DE1965752B2 - Wagenschrittschaltwerk fuer schreib oder aehnliche maschinen - Google Patents

Wagenschrittschaltwerk fuer schreib oder aehnliche maschinen

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DE1965752B2 DE19691965752 DE1965752A DE1965752B2 DE 1965752 B2 DE1965752 B2 DE 1965752B2 DE 19691965752 DE19691965752 DE 19691965752 DE 1965752 A DE1965752 A DE 1965752A DE 1965752 B2 DE1965752 B2 DE 1965752B2
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J19/00Character- or line-spacing mechanisms
    • B41J19/18Character-spacing or back-spacing mechanisms; Carriage return or release devices therefor
    • B41J19/34Escapement-feed character-spacing mechanisms
    • B41J19/40Escapements having a single pawl or like detent

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  • Transmission Devices (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

<|l r Scliiiliselialliiiii! andeie Funktionen zur Wagen- Aiii mehl daigcsiellicu Wagen ilei Vliieib M'huliiing duieh/iilühicn, isi c- so ausgebildet, dal.' maschine isi eine Zahnslange 45 mn Zähnen 46 he Kn ilei Sehallklinke, in tleien Schwenkebene iintl t|uer lesiigi. in welche die SchaliUinke IH eingreili. I heu Iti deien Vdschicheriehuing eine Zunge angeformt lulls am Wagen isi ein sich über dessen gau/e lir.Ue if I. au tieren einer Seile sieh die Anlagclläche und 5 eisireckeiulcs I laclisiahlhand 47 belesligl. das /swan deren anderer Seile sich die Sink hcliiidci. sehen lIl-iii Finger 31 iiiul lIci lilaliletleiM ein
I. in Ausfülii ungsheispiel tlei I .rliiuliiiig lsi in der geklemini isi. Weiterhin isi an dem Wagen eine Air-
Zeiehnunu duigcsiclll iintl wiril im füllenden näliei löseschiene 48 belesiigi. tlie mit I IiIIe tier schlagen
beschrieben. I s zeigt l.anglöcher 49 und tier Holzen 50 parallel heuet
Fig. I eine schaubiltlliehe Darstellung ties W'aüen- ι ο wcruen kann. Diese Auslöseschieiic 48 wird u.a. in
Sf h rill schal ι Werkes in tier Gruntlsielkmg. bekannter W eise um dem linken b/w. rech ι en Wagen-
Fig. 2 eine Seiienansichi ties Wagenschrittschall- loser heiäligi.
Werkes m der Grundstellung bei stehenden) Wagen. Wird zum Weiterschallen des Wagens um eine
I i g. 3 eine Seiienansichi des W'ngenschrillsehall- Bueiistahcnhreiie. tlie der Teilung tier Zahnstange 45
Werkes während der Freigabe des Wagens. 15 entspricht, tier '. lebel 14 verschwenkl. so iiheiliägl
F'ig. 4 eine Seiienansichi des Wageiischriiischall- sich dessen Bewegung auf tlie abgebogene Auslose-
«erkes während tier Freigabe de.· Wagens, hei vor- fläche !2 der Auslöseklinke 8. wodurch diese im I In-
gesprungenem Schallzahn Lind zeigersinn verschwenkl wird. Die rechte Kanle tier
F i g. 5 eine Seiienansichi ties Waneiischrittschali- Auslösefläche 12 wirkt dabei auf die Anlagelläclic
Vvcrkcs während der Freigabe des Wagens zum Tabu- 20 23 der Schaltklinke 18 ein. die ebenfalls um den
Keren bzw. Wagenrücklauf. Bolzen 5 verschwenkt wird, wobei ,lcr Schaltzahn 20
In dem nicht dargestellten Maschinengestell einer aus einem der Zähne 46 der Zahnstange 45 heraus-
Sciireibmaschine ist unterhalb des Wagens in der bewegt wird (Fig. 3). Während dieser Bewegung
Mitte des Gestells eine Lagerbrücke 1 mil Hilfe der bleibt die Steuerkünke 28 in ihrer in den Fi g. I und 2
