DE19731932C2 - Deckengliedertor für besonders niedrige Sturzhöhen - Google Patents
Deckengliedertor für besonders niedrige SturzhöhenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Deckengliedertor für Toröffnungen mit besonders niedriger
Sturzhöhe nach dem Oberbegriff des Anspruches 1, wie es beispielsweise aus der
DE 36 02 520 A1 bekannt ist. Für den Gewichtsausgleich ist ein solches Dec
kengliedertor bevorzugt mit einer Federeinrichtung versehen, die im Inneren des
die Toröffnung aufweisenden Raumes - vorzugsweise im diesbezüglichen Endbe
reich der horizontalen Laufschienen - abgestützt ist.
Eine niedrige Sturzhöhe verlangt eine Führung der Rollen des obersten Paneels derart, daß
dieses in der Schließlage korrekt anschlägt und gleichwohl das gesamte Torblatt in dieser
Schließlage richtig nach unten geführt ist. Man kann somit auf ein geringes Gefälle der
zweiten Laufschienen für das Rollenpaar des obersten Paneels in einem Endabschnitt zur
Torzarge hin nicht ganz verzichten. Da die in Rede stehenden Deckengliedertore sowohl
von Hand als auch mit Hilfe eines - vorzugsweise elektromotorisch arbeitenden - Antriebs
aggregats zwischen Schließ- und Öffnungsstellung bewegbar sein sollen, muß das Torblatt
mit unterschiedlichen Lagen der oberen Rollen des Paneels einstellbar ausgerüstet sein,
wobei in einer gegenüber dem obersten Paneel nach unten versetzten Lage der zuge
ordneten Rollen für den Betrieb von Hand das Torblatt nicht von außen aufdrückbar sein
soll und andererseits bei Öffnen von Hand, durch Einleiten einer etwa vertikal gerichteten
Bewegung über am Torblatt angeordnete Handgriffe die Überführung der Rollen des
obersten Paneels hin zu dem horizontalen Führungsbereich möglichst stoßfrei erfolgen
soll. In einer gegenüber dem obersten Paneel nach oben versetzten Lage für den Betrieb
mit einem Antriebsaggregat, das regelmäßig mit einem linear geführten Schleppschlitten
arbeitet, der gelenkig mit dem obersten Paneel verbunden ist, wird ein unbefugtes Auf
drücken des obersten Paneels aus der Schließlage durch den insoweit zu haltenden An
trieb gesichert, während die Öffnungsbewegung aus horizontaler Richtung eingeleitet wird.
Unter Berücksichtigung dieser Umstände weist das Endstück der Zweitführungsschienen
eine Formgebung auf, die sich durch einen besonderen Verlauf der Führungsbahnen da
durch auszeichnet, daß von dem horizontalen Abschnitt der zweiten Führungsschienen aus
gesehen in einem ersten Teilabschnitt zunächst unter nur kleinem Winkel eine Absenkung
erfolgt, die unter einem entsprechend nur wenig über 90° liegenden Winkel in einen zwei
ten, etwa vertikal zum Boden verlaufenden Teilabschnitt ausläuft.
Derartig geformte Endabschnitte der zweiten Führungsschienen sind für den Betrieb mit
Antriebsmotoraggregat ohne weiteres beherrschbar, da die aus der Horizontalen eingelei
tete Bewegung das nach oben versetzte Rollenpaar, das in der Schließstellung der Tor
blattes praktisch im Übergangsbereich zwischen den beiden Teilabschnitten verharrt, ohne
weiteres in die horizontalen Abschnitte der zweiten Führungsschienen einziehen kann,
während bei Überführen des Torblattes in die Schließstellung die Rollen des obersten
Paneels von dem Antriebsaggregat in den außenseitigen Eckbereich der Führung zwischen den
Teilabschnitten des Endabschnittes gedrückt wird.
