DE674162C - Vorrichtung zum Einstellen der Ausloesevorrichtung an Greifern fuer Heuaufzuege auf die jeweilige Entladestelle - Google Patents

Vorrichtung zum Einstellen der Ausloesevorrichtung an Greifern fuer Heuaufzuege auf die jeweilige Entladestelle

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DE674162C
DE674162C DEM138816D DEM0138816D DE674162C DE 674162 C DE674162 C DE 674162C DE M138816 D DEM138816 D DE M138816D DE M0138816 D DEM0138816 D DE M0138816D DE 674162 C DE674162 C DE 674162C
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lock
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C11/00Trolleys or crabs, e.g. operating above runways
    • B66C11/16Rope, cable, or chain drives for trolleys; Combinations of such drives with hoisting gear
    • B66C11/24Rope, cable, or chain drives for trolleys; Combinations of such drives with hoisting gear with means for locating or sustaining the loads or trolleys in predetermined positions; Hay hoists
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C3/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith and intended primarily for transmitting lifting forces to loose materials; Grabs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)
  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Einstellen der Auslösevorrichtung an Greifern für Heuaufzüge auf die jeweilige Entladestelle Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Einstellen der Auslösevorrichtung an Greifern von Heuaufzügen auf die jeweilige Entladestelle.
  • Es ist bereits eine Ausführungsform eines Greiferschlosses bekanntgeworden, bei welcher eine von Entleerungsanschlägen gesteuerte Auslösevorrichtung zum Entriegeln des Greifers derart einstellbar ist, daß sie die Verriegelung des Greifers an einem ganz bestimmten Ort je nach der Einstellung auslöst. Zu diesem Zweck besitzt die bekannte Auslösevorrichtung einen durch Rasten in der Höhe einstellbaren Querbolzen, welcher mit längs der Förderbahn verteilten Entleerungsanschlägen von verschiedener Höhe derart zusammenwirkt, daß bei dem Durchgang durch einen Entleerungsanschlag von bestimmter Höhe die Auslösung erfolgt. Demgegenüber unterscheidet sich das Greiferschloß gemäß der Erfindung dadurch, daß in die Auslösevorrichtung ein die Verriegelung des Greifers nach ,einer Anzahl durch Vorbeibewegen an den längs der Fahrbahn angebrachten Entleerungsanschlägen gleicher Höhe erzeugten Impulsen auslösendes und beim Schließen des Greifers durch Federkraft in seine Ausgangslage zurückkehrendes, von Hand einstellbares Schaltglied eingebaut ist. Ein derartig ausgebildetes Greiferschloß besitzt den Vorteil, daß es stets mit Entleerungsanschlägen gleichbleibender Höhe zusammenwirken kann, so daß eine Vereinfachung hinsichtlich dieser Teile der Anlage erzielt wird. Außerdem läßt sich :ein solches Greiferschloß auch ohne weiteAes in bestehende Anlagen, welcher üblicherweise mit Entleerungsanschlägen gleicher Höhe ausgerüstet sind, einbauen. Ferner besteht noch die Möglichkeit, eine Entleerung unter jedem Entleerungsanschlag ohne Verstellung am Greiferschloß vorzunehmen, indem der Laufwagen so oft unter den betreffenden Anschlag vor- und rückwärts geschaltet wird, als zur Öffnung des Greiferschlosses notwendig ist. Die Wahl des Entleerungsortes erfolgt durch Einstellung an dem Greiferschloß. Die Anordnung und Ausbildung des Schaltgliedes sowie der übrigen mit diesem zusammenwirkenden Teile der Entriegelungsvorrichtung kann in verschiedener Weise" erfolgen. -In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, Es zeigt: Abb. i in Ansicht :einen Laufwagen mit Greifer einer Hängebahn, Abb. z .einen Längsschnitt durch ein Greiferschloß gemäß der Erfindung, Abb.3 die wesentlichen Bestandteile der Entrieg elungsvorrichtung des in Abb, a dargestellten Greiferschlosses in der Entrieg.elungslage; Abb: ¢ einen Längsschnitt durch eine andere Ausführungsform eines Greiferschlosses gemäß der Erfindung, Abb. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V von Abb. q., Abb.6 eine Ansicht auf die Einstellvorrichtung für das Schaltglied des in Abb. 4. und 5 dargestellten Greiferschlosses.
  • Gemäß Abb. i trägt der Laufwagen z einen zur Förderung von Heu, Gras o. dgl. dienenden Greifer bekannter Bauart. Die Katze wird auf der Laufbahn 3 durch Zugseile q. bewegt. An der Laufbahn 3 befindet sich ein Entleerungsanschlag 5 in Gestalt eines Entleerungsbockes, welcher mit den Entleerungsschiebern 6 -und der Auslösestange 7 des Greiferschlosses 8 zusammenwirkt.
