DE2000359B2 - Verfahren zur herstellung gefaerbter polyesterfaeden oder -fasern - Google Patents
Verfahren zur herstellung gefaerbter polyesterfaeden oder -fasernInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung gefärbter Polyesterfäden oder -fasern unter Hochtemperaturbedingungen.
Fäden und Fasern aus Polyestern wie Polyäthylenterephthalat weisen viele hervorragende Eigenschaften
auf und haben sich auf textlien und technischen Einsatzgebieten gut bewährt. Da das Polymere jedoch
nur in relativ geringem Umfang farbstoffaffine funktionelle
Gruppen aufweist, ist das Färben von Polyesterfäden mit Schwierigkeiten verbunden.
Man hat Fortschritte beim Färben von Fäden oder Fasern aus Polyestern erzielt, indem dem Färbebad
sogenannte Carrier zugesetzt werden. Die Carrier wirken wie Weichmacher und sollen das Diffundieren
der Farbstoffe in die Fäden erleichtern. Jedoch ist dabei noch eine verhältnismäßig lange Färbezeil notwendig.
Von Nachteil ist ferner, daß die Carrier nach dem Färben wieder ausgewaschen werden müssen, auch
können Carrier zur Bildung von Flecken auf dem Färbegut Anlaß geben.
Wesentliche Fortschritte beim Färben von Polyesterfäden oder -fasern wurden mit dem sogenannten
Hochtemperaturverfahren, auch HT-Verfahren genannt, erreicht. Dabei werden die Fäden z. B. auf Spulen
in einem Färbeautoklav bei Temperaturen über 1000C gefärbt. Die Färbeapparatur kann Vorrichtungen
enthalten, um die Richtung der zirkulierenden Flotte umzukehren, sie m>'ß die höheren Drucke aushalten
können, die entstehen, wenn mit wäßrigen Flotten bei Temperaturen über 1000C gefärbt wird. Es ist üblich, bei
Temperaturen bis etwa 125° C zu färben. Es werden
vorwiegend Dispersionsfarbstoffe verwendet.
Durch das Färben unter Hochtemperaturbedingungen werden zweifellos recht gute Resultate erzielt, es
hat sich jedoch gezeigt, daß die bis jetzt bekannten hochtemperaturgefärbten Polyesterfäden doch eine
Reihe von Nachteilen aufweisen. So treten bei ihrem Zwirnen deutlich häufiger Fadenbrüche auf als beim
Zwirnen ungefärbter Fäden oder solcher, die bei niedrigeren Temperaturen gefärbt wurden. Auch
weisen hochtemperaturgefärbte Fäden und Fasern einen erhöhten Abrieb auf, der sich überall dort sehr
unangenehm bemerkbar macht, wo die Fäden bzw. Fasern bei der Weiterverarbeitung mit Fadenleitorganen
o. ä. in Berührung kommen.
Aus der deutschen Patentschrift 9 15 865 ist ein Verfahren zur Herstellung von gefärbten aromatischen
Polyestern, insbesondere Polyäthylenterephthalat bekannt, nach dem man den aromatischen Polyester
zunächst in Lösung bringt und diese Lösung mit einem organischen, nicht-sauren Farbstoff versetzt Aus dieser
Lösung wird sodann der Polyester abgeschieden. Es ist erforderlich, daß der Farbstoff in dem verwendeten
Lösungsmittel ebenfalls löslich ist
Ein solches Verfahren ist äußerst umständlich, da zunächst der Polyester aufgelöst werden muß, wobei die
Gefahr besteht, daß das Polykondensat abgebaut wird und das mittlere Molekulargewicht des Polyesters
erniedrigt wird. Im übrigen ist es äußerst schwierig, mit diesem Verfahren den Farbton genau einzustellen,
insbesondere den Farbton, den man sich beim fertigen Produkt erwünscht
Vielfach besteht darüber hinaus das Bedürfnis, die Färbung erst an den fertigen Spulen vorzunehmen oder
eine sogenannte Stückfärbung durchzuführen. Dies ist jedoch nach dem Verfahren gemäß der deutschen
Patentschrift 9 15 865 nicht möglich.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung von unter Hochtemperaturbedingungen
gefärbten Polyesterfäden oder -fasern zur Verfügung zu stellen, bei dem die oben erwähnten
Nachteile nicht auftreten. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verfahren zur Herstellung von
unter Hochtemperaturbedingungen gefärbten Polyesterfäden oder -fasern gelöst, bei dem zum Färben
Polyesterfäden oder -fasern mit einem Oligomerengehalt unter 1,1 Gew.-°/o und einer relativen Viskosität von
1,55 bis 1,7 verwendet werden.
Vorzugsweise gelangen Polyesterfäden oder -fasern mit einem Oligomerengehalt von 0,3 bis 0,8 Gewichtsprozent
zum Einsatz. Das Verfahren ist besonders geeignet für Fäden und Fasern aus Polyäthylenterephthalat.