Langlöcher 2 in einer bestimmten Lage befestigt und 25 dargestellten Lage, in welcher sie mittels des Lappens
eingestellt. Die Lagerbrücke 1 ist mit einer Bohrung 3 35 an d..Ti Exzenlerbolzen 15 anliegt. Hat die unter
Versehen und weist einen Haken 4 zur Begrenzung Wirkung der Feder !7 stehende Auslöseklinke 8 die
iler Bewegung einer Auslöseklinke 8 auf. In der Boh- Schaltklinke 18, die ebenfalls unter Wirkung einer
lung 3 isi ein Bolzen 5 gelagert, der in einer Rille 6 Zugfeder 27 steht, so weit verschwenkt, daß der
♦ ine Sicheriiiigsscheibe 7 aufnimmt. Auf dem Bolzen 5 3° Schaltzahn 20 aus der Zahnstange vollständig herausist die Aiislöseklinke 8 in einem Langloch 9 gelagert. bewegt ist. so wird unter Wirkung der Zugfeder 27 Welche neben einem abgewinkelten Arm iO, der eine die Schaltklinke 18 in Richtung des Pfeiles B der Einkerbung 11 aufweist, außerdem aus einer ab- Zahnstange 45 entgegenbewegt und gleichzeitig entgebogenen Auslösefläche 12 besieht, die in eine An- gegen dem Uhrzeigersinn in den nächsten Zahn der Ichlagnase 13 ausläuft. Von den Typenhebeln otler 35 Zahnstange 45 hineingeschwenkt, auf Grund des Cler Leertaste gesteuert, wird ein Hebel 14 beein- Anlenkpunktes der Zugfeder 27. Damit die Schwenkflußt, der an der Auslösefläche 12 der Auslöseklinke8 bewegung der Schaltklinke 18 entgegen dem L'hrimliegt. In der Lagerbrücke 1 isi ein Exzentcrbolzen zeigersiiin frei, ohne große Reibung durchgeführt 15 gelagert, in dessen Rille 16 eine Zugfeder 17 ein- werden kann, muß die Anlagefläche 23 tier Schaltgehängt ist. tieren anderes Ende in der Einkerbung 4° klinke 18 von der rechten Seile der abgebogenen Il tier Auslöseklinkc 8 liegt. Weiterhin ist au!' dem Auslösefläche 12 an der Aiislöseklinke 8 getrennt liolzcn 5 eine Schaltklinke 18 drehbar und ver- werden. Diese Trennung ist deshalb erforderlich, weil lchwenkbar mittels eines Langloch.-s 19 gelagert. Die die ebenfalls unter Wirkung der Feder 17 stehende Schaltklinke trägt einen Schaltzahn 20. eine Zunge Auslöseklinke 8 der Bewegung der ScI.altklinke 18 in 21. auf tieren einer Seite eine Anlügeflächc 23 an- 45 Richtung des Pfeiles B folgt und so lange an tier geformt ist. während auf der anderen Seile eine Stufe Schaltklinke 18 anliegen würde, bis ebenfalls die Aus-22 liegt, tlie eine Stufe 24 aufweist. Ein eiterer löseklinke 8 eine Längs- und Schwenkbewegimg Ilehelarni25 weist eine Bohrung 26 auf. in uie eine durchgeführt haben würde. Dies wird nun dadurch J1. ng feiler 27 eingehängt isi. Eine Steuerklinke 28 ist verhindert, daß sich die in der Zeichnung rechte mittel:, einer Bohrung 29 ebenfalls auf dem Bolzen 5 5° Kanle cler Auslösct'läche 12 der Auslöseklinke 8 an |!clagcit, jedoch im Gegensatz zu der Auslöseklinke 8 tier gewölbten Steuerkante 34 der Steuerklinke 28 Imd tier Schaltklinke 18 nur drehbar. An einem Ende kurz tv.eh ihrer Längsbewegung anlegt (Fi g. 3). dort der Steuerklinke 28 ist ein Bolzen 30 befestigt, und ertlanggleitet und erst nach dem Verlassen dieser tcgeniiber emem Finger3I ist eine Blattfeder32 unter Kante unter Wirkung der Feder 17 in Pfeilrich-Yorsp,mnung angenietet. Die Steilerklinke 28 besteht 55 Hing/? bewegt wird. Während dieser Bewegung der