Für den Betrieb von Hand, also der Einleitung der Bewegungskraft über untere Paneele des
Torblattes, ergibt sich die Schwierigkeit, daß aus der vertikal gerichteten Hubbewegung aufgrund
des flachen Verlaufes des ersten Teilabschnittes des Endabschnitts der zweiten Führungsschienen
eine nur geringe Kraft in horizontaler Richtung auf die Rollen des obersten Paneels ausgeübt
werden kann, so daß - neben einem entsprechend harten Anschlag dieser Rollen zu Beginn des
Öffnungsvorganges eine erhebliche Kraftschwelle überwunden werden muß. Beim Übergang in die
Schließstellung laufen die Rollen des obersten Paneels beschleunigt in den Winkelbereich
zwischen den Teilabschnitten vor Absenken in den vertikalen zweiten Teilabschnitt, wodurch bei
der Umlenkung ein entsprechender Schlag auf die Rollen erfolgt, was eine störende Ge
räuschentwicklung zur Folge hat. Dieses Problem wird durch die Merkmale des Anspruches 1
beseitigt.
Erfindungsgemäß wird im Falle des Betriebes von Hand ein in den Winkelbereich bzw. die
Bewegungsbahn der Rollen des obersten Paneels hineinragendes Federelement vorgesehen, das
zweierlei Aufgaben hat: Im Zuge der Schließbewegung wird das oberste Rollenpaar bei Übergang
vom ersten in den zweiten Teilabschnitt des Endabschnittes der zweiten Führungsschienen
abgefedert aufgefangen, wodurch das Anschlagen an die zargenseitige Außenwand des
Endabschnittes gedämpft und hinsichtlich der Geräuschentwicklung gemindert wird. Bei Übergang
von der Schließlage in die Öffnungslage des Torblattes werden die Rollen des oberen Paneels
durch die Federelemente weicher umgelenkt, so daß der Übergang vom vertikalen zweiten Teil
abschnitt in den gegenüber der horizontalen nur wenig abgesenkten ersten Teilabschnitt auch unter
Berücksichtigung der Nachgiebigkeit der Federelemente über einen Bogen mit größerem Radius
als denjenigen des Winkelverlaufs des Endabschnittes zwischen den Teilabschnitten
bewerkstelligt wird; die vorgeschilderte hohe Kraftschwelle wird erheblich gemindert.
Das Federelement, das in besonders bevorzugter Ausführung als Blattfeder ausgebildet ist,
grundsätzlich aber auch aus einer Einzelfeder zwischen der außenseitigen Lauffläche des
Endstückes und einem die Lauffläche nachbildenden Materialstreifen oder auch einem in den
Winkelbereich eingesetzten insoweit Vollkörper aus elastischem Material auf Gummibasis oder
dergleichen bestehen kann, wird nur für den Betrieb des Tores von Hand benö
tigt, während es für den Betrieb mit Antriebsmotoraggregat eher stört. Aus diesem Grunde ist
das Federelement lösbar angebracht und wird nur für den Handbetrieb eingesetzt. Aufgrund der
Einleitung der Bewegungskraft in das Torblatt laufen die dafür nach oben versetzten Rollen
grundsätzlich an der hinsichtlich der Krümmung des Endabschnittes gesehen außen liegenden
Lauffläche ab, während bei Handbetrieb die hinsichtlich dieser Krümmung innen liegende
Lauffläche die nach unten versetzten Rollen aufnimmt, was durch die Federanordnung noch
begünstigt wird, so daß sich die Laufruhe erhöht.
Vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen erfaßt.
Anhand der in der Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsbeispiele wird die Erfindung näher
erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Deckengliedertores in einer ersten
Ausführungsform;
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines Eckbereiches des Deckenglie
dertores von Fig. 1;
Fig. 3 eine vergrößerte perspektivische Darstellung des Eckbereiches von
Fig. 2;
Fig. 4 eine nochmals vergrößerte Darstellung eines Teils des Eckbereiches
von Fig. 2 bei Handbetrieb des Deckengliedertores;
Fig. 5-7 Darstellungen vergleichbar Fig. 4 bei verschiedenen Stellungen
des Torblattes im Zuge der Überführung von der Offenstellung in
die Schließstellung bei Handbetrieb;
Fig. 8 und 9 Darstellungen vergleichbar mit den Fig. 5 bis 7 jedoch bei
Bewegung des Torblattes mittels eines Antriebsmotoraggregats;
Fig. 10 eine vergrößerte schematische Ansicht eines Teils eines Eckbereiches
eines Deckengliedertores in einer zweiten Ausführungsform;
Fig. 11 eine perspektivische Draufsicht eines Ausführungsbeispieles einer
Halterung für Rollen des obersten Paneels des Deckengliedertores
von Fig. 1;
Fig. 12 eine Seitenansicht der Halterung von Fig. 11 bei Handbetrieb, und
Fig. 13 eine Seitenansicht der Halterung von Fig. 11 bei Motorbetrieb.
