AT398746B - Einrichtung zum zusammenstellen von auf einer plattenaufteilanlage durch längs- und querschnitte aus plattenförmigen werkstücken gewonnenen formatzuschnitten zu stapelbildern - Google Patents

Einrichtung zum zusammenstellen von auf einer plattenaufteilanlage durch längs- und querschnitte aus plattenförmigen werkstücken gewonnenen formatzuschnitten zu stapelbildern Download PDF

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AT398746B
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Description

AT 398 746 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Zusammenstellen von auf einer Plattenaufteilanlage durch Längs- und Querschnitte aus plattenförmigen Werkstücken gewonnenen Formatzuschnitten zu Stapelbildern sowie zum anschließenden Stapeln der einzelnen Stapelbildlagen mit mindestens einer ersten Transportrollenbahn zum Transport der Format Zuschnitte, wobei im Endbereich und seitlich dieser Transportrollenbahn mindestens ein Hubtisch und ein den Endbereich dieser Transportrollenbahn und den Hubtisch quer überfahrender Gabelwagen zum Aufnehmen der Stapellagen vom Endbereich der ersten Transportrollenbahn und Stapeln dieser auf dem Hubtisch mit einem Stapeilagenabstreifer angeordnet sind und eine zweite Transportroilenbahn zum Abtransport der Stapel vorgesehen ist, welche sich an einer parallel zur Fahrtrichtung des Gabelwagens liegenden Seite des Hubtisches anschließt.
Aus der DE-OS 27 02 725 sind · im Zusammenhang mit Buntaufteilanlagen, Aufteil- Sortier- und Stapelanlagen der gegenständlichen Art bekannt. An der Abgangsseite der eigentlichen, vorzugsweise mehrere Sägen aufweisenden Buntaufteilanlagen, schließen unter Zwischenschaltung eines Quertransportwagens, der auch als Verteiltisch ausgebildet sein kann, eine Vielzahl von parallel zueinander verlaufenden Transportrollenbahnen an, an deren Ende je eine Stapeleinrichtung vorgesehen ist, wobei auf jeder dieser Transportrollenbahnen Formatzuschnitte oder Reihen von Formatzuschnitten gleicher Abmessungen zur Stapeleinrichtung herangeführt werden. Die Stapeleinrichtung stapelt die in der Regel paketweise ankom-menden Formatzuschnitte zu einem Stapel von ca. 1 bis 2 m Höhe, die dann vom Hubtisch der Stapeleinrichtung seitlich auf eine weitere Transportrollenbahn ausgefahren und dann gelagert werden. Seitlich des Hubtisches der Stapeleinrichtung kann eine als Rollenbahn ausgebildete Werkstückauflage vorgesehen sein, auf welcher Teilstapel abgelegt werden können.
Wenn bei einer automatisch arbeitenden Stapeleinrichtung bei einer Anlage der erwähnten Art ein oder mehrere Werkstückpakete mit gleichem Schnittbild bzw. Schnittplan die· Anlage durchlaufen hat, so ist nicht ausgeschlossen, daß aus dem letzten Werkstückpaket Formatzuschnitte übrigbleiben, die nicht mehr auf den letzten Stapel aufgelegt werden können, weil sie dem Stapelbild nicht entsprechen. Umfaßt das Stapelbild beispielsweise drei Formatzuschnitte und bleibt aus dem letzten Werkstückpaket ein Formatzuschnitt für diesen Stapel übrig, so kann dieser einzelne Formatzuschnitt nicht auf den Teiistapel aufgelegt werden, weil es dann nicht mehr möglich ist, weitere Formatzuschnitte nach dem vorgesehenen Stapelbild aufzulegen. Die restlichen Formatpakete und Formatzuschnitte können erst dann gestapelt werden, wenn aus neuen Werkstückpaketen mit eventuell anderen Schnittbildern gleiche Formatpakete wieder anfallen. Um den Arbeitsablauf, der ja programmgesteuert ist, nicht zu behindern, mußten bislang solche Restformatpakete bzw. Restformatzuschnitte durch hündischen Eingriff manipuliert werden.
