DE19926822A1 - Plattenwechselvorrichtung - Google Patents
PlattenwechselvorrichtungInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Umsetzen eines Bogenstapels (16), der sich auf einer ersten Palette (2) befindet, auf eine zweite, andere Palette. Die Vorrichtung zeichnet sich aus durch eine Mehrzahl von horizontalen rechenartig angeordneten Tragstäben zum vorübergehenden Unterfangen des Bogenstapels, die in ihrer Längsrichtung und unter Abstützung der jeweiligen Enden der Tragstäbe vertikal verfahrbar sind und die länger sind als die jeweilige Erstreckung beider Paletten in Richtung der Tragstäbe.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Umsetzen eines Bogenstapels,
der sich auf einer ersten Palette befindet, auf eine zweite, andere Palette.
Bogendruckmaschinen und Vor- oder Nachbearbeitungsmaschinen für die
Bedruckstoffe werden häufig palettenweise mit Bogenstapeln beschickt. Da
viele Maschinen in einer Druckerei konstruktionsbedingt jeweils nur für die
Aufnahme eines bestimmten Palettenformats geeignet sind, das von
Maschine zu Maschine verschieden sein kann, kann es erforderlich sein,
beispielsweise einen fertig bedruckten Bogenstapel umzupalettieren, wenn
die Bogen in einer separaten Maschine weiterbearbeitet werden sollen,
beispielsweise in einer Stanzmaschine.
Zum Umpalettieren von Bogenstapeln verwendet man allgemein
Stapelwender. Ein Stapelwender enthält eine Plattform, die auf dem
Hallenboden ruht, während die Palette mit dem umzusetzenden Bogenstapel
darauf mittels einem Hubwagens oder dergleichen auf die Plattform gefahren
wird. Danach wird eine zweite Plattform des Stapelwenders abgesenkt, die
zu der ersten Plattform parallel ist, und in Richtung auf die erste Plattform
gepreßt. Die beiden Plattformen werden gemeinsam angehoben, während
sie den Bogenstapel mit der Palette zwischen sich festhalten, nacheinander
um verschiedene Achsen geschwenkt und dann wieder abgesenkt, so daß
die zweite Plattform auf dem Hallenboden zu liegen kommt. Danach wird die
erste Plattform nach oben gefahren, so daß die ursprüngliche Palette oben
abgenommen werden kann und durch die Zielpalette ersetzt werden kann.
Anschließend wird auf die beschriebene Weise noch einmal gewendet, und
nach Anheben der zweiten Plattform kann die Zielpalette mit dem darauf
umgesetzten Bogenstapel entnommen werden.
Mangels geeigneter Alternativen hat sich das Umpalettieren mittels
Stapelwendern durchgesetzt, obwohl diese verschiedene Nachteile haben,
die nachfolgend beschrieben werden.
Das Arbeitsprinzip von Stapelwendern erfordert eine sehr stabile und
schwere Konstruktion. Außerdem ist für das Wenden viel freier Raum
erforderlich, so daß genügend Abstand zu anderen Maschinen eingehalten
werden muß. Ferner stellt die ausladende Schwenkbewegung um mehrere
Achsen eine potentielle Gefährdung für das Personal dar, so daß die
Maschine normalerweise nicht unbeaufsichtigt betrieben werden kann.
Schließlich muß der Bediener darauf achten, daß sich die Hinterseite des
Bogenstapels nach Möglichkeit an einer Verbindungsfläche der beiden
Plattformen abstützt, die einen Teil der bei der Wendung auftretenden
Kräfte im Bogenstapel aufnehmen kann. Außerdem verlangt das Wechseln
der Paletten viel Geschick. Aus diesen Gründen wäre es äußerst aufwendig,
einen Stapelwender in einen automatisierten Betriebsablauf einzubinden, wie
er heutzutage zunehmend gewünscht wird.
Ein weiterer wesentlicher Nachteil eines Stapelwenders ist, daß es beim
Wenden Seitenlagen und auch Kopflagen des Bedrückstoffes gibt, die zu
einem Verschieben des Stapels in sich und zu geänderten
Druckverhältnissen führen. Selbst wenn durch vorausschauendes günstiges
Einsetzen des Stapels in den Stapelwender und durch geeignet gewählte
Schwenkbewegungen für eine möglichst schon ende Wendung gesorgt wird,
gibt es Druckveränderungen im Stapel, die während der Wendung erhebliche
Qualitätsprobleme zur Folge haben können, beispielweise bei Stapeln mit
frisch bedruckten Bogen und/oder gestanzten Bogen.
Im Zuge der zunehmenden Automatisierung von Betriebsabläufen in
Druckereien plant man automatische Förderanlagen zum Transport von
Paletten mit Bogenstapeln zwischen den beteiligten Maschinen. Da sich die
Abmessungen und Funktionen der Paletten in der Regel nicht über die
gesamte Produktion vereinheitlichen lassen, sind maschinen- oder
funktionsspezifische Paletten notwendig. Damit müssen normalerweise auch
Palettenwechsler vorgesehen werden.
Aus der DE-C-40 23 877 ist eine Druckmaschine bekannt, die mehrspurige
Transportmittel am Anleger und am Ausleger aufweist, mittels derer dem
Anleger Bogenstapel auf verschieden großen Paletten zugeführt werden
können und außerdem am Ausleger Bogenstapel auf verschieden großen
Paletten gebildet werden können. Dadurch können Umpalettierungen
zumindest teilweise vermieden werden.
Bei Verwendung solcher Druckmaschinen in einem automatisierten Betrieb
müssen jedoch sämtliche Förderstrecken zwischen den Druckmaschinen und
von und nach Vor- oder Nachbearbeitungsmaschinen sowie Lagerplätzen für
die Druckerzeugnisse mehrgleisig sein, was in der Praxis auf
Schwierigkeiten stößt, da mehrgleisige Förderstrecken verhältnismäßig
kompliziert sind. Die erforderliche Länge solcher Förderstrecken macht diese
nicht nur sehr aufwendig, sondern auch störanfällig.
