AT223009B - Filmpack für photographische Apparate - Google Patents

Filmpack für photographische Apparate

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AT223009B
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photosensitive
sheets
film pack
film
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AT344460A
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Polaroid Corp
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Description


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  Filmpack für photographische Apparate 
Die Erfindung bezieht sich auf photographische Erzeugnisse und betrifft insbesondere Verbesserungen an Filmpacks für photographische Zwecke, u. zw. solche, bei welchen Teile aus Blattmaterial vorhanden sind, die innerhalb des Filmpacks bewegt werden und bei welchen lichtempfindliches Material belichtet und zwecks Erzeugung eines sichtbaren Bildes behandelt wird. 



   Allgemein bezieht sich die Erfindung auf photographische Filmpacks, welche ein lichtempfindliches
Blatt und ein   zweites Blatt aufweisen,   wobei diese Blätter nach der Belichtung des lichtempfindlichen
Blattes Übereinandergelegt werden, um eine Behandlungsflüssigkeit zwischen den beiden Blättern zwecks
Erzeugung eines sichtbaren Bildes in dem Filmpack auszubreiten. Filmpacks dieser Bauart weisen im all- gemeinen einen aufreissbaren Behälter mit   Be :, andlungsfl (Issigkeit   auf, die in einer Schicht zwischen dem lichtempfindlichen und dem zweiten Blatt ausgebreitet wird, indem ein fortschreitender Druck auf die übereinandergelegten Blätter ausgeübt wird. Die Behandlung führt zu einem Übertragungsbild auf dem zweiten Blatt, z.

   B. durch ein   Silberhalogen-Diffusions-Übertrags-Umkehrverfahren.   Es sind bereits verschiedene Ausbildungen derartiger Filmpacks bekannt, die aus Blattmaterial bestehen, das relativ zu- einander innerhalb des Packs bewegt wird. Bei vielen dieser Filmpacks ist es erforderlich, ein Blatt über sich selbst abzurollen, um die relativen Lagen der Enden und Oberflächen umzukehren. Dies führt zu mannigfachen Problemen, insbesondere wenn das über sich selbst abzurollende Blatt zwischen andern
Schichten oder Blättern liegt und gegen eine Bewegung in Richtung des Abrollens an einem Teil gehindert wird, der von einem andern Teil des Blattes, an welchem der Rollvorgang einsetzt, im Abstand liegt. 



  Eines dieser Probleme ist die Neigung des Blattes, sich zu biegen und mit dem Rollvorgang an einem andern als an dem gewünschten Teil zu beginnen. Ein anderes Problem liegt darin, zu verhindern, dass das Blatt als Ganzes ohne Abbiegung und ohne Abrollvorgang bewegt wird. 



   Die Hauptziele der Erfindung sind die folgenden : Einen photographischen Filmpack zu schaffen, bei dem ein flexibles   Führungsblatt   über sich selbst abgerollt wird, um die Lage der Enden und Oberflächen umzukehren, und bei welchem eine Einrichtung vorgesehen ist, welche einen Teil des über sich selbst abzurollenden Blattes derart schwächt, dass die Biegung und der Rollbeginn des Blattes an einer bestimmten Stelle gesichert ist. Zu diesem Zweck ist erfindungsgemäss bei einem Filmpack der beschriebenen Art das Führungsblatt durch Anordnung von im Abstand zueinander liegenden, quer zur Rollrichtung des Blattes liegenden, von der einen Seite nach der andern Seite verlaufenden Perforationen geschwächt. 



   Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, einen Filmpack der erwähnten Art zu schaffen, bei welchem ein voneinander distanziertes Blattpaar vorgesehen ist, welches innerhalb des Filmpacks abereinandergelegt wird, und bei welchem ein Verbindungsblatt diese Blätter verbindet und sie übereinander bringt, und wobei ferner eine Führung an dem Verbindungsblatt angeordnet ist, um eines der Blätter mit dem andern zur Überdeckung zu bringen, während dieses unbeweglich gehalten wird. Das Verbindungsblatt weist dabei mehrere im Abstand zueinander liegende Perforationen auf, die sich im wesentlichen von einer Seite zur ändern in jenem Bereich erstrecken, in welchem der Führungsteil an dem Verbindungsblatt befestigt ist.

   Die Erfindung bezweckt ferner, einen Filmpack der beschriebenen Art zu schaffen, bei welchem der Teil des Verbindungsblattes, der über sich selbst abgerollt wird, zwei übereinanderliegende Blätter aufweist, die je mit mehreren im, Abstand zueinander liegenden Perforationen ausgestattet sind und sich von der einen Seite zur andern Seite der   I1bereinanderliegenden   Blätter in einer Linie   omtrek-   ken, die quer zur Rollrichtung des Verbindungsblattes liegt. 