Fig. 1 zeigt ein Deckengliedertor der in Rede stehenden Art, wie es grundsätzlich bekannt
ist. Die Rollen 2 der Paneele 3 mit Ausnahme derjenigen 4 des obersten Paneels 5
verlaufen in ersten Führungsschienen 6, die letzteren in Zweitführungsschienen 7, wie
eingangs geschildert. Der in Fig. 1 durch einen Kreis gekennzeichnete eine Eckbereich ist
in Richtung des obersten Längsholms des Zargenrahmens des Tores in Fig. 2
schematisch dargestellt, in Fig. 3 vergrößert perspektivisch wiedergegeben und in Fig. 4
noch einmal vergrößert aus der Ansicht der Fig. 2 hinsichtlich der funktionellen Anordnung
bei Handbetrieb skizziert. Aus Fig. 3 ist insbesondere der Endabschnitt 8 der zweiten
Führungsschiene 7 wiedergegeben, und zwar in einer bevorzugten Ausführung als Gußteil,
insbesondere Zinkspritzgußteil, das an das dem Zargenrahmen zugewandte Ende des
horizontalen Abschnittes 9 der zweiten Führungsschiene 7 angeschlossen ist. In Fig. 4
sind die Laufflächen 13, 14 des Führungsendstückes eines Endbereichs des ersten
Teilabschnittes 10 und fast rechtwinklig daran anschließende vertikal nach unten
abragende zweite Teilabschnitt 11 wiedergegeben. Diese Wiedergabe zeigt die Ausführung
bei eingesetztem Federelement 12 für die Bewegung des Torblattes von Hand mit der
zugehörigen Rolle des obersten Paneels 5.
In den Fig. 5 bis 7 sind der Endabschnitt 8 der zweiten Führungsschiene 7 mit
Stellungen der zugehörigen Rolle 4 des obersten Paneels 5 im Zuge der Überführung des
Torblattes von der Offenstellung in die Schließstellung gezeigt. Die Pfeile weisen dabei auf
die Anlage dieser Rollen 4 an der inneren Laufbahn 13 des Endabschnittes 8 hin, in Fig.
6 zusätzlich auf den Angriff an der Blattfeder 15, die wie dargestellt auf den nach unten
weisenden Endabschnitt der die äußere Führungsbahn 14 des Abschnittes bildenden
Führungswandung 16 lösbar aufgeklippt ist. In diesem Endabschnitt 8 bzw. einem Großteil
dessen Erstreckung ist neben der unteren Führungsbahn 13 auch die obere Führungsbahn
14 mit zur Rolle 4 hin weisenden seitlichen Führungsschenkeln 17, 18 versehen. Wie die
vorerwähnten Pfeile erkennen lassen, greift die Rolle 4 an der hinsichtlich der
Gesamtkrümmung des Endabschnittes 8 innenliegenden Führungsbahn 13 an, lediglich im
Übergang 19 zwischen den Teilabschnitten 10, 11 beaufschlagt auch die Feder 12, 15
diese Rolle 4.
Die Fig. 8 und 9 zeigen den Endabschnitt 8 für den Fall der Bewegung des Torblattes
mittels Antriebsmotoraggregates, bei dem die Blattfeder 15 entfernt ist. Hier zeigen die
Pfeile an, daß die Rolle 4 des obersten Paneels 5 aufgrund der anders eingeleiteten Kraft
an der hinsichtlich der Krümmung außen gelegenen Führungsbahn 14 angreift. Während
bei Betrieb von Hand - Fig. 5 bis 7 - die hinsichtlich des obersten Paneels 5 nach unten
versetzte Rolle 4 im Schließzustand in den zweiten Teilabschnitt 11 insoweit völlig gelangt,
so daß die Rolle 4 bei äußerer Druckeinwirkung auf das oberste Paneel 5 an der unteren
Lauffläche 13 des zweiten Teilabschnittes 11 abgestützt ist, bleibt die Rolle 4 bei Betrieb
mit Antriebsmotoraggregat wegen ihrer Versetzung nach oben im Übergangsbereich 19
zwischen den Teilabschnitten 10, 11 stehen, ein Nachgeben des obersten Paneels 5 bei
äußerer Krafteinwirkung wird insoweit von dem Antriebsaggregat verhindert. Bei
Handbetrieb ist das Torblatt in der Schließstellung verriegelt, bei Betrieb mit
Antriebsaggregat kann dies ebenfalls mittels eines vorzugsweise selbsttätig in die
Verriegelungsstellung gelangenden Riegelschlosses 20 der Fall sein, daß zu Beginn der
Öffnungsbewegung durch das Antriebsaggregat gelöst wird.