Außerdem wird häufig gefordert, daß an einer Übernahme-/Übergabestelle
zwischen der Fördertechnik und dem übrigen innerbetrieblichen
Transportwesen sowohl Handhubwagen als auch fahrerlose
Transportfahrzeuge den Transport übernehmen können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum
Umpalettieren zu schaffen, welche die oben beschriebenen
Unzulänglichkeiten von Stapelwendern nicht aufweist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Mehrzahl von horizontalen, rechenartig
angeordneten Tragstäben zum vorübergehenden Unterfangen des
Bogenstapels vorgesehen, die in ihrer Längsrichtung und unter Abstützung
der jeweiligen Enden der Tragstäbe vertikal verfahrbar sind und die länger
sind als die jeweilige Erstreckung beider Paletten in Richtung der Tragstäbe.
Das Arbeitsprinzip der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist zwar an sich seit
langem bekannt, wurde aber bisher nicht zum Umsetzen eines vollständigen
Bogenstapels verwendet. Und zwar gibt es für Non-Stop-Betrieb einer
Druckmaschine genutete Paletten, von denen die Bogen im Anleger
abgezogen werden, und bevor der Stapel aufgebraucht ist, wird ein Rechen
in die Nuten eingefahren, der den Reststapel hält und langsam anhebt,
während eine neue, volle Palette im Anleger plaziert wird. Ähnlich hält im
Ausleger ein Rechen einen Teilstapel, der gebildet wird, während ein voller
Stapel bedruckter Bogen entnommen und eine leere Palette eingesetzt und
nach oben gefahren wird, wobei sich der Rechen in die Nuten absenkt und
dann herausgezogen werden kann.
Bei der Erfindung wird die zum Anheben eines ganzen Bogenstapels
erforderliche Stabilität durch die Abstützung der jeweiligen Enden der
Tragstäbe und im übrigen durch entsprechend stabile Ausgestaltung der
Tragstäbe erreicht. Da sich die Last auf eine Vielzahl von Tragstäben
verteilt, können die einzelnen Tragstäbe relativ dünn sein, ohne sich beim
Anheben unter Last wesentlich durchzubiegen.
In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Paletten jeweils von einem
Typ, in deren Oberfläche eine Vielzahl von parallelen, in regelmäßigen oder
auch unregelmäßigen Abständen angeordneten Nuten gebildet sind. In
diesem Fall können die Tragstäbe im wesentlichen starre Körper sein, z. B.
Vierkantrohre oder Stäbe mit vollem Querschnitt. Zum Umsetzen eines
Stapels werden die Tragstäbe auf der richtigen Höhe in die Nuten
eingeschoben und mitsamt dem Stapel geringfügig angehoben. Die erste
Palette wird entfernt, und die zweite Palette wird unter den Stapel gefahren
und mit Hilfe von geeigneten Fixierungen oder Zentrierungen genau
ausgerichtet. Nachdem die Tragstäbe in die Nuten der zweiten Palette
abgesenkt worden sind, werden die Tragstäbe aus den Nuten
herausgezogen.
Weisen die erste und die zweite Palette ein und dasselbe Nutenmuster auf,
so sind lediglich zu einem einzigen Rechen zusammengefaßte Tragstäbe
erforderlich. Besitzen die Paletten unterschiedliche Nutenmuster, so werden
Tragstäbe entsprechender Anzahl zu zwei an das jeweilige Nutenmuster
angepaßten Gruppen derart zusammengefaßt, daß diese zwei Rechen
bilden, die sich nicht gegenseitig stören und entgegengesetzt oder
gleichgerichtet zusammenarbeiten.
Die Vorteile dieser Ausführungsform sind, daß bei entsprechend steifer
Konstruktion der Tragstäbe keinerlei Beeinflussung des Stapels beim
Umsetzen auftritt. Somit können auch Stapel mit frisch bedruckten Bogen
oder gestanzten Materialien problemlos umgesetzt werden. Aufgrund der
kurzen Hubwege kann das Umsetzen wesentlich schneller als mit einem
Stapelwender durchgeführt werden.
In einer weiteren Ausführungsform sind die Tragstäbe von einem Typ, wie
er in der US-A-31 80 638 beschrieben ist, die eine Non-Stop-Vorrichtung
für Druckmaschinen zeigt. Ein solcher Tragstab enthält auf seiner Oberseite
und auf seiner Unterseite jeweils ein Band, das sich mit Ausnahme einer
festen Spitze entlang seiner gesamten Länge erstreckt und das mittels eines
Rollenmechanismus in Längsrichtung beweglich ist, wenn der Tragstab
zwischen einer Palette und einem Bogenstapel darauf bewegt wird.
Die Verwendung solcher Tragstäbe mit Bändern im Rahmen der Erfindung
ermöglicht es, von und auf Paletten mit mehr oder weniger beliebigen,
insbesondere ebenen Oberflächen umzusetzen. Zum Aufnehmen eines
Bögenstapels von einer Palette werden die Spitzen der Tragstäbe unter den
untersten Bogen geschoben. Falls die Bogen auf einer Seite der Palette
geringfügig überstehen oder die Palette Löcher bzw. Vertiefungen aufweist,
durch die hindurch eine Bogenkante leicht angehoben werden kann, ist das
anfängliche Einschieben der Tragstäbe leicht möglich. Im weiteren Verlauf
des Einschiebens und entsprechend beim Herausziehen der Tragstäbe tritt
Gleitreibung nur an der Spitze auf, während sich die Bänder auf dem
untersten Bogen bzw. der Palette abrollen. Da bei der Erfindung die Bänder
der Tragstäbe eine relativ hohe Last tragen müssen, können entlang der
Länge der Bänder Stützrollen im Tragstab vorgesehen werden.
Falls die Palette eine reibungsarme Oberfläche hat und ggf. während des
Einschiebens der Tragstäbe festgehalten wird, kann möglicherweise auf das
Band an der Unterseite des Tragstabes verzichtet werden.
Die erfindungsgemäße Palettenwechselvorrichtung kann leicht automatisiert
werden und läßt sich leicht an automatische Förderstrecken
innerbetrieblicher Förderanlagen anschließen. Zu diesem Zweck werden
Transportmittel vorgesehen, mittels derer die Paletten jeweils horizontal in
die Vorrichtung hinein und aus der Vorrichtung heraus verfahrbar sind. Die
Transportmittel bilden eine Teilförderstrecke, die einerseits mit den
Förderstrecken in Verbindung steht und andererseits zu automatischen
Palettenmagazinen führt, die jeweils mehrere Paletten eines bestimmten
Typs speichern. Solche Palettenmagazine sind in vielfältiger Form erhältlich.