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   Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen an Hand der   Zeichn-mgen.   



   Fig. 1 zeigt eine aufgebrochene perspektivische Ansicht eines Bestandteiles des erfindungsgemässen Filmpacks, teilweise im Schnitt ; Fig. 2 eine der Fig. 1 ähnliche Ansicht eines Teils des in Fig. 1 darge- 
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 stellten Filmpacks ; Fig. 8 eine perspektivische Ansicht eines Bestandteils des in Fig. 4 dargestellten Film- packs und Fig. 9 eine etwas vereinfachte Schnittdarstellung einer photographischen Kamera, die so ausge- bildet ist, dass in ihr der erfindungsgemässe Filmpack verwendet werden kann. 



   Die Erfindung kann bei zahlreichen verschiedenen Bauarten von Filmpacks Verwendung finden. Ein
Beispiel eines solchen Filmpacks wird im folgenden unter Bezugnahme auf die Fig.   J - 8   beschrieben, in welchen ein Filmpack gemäss der Erfindung dargestellt ist, der in einem photographischen Apparat, z. B. einer Kamera, benutzt werden kann, wobei einzelne Blätter des Filmpacks belichtet und zwecks
Erzeugung eines photographischen Bildes behandelt werden können. Der mit 42 bezeichnete Filmpack weist mehrere Filmverbände 10 auf, von denen ein jeder ein lichtempfindliches Blatt 12 und ein zweites oder bildaufnehmendes Blatt 14 enthält. 



   Das lichtempfindliche Blatt 12 ist allgemein rechteckig und umfasst eine durch einen geeigneten
Träger unterstützte Schicht aus einem lichtempfindlichen Material. Dieses lichtempfindliche Material kann irgendeines der auf dem Gebiet der Photographie üblicherweise verwendeten Materialien umfassen,   z. B.   die Silberhalogenide oder andere lichtempfindliche Schwermetallsalze, in denen sich bei Belich- tung durch aktinisches Licht ein   entwicklungsfähiges   latentes Bild erzeugen lässt, ferner die Ferrisalze und die Diazoniumverbindungen. Der Träger für die lichtempfindliche Schicht kann irgendeines der flexiblen
Flachmaterialien umfassen, die allgemein als Filmträger verwendet werden, u. zw.

   Papier, plastische
Materialien, Metallfolien u. dgl., und er ist vorzugsweise für das lichtempfindliche Material beeinflus- sendes aktinisches Licht undurchlässig oder umfasst eine für aktinisches Licht nicht durchlässige Schicht. 



   Das zweite Blatt 14 erstreckt sich mindestens über die gesamte Bildfläche des lichtempfindlichen Blat- tes 12, die belichtet werden soll, und besteht ebenfalls aus flexiblem Flachmaterial, wie Papier, Kunststoff od. dgl. Bei dem   dargestellten Ausführungsbeispiel   hat das zweite Blatt 14 im wesentlichen die gleiche Breite wie das lichtempfindliche Blatt 12, doch-ist es etwas kürzer als letzteres, und es ist ebenfalls für das lichtempfindliche Material beeinflussendes aktinisches Licht undurchlässig. Zwar kann das zweite
Blatt lediglich dazu dienen, eine Behandlungsflüssigkeitskomposition in Form einer dünnen Schicht auf dem lichtempfindlichen Blatt auszubreiten, doch bildet es bei einer bevorzugten Ausbildungsform des erfindungsgemässen Filmverbandes einen Träger für ein positives Übertragungsbild, das z.

   B. mit Hilfe des in der USA-Patentschrift Nr. 2, 543, 181 bzw. in der USA-Patentschrift Nr. 2, 662,822 beschriebenen Sil-   berhalogenid-Diffusions-Übertragungs-und-Umkehrverfahrens   hergestellt ist. Das zweite Blatt karn somit   eine Bildaufnahmeschicht   der in den genannten USA-Patentschriften beschriebenen Art umfassen, die auf einem flexiblen Tragblatt angeordnet ist. 



