DE4222612A1 - Platinenzuführeinrichtung für eine Presse - Google Patents

Platinenzuführeinrichtung für eine Presse

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DE4222612A1
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DE4222612A
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Uwe Darr
Ulf Zschocher
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Umformtechnik Erfurt GmbH
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    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D43/00Feeding, positioning or storing devices combined with, or arranged in, or specially adapted for use in connection with, apparatus for working or processing sheet metal, metal tubes or metal profiles; Associations therewith of cutting devices
    • B21D43/20Storage arrangements; Piling or unpiling
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

Die Erfindung betrifft eine Platinenzuführeinrichtung für eine Presse, insbesondere Transferpresse, zum automatischen Zuführen von Platinen aus magnetischen und/oder nichtmagnetischen Werkstoffen von den Entstapel­ stationen in die Aufnahmestation der Presse ohne Unterbrechung des Arbeitsablaufs beim Zuführen eines neuen Platinenstapels gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Es ist bereits eine Vorrichtung zum Entstapeln und Transportieren von Platinen in den Arbeitsraum einer Presse bekannt (DE-PS 25 34 819), bei der in Förderrichtung hintereinander mindestens zwei Platinenstapel auf verfahrbaren Hubwagen gelagert sind, von denen die Platinen mittels Hubeinrichtungen, insbesondere Saugerbrücken, abgehoben und an magnetisch wirkende Hängeförderer übergeben werden. Die Hängeförde­ rer sind mit separaten Antrieben versehen und führen die Platinen über eine Doppelplatinenkontrolleinrichtung einer Zentrierstation zu. Eine in Abhängigkeit von der nachfolgenden Presse steuerbare Klinkenvorschubeinrich­ tung transportiert die Platinen über eine oder mehrere Zwischenstufen in den Arbeitsraum der Presse. Durch die Anordnung von zwei Platinenstapeln im Abhebebereich der Zuführeinrichtung ist es möglich, bereits während der Abarbeitung des einen Platinenstapels einen neuen auf dem zweiten Stapelplatz bereitzustellen, so daß ein ununter­ brochener Arbeitsablauf der Presse erreichbar ist.
Nachteilig wirkt sich bei dieser Lösung der große Platz­ bedarf in Transportrichtung und der erhöhte Steuerungsaufwand für die separaten Antriebe der Hängeförderer aus.
Die Lösung ist für den Transport von Platinen aus nichtmagnetischen Werkstoffen nicht anwendbar.
Bei einer anderen bekannten Einrichtung der vorstehend genannten Art (DE-OS 28 00 381) ist ein mit Greiferelementen versehener Transportschlitten in horizontaler Richtung verschiebbar auf einer Führungsschiene gelagert. Der Antrieb der Greiferelemente erfolgt einer vorwählbaren Bahnkurve folgend durch zumindest zwei numerisch gesteuerte Stellantriebe in zwei senkrecht zueinander stehenden Ebenen. Die Platinen werden durch die Greiferelemente von einem Vorratstapel abgenommen, über eine Doppelplatinenkontrolle und ggf. eine Einfettstation transportiert und ohne Zwischenlagerung direkt dem Werkzeugraum der Presse positioniert zugeführt. Durch Umschalten der Stellantriebe ist das wahlweise Abarbeiten von mehreren in Transportrichtung hintereinander angeordneten Platinenstapeln und damit ein ununterbrochener Arbeitsab­ lauf der Presse möglich. Ein Mangel dieser Lösung ist in dem hohen Aufwand für die Steuerung der separaten Stellantriebe zu sehen. Ein weiterer Mangel ist darin zu sehen, daß auf Grund der langen Transportwege, insbesondere beim Abarbeiten des von der Presse weiter entfernten Platinenstapels und der bei Zuführeinrichtungen mit separaten Antrieben erforderlichen Sicherheitsabstände zwischen den Greiferelementen und dem Pressenwerkzeug in den kollisionsgefährdeten Phasen während des Abwärtshubes des Pressenstößels die erreichbaren max. Hubzahlen der Presse wesentlich niedriger sind, als bei direkt von der Presse angetriebenen Zuführeinrichtungen.
Bei einer weiteren bekannten Einrichtung (DD-PS 2 58 123) erfolgt der Antrieb des Transportschlittens mittels eines mit dem Pressenantrieb verbundenen Kurvengetriebes mit umschaltbaren Förderweg. Die Abnahme der Platinen erfolgt durch Sauger, die mittels pneumatischer Arbeitszylinder heb- und senkbar am Schlitten angeordnet sind. Ein Mangel dieser Lösung besteht ebenfalls in der durch die langen Transportwege bedingten geringen Produktivität.