Hier setzt nun die Erfindung ein, die darauf abzielt, diesen Nachteil zu beseitigen und die Anlage bzw. Einrichtung so auszubilden, daß sich auch bei den geschilderten Fällen manuelle Eingriffe erübrigen. In einer weiteren Ausgestaltung soll die Einrichtung auch dazu dienen, einzelne, schmale, in einer Reihe von der Buntaufteilanlage angelieferte Formatzuschnitte nebeneinander zu legen oder sie um 90 ° zu verdrehen, wenn an sich gleiche, aber unterschiedlich liegende Formatzuschnitte aus unterschiedlichen Aufteilplänen anfallen. Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß im Verlauf der ersten Transportrollenbahn und vor dem vom Gabelwagen überfahrbaren Abschnitt dieser Transportrollenbahn mehrere übereinanderliegende, als Rollen- oder Walzenbahnen ausgebildete Werkstückauflagen angeordnet und gemeinsam heb- und senkbar sowie quer zur Transportrollenbahn verschiebbar sind und diese Werkstückauflagen einzeln und nacheinander auf das Niveau der ersten Transportrollenbahn einstellbar sind und in dieser Lage einen Teil dieser Transportrollenbahn bilden.
Um die Erfindung zu veranschaulichen, wird sie anhand der Zeichnung näher erläutert, ohne sie auf die gezeigten Ausführungsbeispiele dadurch einzuschränken. Es zeigen:
Die Fig. 1 bis 5 Schnittpläne für die in einer Buntaufteilanlage aufgeteilten plattenförmigen Werkstük-ke bzw. Werkstückpakete;
Fig. 6 eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Einrichtung und die
Fig. 7 und 8 Schnitte durch die Anlage nach Fig. 6 gemäß den Schnittlinien VII - VII und VIII - VIII;
Fig. 9 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Einrichtung in einer zweiten Ausführungs form.
Das der Erfindung zugrunde liegende Problem wird vorerst anhand der Fig. 1 bis 5 näher erläutert: Links in Fig. 1 ist ein plattenförmiges Werkstück 1 dargestellt, wie es die hier nicht näher erläuterte Buntaufteilanlage verlassen hat, in der es durch Längsschnitte 2 und Querschnitte 3 in Formatzuschnitte An und Bn aufgeteilt worden ist. Nachdem das so aufgeteilte plattenförmige Werkstück bzw. Werkstückpaket die Buntaufteilanlage verlassen hat, werden durch hinreichend bekannte Einrichtungen (beispielsweise DEOS 27 02 725) die Formatzuschnitte An vom den andere Abmessungen aufweisenden Formatzuschnitten Bn getrennt und die Formatzuschnitte An bzw. Bn werden dann getrennt Stapeleinrichtungen über Rollenbahnen zugeleitet. Im folgenden wird nur der Weg der Formatzuschnitte An weiterverfoigt, aus 2
AT 398 746 B welchem Grund in der mittleren Darstellung der Figur 1 nur diese Formatzuschnitte An mit einer vollen Linie ausge2ogen sind. Diese Formatzuschnitte An, die hier nach dem abgewickelten Schnittplan in zwei Reihen nebeneinander liegen, gelangen über eine Transportrollenbahn zur Stapeleinrichtung, die im vorliegenden Fall nun so programmiert ist, daß ein Stapel mit vier neben- bzw. hintereinander liegenden Formatzuschnitte A gebildet wird (Stapelbild), wie dies in Fig. 1 rechts dargestellt ist. Im ersten Arbeitstakt der Stapeleinrichtung werden die Formatzuschnitte A 1 - A2-A3-A4 abgelegt. Im zweiten Arbeitstakt werden die Formatzuschnitte A 5 - A 6 - A 7 - A 8 auf die genannten Formatzuschnitte gelegt. Es ist nun aus der Fig. 1 ersichtlich, daß die beiden Formatzuschnitte A 9 und A 10 sozusagen übriggeblieben sind. Würden diese Formatzuschnitte A 9 und A 10 auf den erwähnten Teilstapel aufgelegt, so würde die Oberfläche dieses Teilstapels uneben, gestuft sein und es wäre unmöglich, mit maschinellen Einrichtungen weiterhin automatisch zu stapeln. Die beiden restlichen Formatzuschnitte A 9 und A 10 müssen daher vorerst in geeigneter Weise zurückbehalten werden, ohne daß sie jedoch die Transportstrecke blockieren dürfen, denn diese muß für die Anlieferung von anderen Formatzuschnitten frei und bereit sein.