   Das lichtempfindliche Blatt 12 ist auf einem ersten Tragblatt 16 angebracht, das aus einem flexiblen Flachmaterial, wie Papier, Kunststoff u. dgl. und vorzugsweise aus einem Material mit einer hochgradig kalandrierten glatten Oberfläche, z. B. aus Pergaminpapier, besteht. Das erste Tragblatt 16 kann eine Vielzahl von Funktionen   übernehmen ;   z. B. kann es eine Zuglasche bilden und ferner dazu dienen, um das lichtempfindliche Blatt mit dem zweiten Blatt zu verbinden, die lichtempfindlichen Blätter in die richtige Lage zueinander zu bringen, den Filmverband innerhalb einer Kamera oder einer sonstigen Vorrichtung zu bewegen, den Filmverband aus der Kamera oder der sonstigen Vorrichtungherauszuziehen, einen Behälter für eine Behandlungsflüssigkeit zu haltern und bei einer Ausbildungsform einen etwaigen Überschuss an Behandlungsflüssigkeit aufzunehmen.

   Bei der Ausbildungsform nach den Fig.   l,   3 und 4 hat das Tragblatt 16 im wesentlichen die gleiche Breite wie das lichtempfindliche Blatt 12 und es ist an einem Ende, das im folgenden als vorderes Ende bezeichnet ist, mit einem schmäleren laschenförmigen Abschnitt 18 versehen. Das entgegengesetzte oder hintere Ende des Tragblattes ist am vorderen Ende des lichtempfindlichen Blattes 12 befestigt. Zu diesem Zweck kann das lichtempfindliche Blatt unmittelbar unter Verwendung eines geeigneten Klebstoffes an dem Tragblatt festgeklebt sein, oder es kann ein schmales, streifenförmiges Verbindungsstück vorgesehen sein.

   Bei einer alternativen Ausbildungsform des Filmverbandes 10'ist das Tragblatt 16 so lang, so dass es sich längs der Rückseite des lichtempfindlichen Blattes und über dessen Hinterkante hinaus erstreckt und einen Nachlaufteil bildet, der die überschüssige Behandlungsflüssigkeit auf eine noch zu erläuternde Weise aufnimmt. Bei der zuletzt   erwähnten   Ausbildungform können das lichtempfindliche Blatt und das Bildaufnahmeblatt im wesentlichen von gleicher Länge sein. 

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   Ferner ist ein zweites Tragblatt 20 als Unterstützung für dab zweite bzw. Bildaufnahmeblatt 14 vor- gesehen, und wie das erste Tragblatt 16 kann dieses zweite Tragblatt 20 eine Vielzahl von Aufgaben über- nehmen und z. B. die Grösse der Fläche des lichtempfindlichen Blattes und des zweiten Blattes bestimmen, welche mit Hilfe einer zwischen den   Blättern   ausgebreiteten Schicht der Behandlungsflüssigkeit behandelt i werden soll. Das Tragblatt 20 umfasst gemäss dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 einen sich verjüngenden vorderen Endabschnitt 2S, einen sich mindestens über das gesamte zweite Blatt 14 erstrek- kenden mittleren Abschnitt 24 und einen relativ kurzen hinteren Endabschnitt 26. Das zweite Blatt 14 ist am mittleren Abschnitt 24 so angeordnet, dass seine Bildaufnahmeschicht dem Tragblatt 20 zugewendet ist.

   Der Mittelabschnitt 24 hat eine allgemein rechteckige   Öffnung 28,   durch welche die Fläche des Bild-    aufnahmeblattes bestimmt wird, die   mit der ausgebreiteten Behandlungsflüssigkeit in Berührung gebracht wird und in der   ein tbertragungsbild   erzeugt werden kann. Die seitlichen Ränder des Mittelabschnirtes 24, durch welche die Seitenkanten der Öffnung   2R   gebildet werden, arbeiten auf eine noch zu erläuternde
Weise zusammen, um die   Benandlungsflüssigkeit   zwischen den Blättern festzuhalten und die Dicke der zwischen den Blättern ausgebreiteten Flüssigkeitsschicht zu bestimmen.

   Der hintere Endabschnitt 26 er- streckt sich über die Hinterkante des zweiten Blattes 14 hinaus und kann entweder mit dem hinteren Ende der lichtempfindlichen Schicht oder bei der alternativen Ausbildungsform mit dem hinteren Ende des er- sten Tragblattes   Iss   zusammenarbeiten, um die   überschüssige Behandlungsflüssigkeit   aufzunehmen. 



   Das Ende des vorderen Endahschnittes 22 ist an dem ersten Tragblatt 16 zwischen dem vorderen Ende des ersten Tragblattes und der Vorderkante des lichtempfindlichen Blattes 12 befestigt, wobei die licht- empfindliche Schicht des lichtempfindlichen Blattes 12 und die Bildaufnahmeschicht des zweiten Blat- tes 14 einander zugekehrt sind. Die Länge des vorderen Endabschnittes 22 ist so gewählt, dass die Vorder- kanten des lichtempfindlichen Blattes 12 und des zweiten Blattes 14 sich im wesentlichen decken, sobald der vordere Endabschnitt vollständig um sich selbst   zurückgerollt   worden ist. Im zusammengebauten Zu- stand des gezeigten Filmverbandes soll die Hinterkante des zweiten Tragblattes 20 im wesentlichen mit der Vorderkante des lichtempfindlichen Blattes 12 huchten.

