DE69119435T2 - Riegelschloss - Google Patents
RiegelschlossInfo
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- E05B19/00—Keys; Accessories therefor
- E05B19/18—Keys adjustable before use
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
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Description
- Die Erfindung betrifft ein Riegeischloss, insbesondere ein Riegelschloss zur Anwendung in einem weiten Spektrum von Umständen mit besonderer Anwendbarkeit bei Safes und dergleichen Strukturen.
- Riegelschlösser wurden während mehrerer hundert Jahre entwickelt. Bei Anwendung mit entsprechenden Schlüsseln und mit einer passenden Auswahl von Riegeln lassen sich sehr viele Kombinationen erzielen.
- Wie diese Schlösser entwickelt wurden&sub1; so ergaben sich Techniken, um sie mit einem Dietrich aufzuschliessen oder zu knacken. Beispielsweise Schlosser (und Diebe) haben Zugang zu Dietrichen, die anwendbar sind, um die Riegel jeweils für sich über den Sperrenstumpf hinaus zu bewegen, so dass der Riegel abziehbar ist. Eine andere, von Schlossern benutzte Technik besteht im Bohren in das Schloss, um den Sperrenstumpf zu entfernen. Eine weitere Technik besteht darin, ein flaches Werkzeug in das Schloss zwischen dem Riegel und dem Sockel einzutreiben. Der Riegel lässt sich alsdann zurückstemmen oder in solchem Masse biegen, dass eine Tür geöffnet werden kann.
- Bei Wandsafes lassen sich Schlösser auf der rechten Seite, der linken Seite oder dem Boden oder dem oberen Teil einer Tür einpassen. Für einen Schlosser besteht daher die Notwendigkeit, mehrere verschiedene Arten von Schlössern mit sich zu führen, um Linkshändern oder Rechthändern zu passen.
- DE-C-803 581 betrifft ein vertikal wirkendes Riegelsteckschloss. Es zeigt die Anwendung einer stationären Platte ("f") sowie einer verschiebbaren Kontrollplatte ("q"). Die stationäre Platte f trägt Führungsblöcke ("g"). Führungsblöcke ("h" sowie "h2") sind an einer Verbindungsstange ("l") befestigt. Die Führungsblöcke hund h2 wirken mit Schlitzen ("u") in einem Riegel ("p") zusammen. Offenbar wirken die Riegel zwischen dem Bolzenende ("c") und dem Schlossdeckel (keine Bezeichnung) ohne weiteren Schutz.
- Es ist eine Aufgabe vorliegender Erfindung, ein ungestattetes Öffnen von Schlössern erheblich schwieriger zu gestalten.
- Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, ein Schloss zu schaffen, welches sich an verschiedenen Stellen einer Tür anbringen lässt.
- Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, ein Schloss zu schaffen, welches sich zum Schliessen in die hintere Stange des Hauptschlossbolzens für einen Banksafe, einen Tresorraum oder einen Schutzraum eignet.
- Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, ein Schloss zu schaffen, welches sich zum Hausgebrauch eignet, z.B. als Steckschloss.
- Die dieser Beschreibung beigefügten Zeichnungen zeigen ein Riegelschloss gemäss der Erfindung. Es zeigen:
- Fig. 1 eine Sprengzeichnung des Schlosses,
- Fig. 1A eine Hinteransicht eines Schliessbolzens, der Teil des Schlosses gemäss Fig. 1 ist,
- Fig. 2 eine isometrische Ansicht eines Teiles des Schlosses gemäss Fig. 1 in montiertem Zustand,
- Fig. 3 eine teilweise aufgeschnittene Seitenansicht des Schlosses gemäss Fig. 1 und 2 bei Anbringung an einer Tür,
- Fig. 4 eine Querschnittsansicht des angebrachten Schlosses gemäss Fig. 3 gemäss Schnittlinie 4-4,
- Fig. 5 eine Schnittansicht des angebrachten Schlosses gemäss Fig. 3 gemäss Schnittlinie 5-5,
- Fig. 6 eine ähnliche Ansicht des Schlosses gemäss Fig. 3, jedoch bei abgezogenem Schliessbolzen,
- Fig. 7 eine Querschnittsansicht des angebrachten Schlosses gemäss Fig. 6 gemäss Schnittlinie 7-7,
- Fig. 8 eine Schnittansicht des angebrachten Schlosses gemäss Fig. 6 gemäss Schnittlinie 8-8,
- Fig. 9 eine ähnliche Ansicht des Schlosses gemäss Fig. 3, jedoch mit einem Wiederverschliessorgan zum Blockieren der Bewegung des Schliessbolzens,
- Fig. 10 eine Schnittansicht des angebrachten Schlosses gemäss Fig. 9 gemäss Schnittlinie 10-10,
- Fig. 11 eine Schnittansicht des angebrachten Schlosses gemäss Fig. 9 gemäss Schnittlinie 11-11,
- Fig. 12 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 3, jedoch mit dem Schliessbolzen gewendet und dem Schloss auf der rechten Seite einer Tür angebracht, und
- Fig. 13 eine isometrische Ansicht eines Steckschlosses gemäss der Erfindung.