Bei einem nun nachfolgenden Aufteilvorgang werden die plattenförmigen Werkstücke oder Werkstückpakete nach einem Schnittplan aufgeteilt, wie dies in Fig. 2 links dargestellt ist. Nach diesem Schnittplan fallen also bei diesem plattenförmigen Werkstück Formate An, C und D unterschiedlicher Abmessungen an, wobei die hier anfallenden Formatzuschnitte An hinsichtlich ihrer Abmessungen jenen entsprechen, die im Zusammenhang mit Fig. 1 erläutert worden sind. Das nach dem nunmehrigen Schnittplan (Fig. 2) aufgeteilte plattenförmige Werkstück oder Werkstückpaket, bzw. die hier angefallenen verschiedenen Formatzuschnitte A, C und D werden nun getrennt, was in Fig. 2 in der Mitte dargestellt ist, und die Formatzuschnitte An kommen auf einer Transportroilenbahn zu jener Stapeleinrichtung, die den im Zusammenhang mit Fig. 1 besprochenen Stapel geschlichtet hat. Hier wartet nun bereits das Formatzuschnittpaar A 9 und A 10 aus dem vorhergegangenen Maschinendurchlauf und diesem Formatzuschnittepaar wird nun das aus dem Formatzuschnitt A 11 und A 12 bestehende Paar aus dem neuen Schnittplan beigefügt und diese nunmehr vereinigten Formatzuschnitte A werden nun gemeinsam auf dem bereits vorliegenden Teilstapel aufgelegt, was hier in Fig. 2 rechts schematisch verdeutlicht ist. Die beiden restlichen Formatzuschnitte A 13 und A 14 bleiben wiederum übrig und müssen nun zwischengelagert werden, sofern nicht Pakete mit gleichem Schnittplan folgen, bis sie mit einem folgenden Paar zu einem vollen Stapelbild (siehe Fig. 1 und 2 - rechts) ergänzt werden können. In der Regel werden mehrere Pakete nach ein und demselben Schnittplan aufgeteilt. Nur beim letzten Paket eines solchen Schnittplanes fallen Formatzuschnitte an, die zwischengelagert werden.
Ein anderes Problem macht Fig. 3 anschaulich. Das hier links dargestellte Werkstückpaket wird nach einem Schnittplan aufgeteilt, das Formatzuschnitte E und Fn beinhaltet, wobei die Formatzuschnitte Fn relativ schmal und lang sind und darüberhinaus in einer Reihe liegen. Auch hier werden die unterschiedlichen Formatzuschnitte getrennt (mittlere Darstellung in Fig. 3) und die Formatzuschnitte Fn gelangen auf einer Transportrollenbahn zu einer Stapeleinrichtung, die einen Stapel bilden soll, bei welchem pro Stapellage jeweils zwei Formatzuschnitte F 1 und F 2 nebeneinander liegen sollen (rechts in Fig. 3). Dies setzt aber voraus, daß die anfänglich hintereinander liegenden Formatzuschnitte F 1 und F 2 nebeneinander gelegt werden. Der ebenfalls aus diesem Aufteilvorgang gewonnene Formatzuschnitt F 3 muß dann für die nächste Stapellage bereitgestellt werden oder zwischengelagert werden.