   Bei der alternativen Ausbildungsform, bei welcher das lichtempfindliche Blatt und das zweite Blatt im wesentlichen von gleicher Länge sind und sich das erste Tragblatt 16 bis hinter die Hinterkante des lichtempfindlichen Blattes erstreckt, befindet sich die Hinterkante des zweiten Tragblattes 20 im wesentlichen in Fluchtung mit der Hinterkante des er- sten Tragblattes. 



   Weiterhin ist ein sich im wesentlichen mit dem   vorderen Endabschnitt 23   des Tragblattes 20 decken- der   Vorlauflaschenteil   30 vorgesehen, der mit seiner Hinterkante an der Vorderkante des zweiten Blat- tes 14 befestigt ist, u. zw. an dessen von dem Tragblatt 20 abgewendeten   Fläche ;   an seinem vorderen En- de ist der Vorlauflaschenteil 30 an dem Tragblatt 16 annähernd an der gleichen Stelle befestigt wie die
Vorderkante des vorderen Endabschnitts 22.

   Die Vorlauflasche 30 weist einen mit 32 bezeichneten heraus-   reissbaren,   sich   verjüngenden   Abschnitt auf, der durch einen Satz von maschinell eingeschnittenen Schlit- zen in Form von Linien 34 begrenzt wird, welche sich von einer in der Vorlauflasche 30 zwischen deren
Enden und Seitenkanten ausgebildeten Öffnung 36 aus erstrecken. Die maschinell bzw. mit Hilfe eines
Stanzwerkzeuges eingeschnittenen Linien 34 verlaufen von der Öffnung 36 aus nach aussen zu den Kanten der Vorlauflasche 30, wo diese an dem zweiten Blatt 14 befestigt ist. Der   herausreissbare   Abschnitt 32 ermöglicht es, nach der Behandlung des lichtempfindlichen Blattes und des Bildaufnahmeblattes das letz- tere vom ersteren sowie von dem zweiten Tragblatt 20 zu trennen. Dies geschieht z.

   B. dadurch, dass man mit einem Fingernagel in die Öffnung 36 eingreift, um den schmalsten Teil des herausreissbaren Abschnitts
32 zu erfassen, und dass man diesen Abschnitt längs der Schwächungslinien 34 in Richtung auf die Vorderkante des zweiten Blattes 14 herausreisst, woraufhin man den herausgerissenen Abschnitt benutzt, um das zweite Blatt 14 von dem Tragblatt 20 und dem lichtempfindlichen Blatt 12 abzuziehen. Die Bindung zwischen dem herausreissbaren Abschnitt der Vorlauflasche 30 und der Vorderkante des Bildaufnahmeblattes 14 muss natürlich stärker sein als die Bindung zwischen dem Bildaufnahmeblatt 14 und dem zweiten Tragblatt 20, so dass sich das erwähnte Abziehen durchführen lässt. 



   Die Behandlung des lichtempfindlichen Blattes und des zweiten Blattes kann mit Hilfe einer Behand-   lungsflüssigkeit   erfolgen, die sich in einem   aufreissbaren   Behälter 38 befindet, welcher in der Nähe der Vorderkante des lichtempfindlichen Blattes oder des zweiten Blattes am Tragblatt 16 bzw. am Tragblatt 20 angebracht ist.

   Der Behälter 38 ist im wesentlichen entsprechend der schon erwähnten USA-Pa-   tentschrift Nr. 2, 543, 181   ausgebildet und   umfasst   einen rechteckigen Zuschnitt aus einem für Flüssigkeitten und Dämpfe undurchlässigen Flachmaterial, der in der   Längsrichtung   auf sich selbst zurückgefaltet ist, so dass zwei Wände vorhanden sind, die an ihren Rändern miteinander verbunden sind, um einen langgestreckten Hohlraum zum Aufnehmen der   Behandlutigsflüssigkeit   zu bilden. Die Längsnaht ist schwächer 

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 nung 66 auf, die sich im wesentlichen mit der Öffnung 56 in der Vorderwand   46'des   Behälters deckt, so dass die in der Umhüllung befindlichen lichtempfindlichen Blätter belichtet werden können.

