DE199381C - - Google Patents
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- DE199381C DE199381C DENDAT199381D DE199381DA DE199381C DE 199381 C DE199381 C DE 199381C DE NDAT199381 D DENDAT199381 D DE NDAT199381D DE 199381D A DE199381D A DE 199381DA DE 199381 C DE199381 C DE 199381C
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- electromagnet
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L3/00—Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal
- B61L3/02—Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal at selected places along the route, e.g. intermittent control simultaneous mechanical and electrical control
- B61L3/14—Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal at selected places along the route, e.g. intermittent control simultaneous mechanical and electrical control to cut-off the power supply to traction motors of electrically-propelled vehicles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)
Description
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KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
.- M 199381 KLASSE 20/. GRUPPE
Zusatz zum Patente 196940 vom 27. Februar 1907.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 24. September 1907 ab. Längste Dauer: 26. Februar 1922.
Durch das Patent 196940 ist eine selbsttätig wirkende Streckensicherung für elektrische
Bahnen bekannt geworden, wobei der einen Streckenabschnitt bedienende Schalter zwei ihn steuernde Elektromagnete besitzt,
von denen der eine (Ausschaltmagnet) im Stromkreise des ersten davor befindlichen Streckenabschnittes
und der andere (Einschaltmagnet) im Stromkreise des zweiten davor befindliehen
Streckenabschnittes liegt.
Gemäß der Erfindung erhält der Streckenschalter nur einen ihn öffnenden Steuermagneten,
während zum Schließen der Elektromagnet des davor liegenden Streckenschalters mitbenutzt wird. ·
Die Abbildung zeigt eine Anwendung der Erfindung für mit Gleichstrom betriebene
Bahnen.
Die Teilstrecken a, b, c, d und e der Fahrleitung werden über die Streckenschalter g
aus der Stromquelle r gespeist. Jeder Streckenschalter g besitzt nur einen ihn steuernden
Elektromagneten h, dessen Wicklung zwischen der Stromquelle und den Klemmen
des davor befindlichen Streckerischalters liegt. Mit dem Anker eines jeden Elektromagneten h
ist eine Klinke ν verbunden, die für gewöhnlich hinter den Vorsprung einer Sperrscheibe
w greift und diese daran hindert, sich unter dem Einflüsse einer Federy rechts
herumzudrehen. Die Bewegung der freigewordenen Sperrscheibe w eines Elektromagneten
wird durch die Klinke ν des davorliegenden Elektromagneten begrenzt, auf die sich
der mit der Sperrscheibe w fest verbundene Hebel χ auflegt.
Die Wirkung der Anordnung ist folgende: Wird die Bahn nicht befahren, so sind
sämtliche Streckenschalter g geschlossen und die Sperrscheiben w verriegelt. Befindet sich
ein elektrisch angetriebenes Fahrzeug beispielsweise auf der Teilstrecke d, so wird es
über die Wicklung des Streckenschalters gc, der die dahinter liegende Teilstrecke c bedient,
und über die Kontakte des eigenen Streckenschalters gd gespeist. Der Streckenschalter
gc wird durch die Erregung des Elektromagneten hc und das Hochgehen des
Magnetkernes ausgeschaltet, und damit werden die Strecke c und auch die Elektromagnetwicklung
des Streckenschalters gb stromlos. Mit dem Hochgehen des Elektromagnetankers
hc und der Klinke vc wird zunächst
die Sperrscheibe wc freigegeben, die
sich unter dem Einfluß der Federyd so weit
rechts herumdreht, bis sich der Hebel xd auf die Klinke vd auflegt. Hierbei gelangt der
erhöhte Rand der Sperrscheibe wc unter die
Klinke vc und sperrt den Schalter gc rn
seiner Ausschaltstellung. Außerdem nimmt die hochgehende Klinke vc den Hebel xc mit,
der sich bei der Einfahrt des Fahrzeuges η in die Strecke c auf die Klinke vc gelegt
hatte, und dreht ihn und die Sperrscheibe wb
unter Anspannung der Feder yc in die gezeichnete
Lage zurück, in der sie durch die unter dem Einfluß einer Rückstellkraft (Schwerkraft) herabfallende Klinke vb festgehalten
werden.
Es ist nicht notwendig, daß der Fahrstrom die Streckenschalter unmittelbar steuert,
es kann dieses auch mittelbar mit Hilfe von Relaisschaltern geschehen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Selbsttätige Streckensicherung für elektrische Bahnen nach Patent 196940, dadurch gekennzeichnet, daß der einen Streckenschalter öffnende Elektromagnet gleichzeitig dazu benutzt wird, den dahinter liegenden Streckenschalter zu schließen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE199381C true DE199381C (de) |
Family
ID=462103
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT199381D Active DE199381C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE199381C (de) |
-
0
- DE DENDAT199381D patent/DE199381C/de active Active
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