Nachteilig sind auch die hohen Kosten für das separate Kurvengetriebe.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Platinen­ zuführeinrichtung nach dem Oberbegriff der Patentansprüche 1 oder 2 so zu gestalten, daß bei geringem fertigungstechnischem Aufwand kurze Transport­ wege und damit eine hohe Produktivität ermöglicht werden.
Gleichzeitig sollen eine Verkürzung der Rüstzeiten beim Werkzeugwechsel sowie bei Bedarf ein beiderseitiges Schmieren der Platinen ohne zusätzliche Schmierstation während der Schlittenbewegung realisierbar sein.
Erfindungsgemäß wird das durch die im kennzeichnenden Teil der Patentansprüche 1 oder 2 beschriebenen Merkmale erreicht.
Weitere detaillierte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 3 bis 7 beschrieben.
Ein besonderer Vorteil der Verstellbarkeit der Saugerspinnen besteht neben der Verkürzung der Rüstzeiten in der Einsparung der Kosten für eine Vielzahl von teile­ spezifischen Saugerspinnen und deren Lagerung.
Die Erfindung wird nachstehend an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Die zugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Platinenzuführeinrichtung in der Seiten­ ansicht, teilweise im Schnitt,
Fig. 2 die Einrichtung in der Draufsicht,
Fig. 3 einen Schlitten mit verstellbarer Saugerspinne - Schnitt A-A von Fig. 1,
Fig. 4.1 bis 4.6 ein Ablaufschema zum Saugerspinnenwechsel.
Die Platinenzuführeinrichtung (Fig. 1) besteht aus einem rahmenförmigen Gestell 1 mit zwei in Transportrichtung verlaufenden Führungsschienen 2, auf den drei Schlitten 3 verschiebbar gelagert sind. Unterhalb der Führungsschienen 2 sind - in Transportrichtung gesehen - zwei Entstapelstationen 4, 5, eine Zwischenstation 6 und eine Aufnahmestation 7 vorgesehen.
Der Antrieb der Schlitten 3 erfolgt mittels eines Kurven­ getriebes 8, dessen Kurvenscheibenwelle 9 mit dem Pressenantrieb wirkverbunden ist und dessen Kurvenfolge­ hebel 10 über Koppelstangen 11, 12 sowohl mit den Greiferschienen 13 der Transfereinrichtung als auch mit den Schlitten 3 der Platinenzuführeinrichtung verbunden sind.
Dadurch wird auf einfache Weise ein absoluter Synchronlauf der Schlittenbewegung zur Längsbewegung der Greiferschienen 13 der Presse erreicht. Zur Realisierung unterschiedlich großer Transportwege von Schlitten 3 und Greiferschienen 13 sind die Abstände der Anlenkpunkte 14, 15 der Koppelstangen 11, 12 zum Drehpunkt 16 der Kurvenfolgehebel 10 verschieden groß gewählt.
Der Antrieb der Schlitten 3 könnte natürlich auch durch ein separates Kurvengetriebe, das mit dem Pressenantrieb wirkverbunden ist, oder durch einen separaten, synchron zur Stößelbewegung der Presse steuerbaren Antriebsmotor erfolgen.
An jedem Schlitten 3 ist eine Saugerspinne heb- und senkbar gelagert. Anstelle der einzelnen durch Koppelstangen miteinander verbundenen Schlitten 3 wäre auch ein durchgehender Schlitten mit drei unabhängig voneinander heb- und senkbaren Saugerspinnen 17 anwendbar.
Als Antrieb für die Hubbewegung der Saugerspinnen 17 sind zwei Servomotore oder frequenzgesteuerte Synchronmotore 26 je Saugerspinne 17 vorgesehen. Die Synchronmotore 26 enthalten je eine Hohlwelle, in der eine Gewindespindel gelagert ist, welche ihrerseits mit der Saugerspinne 17 verbunden ist. Zur Erfassung der Lage der Saugerspinnen 17 im Raum ist ein inkrementales oder absolutes Meßsystem vorgesehen. Die Hubgeschwindigkeit und die Hubhöhe sind je Saugerspinne frei programmierbar. Jede Saugerspinne 17 kann eine andere Bewegung ausführen.
So kann eine Zwischenstation für die Platinen 19 ein höheres Ablageniveau haben, als die davor oder dahinter­ liegende - z. B. die später beschriebene zuschaltbare Zwischenablage 18 in der zweiten Entstapelstation 5.
Die Saugerspinnen 17 (Fig. 3) werden beim Umrüsten der Presse auf ein anderes Blechteil nicht mit ausgetauscht, sondern in der Platinenzuführeinrichtung belassen und auf die Größe und Form der Platinen 19 eingestellt.