   Ferner sind zwei Deckblätter 68 vorgesehen, die aufeinanderliegend hinter der Öffnung   6   und der Öffnung 66 zwischen der Vorderwand 46 des Behälters und der Vorderwand der Umhüllung 64 angeordnet sind. Die Umhüllung 64 und die Deckblätter 68 bestehen aus einem lichtundurchlässigen Material, z. B. schwarzem Papier, Kunststoff od. dgl., und es sind zwei aufeinanderliegende Deckblätter vorgesehen, um jede Gefahr auszuschalten, dass infolge des Vorhandenseins winziger Löcher in den Deckblättern eine unerwünschte Belichtung des vordersten lichtempfindlichen Blattes erfolgt.

   Das Zugorgan 70 ist mit den vorderen Enden der Deckblätter nahe dem hinteren Ende des Filmpacks verbunden und erstreckt sich um das   rückwär-   tige Ende der Andrückplatte herum zwischen den zweiten Blättern und der Rückwand 48 des Kastens 44 und weiter am vorderen Ende des Kastens durch den Schlitz 58 nach aussen. Zwar besteht nur eine geringe oder überhaupt keine Gefahr, dass Licht durch den Schlitz 58 eindringt und eine unerwünschte Belichtung der lichtempfindlichen Blätter verursacht, doch wird diese Gefahr ausserdem dadurch zwangsläufig ausgeschaltet, dass die Umhüllung 64 und die Deckblätter 68 vorgesehen sind, die in erster Linie die Aufgabe haben, mit der Vorderwand 46 zusammenzuarbeiten und eine lichtundurchlässige Abschirmung bilden, durch welche die Belichtungsöffnung 56 gegen das Eindringen von Licht verschlossen wird. 



   Der erfindungsgemässe Filmpack lässt sich bei einer Kamera verwenden, die eine Öffnung aufweist, durch welche die Vorlauflaschen 18 und die mit diesen verbundenen Filmverbände herausgezogen werden können. Nachdem ein Filmpack in die betreffende Kamera eingeführt worden ist, werden die Deckblätter 68 durch Ziehen an einer Zuglasche 70 entfernt, die aus dem Schlitz 58 in der vorderen Stirnwand 54 herausragt. Hiebei werden die Deckblätter um die hintere Kante der Andrückplatte 60 herumgezogen und längs der Rückseite der Andrückplatte aus dem Behälter 44 entfernt, so dass die Öffnung 56 freigelegt und eine Belichtung der lichtempfindlichen Blätter ermöglicht wird.

   Nach der Belichtung des der Vorderwand 46 am nächsten liegenden lichtempfindlichen Blattes 12 wird die Vorlauflasche 18 mit dem ersten Tragblatt 16, welches zu dem gleichen Filmverband gehört wie das nunmehr belichtete   lichtempfindli-   che Blatt, durch den Schlitz 58 aus dem Behälter 44 herausgezogen. Während sich das erste Tragblatt 16 durch den Schlitz 58 nach aussen bewegt, wird das damit verbundene lichtempfindliche Blatt 12 um die Hinterkante der Andrückplatte herum hinter die Andrückplatte gezogen, so dass es zur Deckung mit dem zweiten Blatt 14 des betreffenden Filmverbandes kommt.

   Wenn bei dem Filmpack nach Fig. 4 das lichtempfindliche Blatt zur Deckung mit dem zweiten Blatt gebracht wird, bewegt sich der an dem ersten Tragblatt 16 angebrachte Behälter 38 zum vorderen Ende des zweiten Blattes und es wird bewirkt, dass das zweite Tragblatt 20 und die Vorlauflasche 30 fortschreitend von ihrem vorderen Ende aus zu ihren hinteren Endenabrollen, während das zweite Blatt 14 in dem Benälter 44 im wesentlichen in Ruhe verbleibt. 



   Das Abrollen des zweiten Tragblattes 20 und der Vorlauflasche 30 soll längs einer Querlinie an den vorderen Enden dieser Blätter im Bereich ihrer Befestigung am ersten Tragblatt 16   beginnen.   Dadurch, dass das Tragblatt zwischen andern Blättern eingeschlossen ist und infolge der dem Tragblatt eigenen Steifheit hat dieses das Bestreben, sich als Einheit zu bewegen und das Abrollen in der Nähe de, vorderen Endes des zweiten Blattes 14 einzuleiten. Aus diesem Grunde sind das zweite Tragblatt 20 und die Vorlauflasche 30 an einer bestimmten Stelle geschwächt, um zu bewirken, dass diese Stelle umgebogen oder gefaltet wird und dadurch das Abrollen im Bereich der Befestigung am ersten Tragblatt leichter einleitet. 