Die Figuren 4 und 5 zeigen nun zwei Werkstückpakete mit unterschiedlichen Schnittplänen und unterschiedlichen Formatzuschnitten G, Η, K, L, wobei aber beide Schnittpläne Formatzuschnitte Gn beinhalten, die zwar hinsichtlich ihrer Abmessungen gleich sind, die jedoch im einen Schnittplan (Fig. 4) eine Lage besitzen, die gegenüber den gleichen Formatzuschnitten im anderen Schnittplan (Fig. 5) um 90 · verdreht sind. Darüberhinaus soll der Stapel so aufgebaut werden, daß pro Stapellage drei Formatzuschnitte G nebeneinander liegen, und weiterhin sind in eine Stapellage Formatzuschnitte Gn aufzunehmen, die aus den beiden Aufteilvorgängen mit unterschiedlichen Schnittplänen stammen. Die Zuordnung der einzelnen Formatzuschnitte Gn zu den Stapellagen ergeben sich aus den aus der Darstellung ersichtlichen Indexziffern, analog zu den vorstehenden Ausführungen.
Die Einrichtung, mit der die beschriebenen Vorgänge selbsttätig und programmgesteuert abgewickelt werden können, ist nun in den Fig. 6 bis 8 dargestellt. An die Ausgangsseite einer Buntaufteilanlage, die hier durch eine strich-punktierte Linie 4 angedeutet ist und die aufgrund ihres hinlänglich bekannten Aufbaues nicht näher erläutert wird, schließt eine Transportrollenbahn 5 an. Seitlich und am Ende dieser Transportrollenbahn 5 ist ein Hubtisch 6 vorgesehen und ein über diesen Hubtisch 6 und den benachbart liegenden Abschnitt der Transportrollenbahn 5 verfahrbarer Gabelwagen 7 mit einem Abstreifer, welche eine an sich bekannte Stapeleinrichtung bilden. Der Gabelwagen 7 ist an Schienen 10 verfahrbar gelagert, die quer zur Längserstreckung der Transportrollenbahn 5 angeordnet sind und oberhalb derselben liegen. Leistenförmige Querausrichter 8 und 9 sind ebenfalls an dieser Schiene an einem Führungsholm 11 3
AT 398 746 B gelagert.
Aus Fig. 8 ist nun weiterhin erkennbar, daß seitlich des Hubtisches 6 zusätzliche Werkstückauflagen 18, 19, 20 in Form von Rollenbahnen und stockwerkartig übereinanderliegend angeordnet sind, wobei die Länge dieser als Rollenbahnen ausgebildeten Werkstückauflagen 18, 19 und 20 etwa gleich groß sind und jener Länge der Transportrollenbahn entsprechen, die vom Gabeiwagen 7 überfahren wird. Seitlich des Hubtisches 6, und zwar sozusagen in der unteren Etage, ist noch eine Transportrollenbahn 21 als Auslaufrollenbahn vorgesehen, über welche die vollständig aufgeschlichteten Stapel 22 seitlich ausgefahren werden können. Hier beispielsweise werden diese Stapel 22 dann von einem Quertransportwagen 23 übernommen, über welchen sie zu einem Lager- oder Stapelplatz weitergeleitet werden.
Der Abschnitt 50 der Transportrollenbahn 5, der in Förderrichtung gesehen vor der Stapeleinrichtung liegt, ist als Hubtisch (Fig. 7) ausgebildet, der auf Schienen 26 quer zur Transportrollenbahn 5 verschiebbar gelagert ist. In einem von diesem Hubtisch 12 getragenen Rahmen sind übereinanderliegend Werkstückauflagen 13,14 und 15 vorgesehen.