Dazu sind die Sauger 20 als Hubsauger ausgeführt, die durch Druckluft betätigbar sind und von denen die jeweils nicht benötigten sich in einer angehobenen Position befinden.
Die zurückgezogenen Hubsauger werden auch nicht zum Saugen angesteuert, womit eine definierte Senkung des Druckluftverbrauches möglich wird. Um eine Kollision mit den Greiferschienen 13 beim Transport von kleineren Platinen 19 zu vermeiden, sind zumindest die Saugerspinnen 17 des in den Bereich der Greiferschienen 13 einfahrenden Schlittens 3 in ihrer Breite quer zur Transportrichtung auf die jeweilige Platinengröße einstellbar.
Bei einer weiteren Ausführung sind teilspezifische Saugerspinnen 17 vorgesehen, die beim Umrüsten auf eine andere Platinengröße und/oder Platinenform austauschbar sind. Zum Wechseln der Saugerspinnen 17 ist mindestens einer der Stapelwagen 22 mit Aufnahmeelementen 27 versehen. Die Saugerspinnen 17 werden mit der Schlittenbewegung schrittweise in die entsprechende Position oberhalb der Aufnahmeelemente 27 gefahren, mittels des Antriebes für die Hubbewegung nacheinander auf den Aufnahmeelementen 27 abgelegt und mittels schaltbarer Schnellkupplungen von den Schlitten 3 gelöst.
Das Einbringen der neuen Saugerspinnen (Fig. 4.1-4.6) er­ folgt in umgekehrter Reihenfolge - vorzugsweise in folgenden Schritten:
  • - Aufnehmen der 1. Saugerspinne (17) (Fig. 4.1),
  • - Absetzen der 1. Saugerspinne (17) auf dem Platinenstapel (23) (Fig. 4.2),
  • - Aufnehmen der 1. und 2. Saugerspinne (17) und Ansaugen der 1. Platine (19) (Fig. 4.3),
  • - Absetzen der 1. und 2. Saugerspinne (17) mit der 1. Platine (19) (Fig. 4.4),
  • - Aufnehmen der 1. bis 3. Saugerspinne (17) und der 1. und 2. Platine (19) (Fig. 4.5),
  • - Absetzen der 1. und 2. Platine (19) und Ausfahren des Stapelwagens (22) der Entstapel­ station (4) zum Laden eines neuen Platinen­ stapels (23) (Fig. 4.6).
Ein besonderer Vorteil dieser Lösung besteht darin, daß mit dem Einbringen der neuen Saugerspinnen (17) gleichzeitig die ersten Platinen (19) mit zugeführt werden.
Den Entstapelstationen 4, 5 sind jeweils zwei quer zur Transportrichtung auf Schienen 21 ausfahrbare Stapelwagen 22 zugeordnet, auf denen je ein Platinenstapel 23 abgelegt ist. Durch unterhalb der Stapelwagen 22 angeordnete hydraulische Arbeitszylinder wird der jeweils abzuarbeitende Platinenstapel 23 kontinuierlich angehoben, damit die vertikale Hubbewegung der Saugerspinnen 17 möglichst klein gehalten werden kann und die oberen Platinen 19 in den Wirkbereich der Saugerspinnen 17 kommen.
Oberhalb des Stapelwagens 22 der der Presse benachbarten zweiten Entstapelstation 5 ist eine zuschaltbare Zwischenablage 18 angeordnet, auf der die Platinen 19 beim Abarbeiten des Platinenstapels 23 der ersten Entstapelstation 4 zur Übergabe an die nächstfolgende Saugerspinne 17 gehalten werden.
Zur Schmierung der Platinen 19 auf der Oberseite ist an einem der Schlitten 3 - vorzugsweise dem mittleren Schlitten 3 - eine Walze 24 heb- und senkbar gelagert, die beim Rücklauf des Schlittens 3 in der abgesenkten Stellung auf der Oberseite der in der Zwischenstation 6 abgelegten Platinen 19 abrollt.
Zur Schmierung der Platinen 19 auf der Unterseite ist vor der Zwischenstation 6 unterhalb der Transportebene eine Walze 25 angeordnet, über die die Platinen 19 an den Saugerspinnen hängend beim Vorlauf geführt werden.