- Die gezeigten Ausführungen sind nur Beispiele und nicht als eine Begrenzung des weiten Schutzumfanges der Erfindung wie in beigefügten Patentansprüchen zum Ausdruck gebracht zu verstehen.
- Die Erfindung betrifft ein bolzenbetätigtes, vertikal wirkendes Riegelschloss mit a. entweder einem Schloßgehäuse und einem Schlossdeckel oder b. einer Schlossbasis und einem Schlossdeckel, unter Anordnung eines Riegelgehäuses, welches innen angeordnet ist in Bezug auf und befestigt ist an: a. entweder der Schloßbasis und dem Schloßdeckel oder b. der Schloßbasis und dem Schloßdeckel,
- dadurch gekennzeichnet, dass das Riegelgehäuse einen kastenähnlichen Aufbau zeigt mit zwei, drei oder vier aufrechtstehenden Wänden, wobei zwei entgegengesetzte Wände des Riegelgehäuses als Führungen für den Riegel oder die Riegel wirken, und daß das Riegelgehäuse derart ausgeführt ist, daß der oder jeder Riegel innerhalb des Riegelgehäuses gleiten kann und gegen unerlaubte seitliche oder längliche, auf den Bolzen einwirkende Kräfte geschützt ist, und daß der Bolzen durch wenigstens zwei entgegengesetzte Wände des Riegelgehäuses durchführbar ist.
- Das Riegelgehäuse ist dazu vorgesehen, als eine Führung für den Riegel oder jeden Riegel zu wirken, insbesondere bei Bewegung desselben von einer ersten, inoperativen Lage zu einer zweiten, operativen Lage, sowie umgekehrt.
- Vorzugsweise ist das Riegelgehäuse derart konstruiert, dass das Schloss von einem Rechtsseitenschloss in ein Linksseitenschloss abänderbar ist oder umgekehrt.
- Bevorzugt ist wenigstens ein Riegel auf jeder Seite des Bolzens angebracht.
- Bevorzugt ist die gleiche Anzahl von Riegeln auf jeder Seite des Bolzens angebracht.
- Bevorzugt ist das Riegelschloss mit einer Wiederverschliessvorrichtung versehen, welche dazu vorgesehen ist, die Arbeitsweise des Bolzens zu hindern und beim Herumhantieren mit dem Schloss ausgelöst zu werden.
- Vorzugsweise besitzt die Wiederverschliessvorrichtung eine Wiederverschliessplatte, welche das Schloss schützt und im Stande ist,ein federbelastetes Wiederverschliessorgan auszulösen, um eine Bewegung des Bolzens zu verhindern.
- Es ist vorgesehen, dass das Riegelschloss gemäss der Erfindung entfembar und an anderer Stelle ersetzbar ist. Das Riegelschloss lässt sich mit einem steckenbleibenden Schlüssel ausstatten zum Zusammenwirken bzw. Aufheben des Zusammenwirkens des Riegelschlosses mit dem zu sichernden Element, wie einer Tür.
- In Fig. 1 bezeichnet 1 das erfindungsgemässe Schloss insgesamt. Ein geschlossener Deckel 2 ist für das Schloss 1 vorgesehen. Das Schlossgehäuse 3 arbeitet mit einem Schlossdeckel 4 zusammen und besitzt Schliessbolzen. Gruppen von drei vertikal wirkenden Riegeln 6 bzw. 7 sind auf den entsprechenden Seiten des Schliessbolzens 5 angebracht. Die Gruppen von vertikal wirkenden Riegeln 6 bzw. 7 und der Schliessbolzen 5 sind zum Bewegen im Riegelgehäuse 8 vorgesehen. Eine Wiederverschliessplatte 9 ausserhalb des Schlossdeckels 4 wirkt mit einem festfahrbaren Wiederverschliessorgan 10 zusammen, welches zwischen dem Schlossgehäuse 3 und dem Schlossdeckel 4 sowie benachbart zum hinteren Ende 15 des Schliessbolzens 5 angeordnet ist.
