DE1992829U - Werkzeughalter. - Google Patents

Werkzeughalter.

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DE1992829U
DE1992829U DEH62989U DEH0062989U DE1992829U DE 1992829 U DE1992829 U DE 1992829U DE H62989 U DEH62989 U DE H62989U DE H0062989 U DEH0062989 U DE H0062989U DE 1992829 U DE1992829 U DE 1992829U
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DE
Germany
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tool holder
ring
nut
holder body
lock
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Expired
Application number
DEH62989U
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English (en)
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ERNST HAUER AND CO
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ERNST HAUER AND CO
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B29/00Holders for non-rotary cutting tools; Boring bars or boring heads; Accessories for tool holders
    • B23B29/24Tool holders for a plurality of cutting tools, e.g. turrets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B2260/00Details of constructional elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B2260/00Details of constructional elements
    • B23B2260/078Hand tools used to operate chucks or to assemble, adjust or disassemble tools or equipment used for turning, boring or drilling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Snaps, Bayonet Connections, Set Pins, And Snap Rings (AREA)

Description

RA. 338 277*12. G.
PATENTANWÄLTE DIPL.-ING. EMIL C. FLEISCH · DIPL.-ING. HANS LANGOSGH
STUTTGART S · BAUMREUTE 66
JLnmelderin: lirma
— — !rust Hauer k Oo ®
7 Stuttgart Έ
Löwentorstrasse 36
Werkzeughalter
Die Erfindung betrifft einen Werkzeughalter insbesondere für mehrere Drehstähle mit einem um einen Gewindebolzen als Achse drehbaren* auf einer Seilscheibe in verschiedenen Drehstellungen über eine auf den Gewindebolzen auf= schraubbare Fockenmutter und einen EFoekenring festspann·= baren Werkseughalterkörper0
Bei einer bekannten Ausführungsform dieser Art sind rer= schiedene Mitnahmestifte notwendigs die nicht nur die Herstellung sondern insbesondere auch die Handhabung er« schweren. Sie gehen leicht verloren«, erlauben keine kon~ tinuierliche Drehung des Werkzeughalterkörpers und be-= hindern das Zusammensetzen der Einzelteileο . -
Der Irfindmig liegt die Aufgabe zugrunde, einen Werkzeug-= halter zu schaffen* der sich einfach und kompakt herstel« len lässt, eine sichere Bedienung gewährleistet und eine
beliebig© Drehung des Werkzeughalterkörpers ohne Unterbrechung zulässt»
Zur lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor$, dass der lookenring und der Werkzeughalterkörper fest miteinander verbunden sind und zwischen dem lockenring und der Seilscheibe eine Druckfeder eingespannt ist«, Auf den in der feilseheibe gehaltenen Gewindebolzen ist ein Torwahlring aufgeschoben, der über eine auf den G-ewindebolsen aufgeschraubte Eeststellmutter gehalten ist«. Der Torwahlring weist Rastnuten auf, in die ein im Werkzeughalter·= körper federnd gelagerter 'Basfbolzen eindringen kann«, Die sich an der einen Stirnseite des Torwahlringes afostütaende Druckfeder umgibt die Feststellmutter,* der Torwahlring, die leststellmutter und die Druckfeder sind in einer Bohrung des Werkzeughalterkörpers aufgenommen» Dabei ragt in dies© Bohrung ein Ansatz des aufgeschraubten Mockenringes, an dem das andere Inde der Druckfeder zur Anlage kommto Ha,ch der Erfindung weisen die locken der lockenmutter und ■des-Fockenringes auf der einen Seite eine Auflaufkante Tand auf der anderen Seite eine Anschlagkante auf, so daß beim Aufschrauben der lockenmutter die locken mit ihrer Auflaufkante aufeinanderlaufen und beim Abschrauben die locken der Mutter mit der Anschlagkante den lockenring und damit den Werkzeughalterkörper mitnehmend Dadurch",
dass die Rastnuten mit unterschiedlich hohen Hanken
versehen, sind«, lässt sich der Werkzeughalterkörper vor- zugsweise nur in einer Richtung mitnehmen^ eben in der Richtung, in der die senkrechten Planken der Uockenmutter und des Sfookenringes miteinander in Eingriff kommen0
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand der
Zeichnung,, die eine "beispielsweise Ausführungsform dar=· stelltj näher erläutert» Is geigen g
Mg® 1 einen Schnitt durch den Werkzeug-
halter, . ■
Fig„ 2 eine Draufsicht auf den Werkzeughalterkörpers,
!ig· 3 eine Draufsicht auf den JOekenring,, Pig. 4 eine Draufsicht auf die Seilscheibe", Figβ 5 eine Draufsicht auf den Torwahlringo
In eine Seilscheibe -1 ist von"unten her ein Gewindebolzen mit einem Bund 3 @ingeseho"bene lach dem Aufschrauben der Seilscheibe 1 mittels der Schrauben 4 auf einen Support ist der Bolzen 2 sicher festgehalten» Auf ihn ist ein Torwahlring 6 aufgeschoben, der über eine Unterlagscheibe 7 und eine Peststellmutter 8 gegen die. eine Stirnseite der Seilscheibe 1 gepresst wird«, Auf dieser Seilscheibe 1 sind
