AT392999B - Sektionaltor - Google Patents
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Description
AT 392 999 B
Die Erfindung betrifft ein Sektionaltor mit über die Breite der Toröffnung durchgehenden und je nur über einen Bruchteil der Höhe der Toröffnung reichenden Torfeldem, die mit den anschließenden Torfeldem über Scharniere verbunden und mit Laufrollen oder Gleitstücken in Führungsschienen geführt sind, die neben den Seitenrändem der Toröffnung verlauf aide Längsschenkel und mit bogenförmigen Übergangsstücken an diese anschließende, oberhalb des oberen Toröffnungsrandes ins Rauminnere reichende Schenkel aufweisen, wobei das gesamte oberste Torfeld um sein Verbindungsschamier mit dem folgenden Torfeld nach da Torinnenseite zu aufklappbar angebracht ist.
Ein Sektionaltor dieser Art ist aus der US-A 2 327 778 bekannt. Sektionaltore haben ein weites Anwendungsgebiet vom normalen Garagentor bis hin zu großen Hallentoren für Gewerbe und Industrie. Es ist möglich, das Gewicht des Torflügels wenigstens zum Teil durch Federn oder Gewichte, insbesondere durch über Seilzüge am untersten Torfeld angreifende Federn abzugleichen und auch einfache Antriebe vorzusehen, die entweder ebenfalls über ähnliche Seilzüge auf das unterste Torfeld oder die Achsen von dessen Laufrollen wirken oder als Schubstangenantriebe und bzw. oder Kettenantriebe ausgebildet sind, die auf das oberste Torfeld wirken. Dabei können neben Handantrieben motorische und sogar mit Fembetäügungseinrichtungen ausgestattete Antriebe verwendet werden. Die Scharniere zur Verbindung der Torfelder können von Randprofilen der Torfelder selbst gebildet oder, insbesondere bei feuerhemmenden oder Brandschutztoren als gesonderte, innenseitig auf die Torfelder aufgesetzte Bauteile ausgebildet sein. Die Laufrollen können je nach Ausführungsart auf den Schwenkachsen der Scharniere oder nach der Torinnenseite versetzt um zu den Schamierachsen parallele Achsen drehbar gelagert sein, wobei auch Tandemlaufwerke für jede Schamierachse bekannt sind. Das Tor ist in jeder Stellung an den Führungsschienen abgestützt und gehalten. Meist wird eine deckennahe Anordnung der liegenden Schenkel der Führungsschienen gewählt, wobei bei kleineren Toren auf die Kopffreiheit bedacht genommen wird, bei kleinen und großen Toren aber jeweils eine solche Schienenführung möglich ist, daß das Tor kaum tatsächlich nutzbaren Innenraum des von ihm abgeschlossenen Raumes wegnimmt. Bei Garagentoren mit niedriger Deckenhöhe ist es bekannt, den oberen Toröffhungsrand nur wenig unterhalb der Decke vorzusehen. In diesem Fall wird der Beginn der bogenförmigen Übergangsstücke der Führungsschienen in einen unter dem oberen Toröffhungsrand liegenden Bereich verlegt, so daß die Horizontalschenkel dieser Führungsschienen trotz eines ausreichend großen Umleitbogens deckennahe angebracht werden können. Bei einer Ausführung nach der US-A 2 327 778 wird dabei für das oberste Torfeld nur im Bereich des unteren, gelenkig an das nächste Toifeld anschließenden Randes eine Führungsrolle vorgesehen. Das oberste Torfeld ist gemeinsam mit einem an ihm angebrachten und in den oberen Zargenquerschenkel eingreifenden Riegel über eine Lenkeikonstruktion betätigbar und für sich für sich an die an die bogenförmigen Übergangsstücke anschließenden Horizontalschenkel der Führungsschienen aufklappbar, wobei die Lenk«- den Torflügel in diese Stellung leiten, wenn das gesamte Tor aus seiner Schließstellung angehoben wurde, so daß bei aufgeklapptem oberem Torfeld das Tor nicht gesichert und auch nicht venriegelbar ist Bei anderen Toren werden für einen oberhalb der bogenförmigen Übergangsstücke der Führungsschienen liegenden Bereich gesonderte Führungsschienenabschnitte für hier auch in der Nähe des oberen Randes vorgesehene Laufrollen des obersten Toifeldes vorgesehen, die diese Laufrollen und damit den oberen Rand des oberen Torfeldes in die und aus der Schließstellung leiten. Bevorzugt werden überhaupt gesonderte Führungsschienen für die dem oberen Rand des obersten Torfeldes zugeordneten Laufrollen vorgesehen, die nach den bogenförmigen Übergangsstücken parallel zu den Horizontalschenkeln der normalen Führungsschienen verlaufen. Es gibt aber auch Ausführungen, bei _denen diese oberen Führungsschienenabschnitte gegen das Rauminnere zu nach den bogenförmigen Übergangsstücken in die normalen Horizontalschenkel der Laufschienen übergehen.