  • Die Auslösevorrichtung des Greiferschloss-es 8 ist aus Abb. z und 3 zu entnehmen. Die Auslösestange 7 ist in senkrechter Richtung bewegbar und wird mittels einer Schraubenfeder ständig nach oben gepreßt. An dem unteren Teil der Aüslösestange 7 befindet sich eine Schaltklinke -9, welche auf die Schaltzähne eines Schaltbogens 1o einwirkt, der in einer .entsprechenden bogenförmigen Führung der Schloßwand verschiebbar gelagert ist. Der Schaltbogen i o kann mittels eines die Schloßwand durchdringenden Bolzens i i von Hand verstellt werden und steht außerdem unter der Einwirkung einer Zugfeder 12, welche bestrebt ist, den Schaltbogen in seine Ausgangslage zurückzuziehen. Die wirksame Schaltlänge des Bogens i ö ist gemäß der Erfindung einstellbar, und zwar erfolgt diese bei der gezeigten Ausführungsform durch verschiedene Einstellung der Ausgangslage des Schaltbogens, was durch einen Steckbolzen 13 geschieht, der durch die Schloßwand in verschiedene Bohrungen entsprechend der jeweiligen Einstellung hindurchgesteckt werden kann. Bei der in Abb.2 gezeigten A.usführungsforrn sind fünf Bohrungen für den Bolzen 13 vorgesehen, die mit 1 bis V bezeichnet sind. Die Zurückbewegung des Schaltbogens io nach jedem Schaltschritt unter dem Einflüß der Klinke 9 wird durch eine oberhalb der Verzahnung des Bogens vorgesehene Sperrklinke 1 4. begrenzt.
  • Der Schaltbogen io besitzt einen seitlichen Anschlag 15, durch welchen er in seiner wirksamen Auslösestellung eine Klinke 16 betätigt, die ihrerseits die Verriegelungsklinke 17 steuert. Die Zwischenklinke 16 hat zwei Ansätze, von denen der eine in die Verriegelungsklinkeeingreift, während der andere dazu dient, die Sperrklinke 14 zu betätigen, wie noch weiter unten näher ausgeführt wird. Die Verriegelungsklinke 17 umfaßt den Schließbolzen 18, welcher die Greifer 2 gelenkig verbindet und durch seine Abwärts-Bewegung die Öffnung des Greifers bewirkt: Durch eine Schwenkung der Verriegelungsklinke 17 entgegen dem Uhrzeigersinn erfolgt die Freigabe des Schließbolzens 18 (vgl. Abb. 3). An der Verriegelungsklinke 17 ist ein nasenförmiger Ansatz i9 vorgesehen, welcher bei Aufwärtsbewegung des Schließbolzens 18 eine Zurückschwenkung der Verriegelungsklinke in die Sperrlage bewirkt.
  • Die Wirkungsweise der Einrichtung ist nun folgende Bei der Bewegung des Laufwagens unter einem Entleerungsanschlag 5 werden die Entleerungsschieber 6 mit der Auslösestange 7 abwärts gedrückt, wobei über die Klinke 9 der Schaltbogen r o um- eine Teilung vorwärts geschaltet wird. Je nach der Einstellung der Ausgangslage des Schaltbogens durch den Steckbolzen 13 sind eine öder mehrere absatzartige Schaltbewegungen des Bogens erforderlich, bis dessen Anschlag 15 gegen die Zwischenklinke 16 stößt. Dementsprechend kann der Laufwagen zunächst an einer vorbestimmbaren Anzahl von Entleerungsanschlägen sich vorbeibewegen, ohne daß eine Öffnung des Greifers :erfolgt. In dem Augenblick; in welchem der Anschlag 15 auf die Zwischenklinke 16 auftrifft; wird diese entgegen dem Uhrzeigersinn geschwenkt, so daß der eine Ansatz die Verriegelungsklinke 17 freigibt und somit der Schließbolzen 18 sich abwärts zwecks Öffnung der Greifer bewegen kann. Durch die Schwenkung der Zwischenklinke 16 wird gleichzeitig mit Hilfe des anderen Ansatzes die Sperrklinke 14 und von dieser die Schaltklinke 9 angehoben, so daß der Schaltbogen i o unter der Einwirkung der Rückzugsfeder 12 in die durch den Steckbolzen 13 festgelegte Ausgangslage sich zurückbewegen kann. Beien Schließen des Greifers, z. B: wenn er zu einem neuen Lasthub angesetzt war und dieser - Lasthub beginnt, tritt der Schließbolzen 18 in den Bereich der Vase tcg der Verriegelungsklinke 17 und stößt diese nach oben durch, wodurch die Klinke im: Uhrzeigersinn geschwenkt wird und in die Sperrstelhing gelangt, in welcher sie durch die einfallende Zwischenklinke 16 bis zur nächsten Auslösung gehaltem wird.