Claims (7)

1. Platinenzuführeinrichtung für eine Presse, insbesondere Transferpresse, zum automatischen Zuführen von Platinen aus magnetischen und/oder nicht­ magnetischen Werkstoffen von den Entstapelstationen in die Aufnahmestation der Presse ohne Unterbrechung des Arbeitsablaufs beim Zuführen eines neuen Platinensta­ pels, mit auf Führungsschienen in Transportrichtung verschiebbar gelagerten Schlitten, die mittels Kurvengetrieben mit dem Pressenantrieb wirkverbunden sowie mit heb- und senkbar gelagerten Saugerspinnen versehen sind und mit mindestens zwei in Transportrichtung hintereinander auf Stapelwagen ange­ ordneten Platinenstapeln, die wechselseitig nacheinander abgearbeitet werden, dadurch gekennzeich­ net, daß mindestens zwei durch Koppelstangen (11, 12) miteinander verbundene Schlitten (3) bzw. ein mindestens über beide Platinenstapel (23) und ggf. eine Zwischen­ station (6) reichender Schlitten mit separaten Saugerspinnen (17) für jeden Platinenstapel (23) vorge­ sehen und jeder Saugerspinne (17) ein separat steuer­ barer Antrieb für die Hubbewegung zugeordnet ist und oberhalb des Stapelwagens (22) der der Presse benachbarten zweiten Entstapelstation (5) eine zuschaltbare Zwischenablage (18) zur Aufnahme der Platinen (19) beim Abarbeiten des Platinenstapels (23) der weiter von der Presse entfernten ersten Entstapel­ station (4) angeordnet ist.
2. Platinenzuführeinrichtung für eine Presse, insbesondere Transferpresse, zum automatischen Zuführen von Platinen aus magnetischen und/oder nicht­ magnetischen Werkstoffen von den Entstapelstationen in die Aufnahmestation der Presse ohne Unterbrechung des Arbeitsablaufs beim Zuführen eines neuen Platinensta­ pels, mit auf Führungsschienen in Transportrichtung verschiebbar gelagerten Schlitten, die mit einem synchron zur Stößelbewegung der Presse steuerbaren Antrieb verbunden sowie mit heb- und senkbar gelagerten Saugerspinnen versehen sind und mit mindestens zwei in Transportrichtung hintereinander auf Stapelwagen angeordneten Platinenstapeln, die wechselseitig nacheinander abgearbeitet werden, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei durch Koppelstangen (11, 12) miteinander verbundene Schlitten (3) bzw. ein mindestens über beide Platinenstapel (23) und ggf. eine Zwischen­ station (6) reichender Schlitten mit separaten Saugerspinnen (17) für jeden Platinenstapel (23) vorge­ sehen und jeder Saugerspinne (17) ein separat steuer­ barer Antrieb für die Hubbewegung zugeordnet ist und oberhalb des Stapelwagens (22) der der Presse benachbarten zweiten Entstapelstation (5) eine zuschaltbare Zwischenablage (18) zur Aufnahme der Platinen (19) beim Abarbeiten des Platinenstapels (23) der weiter von der Presse entfernten ersten Entstapel­ station (4) angeordnet ist.
3. Platinenzuführeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein gemeinsames Kurvengetriebe (8) für den Antrieb der Transfereinrichtung und der Platinenzuführeinrich­ tung vorgesehen ist, dessen Kurvenfolgehebel (10) mit­ tels Koppelstangen (11, 12) mit den Greiferschienen (13) der Transfereinrichtung und mit den Schlitten (3) der Platinenzuführeinrichtung verbunden sind.
4. Platinenzuführeinrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Antrieb für die Hubbewegung der Saugerspinnen (17) Servoantriebe oder frequenzgesteuerte Synchron­ motore an den Schlitten (3) angeordnet sind, die über Gewindespindeln mit den Saugerspinnen (17) verbunden sind.
5. Platinenzuführeinrichtung nach dem Oberbegriff der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugerspinnen (17) quer zur Transportrichtung entsprechend der Größe der Platinen (19) einstellbar sind und/oder die Sauger (20) als Hubsauger ausgeführt sind, von denen die beim Transport von kleineren Platinen (19) jeweils nicht benutzten Sauger (20) sich in einer angehobenen Position befinden und keine Saug­ funktion ausführen.
6. Platinenzuführeinrichtung nach dem Oberbegriff der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Stapelwagen (22) Aufnahmeelemente (27) für die Saugerspinnen (17) angeordnet sind und die Saugerspinnen (17) beim Umrüsten mittels schaltbarer Kupplungen von den Schlitten (3) abgekoppelt in den Aufnahmeelementen (27) der Stapelwagen (22) abgelegt sind.
7. Platinenzuführeinrichtung nach dem Oberbegriff der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Walze (24) zur Schmierung der Platinen (19) auf der Oberseite heb- und senkbar an einem der Schlitten (3) angeordnet ist, die beim Rücklauf des Schlittens (3) in der abgesenkten Stellung auf der Oberseite der in der Zwischenstation (6) abgelegten Platinen (19) abrollt.
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