- Der Schlüssel 11, dessen Ende 12 einen Bart aufweist, passt durch ein Schlüsselloch 13 im Schlossdeckel 4 und wirkt mit einer Aussparung 14 im Ende 15 des Schliessbolzens 5 zusammen. Das mit einem Bart versehene Ende 12 wirkt ferner mit den Bäuchen von Riegelgruppen 6 und 7 zusammen, d.h. Bäuchen 16 bzw. 17 zum Bewegen derselben innerhalb des Riegelgehäuses 8.
- Das Riegelgehäuse 8 ist im wesentlichen U-förmig und mit kreuzförmigen Öffnungen 18 und 18A in den betreffenden Schenkeln der U- form versehen. Die kreuzförmigen Öffnungen 18 und 18A sind mit kurzen horizontalen Öffnungen 19 bzw. 19A versehen. Jeder Schenkel ist mit Seitenvorsprüngen 21 bzw. 21A versehen. Auf der anderen Seite jedes Schenkels ist ein entgegengesetzter Vorsprung 27 bzw. 27A vorgesehen (27A ist nicht gezeigt).
- Die Vorsprünge 20 und 20A sind dazu vorgesehen, in vertikale Schlitze 22 und 22A des Schlossdeckels 4 zu passen. Weitere vorsprünge 21 und 21A an den Vorsprüngen 20 bzw 20A passen in Schlitze 25 bzw. 25A in der Wiederverschliessplatte 9.
- Entgegengesetzte Vorsprünge 27 und 27A passen in vertikale Schlitze 23 bzw. 23A im Schlossgehäuse 3 (der vertikale Schlitz 23 ist nicht gezeigt).
- Der Schliessbolzen 5 lässt sich durch jede der Bolzenöffnungen 24 und 24A in entgegengesetzten Schenkeln des im allgemeinen U- förmigen Schlossgehäuses 3 führen. Der hintere Teil 15 des Schliessbolzens 5 wandert im Schlossgehäuse 3 und der verlängerte Abschnitt 43 des Schliessbolzens 5 schlägt an Innenflächen an, welche die Schlossöffnungen 24 bzw. 24A umgeben.
- Die Wiederverschliessplatte 9 ist mit einem umgebogenen Abschnitt 26 versehen, welcher dazu vorgesehen ist, durch ausgestanzte Abschnitte 28 im Schlossdeckel zu ragen. Der umgebogene Abschnitt 26 schlägt an dem federbelasteten Bolzen 29 im Wiederverschliessorgan 10 an.
- Das Wiederverschliessorgan 10 zeigt im wesentlichen Kubusform mit einer Aussparung 32 entlang einer Kante und einem Kanal 33 im rechten Winkel zu der Aussparung 32 sowie eingeschnitten in eine untere Fläche. Ein entfembarer Bolzen 31 überbrückt den Kanal 33. Der federbelastete Bolzen 30 ist in einer oberen Fläche des Wiederverschliessorganes 10 angeordnet und ist dazu vorgesehen, gegen eine Innenfläche des Schlossgehäuses 3 anzuschlagen. Wie am besten aus Fig. 5 hervorgeht, ist der umgebogene Abschnitt 26 der Wiederverschliessplatte 9 dazu vorgesehen, die Feder des federbelasteten Bolzens 29 zusammenzudrücken, damit das Wiederverschliessorgan 10 durch die Feder des federbelasteten Bolzens 30 nach unten gezwungen werden kann. In der Schlosskonfiguration gemäss Fig. 1-11 ist der Bolzen 31 an seinem Platze belassen. Das Wiederverschliessorgan 10 fällt hinter dem hinteren Teil des Schliessbolzens 15, bis es von der Wirkung des federbelasteten Bolzens 45 gehalten wird, welcher den entsprechenden Bolzen in das Loch 46 im Schlossgehäuse 3 vorschiebt.
- Wie im Hinblick auf Fig. 2 und 12 offenkundig wird, wenn der Schliessbolzen 5 umgekehrt wird, wird der Bolzen 31 entfernt, um dem Kanal 33 eine Hinunterbewegung über das hintere Ende des Schliessbolzens zu gestatten. Die Funktion der Aussparung 32 besteht im Passen über den vorragenden Abschnitt 43 des Schliessbolzens 5.