Als "Weichen" zu den Palettenmagazinen bzw. zu den Förderstrecken
können beispielsweise Drehtische dienen, auf denen Förderstrecken
aufgebaut sind. Solche Drehtische und/oder ein Drehtisch an der
Umsetzstation selbst ermöglichen es außerdem, sowohl Paletten mit einer
Nutung parallel zur Bogenlaufrichtung in einer Druckmaschine als auch
solche mit einer Nutung quer dazu in der Vorrichtung zu handhaben. Die
Erfindung eignet sich hervorragend für automatisierte Betriebe, da
mehrspurige Förderstrecken in einer automatischen Förderanlage auf
bestimmte Strecken beschränkt werden können, auf denen ein
Palettentransport zwischen Maschinen mit verschiedenem Palettenformat
stattfindet, während Maschinen mit gleichem Palettenformat einspurig
miteinander verbunden sein können.
Nachstehend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter
Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine teilweise schematische Schnittansicht einer Vorrichtung
zum Umsetzen eines Bogenstapels von einer Palette auf eine
andere,
Fig. 2 die Vorrichtung von Fig. 1 in einer Zwischenphase des
Palettenwechselvorganges,
Fig. 3 eine schematische Draufsicht auf die Vorrichtung von Fig. 1 in
Verbindung mit Zusatzeinrichtungen,
Fig. 4 eine Abwandlung der Umsetzstation in Fig. 3,
Fig. 5 schematisch eine alternative Anordnung der Vorrichtung und
einiger Zusatzeinrichtungen,
Fig. 6 eine Abwandlung der Umsetzstation in Fig. 5,
Fig. 7 schematisch ein Beispiel für die Einbindung eines
Ausführungsbeispiels der Vorrichtung zum Umsetzen eines
Bogenstapels in eine automatische Palettenförderanlage
zwischen verschiedenen drucktechnischen Maschinen,
Fig. 8 ein weiteres Beispiel für die Einbindung der Vorrichtung in eine
automatische Palettenförderanlage zwischen verschiedenen
drucktechnischen Maschinen, und
Fig. 9 eine Detailansicht eines Tragstabes in einer Ausführungsform
für Paletten mit glatter Oberfläche.
In Fig. 1 befindet sich eine Palette 2 auf einer Teilförderstrecke 4, mittels
derer sie horizontal (senkrecht zur Figurenebene) verfahrbar ist. Die
Teilförderstrecke 4 umfaßt eine Reihe von achsparallel angeordneten Rollen
6, die jeweils auf einer Trägerplatte 8 gelagert sind. Die Trägerplatte 8 kann
beispielsweise auf einem Hallenboden ruhen. Ein Ende jeder Rolle 6 enthält
Spurkränze 10 und 10', die einen der Breite der seitlichen Längsholme der
Palette 2 entsprechenden Abstand voneinander haben. Einer der seitlichen
Längsholme der Palette 2 ruht zwischen den Spurkränzen 10 und 10' auf
den Rollen 6, während der gegenüberliegende und ein zentraler Längsholm
der Palette 2 ohne seitliche Führung auf den Rollen 6 aufliegen. Ein Ende
jeder Rolle 6 enthält ein Antriebsrad 12 zum Antrieb aller Rollen 6 der
Teilförderstrecke 4 über ein Getriebe oder dergleichen. Auf so einer
Teilförderstrecke 4 können Paletten mit unterschiedlichem Format gefördert
werden, wie aus der weiter oben erwähnten DE-C-40 23 877 bekannt ist.
In der Oberseite der Palette 2 sind in regelmäßigen Abständen voneinander
parallele Nuten 14 gebildet, die in Fig. 1 quer zu den Längsholmen der
Palette 2 verlaufen. Die Palette 2 trägt einen Bogenstapel 16, der wie üblich
bündig mit einer Seitenkante der Palette 2 abschließt.
Links und rechts jeweils im Abstand von der Palette 2 sind zwei
langgestreckte Träger 18 bzw. 20 angeordnet, die sich horizontal parallel zu
den Längsholmen der Palette 2 erstrecken, d. h. senkrecht zur Figurenebene.
Die Träger 18 und 20 in Fig. 1 sind z. B. an Ketten 21 aufgehängt, die mit
punktierten Linien angedeutet sind. Anstelle der Ketten 21 können auch
andere Hubelemente wie z. B. Exzenter, Spindeln oder Hydraulikstempel
verwendet werden. Mit Hilfe der Ketten 21 oder anderer Hubelemente
sowie nicht gezeigter Antriebsmittel sind die beiden Träger 18 und 20
gemeinsam nach oben und nach unten verfahrbar, d. h. entlang der
punktierten Linien.
Durch Löcher in dem in Fig. 1 linken Träger 18 ragen jeweils die Spitzen von
Tragstäben 22, die sich über eine Länge, die größer als die Breite der Palette
2 ist, nach links fortsetzen (in Fig. 1 nicht sichtbar). Die Tragstäbe 22 liegen
in regelmäßigen Abständen, die den Abständen der Nuten 14 in der Palette
2 entsprechen, horizontal nebeneinander (d. h. mit Blick auf die Figur
hintereinander). Die Tragstäbe 22 des dadurch gebildeten horizontalen
Rechens sind entlang ihrer Achsen gemeinsam in Richtung auf den rechten
Träger 20 und in entgegengesetzter Richtung verfahrbar.
Der in Fig. 1 rechte Träger 20 umfaßt ein Widerlager 24, das sich auf der
Höhe der Unterkante der Löcher im linken Träger 18 befindet, so daß sich
die Tragstäbe 22 an einem Ende derselben, wie in Fig. 2 zu erkennen,
darauf abstützen können, während sie am anderen Ende derselben mittels
des Trägers 18 abgestützt sind. Anstelle des Widerlagers 24 können im
rechten Träger 20 ebenfalls die Tragstäbe 22 aufnehmende Löcher
vorgesehen werden.