  Es war hiezu notwendig, das zweite Trägerblatt und die Vorlauflasche nach vorne verjüngt auszubilden, um den geringsten Widerstand gegenüber einer Faltung oder Biegung an den schmalsten Stellen zu erreichen, die an der Stelle der Befestigung am ersten Tragblatt vorgesehen waren. 



   Die Herstellung und Zusammenstellung der Filmverbände wird jedoch beträchtlich erleichtert, wenn das zweite Tragblatt 20 und die Vorlauflasche 30 nicht verjüngt ausgebildet werden müssen, um das Biegen und den Beginn des Abrollens längs einer bestimmten Linie zu gewährleisten. Die Erfindung sieht deshalb andere Massnahmen für eine beträchtliche Schwächung dieser Blätter im Bereich ihrer Befestigung am ersten Trägerblatt vor, durch welche eine Biegung und die Einleitung des Abrollvorganges in diesem Bereich gewährleistet wird.

   Die erfindungsgemässe Ausbildung ist in Fig. 3 dargestellt und weist eine Mehrzahl von Öffnungen oder Perforationen 86 auf, die im zweiten Tragblatt 20 und in der Vorlauflasche 30 in einer Linie liegen, die sich von der einen Seite nach der andern Seite in jenem Bereich er- 
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 Bereich beträchtlich, ohne dass die Zugfestigkeit dieser Blätter auf einen unerwünschten Wen erniedrigt wird. 



   Während das vorderste lichtempfindliche Blatt 12 um die Hinterkante der Andrückplatte herumgezo- 

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 gen wird, um es zur Deckung mit dem zweiten Blatt 14 zu bringen, das zu dem gleichen Filmverband gehört, ist es erforderlich, das zweite Blatt und die übrigen lichtempfindlichen Blätter gegenüber der An- 
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44'den deshalb Massnahmen getroffen, um das hinterste zweite Blatt 14 gegenüber dem Behälter 44 im wei sentlichen in seiner Ruhelage zu halten, während das zum gleichen Filmverband gehörende lichtempfind- liche Blatt 12 zwischen dem zweiten'Blatt und der Behälterrückwand 48 zur Deckung mit dem zweiten
Blatt gebracht wird.

   Zu diesem Zweck ist ein Teil der Andrückplatte 60 an deren Vorderkante nach hin- ten und dann wieder nach vorn zu der Andrückplatte abgewinkelt, um eine nach hinten vorspringende
Rampe 88 am   vorderen Ende der Andrückplatte   auszubilden, wobei diese Rampe das vordere Ende des hintesten zweiten Blattes 14 derart gegenüber dem Schlitz 58 nach hinten verlagert, dass sich das vordere
Ende des zweiten Blattes nicht in Fluchtung mit dem Schlitz 58 befindet und dabei von der vorderen Be- hälterstirnwand 54 festgehalten wird, so dass eine Bewegung des zweiten Blattes während der Bewegung des ersten Tragblattes 16 und des vordersten lichtempfindlichen Blattes 12 verhindert wird.

   Wenn das zweite
Tragblatt 20 und die Vorlauflasche 30 vollständig abgerollt und durch die Öffnung 58 herausgezogen wor- den sind, bewirkt ein weiteres Herausziehen des zweiten Tragblattes und der Vorlauflasche, dass das vor- dereEnde des Tragblattes genügend weit umgebogen wird, um es in Deckung mit dem lichtempfindlichen
Blatt des gleichen Filmverbandes durch den Schlitz 58 aus dem Behälter 44 zu entfernen. 



     Die Andrückplatte   60 ist ferner an ihrem hinteren Ende so ausgebildet, dass sie mit den lichtempfind- lichen Blättern zusammenarbeitet, um eine Bewegung der lichtempfindlichen Blätter während des Her- ausziehens des vordersten lichtempfindlichen Blattes aus dem Filmpack zu verhindern. Dazu dient eine scharf ausgebildete Kante 90 am hinteren Ende der Andrückplatte 60, die sich parallel zu den Vorderkan- ten der lichtempfindlichen Blätter 12 erstreckt. Der hintere Endabschnitt 92 der Andrückplatte ist so ge- formt, dass er das erste Tragblatt 16 nach hinten führt und bewirkt, dass es sich an der Vorderkante des lichtempfindlichen Blattes 12, an dem es befestigt ist, umbiegt.