• ul'erdem aus einem Vorsprung 33. einer gewölbten Auslöseklinkc 8 kann die Schaltklinke 18 ungehindert jitc'icrkanlc 34 sowie einem Lappen 35 und einem eine Liings- und Schwenkbewegung schnellstmöglich iM'örmig ausgebildeten Gegenanschlag 36. An einem durchführen und in die Ausy.angslage zurückkehren. zusätzlichen Arm 37 grcilt in einem Langloch 38 eine in welcher die rechte Kante der Auslösefläche 12 an Zugstange 39 an, welche mit der Tabtiliervorrichtung 60 der Anlagefläche 23 der Schaltklinke 18 anliegt. Diese in Verbindung steht. Ein an der Lagerbrücke 1 be- Bewegungen laufen zeitlich so ab, daß die Auslösefestigter Stift 40 (Fig. 2) trägt drehbar eine Klinke klinke 8 und die Schaltklinke 18 bereits die vor-41. die mil einem Lappen 42 an der L'ntcrkantc der geschriebene Lage eingenommen haben, bevor der Lagcrbiiicke 1 unter Wirkung der in einer Bohrung Wagen sich unter Wirkung des Federmotors in Bc-43 eingehängten Zugfedct 27 anliegt. Auf der dem 65 wegung gesetzt hat. Bei der Bewegung des Wagens Lappen 42 gegenüberliegenden Seit«· ist an der Klinke in Pfeilrichtung A werden die Auslöseklinkc 8 und die 41 ein balliger Anschlagarm 44 angeformt, der im Schaltklinke 18 gemeinsam längsverschoben in Pfeil-Schwenkbereich cler Schaltklinke 18 liegt. richtung/), so weit, bis die Schaltklinke 18 an der
rechten Seite ihres Langloches 19 an dem Bolzen 5 anliegt. Bei dieser Bewegung wird die Auslöseklinke 8 von der Schaltklinke 18 mittels deren Zunge 21 seitlich verschoben, so daß sie aus dem Bereich der Steuerkante 34 der Steiierklinke 28 gelangt. Diese Lage entspricht der in F i g. 2 dargestellten Grundstellung. Die Klinke 41 hat hei der Bewegung der Schaltklinke 18 die Aufgabe, bei schnellem Herausgleiten des Schaltzahnes 20 aus einem der Zähne 46 dämpfend auf die Schaltklinke 18 einzuwirken. Dies ist dann der Fall, wenn bei rascher Folge von Schaltschritten der Schaltzahn 20 nur noch leicht mit den Zähnen 46 der Zahnstange 45 in Berührung kommt, den Wagen jedoeh nicht aufhält.
Zum Tabulieren oder beim Wagenrücklauf wird die Steuerklinke 28 aus der in der F i g. 2 dargestellten Grundstellung im Uhrzeigersinn verschwel, kl (Fig. 5). wodurch die Schaltklinke 18 aus der Zahnstange 45 herausgeschwenkt wird. Bei dieser Bewegung wird die Steiierklinke 28 durch die Zugstange 39. das Flachstahlband 47 oder mit Hilfe der Auslöseschiene 48 gedreht, der Vorsprung 33 kommt dabei vor der Vorderkante 24 der Stufe 22 zu liegen und verhindert ein Vorspringen der Schaltklinke 18 gegenüber der Zahnstange 45. Dadurch ist es möglich, daß der Wagen am Ende der Tabulier- oder Wagenrücklaufbewegung genau die durch den Randsteller- bzw. Tabulieranschlae bestimmte Stellung einnimmt. Beim Verschieben des Wagens \on Hand in Wagenaiifzugsrichtung wird ebenfalls der gleiche Vorgang durchgeführt: das Flachstahlband 47 gleitet dabei zwischen dem Finger 31 und tier Blattfeder 32 durch und hält durch Reibung den Steuerhebel 28 verschwenkt und somit den Schaltzahn 20 aus der Zahnstange 45 heraus.
Ebenfalls mit Hilfe der Steuerklinke 28 wird die Wagenlösiing und die dadurch mögliche Bewegung
ίο des Wagens bewirkt. Von den nicht dargestellten Wagenlösern wird über ein Hebelgestänge die Auslöseschiene 48. in ihren Langlöchern 49 auf Bolzen 50 gleitend, nach unten verschoben. Die Auslöseschiene 48 wirkt auf den Bolzen 30 ein und verschwenkt die Steiierklinke 28. bis diese die in der Fi g. 5 dargestellte Lage einnimmt.
