DE197012C - - Google Patents

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DE197012C
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B17/00Accessories in connection with locks
    • E05B17/14Closures or guards for keyholes
    • E05B17/145Closures or guards for keyholes with combination lock

Landscapes

  • Closures For Containers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf mit einem Malschlosse in Verbindung stehende Verschlußstopfen für Schlüssellöcher an Geldschränken und besteht darin, daß eine mit Hilfe eines Buchstaben- oder Ziffernschlosses verschiebbare Stange zum Verschieben des Verschlußpfropfens in das Schrankinnere hinein dient. Die in den Fig. I, II und III mit a1, a2, as und a4 bezeichneten Querschnitte stellen die
ίο einzelnen Stahlwände der Geldschranktür dar. In den Wänden a3 und α4 ist der Schlüsselgang c eingelassen, dessen Öffnung nach Fig. VI frei zum Einführen des Schlüssels ist. Um ein unbefugtes Benutzen 'des Schlüssels bzw. Nachschlüssels zu verhindern, ist ein gegen Verschiebung gesicherter Verschlußpfropfen d für das Schlüsselloch in einer Führung k angebracht. Die Schloßkammer E kann infolgedessen nur dann mit dem Schlüssel erreicht werden, wenn die Sperrung beseitigt ist. Fig. II zeigt die Sperrung in geschlossenem und Fig. III in geöffnetem Zustande. Der Verschlußpfropfen d (Fig. II und III) ist, wie Fig. X (d2) zeigt, geschlitzt. In diesem Schlitze bewegt sich ein Schieber h, wie Fig. II und III zeigen; derselbe ist gleichzeitig durch zwei gekröpfte Stangen mit dem Keil f verbunden, wie Fig. V zeigt. Wird der Schieber h durch eine besondere Vorrichtung nach unten geführt, so schiebt sich der Keil f, der bis jetzt den Verschlußpfropfen in geschlossenem Zustande festhielt, mit herunter; der Schieber h führt somit den Verschlußpfropfen zurück und macht die Schloßkammer E bzw. den Schlüsselgang frei; der Schlüssel kann alsdann zur Öffnung des Schlosses in die Schloßkammer durchgeschoben werden. Der Schieber h ist an einer gezahnten Stange m angelenkt, welche, wie Fig. IV zeigt, mittels der Knöpfe b1, b2 und bs durch die damit verbundenen Exzenter und ein Zahnrad ein- oder ausgeschaltet wird. Die Exzenter werden nach Art der Knöpfe eines Malschlosses eingestellt und dadurch die Stange m entweder in oder außer Verbindung mit dem Zahnrad gebracht. Um ein unwillkürliches Schlottern der Stange m zu verhüten, sind die beiden Federn n1 und n2 angebracht. Die in den Fig. II, III und V dargestellten Federn i haben den Zweck, den Verschlußpfropfen in die Sperrlage zurückzuführen, in welcher er durch den Keil f gesichert wird. Fig. VII zeigt die Knöpfe I, II und HI in Vorderansicht. Fig. VIII zeigt den Keil /. Fig. IX zeigt den Verschlußpfropfen d mit an den Seiten befindlichen Armen für die Federn i i. Fig. X zeigt den Verschlußpfropfen mit Schlitz d'2 für den Schieber h und den Armen für die Federn i i. Fig. XI (d3) zeigt den Verschlußpfropfen in der Mittelebene geschnitten.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Aus einem mit einem Malschlosse in Verbindung stehenden Pfropfen bestehender Verschluß für das Schlüsselloch von Geldschrankschlössern, dadurch gekennzeichnet, daß der Pfropfen mit Hilfe einer mit dem Malschlosse in Verbindung stehenden Zahnstange aus dem Schlüsselloche heraus nach dem Schrankinnern verschoben werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    gedruckt in der reichsdruckerei.
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