Zum Umsetzen der Bogenstapels 16 von der Palette 2 auf eine andere
Palette werden zuerst die Träger 18 und 20 auf eine Höhe gebracht, in der
die Tragstäbe 22 mit den Nuten 14 in der Palette 2 fluchten. Danach
werden die Tragstäbe 22 unter Ausfahren aus dem Träger 18 in die Nuten
14 in der Palette 2 eingeschoben.
In einem vollständig ausgefahrenen Zustand der Tragstäbe 22, in dem sich
ihre dem Träger 20 zugewandten Enden auf dem Widerlager 24 abstützen,
werden die Träger 18 und 20 ein kleines Stück angehoben, so daß der in
Fig. 2 gezeigte Zustand erreicht wird, in dem der Bogenstapel 16 im
Abstand von der Palette 2 auf den Tragstäben 22 aufliegt.
Die Palette 2 wird über die Teilförderstrecke 4 nach vorne oder nach hinten
weggefahren und durch eine neue Palette 26 (Fig. 2) ersetzt, die z. B. aus
der entgegengesetzten Richtung zugeführt wird. Der Nutenabstand bzw.
das Nutenmuster von zueinander parallelen Nuten 28 in der Oberseite der
neuen Palette 26 gleicht demjenigen der Nuten 14 in der ursprünglichen
Palette 2. Die neue Palette 26 wird durch nicht dargestellte
Zentriereinrichtungen ausgerichtet und festgehalten, während die Träger 18
und 20 gemeinsam wieder abgesenkt werden. Die Zentriereinrichtungen,
sorgen auch für eine seitenkantengenaue Zuordnung zwischen dem
Bogenstapel 16 und der neuen Palette 26 während des Absenkens der
Träger 18 und 20. Nachdem die Tragstäbe 22 in die Nuten 28 der neuen
Palette 26 eingesunken sind, werden sie in den Träger 18 zurückgefahren.
Danach werden die Zentriereinrichtungen gelöst, und die neue Palette 26
kann mit dem Bogenstapel 16 darauf auf der Teilförderstrecke 4 aus der
Vorrichtung herausgefahren werden.
Die neue Palette 26 ist in diesem Beispiel kleiner, insbesondere schmäler als
die ursprüngliche Palette 2. Das Umsetzen kann aber natürlich auch von
einer kleineren auf eine größere Palette stattfinden. Die Vorrichtung läßt sich
leicht für einen großen Bereich von Palettenformaten auslegen. Drei
verbreitete Standard-Palettenformate haben die Maße 800×600, 1200×800
und 1400×1000 mm für Länge und Breite.
Man beachte, daß die ursprüngliche Palette und die neue Palette nicht die
gleiche Höhe haben müssen. Insbesondere ist die neue Palette 26 in Fig. 2
etwas höher als die ursprüngliche Palette 2 in Fig. 1. Die Höhenanpassung
an eine beliebig hohe Palette erfolgt einfach dadurch, daß die Träger 18 und
20 jeweils vor dem Ausfahren und Wiedereinfahren der Tragstäbe 22 in die
passende Höhe gebracht werden, in der die Tragstäbe 22 leichtgängig und
ohne Druck auf den Bogenstapel durch die Nuten in der jeweiligen Palette
gleiten können.
In der schematischen Draufsicht von Fig. 3 sind die Tragstäbe 22 und deren
hier nicht gezeigter beweglicher Träger in einem Gehäuse 30 untergebracht
und darin eingefahrenen. Gegenüber dem Gehäuse 30, d. h. gegenüber den
Spitzen der Tragstäbe 22, befindet sich der bewegliche Träger 20 mit dem
Widerlager 24. Zwischen dem Gehäuse 30 und dem Träger 20 befindet sich
momentan die Palette 2, die hier ohne einen Bogenstapel darauf gezeichnet
ist.
Die in Fig. 3 nicht im einzelnen dargestellte Teilförderstrecke 4 erstreckt
sich entlang der eingezeichneten Doppelpfeile der Reihe nach von einem
ersten automatischen Palettenmagazin 32, das einen Puffer für Paletten mit
dem Format der Palette 2 von Fig. 1 darstellt, über einen Drehtisch 34, an
den zwei rechtwinklig zueinander stehende Förderstrecken (z. B. Rollen- oder
Kettenförderer) angeschlossen sind, so daß er nach Wahl geradlinig von
einer Palette durchfahren werden kann oder von einer seitlichen
Palettenzuführstrecke 36 mit einer Palette beschickt werden kann. In ihrem
weiteren Verlauf erstreckt sich die Teilförderstrecke 4 zwischen dem
Gehäuse 30 und dem Träger 20 hindurch über einen Drehtisch 40, an den
wiederum zwei rechtwinklig zueinander stehende Förderstrecken (z. B.
Rollen- oder Kettenförderer) angeschlossen sind, so daß der Drehtisch 40
nach Wahl geradlinig von einer Palette durchfahren werden kann oder eine
Palette von einer seitlichen Palettenausgabestrecke 42 zugeführt werden
kann, bis zu einem zweiten automatischen Palettenmagazin 44 für Paletten
mit dem Format der Palette 26 von Fig. 2.
Die dabei durchlaufenen Stationen enthalten Fördermittel wie z. B.
Rollenförderer, die nur bei der Palettenzuführstrecke 36, der
Palettenausgabestrecke 42 und den Drehtischen 34, 40, nicht aber bei den
übrigen Stationen schematisch eingezeichnet sind, um die Zeichnung nicht
unübersichtlich zu machen. Die Drehtische 34 und 40 enthalten jeweils eine
Förderstrecke, die im vorliegenden Beispiel mittels Rollen realisiert ist.
Im Betrieb wird eine Palette, die einen umzusetzenden Bogenstapel trägt,
über die Palettenzuführstrecke 36 auf den Drehtisch 34 und von dort auf die
Umsetzstation zwischen dem Gehäuse 30 und dem Träger 20 geleitet. Nach
dem Anheben des Bogenstapels mittels der Tragstäbe 22 wird die Palette
über den entsprechenden Drehtisch 34 in das dazugehörige Palettenmagazin
gefahren, das im Falle der Palette 2 das erste Palettenmagazin 32 ist, und
dort gespeichert. Danach wird z. B. die Palette 26 vom zweiten Paletten
magazin 44 ausgegeben und über den Drehtisch 40 unter den Bogenstapel
gefahren. Während die Palette 26 durch die nicht dargestellten Zentrier
einrichtungen zentriert und festgehalten wird, werden die Tragstäbe 22
abgesenkt und dann zurückgezogen. Anschließend wird die Palette 26, die
nun den Bogenstapel trägt, über den Drehtisch 40 auf die
Palettenausgabestrecke 42 transportiert.