  • Bei der in Abb. q. bis 6 dargestellten abgeänderten Ausführungsform sind die gleichen Bezugszeichen für die die gleichen Funktionen ausübenden Einzelteile des Schlosses gewählt. Das einstellbare Schaltglied ist hierbei in Form eines mit Klinkenverzahnung versehenen Schaltrades ioa ;ausgebildet. Das Schaltrad ioa ist um eine Achse 2o zwischen den Sehloßwänden drehbar gelagert. Die Einstellung der Ausgangslage des Schaltrades erfolgt hierbei durch :einen um die gleiche Achse drehbaren Stellhebel 2 i, welcher mittels eines federbelasteten Sperrknopfes 22 in verschiedene Bohrungen an der Seitenwand des Schlosses eingreifen kann (vgl. Abb. 5 und 6). Die Rückzugsfeder ist hierbei in Form einer Schraubenfeder i 2a um die Nabe des Stellhebels 21 gewickelt, und sie greift an dem seitlich durch die Schloßplatte hindurchtretenden Stift ii des Schaltrades ioa an und ist somit bestrebt, das Schaltrad gegen den an dem Stellhebel 21 vorgesehenen Ansatz 1311 zu pressen.
  • Zur Sperrung des Schließbolzens 18 dient ein längs verschiebbarer Stützschieber 17a, welcher unmittelbar durch den an dem Schaltrade vorgesehenen Anschlag i 511 zurückgezogen werden kann. Eine Zwischenklinke ist also hierbei nicht vorgesehen. Die Sperrung der einzelnen Schaltschritte des Schaltrades ioa erfolgt durch den Sperrschieber i¢11 in gleicher Weise wie bei der erstgenannten Ausführungsform, jedoch mit dem -'Unterschied daß der Sperrschieber in Gestalt eines verschiebbaren Riegels ausgebildet ist. Die Schieber 17a und 14 11 stehen über Schrägüächen 23 in Anlage, so daß beim Zurückschieben des Riegels 17a unter dem Einfluß des Anschlages i 5a des Schaltrades auch der Sperriegel 14a in die unwirksame Stellung bewegt wird, um somit die Zurückbewegung des Schaltrades i o11 in die durch den Ansatz 13a des StellhebeIs 21 festgelegte Ausgangsstellung zu ermöglichen. Dasselbe geschieht, wenn beim Schließen des Greifers der Schließbolzen 18 den Stützschieber 17a zurückdrängt. Die Riegel i 4.a und i ; a werden durch Federn selbsttätig in ihre Ausgangslage zurückbewegt. Die Wirkungsweise ist im übrigen die gleiche wie bei der erstbeschriebenen Ausführungsform.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Einstellen der Aus-Lösevorrichtung an Greifern für Heuaufzüge auf die jeweilige Entladestelle, dadurch gekennzeichnet, daß in die Auslösevorrichtung ein die Verriegelung des Greifers nach einer Anzahl durch Vorbeibeweg:en an den längs der Fahrbahn angebrachten Entleerungsanschlägen gleicher Höhe erzeugten Impulsen auslösendes und beim. Schließen des Greifers durch Federkraft in seine Ausgangslage zurückkehrendes, von Hand einstellbares Schaltglied (i o, i oa) eingebaut ist.
  2. 2. Einstellvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Schaltglied ein durch Klinkenverzahnung absatzweise verstellbarer Schaltbogen (io, ioa) dient, der in durch Anschläge (13, 13a) einstellbare Ausgangslagen zurückkehrt.
  3. 3. Einstellvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine von einem Ansatz (15) am Schaltbogen (io) gesteuerte Klinke sowohl die Greiferverriegelung (17) als auch eine die Zurückbewegung des. Schaltbogens sperrende Klinke (14) auslöst und bei erneutem Schließer. der Greifervorrichtung wieder in die Ausgangslage zurückkehrt. 4.. Einstellvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltrad (ioa) mittels eines Anschlages (i 511) unmittelbar einen die Verriegelung des Greifers bewirkenden. Schieber (17a) auslöst, welcher seinerseits einen die Zurückbewegung des Schaltrades sperrenden Riegel (14a) auslöst, und daß beide Sperrteile (14a, 1,7a) selbsttätig durch Federwirkung in ihre Ausgangslage zurückkehren.
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DE1032504B (de) * 1956-04-19 1958-06-19 Jos Kruempel Maschb Landmaschi Greiferschloss fuer Aufsatz- und Abwurfentleerung

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FR841219A (fr) 1939-05-15
CH204951A (de) 1939-05-31

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