DE166012C - - Google Patents
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- DE166012C DE166012C DENDAT166012D DE166012DA DE166012C DE 166012 C DE166012 C DE 166012C DE NDAT166012 D DENDAT166012 D DE NDAT166012D DE 166012D A DE166012D A DE 166012DA DE 166012 C DE166012 C DE 166012C
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- Germany
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- door
- lock
- keyhole
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B17/00—Accessories in connection with locks
- E05B17/14—Closures or guards for keyholes
- E05B17/18—Closures or guards for keyholes shaped as lids or slides
- E05B17/186—Closures or guards for keyholes shaped as lids or slides sliding
Landscapes
- Wing Frames And Configurations (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die beste Sicherung gegen unbefugtes Öffnen von Schlössern an Türen bilden die
Vorrichtungen, welche überhaupt das Einführen von Nachschlüsseln, Dietrichen u. dgl.
verhindern. Zu diesem Zwecke gibt es bereits Schieber, die am Schlosse angebracht
sind und mit Hilfe deren das äußere Schlüsselloch verdeckt werden kann.
Die Erfindung besteht nun darin, daß die
ίο Verdeckung des Schlüsselloches durch einen
von außen durch den Schloßstulp einzuschiebenden Schieber geschieht. Ein Zurückschieben
desselben wird somit bei zweiflügeligen Türen durch die zweite Tür und bei
einflügeligen Türen durch den Türpfosten verhindert.
Auf der Zeichnung ist ein Schloß in schaubildlicher Ansicht dargestellt, welches die
Sicherung trägt. Die besondere Form des Schlosses ist selbstverständlich ganz beliebig
und richtet sich je nach der Bestimmung desselben. Auf dem Seitenblech a des
Schlosses, welches das Schlüsselloch b trägt, sind1 oberhalb und unterhalb desselben Führangen
c angeordnet. Will man das Schlüsselloch versperren, so schiebt man durch den
mit einer entsprechenden Öffnung d versehenen Schloßstulp e den Schieber f ein. In der
Zeichnung ist derselbe halb eingeschoben dargestellt. Um das Hineinschieben zu begrenzen,
ist das äußerste Ende g des Schiebers / umgebogen. Die Stärke des Bleches
kann dabei so gering gewählt werden, daß ein nennenswertes Auftragen nicht stattfindet,
damit das Zumachen der Tür nicht verhindert wird. Ist nunmehr die Tür geschlossen, so
kann man von innen den Schloßriegel mittels des Schlüssels schließen. Dann ist ein Öffnen
von außen ohne Zerstörung einzelner Teile des Schlosses nicht möglich, da man nicht
in das Schlüsselloch hineingelangen kann. Das Herausziehen des Schiebers f geschieht
nach öffnen der Tür in einfacher Weise mittels des Griffes g, dem man zu diesem
Zwecke eine kleine Ausbiegung h oder dergl. gibt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Türschloßsicherung mit einem zum Verdecken des Schlüsselloches dienenden Schieber, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (f) durch ein Stulploch (d) eingeschoben wird und bei geschlossener Tür durch die zweite Tür bezw. durch den Türpfosten gegen gewaltsames Zurückschieben gesichert wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE166012C true DE166012C (de) |
Family
ID=431451
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT166012D Active DE166012C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE166012C (de) |
-
0
- DE DENDAT166012D patent/DE166012C/de active Active
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