Fig. 4 zeigt eine Weiterbildung der Vorrichtung von Fig. 3, die es ermöglicht,
einen Bogenstapel von einer quergenuteten Palette 2 auf eine längsgenutete
Palette 26 umzusetzen oder umgekehrt.
In Fig. 4 ist zwischen dem Gehäuse 30 und dem Träger 20 ein zentraler
Drehtisch 38 vorgesehen. Der zentrale Drehtisch 38 enthält eine
Hubeinrichtung 45 in Form eines flachen rechteckigen Aufsatzes. Der
Aufsatz ist mit Hilfe von nicht gezeigten Hebemitteln wie
Hydraulikstempeln, Exzentern oder dergleichen nach oben und unten
beweglich, deren möglicher Hub größer als die Höhe der höchsten
verwendeten Palette sein muß. Der Aufsatz enthält in seiner Auflagefläche
sowohl in Längsrichtung als auch in Querrichtung verlaufende Nuten, die ein
Nutenmuster bilden, das den überlagerten Nuten der beiden Paletten 2 und
26 entspricht. Damit ergibt sich die in Fig. 4 gezeigte Struktur mit einer
Vielzahl von quaderförmigen Elementen, die in einem Gittermuster auf der
Oberfläche des Aufsatzes angeordnet sind.
Außerdem enthält der zentrale Drehtisch 38 Fördermittel, die in diesem Fall
zwei Kettenfördererstränge 47 sind, die sich im Abstand der äußeren
Längsholme einer Palette links und rechts von der Hubeinrichtung 45
erstrecken und auf denen die Längsholme der Palette ruhen können,
während diese sich auf dem zentralen Drehtisch 38 befindet. Falls eine
seitliche Unterstützung der Palette nicht ausreicht und/oder Paletten mit
unterschiedlicher Anordnung ihrer Längsholme verwendet werden, können
sich parallel zwischen den beiden Kettenförderersträngen 47 ein oder
mehrere weitere Kettenfördererstränge erstrecken. In diesem Fall würde der
Aufsatz geeignete Ausnehmungen aufweisen oder mehrteilig sein. Im
abgesenken Zustand des Aufsatzes liegt die Oberseite der
Kettenfördererstränge 47 über der Oberseite des Aufsatzes, und beim
Anheben des Aufsatzes bleiben die Kettenfördererstränge 47 unter dessen
Oberfläche zurück. Anders als in Fig. 3 ist in Fig. 4 keine Palette auf dem
Drehtisch 38 eingezeichnet, um den Aufsatz der Hubeinrichtung 45
erkennbar zu machen.
Mit der in Fig. 4 gezeigten Vorrichtung kann ein Bogenstapel auf die
nachfolgend beschriebene Weise von einer quergenuteten auf eine
längsgenutete Palette umgesetzt werden. Eine quergenutete Palette vom
Typ der im Palettenmagazin 32 bevorrateten Paletten 2, die den
Bogenstapel trägt, wird über die Palettenzuführstrecke 36 und den
Drehtisch 34 auf den zentralen Drehtisch 38 gefahren. Ein mit den
Tragstäben 22 gebildeter Rechen fährt in die Nuten der Palette ein, und der
Bogenstapel wird ausgehoben. Die leere quergenutete Palette fährt über den
Drehtisch 34 in das Palettenmagazin 32. Der Aufsatz der Hubeinrichtung 45
hebt den Bogenstapel aus dem Rechen aus, und der Rechen fährt zurück.
Danach wird der Drehtisch um 90° gedreht, und der Rechen fährt in dieser
Position unter dem Bogenstapel hindurch in den Aufsatz ein. Der Aufsatz
wird wieder abgesenkt, und der Drehtisch 34 wird um 90° gedreht. Eine
längsgenutete Palette 26' aus dem Palettenmagazin 44 wird über den
Drehtisch 40 auf den Drehtisch 38 befördert, so daß sie sich unter dem
Bogenstapel befindet. Der Drehtisch 38 mit der längsgenuteten Palette 26'
darauf dreht sich um 90°, und der Rechen senkt den Stapel auf die
Palette 26' ab. Nachdem der Rechen in das Gehäuse 30 zurückgezogen
worden ist, wird die Palette 26' um 90° gedreht und mit dem darauf
abgesetzten Bogenstapel über den Drehtisch 40 und die
Palettenausgabestrecke 42 ausgegeben.
Das in Fig. 3 und 4 dargestellte und beschriebene Prinzip kann auf
mannigfache Weise abgewandelt werden, um die Vorrichtung zum
Umsetzen eines Bogenstapels an die jeweiligen äußeren Gegebenheiten
anzupassen. Fig. 5, in der gleiche oder ähnliche Bestandteile wie in Fig. 3
mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind, zeigt eine Anordnung, bei
der die Förderstrecke aller Paletten, die Bogenstapel tragen, geradlinig und
nicht U-förmig wie in Fig. 3 ist. Und zwar verläuft diese Förderstrecke von
einer Palettenzuführstrecke 46 geradlinig über den Drehtisch 34, die
Umsetzstation gegenüber dem Gehäuse 30 und den Drehtisch 40 zu einer
Palettenausgabestrecke 48. Seitlich an die beiden Drehtische 34, 40
schließen sich jeweils zwei Palettenmagazine 50, 52, 54 und 56 an, um
noch mehr verschiedene und/oder noch mehr Paletten als in den
Anordnungen von Fig. 3 und 4 speichern zu können.
In Fig. 5 ist außerdem ein weiteres Gehäuse 58 eingezeichnet, das dem
Gehäuse 30 gegenüberliegt und das Tragstäbe 60 mit einem anderen
gegenseitigen Abstand als jenem der im Gehäuse 30 vorgesehenen
Tragstäbe 22 enthält. Um die Zeichnung nicht unübersichtlich zu machen,
sind geeignete Widerlager für die Tragstäbe 22 bzw. 60 in Fig. 5 nicht
eingezeichnet. Unter der Voraussetzung, daß die Tragstäbe 22 und 60
derartige gegenseitige Abstände haben, daß sie sich nicht gegenseitig
behindern, können die Tragstäbe 22 und 60 zusammenwirken, um einen
Bogenstapel von einem Rechen auf den anderen Rechen zu übergeben. Auf
diese Weise können Paletten gehandhabt werden, die zwei verschiedene
Nutenmuster entsprechend den unterschiedlichen gegenseitigen Abständen
der Tragstäbe 22 bzw. 60 haben.