- Ganz gleich ob der Schliessbolzen 5 dazu vorgesehen ist, zur Linken oder zur Rechten sich zu bewegen, besteht die Funktion des Wiederverschliessorganes 10 in einer Abwärtswanderung unter Einwirken auf den federbeladenen Bolzen 32, um einen davon hinter dem Schliessbolzen 5 oder quer dazu festzuklemmen und so eine Bewegung zu verhindern. Diese Klemmwirkung wird ausgelöst durch eine Rotation der Wiederverschliessplatte 9, beispielsweise unter dem Druck von der Spitze eines Bohrers.
- Wie am besten aus Fig. 2 hervorgeht, betrifft das Bezugszeichen 34 einen Pfortenstumpf, welcher die horizontale Öffnung 19A im Riegelgehäuse 8 durchdringt. Das Ende des Pfortenstumpfes 34 wird passend in den versenkten Abschnitt 36 der Pforte 35 im Riegel 6 gezeigt. Bei Abziehen des Schliessbolzens 5 durch Bewegen der Riegel 6 und 7 unter Anwendung des mit Bart versehenen Endes 12 und des Schlüssels 11 bewegt sich das Ende des Pfortenstumpfes 34 über einen angehobenen Abschnitt 37 der Pforten in der Riegelgruppe. Auf der anderen Seite (siehe Fig. 1A) des hinteren Endes des Schliessbolzens 5 befindet sich ein kürzerer Pfortenstumpf 34A, welcher sich über die Abschnitte entsprechend den angehobenen Abschnitten 37 und in die dem versenkten Abschnitt 38 entsprechenden Abschnitte bewegen kann. (Die Abschnitte 36A, 37A und 38A in der Pforte 35A entsprechen den Abschnitten 36, 37 bzw. 38). Dies bedeutet, dass die Riegelgruppe 6 in das Riegelgehäuse 8 eingepresst wird und die Riegelgruppe 7 befindet sich locker im Riegelgehäuse 8. Bei diesen Konfigurationen der Riegelgruppen werden die Riegel gegen unerwünschte Bewegung nach oben, nach unten oder zur Seite gehalten. Eine Verlängerung des Pfortenstumpfes 34 sorgt für Steife durch Zusammenwirken mit dem Riegelgehäuse 8.
- Das Schloss wird durch Schrauben 39 (eine davon ist gezeigt) zusammengehalten, welche in Beschläge 40 und 40A am Schlossdeckel 4 passen.
- Der geschlossene Deckel 2 lässt sich an einer Tür festschweissen oder auf andere Weise befestigen. Der Rumpf des Riegelschlosses 1 lässt sich im geschlossenen Deckel 2 zurückhalten durch einen Rückhalteschlüssel 41, welcher durch entsprechende Löcher 42 und 42A im geschlossenen Deckel 2 passt. Das Bezugszeichen 44 bezeichnet die Aussenseite einer Türbekleidung.
- Bezugnehmend auf Fig. 13 zeigt das Bezugszeichen 50 eine vereinfachte Ausführung des erfindungsgemässen Schlosses, eines Steckschlosses. Das Riegelgehäuse 51 trägt und führt Riegelgruppen (nicht gezeigt).
- Die Bezugszeichen 52 und 52A zeigen einen Schlossdeckel bzw. eine Schlossbasis.
- Vorsprünge 53 und 53A am Riegelgehäuse 51 ragen durch entsprechende Schlitze im Schlossdeckel 52 und der Schlossbasis 52A. Schrauben 54 sind in mit Gewinde versehene Beschläge 55 eingeschraubt. Der Schliessbolzen 56 ist in Schliesslage gezeigt.
- Bezugnehmend auf die Wirkungweise der Ausführung gemäss Fig. 1-12, zeigen Fig. 3-5 den Schliessbolzen 5 in Schliesslage mit dem Wiederverschliessorgan 10 in Anwendungslage. Fig. 6-8 zeigen den Schliessbolzen 5 abgezogen und das Wiederverschliessorgan 10 in der gleichen Lage wie in Fig. 3-5. In Fig. 9-11 ist das Wiederverschliessorgan 10 wirksam gewesen und ragt nach unten in die Bewegungsbahn das hinteren Endes des Schliessbolzens 5 und verhindert ein Abziehen desselben.