Unter Oligomeren versteht man niedermolekulare Bestandteile, die nur aus einer kleinen Anzahl von
Grundbausteinen (etwa 2-6) bestehen. Bei Polyäthylenterephthalat liegen die Oligomere hauptsächlich in
einer cyclischen Form vor, an erster Stelle ist dabei das cyclische Trimere zu nennen. Nähere Einzelheiten über
Oiigomere und ihre Entstehung finden sich in ]. Polymer Sei. 48, 423-33 (i960). Der Oligomerengehalt kann
durch Extraktion mit einem geeigneten Lösungsmittel wie Dioxan, Trichlorethylen etc. bestimmt werden. Im
Rahmen der Erfindung wird als Oligomerengehalt der mittels siedendem Trichloräthylen aus den Fäden oder
Fasern extrahierbare Substanzanteil bezeichnet. Es versteht sich von selbst, daß vor der Extraktion die an
den Fäden haftenden Präparationen, z. B. durch Waschen mit Petroläther entfernt werden müssen.
Die Extraktion mit Trichloräthylen ist nach folgender Standardmethode durchzuführen:
Etwa 10 g lufttrockenes Faden- oder Fasermaterial wird zunächst zur Beseitigung gegebenenfalls vorhandener
Avivage- oder Fettreste mehrmals mit Petroläther (Siedepunkt 40-600C) bei Zimmertemperatur
behandelt. Nach Verdunsten des Lösungsmittels werden die Fäden 6 Stunden in einem Soxhlet mit Trichloräthylen
extrahiert. Nach Beendigung der Extraktion wird das Lösungsmittel abdestilliert und der Rückstand 12
Stunden bei 1050C getrocknet. Die zurückgebliebenen Oligomerenanteile werden sodann gravimetrisch bestimmt.
Unter relativer Viskosität (häufig auch mit Lösungsviskosität LV bezeichnet) ist im Rahmen der Erfindung
das Verhältnis der Viskosität einer l%igen Lösung des
Polymeren zur Viskosität des Lösungsmittels zu verstehen. Als Lösungsmittel wird m-Kresol verwendet,
die Viskositäten werden mittels eines geeigneten Durchlaufviskosimeter (z. B. Kapillarviskosimeter nach s
O s t w a I d) bei einer Temperatur von 25° C gemessen.
Die Viskositäten werden von dem bereits zu Fäden versponnenen Material bestimmt
Um den Oligomerengehalt des Polyesters zu erniedrigen, kann man bereits das Polymergranulat vor dem
Verspinnen extrahieren. Versuche, die Oligomeren während des Färbens durch Zusatz organischer
Lösungsmittel zu entfernen, führten jedoch nicht zum gewünschten Ergebnis.
Erfind'ingsgemäß verwendete Polyesterfäden oder
-fasern lassen sich sehr vorteilhaft auch durch Schmelzspinnen von Polyestergranulat herstellen, das
die im deutschen Patent 17 70 410 geschilderte Behandlung
erfahren hat
Das Färben der Fäden kann z. B. auf Kreuzspulen zo
oder auch auf Kettbäumen erfolgen. Die Färbung wird in geschlossenen Gefäßen unter Druck bei Temperaturen
über 1000C durchgeführt. Der Druck stellt sich bei der Temperaturerhöhung von selbst ein, es ist darauf zu
achten, daß die Apparaturen unvorhergesehenen Drucksteigerungen gewachsen sind und Drucke bis
etwa 4 atü aushalten können; das Anbringen von Ventilen, die bei einem bestimmten Überdruck reagieren,
ist zweckmäßig.
Es wird vorzugsweise in wäßriger Flotte unter Verwendung von Dispersionsfarbstoffen gefärbt; dem
Färbebad können die üblichen Zusätze wie Essigsäure, Dispergiermittel usw. zugemischt werden, eine zusätzli
ehe Verwendung von Carriem ist möglich, jedoch nicht
unbedingt erforderlich.
Die Temperatur der Farbflotte kar»ii bei dem
erfindungsgemäßen Verfahren im Bereich von etwa 110 bis 1400C liegen. Eine Steigerung der Temperatur ist
zwar noch möglich, jedoch können insbesondere bei texturierten Fäden bei höheren Temperaturen Struktur-Veränderungen
auftreten, die unerwünscht sind. Der Temperaturbereich von 125 bis 135°C hat sich als sehr
geeignet erwiesen, eine Temperatur von 130 bis 135° C
ist besonders vorteilhaft.
Das erfindungsgemäße Verfahren führt zu gefärbten Polyesterfäden, die sich durch eine ganze Reihe von
Vorteilen gegenüber den bisher bekannten Materialien auszeichnen.