   Der hintere Endabschnitt 92 der   Andrück-   platte 60 ist in seinem am weitesten hinten liegenden Teil gebogen, um das Herumgleiten der lichtem- findlichen Blätter um die Hinterkante der Andrückplatte zu erleichtern. Die Form des hinterenEndab- schnitts 92 und der Kante 90 ist derart, dass eine Spannung des äussersten Tragblattes 16 bewirkt, dass sämtliche lichtempfindlichen Blätter an der Kante 90 gegen die Andrückplatte 60 gezogen werden, wo- durch gewährleistet wird, dass sich die lichtempfindlichen Blätter an dieser Kante umbiegen, damit sie sich über die Kante hinwegbewegen können.

   Die lichtempfindlichen Blätter setzen wegen ihrer Steifig- keit diesem Umbiegen einen ausreichenden Widerstand entgegen, so dass verhindert wird, dass sich die lichtempfindlichen Blätter infolge ihrer reibenden Berührung mit dem vordersten lichtempfindlichen Blatt zusammen mit diesem bewegen, wenn dieses herausgezogen wird. Da das vorderste bzw. äusserste licht- empfindliche Blatt nicht durch irgendein anderes lichtempfindliches Blatt oder ein Tragblatt 16 an die
Kante 90 der Andrückplatte angedrückt wird und von der Kante 90 weiter entfernt ist, braucht essich nicht in einem so starken Masse zu biegen, so dass es leichter gebogen werden kann, um sich über die
Kante hinweg zu bewegen, wenn auf dieses Blatt durch das daran befestigte erste Tragblatt 16 eine Zug- kraft aufgebracht wird. 



   Der Filmpack ist zur Verwendung in einer photographischen Kamera, z. B. der in Fig. 9 gezeigten
Kamera, geeignet ; die Kamera 91 umfasst Einrichtungen, um den flüssigen Inhalt des Behälters 38 jedes
Filmverbandes zwischen dem betreffenden lichtempfindlichen Blatt und dem zweiten Blatt auszubreiten.
Dazu dienen zwei nebeneinander angeordnete Walzen 94,96, zwischen denen das lichtempfindliche
Blatt und das zweite Blatt in gegenseitiger Deckung hindurchbewegt werden, um die Flüssigkeit auszu- breiten ; diese Walzen (oder sonstige Druckorgane)   können aufeinander   zu vorgespannt oder in einem fe- sten Abstand voneinander angeordnet sein, so dass ein fester Spalt vorhanden ist, durch den die Blätter hindurchbewegt werden.

   Die zwischen dem lichtempfindlichen Blatt und dem zweiten Blatt auszubreiten- de Flüssigkeit ist ziemlich zähflüssig, und sie ist zwischen den beiden Blättern angeordnet, so dass sie beim Hindurchbewegen der Blätter zwischen den Walzen in Form einer dünnen Schicht ausgebreitet wird, deren Dicke eine Funktion des Druckes ist, der durch die erwähnten Walzen aufgebracht wird, und die ausserdem durch das Mittelstück 24 des zweiten Tragblattes 20 bestimmt wird, das während des Ausbreitens der Flüssigkeit zwischen den Blättern 12 und 14 liegt.

   Das Mittelstück 24 wirkt als Maske, durch welche die Walzen in einem gegenseitigen Abstand gehalten werden und durch welche die Flächen des lichtempfindlichen Blattes und des zweiten Blattes begrenzt werden, innerhalb deren die Behandlung erfolgt, so dass die Fläche, innerhalb deren die Flüssigkeit mit dem zweiten Blatt 14 in Berührung kommt, auf die Öffnung 28 im Mittelstück 24 begrenzt wird. 



   Wenn die Blätter zusammen mit dem dazwischen angeordneten   Flüssigkeitsbehälter   zwischen den 

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Druckorganen hindurchbewegt werden, wird der flüssige Inhalt des Behälters 38 aus dem Behälter heraus- gedrückt und gegenüber dem lichtempfindlichen Blatt und dem zweiten Blatt zwischen diesen Blättern nach vom bewegt. Um eine vollständige Verteilung der Flüssigkeit in Form einer Schicht der gewünschten Dicke innerhalb einer vorbestimmten Fläche zu gewährleisten, die sich vorzugsweise mit der Öffnung 28 deckt, enthält der Behälter gewöhnlich eine grössere Flüssigkeitsmenge, als sie mindestens für die Erzeugung der gewünschten Schicht benötigt wird.