Bei Garagentoren sind meist in Bodennähe anzubringende Belüftungsöffnungen vorgeschrieben, um Abgase aus der Garage abzuleiten. Über diese Belüftungsöffnungen ist aber weder eine ausreichende Belüftung des gesamten vom Tor abgeschlossenen Innenraumes noch in der heißen Jahreszeit eine ausreichende Ableitung der zur Decke hochsteigenden Warmluft möglich.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Sektionaltores der eingangs genannten Art, das ohne wesentliche Erhöhung des Gesamtaufwandes im Bedarfsfall eine gute Be- und Entlüftung des von ihm abgeschlossenen Raumes zuläßt, ohne daß dabei die Einbruchs- und Diebstahlsicherung durch das geschlossene Tor verlorengeht.
Die gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß, wie an sich bekannt, für im Höhenbereich des oberen Randes des obersten Torfeldes vorgesehene Laufrollen dieses Torfeldes zumindest oberhalb der bogenförmigen Übergangsstücke der die übrigen Laufrollen des Tores führenden Führungsschienen gesonderte, dieses oberste Torfeld in die und aus der Schließstellung leitende Führungsschienenabschnitte vorgesehen sind und daß die toröffnungsseitigen Endstücke dieser Führungsschienenabschnitte als um horizontale Achsen schwenkbare Weichen ausgebildet sind, die bei geschlossen bleibendem Tor aus ihrer Fluchtstellung mit den Führungsschienenabschnitten in eine das oberste Torfeld an seinen Führungsrollen in eine Lüftungsstellung leitende Stellung abschwenkbar und zumindest in der Fluchtstellung mit den Führungsschienenabschnitten, vorzugsweise aber in beiden Endstellungen, feststellbar sind.
Bei der erfindungsgemäßen Ausführung kann die Torflügelkonstruktion vollkommen unverändert bleiben. Durch Feststellung der Endstücke der Führungsschienenabschnitte in der Fluchtstellung werden Fehlbetätigungen vermieden, wenn das Tor nicht ordnungsgemäß geschlossen ist Wenn man auch für die ausgeschwenkte Endlage -2-
Claims (2)
- AT 392 999 B der Endstücke der Führungsschienenabschnitte Sperren vorsieht, wird durch das ausgeschwenkte oberste Torfeld sogar eine zusätzliche Sicherung gegen unbefugtes Öffnen erzielt. Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegenstandes entnimmt man der nachfolgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung ist da Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht Es zeigt Fig. 1 in stark schematisierter Darstellungsweise den oberen Endbereich eines in der Schließstellung befindlichen Sektionaltores vom einen Rand des Torflügels her gesehen sowie im Teilschnitt durch Toröffnungssturz und Raumdecke und Fig.