- Bezugnehmend auf den Vorteil einer Verlängerung des Pfortenstumpfes 34 in der Richtung der Bewegung des Bolzens bietet die Verlängerung eine zusätzliche Stärke für die Vorrichtung, da der Pfortenstumpf durch horizontale Öffnungen 19 oder 19A im Riegelgehäuse 8 passiert. Folglich wird in Anwendungslage mit dem Bolzen in Schliessposition der Pfortenstumpf gegen die Wirkung eines eingesetzten Werkzeuges oben oder unten oder von der Seite unterstützt.
- Die Bäuche 16 und 17 der Riegelgruppen 6 bzw. 7 sind gebogen ausgeführt, d.h. die distalen Extremitäten zur Linken und zur Rechten sind sanft nach oben gewölbt. Bei herkömmlichen Riegeln, bei denen die distalen Extremitäten nicht gewölbt sind, ist es möglich, Ab nutzungserscheinungen an den Riegeln zu beobeachten mit der Folge, dass die relative Höhe der Riegel geschätzt und das Schloss aufgebrochen werden kann.
- Die Wiederverschliessplatte 9 ist bevorzugt setzgehärtet, so dass bei einem Versuch das Schloss aufzubohren, z.B. um einen Pfortenstumpf auszuschalten, die Wiederverschliessplatte 9 das Wiederverschliessorgan 10 wirksam macht.
- Wenn das Riegelschloss gemäss der Erfindung zusammengesetzt und der Schliessbolzen in einen Sockel eingesetzt wird im Pfosten einer Tür, wird ein Versuch den Schliessbolzen seitlich zu forcieren vereitelt durch das Riegelgehäuse 8 im Rumpf des Riegelschlosses.
- Die Riegelschloss gemäss der Erfindung ist kompatibel mit elektronischen Sicherheitsvorrichtungen, wie beispielsweise Verzögerungszeituhren.
Claims (7)
1. Bolzenbetätigtes, vertikal wirkendes Riegelschloß (1) mit a.
entweder einem Schloßgehäuse (3) und einem Schloßdeckel (4) oder b.
einer Schloßbasis (52A) und einem Schloßdeckel (52), unter
Anordnung eines Riegelgehäuses (8), welches innen angeordnet ist in
Bezug auf und befestigt ist an: a. entweder der Schloßbasis (3) und
dem Schloßdeckel (4) oder b. der Schloßbasis (52A) und dem
Schloßdeckel (52), dadurch gekennzeichnet,
dass das Riegelgehäuse (8) einen kastenähnlichen Aufbau zeigt
mit zwei, drei oder vier aufrechtstehenden Wänden, wobei zwei
entgegengesetzte Wände des Riegelgehäuses (8) als Führungen für den
Riegel oder die Riegel (6, 7) wirken, und daß das Riegelgehäuse (8)
derart ausgeführt ist, daß der oder jeder Riegel (6, 7) innerhalb
des Riegelgehäuses (8) gleiten kann und gegen unerlaubte seitliche
oder längliche, auf den Bolzen (5) einwirkende Kräfte geschützt
ist, und daß der Bolzen (5) durch wenigstens zwei entgegengesetzte
Wände des Riegelgehäuses (8) durchführbar ist.
2. Riegelschloß nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass das Riegelgehäuse (8) dazu vorgesehen
ist, als Führung für den oder jeden Riegel (6, 7) zu wirken bei
Verlagerung von einer ersten, inoperativen Lage in eine zweite,
operative Lage und umgekehrt.
3. Riegelschloß nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, dass das Riegelgehäuse (8) derart ausgeführt
ist, daß das Schloß (1) änderbar ist von einem Rechtsschloß in ein
Linksschloß oder umgekehrt.
4. Riegelschloß nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, dass wenigstens ein Riegel (6, 7) auf jeder
Seite des Bolzens (5) angeordnet ist.
5. Riegelschloß nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, dass die gleiche Anzahl von Riegeln (6, 7)
auf jeder Seite des Bolzens angeordnet ist.
6. Riegelschloß nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, dass es mit einem wiederschließenden
Mechanismus (10) ausgestattet ist, der dazu vorgesehen ist, den
Gang des Bolzens zu klemmen, und daß der wiederverschließende
Mechanismus (10) dazu vorgesehen ist, bei unerlaubten Eingriffen in
das Schloß (1) ausgelöst zu werden.
7. Riegelschloß nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, dass der wiederverschließende Mechanismus
(10) eine Wiederverschließplatte (9) besitzt, welche das Schloß (1)
schützt, welche Wiederverschließplatte (9) im Stande ist, ein
federbelastetes Wiederverschließorgan (10) auszulösen, um eine
Bewegung des Bolzens zu verhindern.
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