   Dies macht es erforderlich, Massnahmen zu treffen, um einen etwaigen Flüssigkeitsüberschuss aufzufangen, der jenseits des Endes der   erwünschten Fläche   an- fällt, um so zu verhindern, dass der   Flüssigkeitstiberschuss   aus dem hinteren Ende des Filmverbandes her- ausgequetscht wird. Zum Aufnehmen und Festhalten dieses   Fl (Issigkeitstiterschusses   dienen ein nachlau- fender Endabschnitt 26 des zweiten Tragblattes 20 und der entsprechende nachlaufende Endabschnitt des lichtempfindlichen Blattes 12.

   Bei der schon erwähnten alternativen Ausbildungsform, bei der sich das erste Tragblatt 16 hinter dem lichtempfindlichen Blatt über dessen hinteres Ende hinaus erstreckt, arbeitet der hintere Endabschnitt des ersten Tragblattes mit dem hinteren Endabschnitt 26 zusammen, um die überschüssige Behandlungsflüssigkeit aufzunehmen und festzuhalten. Es sind ferner Vorkehrungen getrof- fen, um die den   Flüssigkeitsüberschuss   aufnehmenden hinteren Endabschnitte der Blätter in einem gegenseitigen Abstand zu halten, während sie zwischen den druckausübenden Walzen hindurchlaufen, so dass ein Raum vorhanden ist, in dem die überschüssige Flüssigkeit zwischen den hinteren Endabschnitten gesammelt werden kann. Hiezu dienen zwei Abstandsstücke 98, die gemäss Fig 3 an dem hinteren Endabschnitt 26 in der Nähe seiner Ränder befestigt sind.

   Wenn der Filmverband in Verbindung mit einem festen Mindestabstand voneinander angeordneten Druckorganen benutzt werden soll, wobei dieser Mindestabstand grösser ist als die kombinierte Dicke der beiden den   Flüssigkeitsüberschuss   aufnehmenden hinteren Endabschnitte, sind die Abstandsstücke 98 möglicherweise nicht erforderlich. 



   Die Andrückplatte 60 ist in dem Filmpack vorgesehen, um die lichtempfindlichen Blätter   12   zum Zwecke der Belichtung durch die Öffnung 56 in der Vorderwand 46 des   Behälters   in der richtigen Lage zu unterstützen. In der Kamera sind nachgiebige Mittel vorgesehen, um die Andrückplatte in Richtung auf die Vorderwand 46 vorzuspannen ; zu diesem Zweck sind in der Rückwand des Filmpacks dort, wo die Seitenwände 50 mit der Rückwand 48 zusammentreffen, Öffnungen 100 ausgebildet, die es innerhalb der Kamera vorgesehenen nachgiebigen Organen ermöglichen, an den Flanschen 62 der Andrückplatte 60 anzugreifen und so die Andrückplatte in Richtung auf die Vorderseite des Filmpacks vorzuspannen. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Filmpack für photogiaphische Apparate mit einem flexiblen   Führungsblatt,   welches beim Wegziehen des Filmverbandes zwischen   ändern   Blättern über sich selbst abgerollt wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsblatt (30) in der Nähe seiner Vorderkante dadurch geschwächt ausgebildet ist, dass eine quer zur Bewegungsrichtung verlaufende Perforation (86) vorgesehen ist, welche die Biegungssteifigkeit in diesem Bereich, in dem der Rollvorgang einsetzt, vermindert.

Claims (1)

  1. 2. Filmpack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsblatt (30) an seinem vorderen Ende nach oben zurückgefaltet ist und mit dem zurückgefalteten Teil an einem Tragblatt (16) befestigt ist.
    3. Filmpack nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Perforation (86) nahe dem vorderen Ende des zurückgefalteten Teils liegt.
    4. Filmpack nach einem der Ansprüche H) is 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrungsblatt (30) aus Papier besteht.
    5. Filmpack nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das hintere Ende des Führungsblattes (30) an der Vorlaufkante eines bildaufnehmenden Blattes (14) befestigt ist, über welches das Führungsblatt zurückgefaltet ist, dass das Tragblatt (16) mit dem Vorlaufende eines lichtempfindlichen Blattes (12) verbunden ist und dass die Länge des Führungsblattes (30) derart bemessen istr dass liach vollständigem Abrollen desselben das lichtempfindliche Blatt (12) und das bildaufnehmende Blatt (14) zur Deckung kommen.
    6. Filmpack nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Schichtseite des bildaufnehmenden Blattes (14) ein zweites Tragblatt (20) mit einer rechteckigen Öffnung (28) angeordnet ist, dessen vorderer Endabschnitt (22) über das bildaufnehmende Blatt (14) verlängert und über sich selbst zurückgefaltet ist, so dass er am Ftihrungsblatt (30) anliegt, mit dem er. verbunden ist, wobei der <Desc/Clms Page number 8> EMI8.1
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