- 2 das Tor nach Fig. 1 bei in der Lüftungsstellung befindlichem obersten Torfeld. Vom abzuschließenden Raum wurden der obere Rand (1) der Toröffnung und die Decke (2) dargestellt. Innerhalb der Toröffnungsseitenränder (3) sind beidseits der Toröffnung die Vertikalschehkel (4) von zueinander offenen rinnenförmigen Führungsschienen vorgesehen, die über mit Abstand vom oberen Rand (1) ansetzende bogenförmige Übergangsstücke (5) in ins Rauminnere reichende Horizontalschenkel (6) übergehen. Ein weiterer Führungsschienenabschnitt (7) führt von einem gesonderten Endstück (8) im Bogen zu einem parallel zum Schenkel (6) verlaufenden Horizontalschenkel (9). Das Tor weist mehrere über die Breite der Torößhung durchgehende, aber je nur über einen Bruchteil der Höhe der Toröffnung reichende Torfelder, von denen nur das oberste Torfeld (10) und das anschließende Torfeld (11) dargestellt wurden. Die Torfelder (10,11) usw. sind untereinander üb» Schwenkschamiere (12) verbunden und beim Ausführungsbeispiel mit auif den Achsen dieser Scharniere (12) drehbar gelagerten Laufrollen in den Führungsschienen (4,5,6) geführt. Eine Laufrolle (13) am oberen Rand des obersten Torfeldes (10) greift in den Führungsschienenabschnitt (7) und dessen Endstück (8) ein. Wird das Tor aus der Stellung nach Fig. 1 geöffnet, so folgen die Laufrollen (13) den Führungsschienenabschnitten (7) und die auf den Schamierachsen (12) sitzenden Laufrollen den Führungsschienenabschnitten (4,5,6). Das Gewicht des Torflügels kann durch Federn und neben den Schienenabschnitten (4) zum untersten Torfeld geführte Seilzüge wenigstens zum Teil abgeglichen sein. Laufrollen (14) für solche Seilzüge wurden dargestellt. Die übrigen Antriebseinrichtungen können eine Handbetätigung oder Motorwinden bzw. Schubstangenantriebe vorsehen. Da diese Einrichtungen bekannt sind, wurden sie nicht weiter dargestellt. Die Endstücke (8) der oberen Führungsschienenabschnitte (7) sind als Weichen ausgebildet und an dreieckigen Trägem (15) angebracht, die um Achsen (16) schwenkbar sind. Ein als Haken (17), der in eine Querstange (18) eingreift, dargestelltes Gesperre hält die Weiche (8,15) in der Stellung nach Fig. 1 fest Wird das Gesperre (17,18) gelöst, so können die Weichen (8,15) in die in Fig. 2 gezeigte Stellung verschwenkt werden, bis sie auf Anschlägen (19) aufruhen. In dieser Stellung (Abstand und Anordnung der Schwenkachse (18) ist auf die Krümmung des Teiles (8) abgestimmt), schwenkt das obere Torfeld (10) in die in Fig. 2 dargestellte Lüftungsstellung, so daß der abgeschlossene Raum deckennahe ausreichend belüftet wird. Nach Zurückschwenken der Weiche (8,15) in die Stellung nach Fig. 1 ist wieder eine normale Öffnung des Sektionaltores möglich. Bei Anbringung eines Motorantriebes wird man vorzugsweise auch für das Gesperre (17, 18) eine Zwangsbetätigung über Elektromagnete vorsehen und die Steuerung so ausbilden, daß die Weiche (8,15) vor der Öffnungsverstellung zwangsweise in die Stellung nach Fig. 1 verstellt wird. PATENTANSPRUCH Sektionaltor mit über die Breite der Toröffnung durchgehenden und je nur über einen Bruchteil der Höhe der Toröffnung reichenden Torfeldem, die mit den anschließenden Torfeldem über Scharniere verbunden und mit Laufrollen oder Gleitstücken in Führungsschienen geführt sind, die neben den Seitenrändem der Toröffnung verlaufende Längsschenkel und mit bogenförmigen Übergangsstücken an diese anschließende, oberhalb des oberen Toröffnungsrandes ins Rauminnere reichende Schenkel aufweisen, wobei das gesamte oberste Torfeld um sein Verbindungsschamier mit dem folgenden Torfeld nach der Torinnenseite zu aufklappbar angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß wie an sich bekannt, für im Höhenbereich des oberen Randes des obersten Torfeldes (10) vorgesehene Laufrollen (13) dieses Torfeldes zumindest oberhalb der bogenförmigen Übergangsstücke (5) der die übrigen Laufrollen des Tores führenden Führungsschienen (4 bis 6) gesonderte, dieses oberste Torfeld in die und aus der Schließstellung leitende Führungsschienenabschnitte (7) vorgesehen sind und daß die toröffnungsseitigen Endstücke (8) dieser Führungsschienenabschnitte als um horizontale Achsen schwenkbare Weichen (8,15) ausgebildet sind, die bei geschlossen bleibendem Tor aus ihrer Fluchtstellung mit den -3- 5 AT 392 999 B Fühnmgsschienenabschnitten in eine das oberste Torfeld (11) an seinen Führungsrollen in eine Lüftungsstellung leitende Stellung abschwenkbar und zumindest in der Fluchtstellung mit den Führungsschienenabschnitten, vorzugsweise aber in beiden Endstellungen feststellbar sind. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -4-
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Family Applications (1)
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