen, die der Belichtungsfläche auf beiden Längsseiten unmittelbar benachbart sind, im
wesentlichen ebenso weit voneinander abgehoben werden können wie die mittleren Teile der Blätter
innerhalb des Bildfeldes, und daß daher die Behandlungsflüssigkeit in Form einer Schicht von gleichmäßiger
Dicke so verteilt werden kann, daß sich die Flüssigkeitsschicht über die Langskanten der öffnung
60 hinweg nach außen erstreckt. Da sich somit die Dicke der Behandlungsflüssigkeitsschicht innerhalb der Langskanten
der Bildfläche oder in ihrer unmittelbaren Nähe nicht verringert, wird die Behandlung der Filmeinheit
und die Erzeugung eines Bildes im Bereich der Bildfläche und in unmittelbarer Nähe der Langskanten
der öffnung 60 innerhalb des Einfaßrahmens 58 vollständig durchgeführt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Quetschwalzenanordnung für eine Selbstentwicklerkamera
zur Benutzung in Verbindung mit integralen.· aus einem Laminat bestehenden Filmeinheiten,
deren Schichten durch einen Einfaßrahmen dauerhaft zusammengehalten sind, dessen die
Bildfläche begrenzenden in Längsrichtung verlaufenden
Abdeckstreifen eine größere Breite besitzen als die Verklebestreifen auf der der Bildfläche
abgewandten Rückseite der Filmeinheit, mit einer über die gesamte Breite der Filmeinheit durchgehend
kreiszylindrisch ausgebildeten Quetschwalze, der die Rückseite der Filmeinheit anliegt, d a durch
gekennzeichnet, daß die der Bildseite der Filmeinheit zugewandte Quetschwalze (80) im
Bereich beider seitlicher Enden eine flache Umfangsnut (94) in jenem Bereich des beidseitig nach
innen überstehenden Abdeckstreifens (50) aufweist,
wo dieser Abdeckstreifen nach innen über den gegenüberliegenden schmalen Verklebestreifen (52)
des Einfaßrahmens (58) vorsteht.
2. Quetschwalzenanordnung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Stufenbegrenzungen
der flachen Umfangsnut (94) der der Bildfläche der Filmeinheit anliegenden Quetschwalze
(80) auf den Innenrand des rückseitigen Verklebestreifens (52) des Einfaßrahmens (58)
ausgerichtet ist.
3. Quetschwalzenanordnung nach den Ansprüchen 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, daß die innen
liegenden Stufenendbegrenzungen der flachen Umfangsnuten (94) gegenüber der Bildöffnungskante
(60) des Abdeckstreifens (50) des Einfaßrahmens (58) nach innen zurückversetzt ist.
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