Fig. 10 zeigt eine alternative Ausbildung der Blattfeder 15, die hier seitlich der
Führungsbahn 7 an einer Nabe der Rolle, der Achse der Rolle oder einer auf dieser
angeordneten Hülse 23 angreift. Auch diese Feder 15, die zargenseitig bzw. im inneren
Umrandungsbereich 24 der Toröffnung festgelegt ist, läßt sich für den Fall des Betriebs mit
Antriebsaggregat entfernen bzw. einsetzen, ist also lösbar befestigt.
Der erste Teilabschnitt 10 des Endabschnittes 8 der zweiten Führungsschienen ist, wie in
Fig. 9 gezeigt, hinsichtlich seines geringen zur Zarge hin abfallenden Verlaufes aus der
Horizontalen noch einmal unterteilt, und zwar vom horizontalen Abschnitt 9 der zweiten
Führungsschiene 7 gesehen zunächst unter einem noch kleineren und dann etwas
größeren Winkel verlaufend, derart, wie dies die Winkel α und β zeigen, wobei α < β ist.
Die zur Abwinklung zwischen den Teilabschnitten hin gelegene, vorzugsweise kürzere
dieser beiden Strecken 21, 22 dient aufgrund ihres etwas stärkeren Abfallens der
gezielteren Überführung des Torblattes in die Schließstellung.
In den Fig. 11 bis 13 ist ein Ausführungsbeispiel einer versetzbaren Halterung 25 für die
Rollen 4 des obersten Paneels 5 dargestellt, und zwar in Fig. 11 als Perspektive der
Eckansicht gemäß Kreis in Fig. 1 mit einer vergrößerten Detaildarstellung und in den
Fig. 12 und 13 die beiden Stellungen der Rolle 4 gegenüber dem Halter 25 einmal nach
unten versetzt bei Handbetrieb - Fig. 12 - mit Feder 12 und einmal für Betrieb mit
Antriebsaggregat nach oben versetzt ohne Feder - Fig. 13 -. Die Verstellung geschieht
mittels Langlöchern 27 in einem Rollenlagerbock 26 für den Eingriff der
Sechskantschrauben 28, wobei die Langlöcher 27 in dem Lagerbock 26 so ausgebildet
sind, so daß Rechts- und Linksverwendbarkeit möglich ist. Der Halter weist einen Vorsprung
29 auf, der auf die Oberkante 30 des obersten Paneels 5 gerichtet ist und sich an dieser bei
seitlicher Orientierung abstützt, wodurch die Schraubbefestigung der Halterung an der
Innenwandung des obersten Paneels entlastet wird - siehe auch vergrößerte Teildarstellung
in Fig. 11 -.
Die Federeinrichtung für den Gewichtsausgleich ist nicht dargestellt. In Frage kommende
Ausführungen sind dadurch gekennzeichnet, daß sie nicht im Sturzbereich angeordnet,
sondern im Inneren des Raumes, insbesondere im raumseitigen Endbereich der horizonta
len Abschnitte der Führungsschienen, insbesondere der zweiten Führungsschienen, abge
stützt sind. Dabei kann es sich um Schraubenzugfedern handeln, die außenseitig der
Führungsschienen verlaufend angeordnet sind, insbesondere solche, die jeweils aus zwei
koaxialen Schraubenfedern mit entgegengesetzt umlaufenden Wendeln ausgebildet sind,
es kann aber auch eine Torsionsfederwelle üblicher Bauart insoweit zum Rauminneren hin
gesehen hinter den Führungsschienen gehalten vorgesehen sein. Die Federeinrichtungen
arbeiten hinsichtlich ihrer Verbindung zum Torblatt - dessen untersten Paneel - in bekannter
Weise mit über Rollen geführten Seilen; die Torsionsfederwelle weist also Seiltrommeln auf
und arbeitet in bekannter Weise, während die sich entlang der horizontalen Abschnitte der
insbesondere zweiten Führungsschiene außenseitig erstreckenden Schraubenzugfedern an
ihrem zargenseitigen Ende mit einer Rolle bzw. bei aus Sicherheitsgründen in Doppelseilaus
führung gebauten mit entsprechenden zweirilligen Rollenanordnungen versehen sind, die als Lose
rollen arbeiten.