auf einem grösseren Seilkreis vier Zentrierkegel 9 angeordnet. Auf ©inen Werkzeughalterkörper 10 ist ein lockenring 11 aufgeschraubtj der mit einem Ansatz 12 in eine Bohrrag 13 ties Werkzeughalterkörpers 10 hineinragte In dieser Bohrung 13 wird auch der Yorwahlring β und die leststellmutter 8 aufgenommen, die τοη einer Druckfeder 14 umgeben ist, die sich einmal am Torwahlring β und einmal am Ansatz 12 des Hoekenringes 11 abstützte Der Werkzeughaiterkörper 10- hat einen etwa quadratischen Grundriss - wie @s sieh insbesondere aus Figur 2 ergibt -, er weist am Umfang Hüten 15 aufs in die die Drehstähle eingelegt und durch Spannschrauben 16 festgespannt werden. Der Hoekenring 11 ist mit einer Bohrung y@rsehen5 so dass er sich ohne weiteres auf den G-ewindebolzen 2 auf= schieben lässt. ' .
Auf den Sewindebolzen 2 wird eine Hockenmutter 17 aufge= schraubt, an der ein Griffbolzen 18 abstehto Der Moekenring 11 und die lockenmutter 17 weisen radial verlaufende Hocken 19,20 auf/ die einander entsprechen und auf der einen Seite eine Auflaufkante 21 und auf der anderen Seite eine Anschlagkante 22 besitzen0
Der Hockenring 11 ist über die Sehrauben 23 auf den Werkzeughalterkörper 10 aufgesehraubtidieser trägt auf der gegenüber liegenden Stirnseite Vertiefungen 24S
die auf dem gleichen Seilkreis liegen wie die Zentrierkegel 9 und mit diesen zusammenpassen« Im vorliegenden Ausfülirungsbeispiel sind vier Zentrierkegel 9 auf der Teilscheibe 1 vorgesehen«, auf der Stirnfläche des Werk= zeughalterkörpers'10 "befinden sieh acht Vertiefungen 249 so iass nach jeder 45°-Prehung des Werkzeughalterkörpers 10 dieser in die Zentrierkegel 9 einsitzen kann-«, Me Höhe 25 der Zentrierkegel 9 ist etwas·geringer als die Höhe 26 der Fo©ken 19 "bzw» 20„ Der Werkzeughalterkörper 10 ist über eine Ausdrehung 27 am Umfang der Teilscheibe 1 zentriert« ■■■-.',
Der Torwahlring β trägt entlang von Mantellinien Rastnuten 28j deren Planken 29*30 unterschiedliche Höhe aufweisen» In diese Rastnuten 28 kann ein Rastbolzen 31 eingreifen, der in einer Bohrung 32 im Werkzeughalterkörper 10 gelagert ist und gegen die Wirkung einer Rastfeder 33 zurückiireichen kann8 Diese legt sich gegen eine von aussen zugängliche Rastschraube 54«
Um die einzelnen Drehstähle in den verschiedenen luten 15 des Werkzeughalterkörpers 10 zum Einsatz zu bringen, wird der Werkzeughalterkörper 10 geschwenkte Dazu wird Z8B0 der Griff bolzen 18 und damit die 2To.ckenma.tter 17 im G-egenuhrzeigersinn bewegt» Die Druckfeder 14 bewirkt bei entsprechend nebeneinander liegenden locken 19520, das Ineinander=
rasten derselben, d»n. der lockenring 11 mit dem fest damit Yerbundenen Werkzeughalterkörper 10 wird durch die Druckfeder 14 nach oben gedrückt0 Damit gelangen die Zentrierkegel 9 aus den "Vertiefungen 24 und "bei der Weiterdrehung des G-riffbolzens 18 wird der Hockenring 11 und damit der Werkzeughalterkörper 10 über die Anschlag·= kanten 22, die nun satt an den Ansehlagkanten des HOeken= ringes 11 anliegen, mitgenommene Bei dieser Mitnahme des Werkzeughai terkb'rpers 10 wird der Rastbolzen 31 aus der Rastnut 28 herausgedrückt, er springt in die nächsten Hastnuten wieder ein,, bis mit der Drehbewegung am Griff= bolzen 18 aufgehört wird und der entsprechende Drehstahl in seine linsatzstellung gebracht worden isto Jetzt wird der Griffbolzen 18 kurz im Uhrzeigersinn bewegt, dabei laufen die Hocken 19,20 durch die geneigten Anschlagkanten 22 aufeinander, d.tw der Nockenring 11 mit dem Werkzeug-= halterkörper 10 wird gegen die Wirkung der Druckfeder 14 nach unten gedrückt, die Zentrierkegel 9 dringen wieder in die Tertiefungen 24 ein, damit ergibt eich eine ein= deutige Fixierung..'Die Anordnung der Rastnuten 28 auf dem Torwahlring 6 ist so getroffen, dass beim Unrasten des Rastbolzens 31 der Werkseughalterkörper 10 so steht9 dass die 'Vertiefungen 24 mit den Zentrierkegeln 9 fluchten» Darüber hinaus wird durch die unterschiedliehe Höhe der flanken 29,30 erreicht, dass sieh dem Drehen des Werkzeug=
lialterkörpers 10 Im Uhrzeigersinn ein grösgerer Widerstand entgegensetzt, so dass eine sichere Arretierung beim Be= wegen des telffbolzens 18 im Uhrzeigersinn gewährleistet Ist« .■-'"■■
Die mit der Erfindung erzielten Torteile bestehen insbesondere darins dass sich der Werkzeughalter sehr einfach herstellen lässt raid eine leichte Handhabung gewährleistet ist, wobei keine Sorge dafür getragen werden muss* dass Einzelteil® verlorengehen könnten<, Das Zusammensetzen erfolgt rasch und mühelos. Über die Zentrierkegel ergibt sich eine sehr genaue Justierung, der Werkzeughalter kann kontinuierlich-g»Be um 360° geschwenkt werden»

