DE19739733A1 - Vorrichtung zum Verbinden eines Flachelements mit einem Stabelement - Google Patents

Vorrichtung zum Verbinden eines Flachelements mit einem Stabelement

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DE19739733A1
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/10Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B9/00Connections of rods or tubular parts to flat surfaces at an angle
    • F16B9/05Connections of rods or tubular parts to flat surfaces at an angle by way of an intermediate member
    • F16B9/052Connections of rods or tubular parts to flat surfaces at an angle by way of an intermediate member the intermediate member having a radial flange secured to the flat surface

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung zum Verbinden eines mit einer Ausnehmung versehenden Flachelements einerseits mit einem Stabelement andererseits.
Derartige Vorrichtungen werden beispielsweise bei der Möbelherstellung oder beim Hausbau benötigt. Durch die Vorrichtung wird eine starre Verbindung des Flachelements mit dem Stabelement erreicht. Dabei verläuft das Stabelement senkrecht zum Flachelement. Als Stabelement können Stäbe aus unterschiedlichen Materialien oder auch beispielsweise Drahtseile verwendete werden.
Die Erfindung und ihre Vorteile
Die erfindungsgemäße Vorrichtung mit den Merkmalen des Hauptanspruchs hat den Vorteil, daß das Flachelement mit dem Stabelement über zwei Flanschteile und eine Spannzange verbunden wird. Die Stabelemente können dabei beispielsweise einen runden oder eckigen Querschnitt aufweisen. Mit einer derartigen Vorrichtung können Flachelemente und Stabelemente schnell, fest und genau zentrisch verbunden werden. Die mit der Vorrichtung aufgebrachten Kräfte sind sehr hoch, so daß eine stabile Verbindung erreicht wird, die zum Abstützen dienen oder ein hohes Gewicht tragen kann. Die erfindungsgemäße Vorrichtung setzt sich aus einigen wenigen Teilen zusammen, so daß sie einfach und kostengünstig hergestellt und leicht montiert werden kann.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind in beiden Flanschteilen Gewinde vorgesehen. Eines der beiden Flanschteile ist auf der der Spannzange zugewandten Seite als Kegelhülse ausgebildet. Außerdem ist ein Rohrteil mit Außengewinde vorgesehen, welches in den Gewinden der Flanschteile geführt ist und die Spannzange gegen die Kegelhülse drückt. Beim Zusammenschrauben des mit der Kegelhülse versehenen Flanschteils mit dem Rohrteil wird die auf die Spannzange durch die Kegelhülse ausgeübte Kraft auf das in die Spannzange eingesetzte Stabelement übertragen und das Stabelement dadurch gehalten. Das Aufschrauben des zweiten Flanschteils auf das Rohrteil stellt dann die Verbindung mit dem Flachelement her.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die Spannzange und das Rohrteil einstückig ausgebildet. In diesem Fall besteht die Vorrichtung lediglich aus drei Teilen.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind Spannzange und Rohrteil zwei separate Bauteile. An der Spannzange ist auf der dem Rohrteil zugewandten Seite ein Führungskonus vorgesehen. An dem Rohrteil ist auf der der Spannzange zugewandten Seite eine der Form der Führungskonus entsprechende Konusführung vorgesehen. Mit dieser Ausführung können auf das Stabelement doppelt so große Kräfte aufgebracht werden wie mit der einstückigen Ausführung aus Spannzange und Rohrteil.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind in der Spannzange in axialer Richtung verlaufende Schlitze vorgesehen. Diese Schlitze erlauben ein federartiges Verformen der Spannzange beim Eindrücken in die Kegelhülse. Bei der einstückigen Ausführung aus Spannzange und Rohrteil können die Schlitze ausgehend von dem der Kegelhülse zugewandten Ende bis in den Gewindebereich des Rohrteils reichen. Bei der Ausführung mit Führungskonus können die Schlitze bis in den Bereich des Führungskonus reichen.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die auf den Oberflächen des Flachelementes- aufliegenden Teile der Flanschteile tellerartig ausgebildet.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die Flachelemente Regalelemente. Dank der hohen Stabilität, die durch die erfindungsgemäße Vorrichtung erreicht werden kann, eignet sich die Vorrichtung zum Verspannen von beispielsweise Regalböden. Dabei können auch mehrere parallel angeordnete Regalböden an denselben Stabelementen angeordnet sein.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die Flachelemente Holzelemente zum Stabilisieren einer Festverglasung an Gebäuden.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen entnehmbar.
Zeichnung
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele einer erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 Erstes Ausführungsbeispiel im Querschnitt,
Fig. 2 Spannzange aus Fig. 1,
Fig. 3 Zweites Ausführungsbeispiel im Querschnitt,
Fig. 4 Ausführungsbeispiel aus Fig. 3 in Explosionsdarstellung.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
In Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Vorrichtung aus Flanschteilen 1 und 2 und einer Spannzange 3 mit Rohrteil 6 dargestellt. Die beiden Flanschteile liegen auf der Oberfläche eines Flachelementes 4 auf. In die Spannzange ist ein Stabelement 5 eingesetzt. Auf den Innenseiten der Flanschteile I und 2 sind Gewinde vorgesehen, in denen das Gewinde des Rohrteils 6 der Spannzange 3 geführt ist. Durch das Verschrauben des Flanschteils 2 mit dem Rohrteil 6 wird die Spannzange 3 gegen eine im Flanschteil 2 vorgesehene Kegelhülse 7 gedrückt. Die von der Kegelhülse 7 auf die Spannzange 3 ausgeübte Kraft wird auf das Stabelement 5 übertragen. Durch das Aufschrauben des Flanschteils 1 auf das Rohrteil 6 wird das Flachelement 4 zwischen den Flanschteilen 1 und 2 gehalten.
Fig. 2 zeigt das einstückig ausgebildete Rohrteil 6 mit der Spannzange 3 im Querschnitt sowie in einer Ansicht von vorne und von hinten. Erkennbar sind hier die Schlitze 8, die ein federartiges Verformen der Spannzange erlauben sowie die Schlitze 9, die dem Angreifen mit einem Werkzeug dienen.
In Fig. 3 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Spannzange dargestellt. Die beiden Flanschteile 1 und 2 gleichen den in Fig. I dargestellten. Im Unterschied zum ersten Ausführungsbeispiel sind bei der hier dargestellten Variante Spannzange 10 und Rohrteil 11 zwei separate Bauteile. Auf der dem Rohrteil 11 zugewandten Seite weist die Spannzange 10 ein Führungskonus 12 auf. Das Rohrteil 11 seinerseits ist mit einer Konusführung 13 ausgestattet, die den Führungskonus 12 angepaßt ist.
Fig. 4 zeigt das Ausführungsbeispiel der Fig. 3 in einer Explosionsdarstellung und die Spannzange 10 in einer Ansicht von oben. Hier sind die Schlitze 14 zur federartigen Verformung der Spannzange erkennbar.
Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen und in der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.
Bezugszeichenliste
1
Flanschteil
2
Flanschteil
3
Spannzange
4
Flachelement
5
Stabelement
6
Rohrteil
7
Kegelhülse
8
Schlitze
9
Schlitze
10
Spannzange
11
Rohrteil
12
Führungskonus
13
Konusführung
14
Schlitze