1
Deckengliedertor
2
Rollen
3
Paneele
4
Rolle des obersten Paneels
5
oberstes Paneel
6
erste Führungsschienen (Laufschienen)
7
zweite Führungsschienen (Laufschienen)
8
Endabschnitt
9
horizontaler Abschnitt
10
erster Teilabschnitt
11
zweiter Teilabschnitt
12
Federelement
13
innere Lauffläche
14
äußere Lauffläche
15
Blattfeder
16
Führungswandung
17
Führungsschenkel
18
Führungsschenkel
19
Übergang zwischen Teilabschnitten
20
Riegelschloß
21
Strecke des ersten Teilabschnitts
22
kürzere Strecke des ersten Teilabschnitts
23
Hülse
24
innerer Umfangsbereich der Toröffnung
25
Halterung
26
Rollenlagerbock
27
Langlöcher
28
Sechskantschrauben als Befestigungsmittel
29
Vorsprung
30
Oberkante oberstes Paneel
Claims (14)
1. Deckengliedertor für Toröffnungen mit besonders niedriger Sturzhöhe zwischen
der Oberkante der zu verschließenden Toröffnung und einem angrenzenden Decken
bereich oder dergleichen mit einem Torblatt aus mehreren in Bewegungsrichtung auf
einanderfolgend angelenkten Paneelen (3, 5), die mit seitlich angeordneten Rollen (2)
in ersten seitlichen Laufschienen (6) in etwa vertikaler und anschließend bogenförmig umgelenkt in
horizontaler Richtung geführt sind, ausgenommen das in Schließstellung oberste Pa
neel (5), das mit seinen in dieser Stellung im Oberkantenbereich (30) angebrachten
Rollen (4) in zweite Laufschienen (7) eingreift, die parallel und oberhalb der zugewand
ten horizontalen Abschnitte der ersten Laufschienen (6) angeordnet sind und jeweils
auf die Torzarge gesehen einen Endabschnitt (8) aufweisen, der in einem ersten Teil
abschnitt (10) gegenüber der Horizontalen nur wenig abgesenkt und in einem zweiten
Teilabschnitt (11) entsprechend nur wenig mehr als 90° zur Horizontalen zum Boden
weisend abgewinkelt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rollen (4) des obersten Paneels (5) wahlweise senkrecht zu ihren Achsen ver
setzbar anordenbar sind und daß Übergangsbereiche (19) zwischen den ersten und
den zweiten Teilabschnitten (10, 11) jeweils wahlweise mit einem Federelement (12,
15, 15') mit einer nachgiebigen Umlenkfläche zum Abfedern der in den Übergangsbe
reich (19) eintretenden Rolle (4) und zum Umlenken derselben von einem Teilab
schnitt in den anderen versehen sind.
2. Deckengliedertor nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
eine Federeinrichtung für den Gewichtsausgleich, die im Inneren des die Toröffnung
aufweisenden Raumes, vorzugsweise im raumseitigen Endbereich der Laufschienen
(6, 7), abgestützt ist und bevorzugt mit dem untersten Paneel des Torblatts mittels
über Seilrollen geführten Seilen verbunden ist.
3. Deckengliedertor nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Federeinrichtung Schraubenzugfedern umfaßt, die vorzugsweise jeweils zwei
koaxiale Schraubenfedern mit entgegengesetzt umlaufenden Wendeln aufweisen und
außenseitig der Laufschienen (6, 7) verlaufend angeordnet sind.
4. Deckengliedertor nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schraubenzugfedern jeweils an ihrem zargenseitigen Ende mit einer als Lose
rolle arbeitenden Seilzugrolle versehen sind.
5. Deckengliedertor nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Federeinrichtung eine zum Rauminneren gesehen hinter den Laufschienen (6,
7) gehaltene Torsionsfederwelle umfaßt.
