DE199566C - - Google Patents

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DE199566C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23HGRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
    • F23H11/00Travelling-grates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 24/. GRUPPE 15r ί%
STEFAN ROCK in BUDAPEST. Wanderrost nach Patent 181844.
Zusatz zum Patente 181844 vom 29. Oktober 1905.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 15. Januar 1907 ab. Längste Dauer: 28. Oktober 1920.
Bei dem Wanderrost nach dem Patent 181844 geschieht die Rückbewegung der Rostkörper auf der unteren Bahn durch eine mit Mitnehmern versehene Kette.
Nach der vorliegenden Erfindung wird die die Rostkörper von der Brennbahn auf die untere Bahn befördernde Klappe mittels einer Zugstange von der Antriebsvorrichtung aus bewegt, und ferner werden durch eine weitere
ίο Zugstange die Rostkörper auf der unteren Bahn zurückbefördert.
Auf den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand durch die Fig. ι und 2 in Längen- und Querschnitt und durch die Fig. 3 und 4 in den gleichen Schnitten, jedoch im größeren Maßstab dargestellt.
Mit dem die Kurbelstangen 8 und 9 der Hebevorrichtung und des Schlittens 11 bewegenden Getriebe 5, 6, 7 ist eine Scheibe 21 verbunden. Diese steht durch eine Zugstange 10 mit einem Gleitstücke 22 in Verbindung, das sich in einer Führung 23 bewegt und an seinem freien Ende einen Haken 13 trägt. Der Hakenrichtung entsprechend befindet sich in der Klappe 12 ein Schlitz 17.
An dem Umfang der Scheibe 21 befindet sich ein Daumen 14, der einen durch ein Gegengewicht 15 belasteten Winkelhebel 16 ausschwingt. Dieser Winkelhebel steht durch eine Zugstange 18 mit einem an der Klappe 12 befindlichen Arm 19 in Verbindung.
In dem Augenblick, in dem der Schlitten 11 nach der Feuerbrücke zu bewegt wird, schiebt er einen Rostteil auf die Klappe 12, gleichzeitig wird durch die Scheibe 21 der Haken 13 in seine Endstellung (Fig. 3) gebracht. Sobald dieses geschehen, schwingt der Daumen 14 den Winkelhebel 16 aus und bewegt dadurch die Klappe 12 mit dem darauf ruhenden Rostteil in die Richtung der Bahn 2 (Fig. 3 punktiert), wobei der Haken 13 hinter den vorderen Rahmenteil des Rostteiles greift.
Sobald die Wirkung des Daumens 14 aufhört, zieht das Gewicht 15 den Winkelhebel wieder zurück, wodurch auch die Klappe 12 wieder in ihre obere Lage zurückgeht. Gleichzeitig wird durch die sich weiter drehende Scheibe 21 mittels des Hakens 13 der erfaßte Rostkörper sowie die vor diesem liegenden Rostteile Um die Breite eines Teiles weitergeschoben.
Derselbe Vorgang wiederholt sich, sobald ein neuer Rostteil auf die Klappe gelangt.
Um den Haken 13 bei seiner Bewegung nach der Feuerbrücke zu zum Erfassen eines neuen Teiles aus dem letzten Rostkörper austreten zu lassen, besitzen die Teile 3 eine Austrittsöffnung 20.
Befinden sich in einem Feuerungsraum mehrere Rostbahnen nebeneinander, so kann natürlich für jede Bahn gesondert eine der

Claims (1)

  1. vorgeschriebenen Einrichtungen angebracht sein, wie dieses Fig. 2 und 4 zeigen.
    Pat ε ν τ-Ans PRUCH:
    Wanderrost nach Patent 181844, dadurch gekennzeichnet, daß die die Rostkörper von der Brennbahn auf die untere Bahn (2) befördernde Klappe (12) mittels einer Zugstange (18) von- der Antriebsvorrichtung bewegt wird, während die Rostkörper mit Hilfe von ebenfalls durch eine Zugstange von der Antriebsvorrichtung aus hin und her bewegten Haken (13) auf der unteren Bahn (2) zurückgeschoben werden.
    Hierzu i Blatt Zeichnungen.
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