Claims (8)

1. Vorrichtung zum Verbinden eines mit einer Ausnehmung versehenen Flachelements (4) einerseits mit einem Stabelement (5) andererseits, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
daß zwei Flanschteile (1, 2) vorgesehen sind, die in die Ausnehmung einsetzbar sind und auf den senkrecht zur Ausnehmung verlaufenden Oberflächen des Flachelements (4) aufliegen, und
daß in den Flanschteilen (1, 2) eine Spannzange (3, 10) angeordnet ist, in welche das Stabelement (5) einsetzbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in beiden Flanschteilen (1, 2) ein Gewinde vorgesehen ist, daß eines der beiden Flanschteile (2) auf der der Spannzange (3, 10) zugewandten Seite als Kegelhülse (7) ausgebildet ist, und daß ein Rohrteil (6, 11) mit Außengewinde vorgesehen ist, welches in den Gewinden der Flanschteile (1, 2) geführt ist und die Spannzange (3, 10) gegen die Kegelhülse (7) drückt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannzange (3) und das Rohrteil (6) einstückig ausgebildet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Spannzange (10) auf der dem Rohrteil (11) zugewandten Seite ein Führungskonus (12) vorgesehen ist, und daß an dem Rohrteil (11) auf der der Spannzange (10) zugewandten Seite eine der Form des Führungskonus (12) entsprechende Konusführung (13) vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Spannzange (3, 10) in achsialer Richtung verlaufende Schlitze (8, 14) vorgesehen sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die auf den Oberflächen des Flachelements (4) aufliegenden Teile der Flanschteile (1, 2) tellerartig ausgebildet sind.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Flachelemente Regalelemente sind.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Flachelemente Holzelemente zum Stabilisieren einer Festverglasung an Gebäuden sind.
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