Mil Hilfe der erfindungsgemäßen Schritischallvorriclitung ist es durch die besondere Gestaltung einer Steiierklinke möglich, die Schaltklinke imgehindert. und daher besonders schnell, der am Waeen befestigten Zahnstange cntgegenspringen zu lassen und außerdem die Auslöseklinke so zu bewegen, daß sie schnellstmöglich der Schaltklinke folgend in Bereit schaft für die nächste Auslösung einer Sehrittschaltung steht. Fs sind außerdem keine zusätzlichen Teile erforder'-th. um die Schaltklinke für Funktionen wie geräuschloser Wagenrücklauf. Tabulieren und Waücnlösimc zu betätieen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

I 965 752 7 Wa^ücn nicht in einer der richligci: Teilung eni- I'aleniaiispriichc: ^piclIiliuIc-ii Laue hält oder den Wagen vollständig Ircigiht.
1. W aucnschiiiisJialtwcrk für Schreih- nder Hei den Funktionen gcräuschlo->er Wageiirücklaul. iilinlielie Maschinen mil win I \ pcuhcbcln iKiälig- 5 W agenlüsimii /um Verschieben von Hand, llückiasic. ler Schaltklinke, wobei diese /usammen mil einei Tabulieren muß ehenlalF die Sch;>!tklinke bceinlhil.U Auslöseklinke und mit einem Steuerhebel aul weiden können, /um Tabulieren und beim Wagcneineni gemeinsamen Hiil/en angeordnet sind, \\ii- ι icklaul muß der Wagen an einem genau bestimmten hei die Auslüscklinke und die Schaltklinke Ort in bezug aiii die Anschlagsielle der Ί \ peiihebel schwenk- und lüngsverseliichbai, der Steuerhebel ία anhalten, d. h.. die Schaltklinke muß daran gehindert schwenkbar ausgebildet sind und die Schaltklinke werden, der Zahnstange über die Aiischlagsiclle hinim Sinne eines Aussehwenkens aus der Wagen- aus um eine Teilung entgegenzueilen.
/ahnstaniic \o\\ der Ausliisekliiike sowie dem Ls isi eine Kimichiung (deutsche Paieiilschrili Steueihebel beiäiigbar ist. und die Ausliisekliiike 1 293 I6IS, bekanntgeworden, womit unter Ycrmii dem Steuerhebel zusainmeiiwirki, dadurch 15 Wendung einer einzigen Schaltklinke die Möglichkeit gekennzeichnet, daß an dem von Funk- geschaffen wird, soivohl den Schahschritt als auch lionsiasien beiäligbaren Steuerhebel (28) einer- einen Teilieersehriti durch IK 1 abdrucken einer zuseits eine Gleitfläche (34) zur Anlage an einer sätzlichen Taste durchzuführen. Ils wird hierzu ein Auslösel'läche (12) der Ausiöseklinke (8) derart Kniehebel verwendet, der auf einen Halbschritthebel ausgebildet ist. daß die Schwenkbewegung der 20 einwirkt, der zusammen mit der Sehaltklinke auf Schaltklinke (18) ohne Reibung zwischen der einem gemeinsamen Bolzen gelagert ist. Nach einer Aiilagefläche (23) und der Auslösel'läche (12) er- weiteren Ausführungsform wird beim Auslösen befolgt: andererseits ein Vorsprung (33) zur Ani.ige stimmler Maschineiiunktionen. wie z.B. Wageii-UiI eiiiei Stufe (2-4) der Schaltklinke (SS) derart rücklauf oder Tabulation, die Schrittschalteinrichtung vorgesehen ist, daß deren Vorspringen gegenüber 25 selbsttätig in die Ausgangslage zurückgestellt. Auch der Zahnslange (45) verhindert wird. bei dieser Einrichtung sind ;.in Betätigungshebel und
2. Wagcnschrittschaltwerk nach Anspruch I. eine Schaltklinke mittels je eines Langloches sowie dadurch gekennzeichnet, daß an der Schaltklinke ein Halbschritthcbel in einer Bohrung auf einem ge-(18), in deren Schwenkebene und quer zu deren meinsamen Bolzen gelagert. Die Schaltklinke ist als Versehieberichumg eine Zunge (21) angeformt ist. 30 ein doppelarmiger Hebel ausgebildet, dessen gegenun deren einer Seite sich die Anlagef'iiclie (23) über dem Schaltzahn liegender Arm an einem Beiiiid an deren anderer Seite sich die Stufe (24) tätigungshebel anliegt. Auf diese Weise führen die befindet. Sehaltklinke und der Betätigungshebel zusammen