Fig. 6 zeigt eine Fig. 5 ähnliche Anordnung, bei der ein einziges Gehäuse 30
vorgesehen ist, in dem sehr viele Tragstäbe 61 sehr eng beieinander
untergebracht sind. Die Tragstäbe 61 sind einzeln oder in Gruppen, die
jeweils einen Rechen mit einer bestimmten Teilung bzw. mit einer einem
jeweiligen Nutenmuster entsprechenden Anordnung der Tragstäbe bilden,
bezüglich des Gehäuses 30 aus- und einfahrbar. Ein gruppenweises
Ausfahren von Tragstäben 61 ist z. B. mit einem Auswahlmechanismus
möglich, der nach Art einer Schablone nur die jeweils gewünschten
Tragstäbe 61 durchläßt. Es gibt so viele "Schablonen", wie es
unterschiedliche Nutenmuster der Paletten gibt.
Mit der in Fig. 6 gezeigten Vorrichtung kann auf die folgende Weise von
einer ersten Palette mit einem bestimmten Nutenmuster auf eine zweite
Palette mit einem anderen Nutenmuster umgesetzt werden, wenn an die
Nutenmuster angepaßte Gruppen von Tragstäben 61 erzeugt werden
können. Die Tragstäbe 61 einer Gruppe für die erste Palette werden
eingeschoben, um den Bogenstapel abzuheben. Die zu der zweiten Palette
passenden restlichen Tragstäbe 61 werden nachgeschoben, und
anschließend werden die allein zu der ersten Palette passenden Tragstäbe
61 zurückgezogen. In der Zwischenzeit ist die erste Palette durch die zweite
Palette ersetzt worden, auf der der Bogenstapel dann, abgesetzt wird.
Eine weitere Möglichkeit, eine erste Palette mit, einem bestimmten
Nutenmuster auf eine zweite Palette mit einem anderen Nutenmuster
umzusetzten, ergibt sich, wenn gemäß Fig. 6 zwischen dem Gehäuse 30
und dem Widerlager 24 eine Hubeinrichtung 65 vorgesehen ist, die einen
mit Hilde von nicht gezeigten Hebemitteln wie Hydraulikstempeln, Exzentern
und dergleichen heb- und senkbaren Aufsatz mit einer Auflagefläche zum
vorübergehenden Tragen des Bogenstapels 16 aufweist. In die
Auflagefläche des Aufsatzes sind mit den Tragstäben 61 korrespondierende
Nuten eingelassen. Die genutete Oberseite des Aufsatzes ist nicht
zusammenhängend, sondern unterbrochen, wobei sich in den Lücken
Kettenfördererstränge 67 ähnlich jenen gemäß Fig. 4 erstrecken. Ebenso
wie in Fig. 4 stehen die Kettenfördererstränge 67 bei abgesenktem Aufsatz
über dessen Oberfläche hervor, und der Aufsatz kann über die Förderebene
der Kettenfördererstränge 67 hinaus angehoben werden.
Mit Hilfe des vielfach genuteten Aufsatzes kann bei der in Fig. 6 gezeigten
Vorrichtung auf die folgende Weise von einer ersten Palette mit einem
bestimmten Nutenmuster auf eine zweite Palette mit einem anderen
Nutenmuster umgesetzt werden, wenn die Nutenmuster mittels geeigneter
Gruppen von Tragstäben 61 erzeugt werden können. Die Tragstäbe 61 für
die erste Palette werden eingeschoben, um den Bogenstapel abzuheben.
Nachdem die erste Palette weggefahren worden ist, wird der Bogenstapel
mit Hilfe des Aufsatzes aus den Tragstäben 61 ausgehoben. Die Tragstäbe
61 für die erste Palette werden zurückgezogen, und die Tragstäbe 61 für die
zweite Palette werden unter den Bogenstapel geschoben, wobei sie die
entsprechenden Nuten im Aufsatz durchfahren. Der Aufsatz wird abgesenkt,
und die zweite Palette wird unter den Bogenstapel gefahren. Der
Bogenstapel wird auf die zweite Palette abgesenkt, in deren Nuten die
Tragstäbe 61 eintauchen. Nachdem die Tragstäbe 61 zurück in das Gehäuse
30 gefahren worden sind, kann die zweite Palette mit dem Bogenstapel
darauf weitertransportiert werden.
Fig. 7 zeigt schematisch ein Beispiel für die Einbindung des
Palettenwechslers 76 von Fig. 3 in eine automatische Palettenförderanlage
zwischen verschiedenen drucktechnischen Maschinen. Mehrere
Druckmaschinen, die alle mit dem gleichen Palettenformat arbeiten, bilden
eine Maschinengruppe 62 in einem Druckmaschinenbereich 64 einer
Druckerei. Die Druckmaschinen sind jeweils mit einer ringförmigen
Fahrstrecke 66 im Druckmaschinenbereich 64 verbunden. Die Fahrstrecke
66 ist eine Fahrstrecke für fahrerlose Transportfahrzeuge, auf der Paletten
aller Formate transportiert werden können, wobei eine direkte Anbindung an
eine Maschine jeweils für das maschinenspezifische Palettenformat
ausgelegt ist.
In einem vom Druckmaschinenbereich 64 getrennten Hallenbereich 68
befinden sich Vor- oder Nachbearbeitungsmaschinen, die für ein anderes
Palettenformat als die Druckmaschinen ausgelegt sind, z. B. eine
Stanzmaschine 70. Die Stanzmaschine 70 und ggf. weitere Maschinen sind
über zwei zweispurige, d. h. für beide Palettenformate eingerichtete
Fahrstrecken 72 und 74 mit der ringförmigen Fahrstrecke 66 im
Druckmaschinenbereich 64 verbunden. Mit den beiden zweispurigen
Fahrstrecken 72 und 74 sind die Palettenzuführstrecke 36 und die
Palettenausgabestrecke 42 von Fig. 3 verbunden, wobei die eigentliche
Umsetzvorrichtung oder der Palettenwechsler 76 schematisch zwischen den
beiden Palettenmagazinen 32 und 44 eingezeichnet ist. Die möglichen
Palettenförderrichtungen auf den verschiedenen Fahrstrecken sind in Fig. 7
mit Pfeilen dargestellt.
