DE200370C - - Google Patents

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DE200370C
DE200370C DENDAT200370D DE200370DA DE200370C DE 200370 C DE200370 C DE 200370C DE NDAT200370 D DENDAT200370 D DE NDAT200370D DE 200370D A DE200370D A DE 200370DA DE 200370 C DE200370 C DE 200370C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L1/00Debarking or removing vestiges of branches from trees or logs; Machines therefor
    • B27L1/10Debarking or removing vestiges of branches from trees or logs; Machines therefor using rotatable tools

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Dovetailed Work, And Nailing Machines And Stapling Machines For Wood (AREA)

Description

VUJ
t &0Z (SOW·*
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Jig 200370 KLASSE 38 f. GRUPPE
WILHELM BOLTE in ARNSTADT, Thür.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 16. März 1907 ab.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Messerscheibe, die den Zweck hat, Hölzer von unrunden und unregelmäßigen Formen zu entrinden.
Die neue Messerscheibe unterscheidet sich dadurch von bekannten Messerscheiben mit pendelnd gelagerten und unter Federdruck stehenden Schabmessern, daß zu beiden Seiten des pendelnden Messerhalters einstellbare An-Schläge angebracht sind, die den Ausschlag der Messer begrenzen. Dadurch soll ein sicheres Arbeiten mit der Messerscheibe auch bei verschiedenen Holzarten erzielt werden.
Die in bekannter Weise angetriebene Messerscheibe ist in der Zeichnung in Fig. 1 in Ansicht und in Fig. 2 im Querschnitt dargestellt und wird zweckmäßig am Ende eines einarmigen wagerechten Hebels in bekannter Weise so gelagert, daß sie gegen den Stamm in senkrechter Richtung bewegt werden kann. Es können auch zwei solcher Messerscheiben zur Verwendung kommen, welche einander gegenüberliegen und gemeinschaftlich von einer Welle aus angetrieben werden.
Das zu entrindende Holz 3 wird durch Vorschubwalzen oder andere geeignete Mittel in der Richtung des Pfeiles in Drehung gebracht Und gleichzeitig gegen die Messerscheibe ι vorgeschoben. Diese liegt in bekannter Weise mit ihrem in der Mittellinie der Schabemesser 4 liegenden wulstartigen Rand 2 auf dem Werkstück auf und kann infolge ihrer schwingenden Lagerung im allgemeinen den Unebenheiten des Holzes folgen. Von dieser Führung unabhängig sind die Bewegungen der Messer. Wie in Fig. ι veranschaulicht, sind die Messer 4 in Haltern 9 mittels Druckschrauben 5 fest eingeklemmt und beschreiben mit der tellerartigen Scheibe 1 eine kreisförmige Bewegung so lange, bis die Schneiden mit dem Holze 3 in Berührung kommen. Beim Auftreffen auf das Holz weichen die Messer von der kreisförmigen Bewegung ab, indem sie durch den Widerstand, der den Schneiden vom Holz entgegengesetzt wird, von ihrer Bahn abgedrängt werden. In vertieft liegende Holzsteilen können die Messer unter dem Einflüsse der Druckfedern 6 eindringen, über erhabene Holzstellen geführt, bleiben sie in ihrer Bewegung zur Kreisbahn etwas zurück.
Bei fortschreitender Bewegung der Scheibe folgen dann die Messer wohl mit ihren Aufhängepunkten, mitgenommen durch die Drehbolzen 7 der Kreisbewegung, ihre Schneiden aber folgen unmittelbar der unregelmäßig geformten Holzoberfläche, indem sie gleichzeitig eine schabende Wirkung vollführen, wobei die Druckfedern 6 entsprechend zusammengepreßt werden.
Der Beschaffenheit des Holzes entsprechend, läßt sich der für das Eindringen in die Vertiefungen erforderliche Ausschlag der Messer mit den Anschlagschrauben 8 regeln. Der Anpressungsdruck dagegen ist einstellbar durch mehr oder weniger starkes Anspannen der Federn 6 mittels Schrauben 10. Die Messer ragen durch entsprechende Ausschnitte

Claims (1)

  1. des Scheibenrandes, die ihnen ein freies Bewegen gestatten, sobald sie mit dem Holz in Berührung kommen.
    Pate nt-A ν Spruch:
    Messerscheibe zum Entrinden von Hölzern mit pendelnd gelagerten, unter Federdruck stehenden Schabmessern, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Messer angeordnete Stellschrauben (8) den Ausschlag der Messer in Richtung auf das Werkstück zu begrenzen, während oberhalb der Messerseite vorgesehene Stellschrauben (io) unter Vermittlung von an sich bekannten Druckfedern (6) den Anpressungsdruck der Messer auf den Stamm regeln.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE200370C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE742608C (de) * 1939-10-31 1943-12-08 Hans Wiedenmann Rindenschaelmaschine
DE1193631B (de) * 1956-04-18 1965-05-26 Martin Joh Jos Dr Ing Einrichtung zum Zerkleinern von durch Foerdereinrichtungen zu bewegenden Brennstoff-massen fuer Grossfeuerungen
US4653975A (en) * 1985-01-22 1987-03-31 Gmf Robotics Corporation Robot with counterbalance mechanism having multiple attachment locations

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE742608C (de) * 1939-10-31 1943-12-08 Hans Wiedenmann Rindenschaelmaschine
DE1193631B (de) * 1956-04-18 1965-05-26 Martin Joh Jos Dr Ing Einrichtung zum Zerkleinern von durch Foerdereinrichtungen zu bewegenden Brennstoff-massen fuer Grossfeuerungen
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