So lassen sich z. B. gefärbte Polyesterfäden oder Garne aus Polyesterfasern nach der Erfindung wesentlieh
besser zwirnen, als das bei der bisher bekannten Ware der Fall war. Insbesondere wird die Zahl der
Fadenbrüche herabgesetzt, so daß die Ausnutzung der Zwirnmaschine beträchtlich gesteigert wird. Auch beim
Schären von Ketten treten in erheblich geringerem Maße Fadenbrüche auf, so daß ein längeres störungsfreies
Laufen der Kettfaden gewährleistet ist. Die Erhöhung der Schärgeschwindigkeiten ist möglich.
Deutliche Vorteile zeigen sich auch beim Weben. Insbesondere da, wo diffizile Webtechnik erforderlich
ist, wie z. B. bei der Herstellung von Krawatten, machen cirh Her einwandfreie Lauf und die geringere Fadenbruchzahl
positiv bemerkbar. Da beim Herstellen von Krawatten vorzugsweise feine Titer verwendet werden,
kamen Fadenbrüche bis jetzt recht häufig vor. Erfindungsgemäß hergestellte gefärbte Polyefterfäden
können auch sehr gut nach einem schützenlosen Webverfahren, z. B. auf Greifer-Webstühlen, verarbeitet
weiden.
Die erfindungsgemäßen Fäden und Fasern zeichnen sich zudem durch verringerten Abrieb aus. Abriebteste
nach dem im folgenden Absatz durchgeführten Verfahren e-geben Noten, die im Schnitt um 2 Punkte höher
liegen als Polyesterfäden mit einem Oligomerengehalt über ;,1 Gewichtsprozent
Di«; Bestimmung des Abriebs erfolgt an einer gewöhnlichen Schärvorrichtung. Der Faden wird dabei
mit einer Geschwindigkeit von 300 m/min vom Gatter abgezogen und passiert eine Schärgatter-Fadenbremse.
Das Bremsen erfolgt durch Scheibenbremsen, die Belastung kann durch Belastungsscheibchen reguliert
werd;n. (Nähere Einzelheiten s. z. B. Großes Textil-Lexikor
von P.A. Koch und G. Sat low, Deutsche
Verligs-Anstalt Stuttgart, Seite 305-306.) Es wird eine
Spannung von etwa 03 g/den beim Abzug eingestellt. Es
wird der Abrieb beurteilt, der zwischen den Belastungsscheibchen nach Abzug von 500 g Fadenmaterial
auftr tt. Dabei wird folgende Benotungsskala zugrunde gelebt.
Note 1 starkes Zusetzen der Bremsen, Verarbeiten
nicht möglich
Note 2 störender Abrieb
Note 3 nicht störender Abrieb
Note 4 nur sehr leichter Abrieb
Notf 5 praktisch kein Abrieb
Note 2 störender Abrieb
Note 3 nicht störender Abrieb
Note 4 nur sehr leichter Abrieb
Notf 5 praktisch kein Abrieb
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren lassen sich auf einfache Weise und in kurzer Färbezeit besonders
gleichmäßige Färbungen erzielen. Ein Ablagern von Oligomeren in den Färbeapparaturen findet nicht mehr
statt, so daß sich ein Zusatz von Dispergiermitteln zur Verminderung des Absetzens von Oligomeren in der
Färleapparatur erübrigt. Das zeitraubende Reinigen der <\pparaturen von Oligomeren nach jeder Färbung
cntfillt.
Die Erfindung wird im folgenden durch ein Beispiel
näher erläutert:
Polyesterfäden mit einem Oligomerengehalt von 0,8 Gevichtsprozent werden auf Kreuzspuien in einem
handelsüblichen HT-Färbeautoklav gebracht. Die auf 60°C vorgewärmte Flotte wird innerhalb 40 min auf
135' C erwärmt und bei dieser Temperatur 3 h gehalten.
Die Färbeflotte enthält 2% eines blauen Dispersionsfarbstoffes und 1 g/l eines Dispergiermittels für den
Farbstoff, der pH wurde durch Zugabe von Schwefelsäuie
auf 5,5 eingestellt. Es wird mit einem Flottenverhältnis von 1 :15 gefärbt. Es wird sodann auf 8O0C
abgekühlt und gespült. Eine Oligomerenablagcrung auf den Färbespulen oder innerhalb der Färbeapparatur ist
nicl·; sichtbar. Die gefärbten Fäden lassen sich in
hervorragender Weise weiterverarbeiten.
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung von unter Hochtemperaturbedingungen
gefärbten Polyesterfäden oder -fasern, dadurch gekennzeichnet, daß zum Färben Polyesterfäden oder -fasern mit einem
Oligomerengehalt unter 1,1 Gewichtsprozent und einer relativen Viskosität von 1,55 bis 1,7 verwendet
werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Polyesterfäden- oder fasern mit einem
Oligomerengehalt von 03 bis 0,8 Gewichtsprozent verwendet werden.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Polyesterfäden oder
-fasern aus Polyäthylenterephthalat verwendet werden.
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|---|---|---|---|
| DE19702000359 DE2000359B2 (de) | 1970-01-07 | 1970-01-07 | Verfahren zur herstellung gefaerbter polyesterfaeden oder -fasern |
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