Zwischen dem Druckmaschinenbereich 64 und der Stanzmaschine 70 findet
mittels des Palettenwechslers 76 ein Umspuren statt, ähnlich wie zwischen
Gleisnetzen mit verschiedenen Spurweiten. Ein solches Umspuren kann aber
natürlich auch in irgendeinem anderen gewünschten Bereich in der Druckerei
durchgeführt werden. Beispielsweise kann der Palettenwechsler 76 direkt
neben einer Druckmaschine angeordnet werden.
In analoger Weise können selbstverständlich auch die in den Fig. 4, 5
und 6 aufgezeigten Ausführungsbeispiele in eine automatische
Palettenförderanlage eingebaut werden.
Auf die oben beschriebene Weise können nicht nur einzelne Vor- oder
Nachbearbeitungsmaschinen an die Fahrstrecke 66 angebunden werden,
wie in Fig. 7 gezeigt, sondern es können ganze Produktions- und/oder
Lagerbereiche angebunden werden. Fig. 8 zeigt z. B. eine Anordnung, bei der
die Fahrstrecke 66 eines Druckmaschinenbereichs 64 wie in Fig. 7 unter
Zwischenschaltung einer Umspurvorrichtung wie in Fig. 7 mit einer
Fahrstrecke 77 in einem Produktionsbereich 78 verbunden ist. Maschinen
79 im Produktionsbereich 78 können z. B. Stanzmaschinen, aber auch
irgendwelche anderen Maschinen sein. Alternativ oder zusätzlich zu den
Maschinen 79 können Lagerplätze vorgesehen sein, die an die Fahrstrecke
77 angeschlossen sind.
Anstelle des in Fig. 8 vorgesehenen Palettenwechslers 76 können auch hier
die in den Fig. 4, 5 und 6 aufgezeigten Ausführungsbeispiele
eingebunden werden.
Fig. 9 ist ein Längsschnitt durch einen Tragstab 80 mit einer besonderen
Detailausbildung. Wenn solche Tragstäbe 80 anstelle der Tragstäbe 22 oder
61 verwendet werden, ist der Palettenwechsler nicht auf genutete Paletten
beschränkt, sondern er kann Paletten mit einer mehr oder weniger
beliebigen Oberfläche handhaben, d. h. auch solche mit glatter Oberfläche.
Die übrigen Bestandteile und die Arbeitsweise eines Palettenwechslers mit
solchen Tragstäben 80 sind denen der oben beschriebenen
Ausführungsbeispiele gleich oder ähnlich.
Der Tragstab 80 enthält eine feste keilförmige Spitze 82 und einen Endteil
84, die durch zwei langgestreckte Seitenteile miteinander verbunden sind,
die in Fig. 9 nicht sichtbar sind. An den beiden Seitenteilen befinden sich
Lagerstellen für zwei vordere Umlenkrollen 86 und 88 in der Nähe der Spitze
82 des Tragstabes 80, eine hintere Umlenkrolle 90 im Endteil 84 des
Tragstabes 80 und eine Vielzahl von Stützrollen 92, die paarweise entlang
der Länge des Tragstabes 80 verteilt angeordnet sind. Der Tragstab 80
erstreckt sich in Längsrichtung verschiebbar durch eine Bohrung in einer
Gehäusewand 94, die z. B. zu dem Gehäuse 30 in den Fig. 3 bis 6
gehört, und stützt sich nach unten auf einer an der Gehäusewand 94
gelagerten Rolle 96 ab.
Ein oberes flexibles Band 98 verläuft von einer Befestigungsstelle an der
Gehäusewand 94 nacheinander über die oberen Stützrollen 92 hinweg, um
die erste vordere Umlenkrolle 86 herum, über die zweite vordere
Umlenkrolle 88 hinweg, zwischen je zwei Stützrollen 92 hindurch und um
die hintere Umlenkrolle 90 herum zu einem Befestigungsflansch 100 an der
Rückseite der Gehäusewand 94. Ein unteres Band 102 verläuft von einer
Befestigungsstelle an der Gehäusewand 94 nacheinander unter den oberen
Stützrollen 92 hindurch, um die zweite vordere Umlenkrolle 88 herum,
zwischen je zwei Stützrollen 92 hindurch und um die hintere Umlenkrolle 90
herum zum Befestigungsflansch 100 zurück. Auf der Strecke zwischen dem
Befestigungsflansch 100 und der vorderen Umlenkrolle 88 liegen die Bänder
98, 102 unmittelbar aneinander.
Um den Tragstab 80 (d. h. eine Gruppe von Tragstäben 80, die einen
Rechen bilden) unter einen Bogenstapel auf einer Palette zu schieben, wird
zunächst die Spitze 82 unter eine leicht zugängliche oder zugänglich
gemachte Kante des Bogenstapels geschoben, und im weiteren Verlauf des
Einschiebens tritt Gleitreibung nur an der Spitze 82 auf, während sich die
Bänder 98 und 102 unter dem untersten Bogen bzw. auf der Palette
entrollen. Der Tragstab 80 wird vollständig unter dem Bogenstapel
hindurchgeschoben, bis seine Spitze 82 auf ein Widerlager wie das
Widerlager 24 in Fig. 1 trifft, und dann angehoben. Nachdem die Palette
gegen eine andere Palette ausgetauscht worden ist, wird der Tragstab 80
zurückgezogen, wobei sich die Bänder 98 und 102 wieder aufrollen.
Das untere Band 102 im Tragstab 80 kann eventuell entfallen, da der
Tragstab 80 mittels seiner unteren Stützrollen 92 auf einer Palette gleiten
kann.