Diese Werkstückaufiagen 13, 14 und 15 sind mit antreibbaren Rollen oder Walzen bestückt in jener Art, wie dies auch bei der Transportrollenbahn 5 der Fall ist. Die Rollen oder Walzen jeder einzelnen Werkstückauflage 13, 14 und 15 sind getrennt voneinander antreibbar. Auch auf der Transportrollenbahn 5 sind in Förderrichtung aufeinander folgende Abschnitte oder Gruppen von Rollen oder Walzen unabhängig voneinander antreibbar. Am abgabenseitigen Ende der übereinander liegenden Werkstückauflagen 13, 14 und 15 sind je ein quer zur Förderrichtung sich erstreckender heb- und senkbarer Anschlag 33, 34 und 35 vorgesehen.
In Förderrichtung der Transportrollenbahn ist vor dem Hubtisch 12 mit den Werkstückauflagen 13, 14 und 15 ein Auflagerost 29 integriert, der aus mehreren parallelen Stäben besteht, die miteinander verbunden sind. Der so gebildete Auflagerost 29 ist um die mittig liegende Vertikalachse 17 verdrehbar. Die Stäbe des abgesenkten Auflagerostes 29 liegen zwischen den Rollen der Transportrollenbahn und zwar je nach Drehlage des Auflagerostes parallel zur Förderrichtung oder quer dazu. Dieser Auflagerost 29 wird im folgenden als Drehgerät bezeichnet.
Auf die obigen Ausführungen bezugnehmend ist zur Arbeitsweise dieser Einrichtung folgendes vorzutragen: Mehrere plattenförmige Werkstücke 1 mit dem aus Fig. 1 ersichtlichen Schnittplan haben die nicht dargestellte Buntaufteilanlage durchlaufen und die Formatzuschnitte An sind über die Transportrollenbahn 5 zur Stapeleinrichtung vorgefahren, wo auf dem Hubtisch 6 ein Stapel geschlichtet wurde, dessen einzelne Lagen aus je vier Formatzuschnitten A bestehen, wobei das verbliebene restliche Formatzuschnittpaar A 9 und A 10 jedoch nicht von der Stapeleinrichtung vorerst übernommen worden ist, sondern auf einer der mehrgeschoßigen Werkstückauflagen, beispielsweise der Werkstückauflage 13 angehalten wurde, die sich auf dem Niveau der Transportrollenbahn 5 befindet. Der von der Stapeleinrichtung gebildete Stapel aus den Formaten A hat erst einen Teil seiner Soll-Höhe erreicht und wird daher vorerst vom Hubtisch 6 der Stapeleinrichtung auf die stationäre Werkstückauflage 18 als Teilstapel überstellt (Fig. 8). Sobald nun aus einem plattenförmigen Werkstück oder Werkstückpaket 24 (Fig. 2) mit anders gestaltetem, jedoch Formatzuschnitte A enthaltendem Schnittbild solche Formatzuschnitte A wieder anfallen, werden diese programmgesteuert über die Transportrollenbahn 5 zur dargestellten Stapeleinrichtung geleitet, wo nun der auf der Werkstückauflage 18 liegende Teilstapel auf den Hubtisch 6 zurückgestellt wird. Die auf der Werkstückauflage 13 liegenden Formatzuschnitte A werden auf die Transportrollenbahn 5 mit Hilfe des Hubtisches 12 zurückgestellt und hier mit einem neu eingefahrenen Paar solcher Zuschnitte A vereinigt und anschließend vom Gabelwagen 7 der Stapeleinrichtung übernommen und auf den nun wieder auf dem Hubtisch 6 liegenden Teilstapel A - A aufgelegt. Die folgenden Formatzuschnitte An werden ohne Zwischenlager gestapelt, bis der Stapel aus den Formatzuschnitten An seine gewünschte Höhe erreicht hat. Dann wird dieser volle Stapel vom Hubtisch 6 über die Auslaufrollenbahn 21 abgeführt. Das oben beschriebene Wechselspiel wiederholt sich nur bei Schnittplanwechsel, wenn also Restformatzuschnitte übrig bleiben und später gleiche Formatzuschnitte wieder anfallen.