eine Schwenk- und Längsbewegung aus. wobei durch
35 die Relativbewegung zwischen den beiden Teilen eine
beträchtliche Reibung entsteht, welche die Geschwindigkeit der Schaltklinke beim Entgegeneilen gegen die
Die Erfindung betrifft ein Wagenschrittschaltwerk Bewegungsrichtung der Zahnstange herabsetzt,
für Schreib- oder ähnliche Maschinen mit von Typen- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein hebeln betätigter Schaltklinke, wobei diese zusammen 40 Wagensdirittschaltwerk für hohe Schrcibgeschwindigmit einer Auslöseklinke und mit einem Steuerhebel keiten mit einer einzigen Schaltklinke zu schaffen, auf einem gemeinsamen Bolzen angeordnet sind, wo- die mittels eines Lungloches unter Federwirkung einer bei die Auslöseklinke und die Schaltklinke schwenk- am Wagen befestigten Zahnstange entgegeneilen und längsversehiebbar. der Steuerhebel schwenkbar kann. Die Bewegung der Schallklinke muß zu diesem ausgebildet sind und die Schaltklinke im Sinne eines 45 Zweck möglichst iingeliinden ablaufen. Damit der Aussehwenkens uns der Wagenzahnstange von der entriegelte Wagen schnell aulgefangen werden kann. Auslöseklinke sowie dem Steuerhebel betätigbar ist. Außerdem sind mit dem Wagenschrilts< haltwerk und die Auslöseklinke mit dem Steuerhebel zu- noch weitere Funktionen, wie z. B. geräuschloser -ammenwirkt. Wagenrücklauf. Tabulation und Wagtnauslösung aus-Bei derartigen Wagciischrittschaltiverkcn besteht 50 zuführen, ohne zusätzliche Teile an die eigentliche die Förderung bei einer hohen Anzahl von Typen- Schrittsehaltvorriehtung ! inzuzufügen. Das Schrittanschliigcn eine exakte Schrittschaltung des Wagens schallwerk mtiß außerdem die Bedingung erfüllen. /11 erreichen. Γ·,η die Schreibgesclnvindigkeit zu er- daß bei den Funktionen Tabulieren und Wagenrückhölicn. ist auch eine größere Kraft der Wagen- l.iiif der Schaltzahn nicht der Zahnstange entgegen-/ugfeder notwendig, welche tion Wagen in Schreib- 55 eilt, wodurch eine falsche Lage des Wagens gegenlichtunu bewegt, wodurch die entsprechenden Tie- über der Abdruckstelle auftreten könnte.
Nclileimigimgswcrtc für ilen Wagen, der eine relativ Diese Aufgabe wird i.Tfmdungsgcmäß dadurch gegroße Masse aufweist, zu erzielen sind. Unter diesen löst, daß an dem von Funklionstasicn betätigbaren Umständen kann das Schrittschaltwerk jedoch nicht Steuerhebel einerseits eine Gleitfläche zur Anlage an ausschließlich auf die Funktion des Sehrittschaltens 60 einer Auslöseflächc der Ausiöseklinke derart aushin betrachtet werden, sondern es muß dafür Sorge gebildet ist. daß die Schwenkbewegung der Schaltgetragen werden, daß alle weiteren Funktionen, bei klinke ohne Reibung zwischen der Anlagcfläche und welchen das Schaltwerk beeinfluß wird, ebenfalls mit der Auslöscfläche erfolgt; andererseits ein Vorsprung einer den hohen Schreibgeschwincligkeilcn gerecht zur Anlage an einer Stufe der Schaltklinke derart vorwerdenden Sicherheit durchgeführt werden können. 65 gesehen ir,t. daß deren Vorspringen gegenüber der Außerdem ist die Schaltklinke so abzusichern, daß Zahnstange verhindert wird.
auf keinen I ;ill bei Fchlbedicnungen oder beim Vcr- Um mit dem erfindungsgcmäßen Wagenschritt-
zweier Tvneiihebel die Schaltklinke den schaltwerk, ohne weitere Teile hinzuzufügen, außer
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