Claims (1)

  1. PA 338 277*116.68
    Schutzansprüche
    1» Werkzeughalter insbesondere für mehrere Drehstähle mit einem mm einen G-ewindebolsen als Achse drehba ren, auf einer !Seilscheibe in .verschiedenen Dreh= Stellungen über eine auf den Gewindebolzen auf schraub= bare Hockenmutter und einen EFockenring festspannbaren Werkzeughalterkörper, dadurch gekennzeichnet,, dass . der Werkzeughalterkörper (10) und der Hockenring (ti) fest miteinander verbunden sind und zwischen dem lookenring (11) und der keilscheibe (1) eine Druekfe= der (14) eingespannt istο
    2β Werkseughalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnets dass auf den in der Seilscheibe (1) gehaltenen Gewinde= bolzen (2) ein Torwahlring (6) aufgeschoben ist, der über eine auf den Gewindebolzen (2) aufgeschraubte leststellmutter (8) gehalten ist, der Torwahlring (6) Rastnuten (28) aufweist, in die ein im Werkzeughalter= körper (10) federnd gelagerter Rastbolzen (31) eindrin= gen kann, die sich an der einen Stirnseite des Tor= wahlringes (6) abstützende Druckfeder (14) die Pest=
    J ■-■■'■ ■■■■■' ß^s
    stellmutter (8) umgibt mil TTorwahlring (β), Feststell·= mutter (8) und Druckfeder (14) in einer Bohrung ("13) des Werkzeughalterkörpers (10) aufgenommen sind9 wobei in diese Bohrung (13) ein Ansatz (12) des aufgeschraubten lSToekenringes (11) ragt, an dem das andere Ende der Druckfeder (14) zur Anlage kommtο
    3.· Werkzeughalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet ,dass auf der Seilscheibe (1) Zentrierkegel (9) und auf der einen Stirnseite des. Werkzeughalterkör= pers (10)"entsprechende Tertiefungen (24) angeordnet sind und die Anzahl der Rastnuten. (2@) im Torwahlring (6) der Anzahl der Vertiefungen (24) entspricht»
    .4· Werkzeughalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeieh= netj dass die radial verlaufenden locken (19^20) des lockenringes (11) und der lockenmutter (t?) einander entsprechen und ihr© Höhe (26) die Höhe (25) der Zen= trierkegel (9) übertifft.
    5.· Werkzeughalter nach Anspruch'4» dadurch gekennzeichnet, dass die locken (19S2O) des lockenringes (ti) und der lockenmutter (17) auf der einen Seite eine Auflaufkante (21) und auf der anderen Seite eine Ansehlagkante (22) aufweisen, so dass beim Aufschrauben
    der Ioekenmutter (1?) die locken (19?20) mit Ihren Auflauf kanten (21) übereinander laufen vm& "beim Ab-schrauben die locken (20) der Mutter (17) mit der Ansehlagkante (22) den fflockenring (11) -und damit den Werkzeughalterkörper (10) mitnehmen0
    6. Werkseiaghalter naeh Anspruch 2S dadurch gekennseich= net, dass die Rastnuten (28) unterschiedlich hohe Planken (29? 30)
DEH62989U 1968-06-12 1968-06-12 Werkzeughalter. Expired DE1992829U (de)

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