Das Umsetzen eines Bogenstapels von einer bzw. auf eine ebene Palette mit
Hilfe eines Rechens aus Tragstäben 80 wie in Fig. 9 läßt den Bogenstapel
zwar nicht völlig unbeeinflußt, wie es bei den vorher beschriebenen
Ausführungsbeispielen der Fall ist, alle weiteren Vorteile des beschriebenen
Palettenwechslers mit einem Rechen bleiben aber bestehen. Im übrigen
werden die Tragstäbe 80 eines solchen Rechens vorzugsweise so
dimensioniert, daß sie in die Nuten passen. Dadurch können die Tragstäbe
80 ebenso wie die Tragstäbe 22 oder 60 in Fig. 5 höchst bogenschonend
arbeiten, wenn ein Bogenstapel von einer genuteten Palette aufgenommen
oder darauf abgesetzt wird, und sie werden nur bedarfsweise zum
Aufnehmen oder Absetzen eines Bogenstapels von bzw. auf eine Palette mit
ebener Oberfläche verwendet.
2
Palette
4
Teilförderstrecke
6
Rolle
8
Trägerplatte
10
,
10
' Spurkranz
12
Antriebsrad
14
Nuten
16
Bogenstapel
18
,
20
Träger
21
Ketten
22
Tragstab
24
Widerlager
26
,
26
' Palette
28
Nut
30
Gehäuse
32
Palettenmagazin
34
Drehtisch mit zwei aufgebauten Förderstrecken
36
Palettenzuführstrecke
38
zentraler Drehtisch
40
Drehtisch mit zwei aufgebauten Förderstrecken
42
Palettenausgabestrecke
44
Palettenmagazin
45
Hubeinrichtung
46
Palettenzuführstrecke
47
Kettenfördererstrang
48
Palettenausgabestrecke
50-56
Palettenmagazine
58
Gehäuse
60
Tragstab
61
Tragstab
62
Maschinengruppe
64
Druckmaschinenbereich
65
Hubeinrichtung
66
ringförmige Fahrstrecke
67
Kettenfördererstrang
68
Hallenbereich
70
Stanzmaschine
72
,
74
Fahrstrecke
76
Palettenwechsler
77
ringförmige Fahrstrecke
78
Produktionsbereich
79
Maschine
80
Tragstab
82
Spitze
84
Endteil
86
,
88
Umlenkrolle
90
hintere Umlenkrolle
92
Stützrolle
94
Gehäusewand
96
Rolle
98
oberes Band
100
Befestigungsflansch
102
unteres Band
Claims (13)
1. Vorrichtung zum Umsetzen eines Bogenstapels, der sich auf einer
ersten Palette befindet, auf eine zweite, andere Palette,
gekennzeichnet durch
eine Mehrzahl von horizontalen rechenartig angeordneten
Tragstäben (22, 60, 61, 80) zum vorübergehenden Unterfangen des
Bogenstapels (16), die in ihrer Längsrichtung und unter Abstützung
der jeweiligen Enden der Tragstäbe (22, 60, 61, 80) vertikal
verfahrbar sind und die länger sind als die jeweilige Erstreckung beider
Paletten in Richtung der Tragstäbe (22, 60, 61, 80).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Paletten (2; 26) jeweils von einem Typ sind, in deren
Oberfläche eine Vielzahl von parallelen Nuten (14; 28) gebildet sind,
und daß die Tragstäbe (22; 61) im wesentlichen starre Körper sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Nuten der ersten Palette (2) und der zweiten Palette (26) ein
und dasselbe Nutenmuster bilden.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Hubeinrichtung (45) mit einer Auflagefläche zum
vorübergehenden Tragen des Bogenstapels (16) vorgesehen ist, und
daß in die Auflagefläche sich senkrecht kreuzende Gruppen von
parallelen Nuten eingelassen sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2,
daß die Nuten der ersten Palette (2) eines ersten Nutenmuster und die
Nuten der zweiten Palette (26) ein zweites Nutenmuster bilden und
daß die Tragstäbe (61) zu einer an das erste Nutenmuster angepaßten
ersten Gruppe und zu einer an das zweite Nutenmuster angepaßten
zweiten Gruppe zusammengefaßt sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Hubeinrichtung (65) mit einer Auflagefläche zum
vorübergehenden Tragen des Bogenstapels (16) vorgesehen ist, und
daß in die Auflagefläche dem ersten und dem zweiten Nutenmuster
entsprechende Nuten eingelassen sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Paletten von einem Typ mit einer beliebigen Oberfläche sind
und daß jeder Tragstab (80) an einem hinteren Ende eine Umlenkrolle
(84) und an einem vorderen Ende wenigstens eine weitere
Umlenkrolle (86; 88) und eine feste Spitze (82) enthält, wobei
wenigstens ein langgestrecktes Band (98; 102) von einer ersten
Befestigungsstelle an einem hinteren Ende des Tragstabes her
aufeinanderfolgend entlang einer Außenseite des Tragstabes, über die
wenigstens eine Umlenkrolle am vorderen Ende des Tragstabes und
auf einer Innenseite des Tragstabes zurück zu einer zweiten
Befestigungsstelle (100) am hinteren Ende des Tragstabes geführt ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß Transportmittel (4) vorgesehen sind, mittels derer die Paletten (2;
26) jeweils horizontal in die Vorrichtung hinein und aus der
Vorrichtung heraus verfahrbar sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens ein einen Palettenpufferplatz bildendes automatisches
Palettenmagazin (32; 44; 50; 52; 54; 56) vorgesehen ist, das mit den
Transportmitteln in Verbindung steht.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß jedes Palettenmagazin (32; 44; 50; 52; 54; 56) für die Aufnahme
eines Stapels aus mehreren Paletten (2; 26) von einem bestimmten
Typ eingerichtet ist und in welches hinein sich die Transportmittel (4)
erstrecken.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Transportmittel wenigstens einen Drehtisch (34, 38, 40)
umfassen.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Transportmittel mit einer automatischen Förderanlage (66,
72, 74, 77) zum Transport von Paletten, die Bogenstapel tragen,
zwischen Maschinen in einer Druckerei in Verbindung stehen.
13. Automatische Förderanlage zum Transport von Paletten, die
Bogenstapel tragen, zwischen verschiedenen Maschinen in einer
Druckerei,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Förderanlage (66, 72, 74, 77) mit einer Vorrichtung nach
einem der vorhergehenden Ansprüche ausgestattet ist.
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