Die Werkstückauflagen 18, 19 und 20 seitlich des Hubtisches 6 dienen als vorläufige Lagerplätze für Teilstapel. Die Werkstückauflagen 13, 14 und 15 hingegen als vorläufige Lagerplätze für Rest-Formatzuschnitte. Die hier geschilderte Einrichtung ermöglicht es, in der beschriebenen Weise Stapel aus drei verschiedenen Formatzuschnitten auf volle Höhe aufzuschlichten, ohne daß manuelle Eingriffe notwendig sind. In der Fig. 8 ist vorerst die Werkstückauflage 19 (vorläufiger Lagerplatz) unbeschickt. Auf der ebenfalls als vorläufiger Lagerplatz dienenden Werkstückauflage 20 liegt ein Teilstapel 25 aus anderen Formatzuschnitten.
Solange die Buntaufteilanlage von plattenförmigen Werkstücken bzw. Werkstückpaketen mit gleichem Aufteilplan durchlaufen wird, beispielsweise nach Fig. 1, solange werden die aus einem Plattenpaket anfallenden restlichen Formatzuschnitte (hier A 9 und A 10) mit den erstanfalienden Formatzuschnitten (A 1, 4
AT 398 746 B A 2) gleicher Abmessungen des Folgepaketes ohne Zwischenlagerung zum Stapelbild vereinigt. Erst wenn aus einem Maschinendurchlauf von mehreren Plattenpaketen mit gleichen Aufteil- oder Schnittplänen Formatzuschnitte "übrig bleiben", werden sie Im Sinne der obigen Darlegungen zwischengelagert.
Im folgenden wird nun der Arbeitsablauf betrachtet, wenn Formatzuschnitte Fn anfallen nach dem 5 Schnittplan der Fig. 3: Vorerst wird der Formatzuschnitt F 1 über die Transportrollenbahn 5, beispielsweise auf die Werkstückauflage 15 bei hochgefahrenem Anschlag 35 eingefahren. Anschließend wird der Hubtisch 12 auf den Schienen 26 seitlich versetzt, und zwar um die Breite des Formatzuschnittes F 1, so daß der anschließend von der Transportrollenbahn 5 ankommende Formatzuschnitt F 2 seitlich an den Formatzuschnitt F 1 legbar ist, und dann werden beide Formatzuschnitte F 1 und F 2 nach Absenken des io Anschlages 35 der Stapeleinrichtung zugestellt. Wenn aus einem Maschinendurchlauf von mehreren Plattenpaketen mit gleichen Aufteil- oder Schnittplänen ein Formatzuschnitt F übrigbleibt, wird er im Sinne der obigen Darlegungen auf einer der Werkstückaufiagen 13,14 oder 15 zwischengelagert, wobei die durch diese Formatzuschnitte Fn belegte Werkstückauflage gegenüber dem Niveau der Transportrolienbahn 5 angehoben oder abgesenkt ist. 75 Fallen Formatzuschnitte Gn aus verschiedenen Schnittplänen und mit unterschiedlichen Lagen an (Fig. 4 und 5), so werden diejenigen Formatzuschnitte G 1 und G 2, die um 90 · gedreht werden müssen, auf dem Drehgerät angehalten, das Drehgerät fährt hoch, dreht sich um 90° um die vertikale Achse 17 und senkt sich wieder ab, wodurch die nun gedrehten Formatzuschnitte G 1 und G 2 wieder auf die Transportrollenbahn 5 abgelegt werden. Von hier werden sie einer der Werkstückauflagen 13, 14, 15 20 zugestellt, wonach der Hubtisch 12 auf den Schienen 26 seitlich versetzt wird, und zwar um die doppelte Breite der Formatzuschnitte G, bis ein dritter Formatzuschnitt G einlangt, worauf der Hubtisch 12 wieder in seine seitliche Ausgangslage auf den Schienen 26 zurückfährt. Das· Drehgerät dreht dabei abwechslungsweise zwei Formatzuschnitte bzw. einen Formatzuschnitt für den beschriebenen Fall. Dann wird der Anschlag abgesenkt, der der Werkstückauflage zugeordnet ist, die diese Formatzuschnitte G trägt. Nun 25 werden diese Formatzuschnitte zur Stapeieinrichtung weitergeleitet. Formatzuschnitte G, die aus einem Maschinendurchlauf übrigbleiben, werden dann wieder in der oben beschriebenen Weise zwischengeiagert, bis aus einem anderen Maschinendurchlauf wieder gleiche Formatzuschnitte G anfallen.