6. Deckengliedertor nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Teilabschnitt (10) des Endabschnitts (8) jeder zweiten Laufschiene (7) in
Teilstrecken (21, 22) unterteilt ist, von denen eine sich an den horizontalen Abschnitt
(9) der zweiten Laufschiene (7) anschließende erste Teilstrecke (21) einen kleineren
Neigungswinkel (α) aufweist als eine zur Abwinklung zwischen den Teilabschnitten
(10, 11) hin gelegene zweite Teilstrecke (22), wobei die zweite Teilstrecke (22) vor
zugsweise kürzer als die erste Teilstrecke (21) ist.
7. Deckengliedertor nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Federelement (12) eine die nachgiebige Umlenkfläche aufweisende Blattfeder
(15, 15') umfaßt.
8. Deckengliedertor nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Federelement einen die Umlenkfläche aufweisenden Materialstreifen und eine
den Materialstreifen nachgiebig abstützende Einzelfeder umfaßt.
9. Deckengliedertor nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Federelement einen die nachgiebige Umlenkfläche aufweisenden Körper, be
vorzugt einen Vollkörper, aus elastischem Material auf Gummibasis oder dergleichen
umfaßt.
10. Deckengliedertor nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Federelement (12, 15) lösbar in dem abgewinkelten Bereich der hinsichtlich
der Abwinklung zwischen den Teilabschnitten (10, 11) äußeren Lauffläche des Endab
schnitts (8) jeder zweiten Laufschiene (7) angeordnet ist, wobei die Umlenkfläche
zum unmittelbaren Erfassen der Rollen (4) bestimmt ist.
11. Deckengliedertor nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Federelement (12, 15') zargenseitig und/oder im inneren Umrandungsbereich
(24) der Toröffnung lösbar festgelegt ist, wobei die Umlenkfläche seitlich der zweiten
Laufschiene (7) zum Erfassen einer Nabe der Rolle (4), der Achse der Rolle (4) oder
an einer auf dieser angeordneten Hülse (23) vorgesehen ist.
12. Deckengliedertor nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Federelement (12, 15) eine Klippeinrichtung zum lösbaren Aufklippen des
Federelements (12, 15) an einer Wandung (16) des Endabschnitts (8) der zweiten
Laufschiene (7) aufweist.
13. Deckengliedertor nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rollen (4) des obersten Paneels (5) an in Schließstellung gesehen vertikal ver
setzbaren Halterungen (25) gelagert sind.
14. Deckengliedertor nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halterungen (25) jeweils einen Rollenlagerbock (26) mit bevorzugt beidseitig
verwendbaren Langlöchern (27) zum Eingreifen von Befestigungsmitteln (28) und be
vorzugt einen Vorsprung (29) zum Abstützen an dem Torblatt, insbesondere an der
Oberkante (30) des obersten Paneels (5), zum Entlasten der Langlochbefestigungsmit
tel aufweist.
Priority Applications (14)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19731932A DE19731932C2 (de) | 1997-01-10 | 1997-07-24 | Deckengliedertor für besonders niedrige Sturzhöhen |
| EP98905229A EP1092074B1 (de) | 1997-01-10 | 1998-01-09 | Deckengliedertor für besonders niedrige sturzhöhen |
| DK98905229T DK1092074T3 (da) | 1997-01-10 | 1998-01-09 | Hejseledport med meget lav monteringshöjde over portåbningen |
| US09/142,803 US6076589A (en) | 1997-01-10 | 1998-01-09 | Articulated overhead gate for particularly small drop heights |
| AT98905229T ATE301760T1 (de) | 1997-01-10 | 1998-01-09 | Deckengliedertor für besonders niedrige sturzhöhen |
| HU9903057A HU221555B (hu) | 1997-01-10 | 1998-01-09 | Mennyezetre nyíló, szekcionált kapu különösen alacsony csapómagasságokhoz |
| PCT/DE1998/000059 WO1998030776A1 (de) | 1997-01-10 | 1998-01-09 | Deckengliedertor für besonders niedrige sturzhöhen |
| CN98800023A CN1105223C (zh) | 1997-01-10 | 1998-01-09 | 下降高度特别低的活节升降门 |
| ES98905229T ES2245023T3 (es) | 1997-01-10 | 1998-01-09 | Puerta articulada de techo para dinteles particularmente bajos. |
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