Die beschriebenen Arbeitsabläufe können beliebig kombiniert werden.
Zur Vervollständigung der obigen Ausführungen sei im Zusammenhang mit Fig. 6 abschließend noch 30 folgendes vermerkt: Solange die Buntaufteilanlage von plattenförmigen Werkstücken bzw. Werkstückpaketen mit gleichem Aufteilplan durchlaufen wird, beispielsweise nach Fig. 1, solange werden die aus einem Plattenpaket anfallenden restlichen Formatzuschnitte (hier A 9 und A 10) mit den erstanfallenden Formatzuschnitten (A 1, A 2) gleicher Abmessungen des Folgepaketes ohne Zwischenlagerung zum Stapelbild vereinigt. Erst wenn aus einem Maschinendurchlauf von mehreren Plattenpaketen mit gleichen Aufteil- oder 35 Schnittplänen Formatzuschnitte "übrigbleiben", werden sie im Sinne der obigen Darlegungen zwischengelagert.
Eine zweite Ausführungsform der oben beschriebenen Anlage ist in der Fig. 9 dargestellt. Sie unterscheidet sich von der erstbesprochenen nur dadurch, daß der Stapeleinrichtung mehrere Hubtische 6, 6’, 6" zugeordnet sind. Dementsprechend können Werkstückauflagen und Auslaufrollenbahnen angeordnet 40 werden, wie dies im Zusammenhang mit der Stapeleinrichtung nach den Fig. 6 und 7 erläutert worden ist.
Da auf den Hubtischen 6, 6', 6" in der Regel unterschiedliche Formatzuschnitte gestapelt werden (A, B, C), die aus dem gleichen Plattenpaket kommen können, muß bei jedem Plattenpaket zwischengelagert werden, wenn Formatzuschnitte "übrigbleiben". Die Transportrollenbahn 5 muß freigehaiten werden für die nächsten Formatzuschnitte. 45 Einrichtungen der erwähnten Art, insbesondere solche nach dem ersten Ausführungsbeispiel können bei Hochleistungsaufteilanlagen in größerer Zahl vorgesehen sein, wobei die Transportrollenbahnen 5 - wie an sich bekannt - parallel zueinander liegen. Die Anzahl der Werkstückauflagen 13, 14 und 15 unabhängig davon, wie sie nun angeordnet sind, ist gleich der Anzahl der seitlich des Hubtisches 6 angeordneten, als vorläufige Lagerplätze dienenden Werkstückauflagen 18, 19, 20. Alle diese Werkstückauflagen sind als so Rollenbahnen ausgebildet und haben unabhängig voneinander steuerbare Antriebe. Dadurch ist es möglich, wie aus dem Vorstehenden ersichtlich, zu jedem von drei Teilstapeln anfallende Restpakete vorläufig zwischenzulagern und dann in der Folge den Teilstapel zu voller Höhe zu ergänzen.
Die gegenständliche Erfindung bedient sich bekannter Baukomponenten. Diese sind jedoch in einer neuartigen Weise angeordnet und ermöglichen dadurch die Lösung der eingangs geschilderten und 55 dargelegten Aufgabe. 5

Claims (8)

  1. AT 398 746 B Patentansprüche 1. Einrichtung zum Zusammenstellen von auf einer Plattenaufteilanlage durch Längs- und Querschnitte aus plattenförmigen Werkstücken gewonnenen Formatzuschnitten zu Stapelbildem sowie zum anschließenden Stapeln der einzelnen Stapelbildlagen mit mindestens einer ersten Transportrollenbahn zum Transport der Formatzuschnitte, wobei im Endbereich und seitlich dieser Transportrollenbahn mindestens ein Hubtisch und ein den Endbereich dieser Transportrollenbahn und den Hubtisch quer überfahrender Gabelwagen zum Aufnehmen der Stapellagen vom Endbereich der ersten Transportrollenbahn und Stapeln dieser auf dem Hubtisch mit einem Stapellagenabstreifer angeordnet sind und eine zweite Transportrollenbahn zum Abtransport der Stapel vorgesehen ist, welche sich an einer parallel zur Fahrtrichtung des Gabelwagens liegenden Seite des Hubtisches anschließt, dadurch gekennzeichnet, daß im Verlauf der ersten Transportrollenbahn (5) und vor dem vom Gabelwagen (7) überfahrbaren Abschnitt dieser Transportrollenbahn (5) mehrere übereinanderliegende, als Rollen- oder Walzenbahnen ausgebildete Werkstückauflagen (13, 14, 15) angeordnet und gemeinsam heb- und senkbar sowie quer zur Transportrollenbahn (5) verschiebbar sind und diese Werkstückauflagen (13, 14, 15) einzeln und nacheinander auf das Niveau der ersten Transportrollenbahn (5) einstellbar sind und in dieser Lage einen Teil dieser Transportrollenbahn (5) bilden.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längen (L) der übereinander liegenden Werkstückauflagen (13, 14, 15) etwa der Länge des vom Gabelwagen (7) überfahrbaren Abschnittes der Transportrollenbahn (5) entsprechen.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen oder Walzen der einzelnen, übereinander liegenden Merkstückauflagen (13,14,15) unabhängig voneinander antreibbar sind.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Transportrollenbahn (5) vor den übereinander liegenden Werkstückauflagen (13,14, 15) ein gegenüber der Transportrollenbahn (5) heb-und senkbarer sowie um eine vertikale Achse (17) drehbarer Auflagerost (29) vorgesehen ist und diese Achse (17) in der vertikalen Längsmittelebene der Transportrollenbahn (5) liegt.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflagerost (29) aus zueinander parallelen und miteinander verbundenen Stäben (30) besteht, die zwischen die nebeneinander und in Förderrichtung der Transportrollenbahn (5) hintereinander liegenden Rollen versenkbar sind.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am abgabenseitigen Ende der übereinander liegenden Werkstückauflagen (13, 14, 15) je mindestens ein zur Förderrichtung sich erstreckender, heb- und senkbarer Anschlag (33, 34, 35) vorgesehen ist.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die übereinander liegenden Werkstük-kauflagen (13, 14, 15) von einem heb- bzw. senkbaren Gestellrahmen (28) getragen sind, der auf einem Hubtisch (12) angeordnet ist.
  8. 8. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß seitlich des Hubtisches (6) mindestens eine Werkstückauflage (20) vorgesehen ist und oberhalb der seitlich des Hubtisches (6) vorgesehenen Auslaufrollenbahn (21) und auch oberhalb der Werkstückauflage (20) mindestens je eine weitere Werkstückauflage (18,19) vorgesehen ist (Fig. 6 und 8.). Hiezu 3 Blatt Zeichnungen 6
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