DE19649540C2 - Scheuerkörper - Google Patents
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Description
Ein Griffteil und ein Reinigungsteil aufweisende Scheuerkörper dienen zu
vielfältigen Reinigungszwecken, insbesondere dem Haushalt zur Reinigung
von Töpfen, Spülen und dergleichen.
In der EP-A-0 141 863 ist ein Scheuerschwamm mit einem Griffteil aus
weichem Polyurethanschaum und einem damit verbundenen Scheuerteil aus
grobem Vliesstoff beschrieben. Dieser Scheuerschwamm stößt bei
hartnäckigen Verschmutzungen an eine Grenze bezüglich der
Reinigungsfähigkeit.
Weiterhin ist aus dem DE GM 85 28 882 ein Scheuerschwamm auf Basis von
Stahlwolle und einem geschäumten Kunststoff bekannt, wobei der geschäumte
Kunststoff im Zentrum angeordnet ist und einen Mantel aus Stahlwolle
aufweist. Hier besteht der Nachteil, daß beim Ergreifen des Scheuerschwamms
der Benutzer der Gefahr von Verletzungen von hervorstehenden
Stahlwollfäden ausgesetzt ist, die durch intensiven Gebrauch aus dem
Scheuerschwamm herausragen können.
Aus der DE GM 84 18 640 ist ein Reinigungshilfsmittel aus einem Flechtwerk
von Kunststoffäden bekannt, wobei die Kunststoffäden gekräuselte in Form
eines Gewebes, eines Vlieses oder handlichen Ballens vorliegende
Kunststoffstreifen sind, die einen rechteckigen Querschnitt aufweisen. Durch
den rechteckigen Querschnitt werden Reinigungskanten gebildet. Zwar wird
durch die Wahl von Kunststoffäden die Gefahr von Verletzungen
ausgeschlossen, gleichzeitig läßt jedoch auch die Scheuerleistung erheblich
nach.
Schließlich ist aus der DE-PS 21 15 237 ein Scheuerkörper mit einem
Reinigungsteil aus kantigen Reinigungsmaterialien aus metallischem Werkstoff
und einem Griffteil bekannt, bei dem der Griffteil zumindest teilweise aus
Schaumstoff besteht und wobei das Reinigungsmaterial auf der Rückseite der
Reinigungsfläche mit dem Schaumstoff des Griffteils verbunden ist. Auch bei
diesem Scheuerkörper sind Verletzungen nicht auszuschließen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Scheuerkörper zum Beseitigen
von insbesondere festhaftenden Verunreinigungen zu schaffen, der die oben
angegebenen Nachteile vermeidet.
Die Lösung der gestellten Aufgabe erfolgt bei einem Scheuerkörper nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 erfindungsgemäß durch die Merkmale seines
kennzeichnenden Teils.
Je nach Einsatzzweck kann das Griffteil zur Verbesserung der
Reinigungsleistung polygonal oder sternförmig sein. Dadurch entstehen Kanten
oder Spitzen, über welche eine erhöhte Kraft einleitbar ist.
Vorzugsweise besteht das Griffteil aus einem Schaumstoff der Dichte 160 bis
300 g/m3.
Um die Stabilität des Scheuerkörpers zu erhöhen, kann das Griffteil ein
Halteteil aus Hartkunststoff aufweisen, beispielsweise aus Polypropylen (PP),
Polyethylen (PE), Polyurethan (PU), Polyester (PES) oder andere Kunstharze.
Das Halteteil kann als Knauf oder als Stiel ausgebildet sein, so daß entweder
eine direkte Betätigung in der Hand oder eine indirekte Aufnahme über den
Stiel erfolgt.
Zur Verbesserung der Greifbarkeit und damit verbunden der Betätigung, kann
das Griffteil eine umlaufende Einschnürung zum teilweise Eingriff der Finger
aufweisen.
Zur weiteren Verbesserung der Greifbarkeit und Benutzbarkeit kann die der
Hand zugewandte Rückseite des Griffteils aus- oder eingewölbt sein.
Zur Aufrechterhaltung einer hohen Scheuerleistung, selbst nach längerer
Benutzung, ist es vorteilhaft, das Reinigungsmaterial doppelt gewendelt
auszuführen.
Als Reinigungsmaterial können Streifen mit rechteckigem Querschnitt mit einer
Breite von 0,5 bis 3 mm verwendet werden, welche bei Auflage auf der zu
reinigenden Oberfläche mindestens zwei aktive Kanten haben. Dabei kann der
Durchmesser der Wendel 3 bis 6 mm betragen.
Die Festlegung des Reinigungsmaterials an den Schaumstoff des Griffteils
kann adhäsiv durch Anschmelzen der Oberfläche des Schaumstoffs erfolgen
oder durch Verkleben des Reinigungsmaterials mit der Oberfläche des
Schaumstoffs. Dabei ist es möglich, die Verbindungsschicht flüssigkeitsdicht
oder flüssigkeitsdurchlässig auszugestalten.
Die Herstellung eines Scheuerkörpers kann derart bewirkt werden, daß die
Verbindung des Reinigungsmaterials mit dem Schaumstoff durch Einschmelzen
erfolgt, wobei eine Mikrowellen- oder Induktionserwärmung stattfindet. Dabei
kann entweder ein Heißkleber aufgeschmolzen werden oder der Schaumstoff
an sich. Dazu eignet sich insbesondere ein Polyurethanschaumstoff.
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigen die
Fig. 1 einen Scheuerkörper im Längsschnitt, die
Fig. 2 eine Wendel des Reinigungsmaterials, die
Fig. 3 das Prinzip der doppelten Wendel des Reinigungsmaterials
und die
Fig. 4a bis 4d besondere Formen der äußeren Gestaltung des Scheuerkörpers.
Der in Fig. 1 dargestellte Scheuerkörper weist ein Griffteil 1 und ein
Reinigungsteil 2 auf. Das Reinigungsteil 2 besteht aus kantigen, gewendelten
Reinigungsmaterialien 3, die in mehreren Lagen 3.1, 3.2 übereinanderliegen.
Das Griffteil 1 besteht zumindest teilweise aus Schaumstoff 4, an welchem das
gewendelte Reinigungsmaterial 3 angebracht ist. Das Reinigungsmaterial 3 ist
auch seitlich des Schaumstoffs 4 angeordnet, wozu der Schaumstoff 4 einen
vorspringenden Teil 4a mit verringertem Außenumfang aufweist. Weiterhin
weist das Griffteil 1 einen Halteteil 5 auf, der aus Hartkunststoff bestehen kann,
beispielsweise PP, PE, PU.
Das Griffteil 1 ist mit einer umlaufenden Einschnürung 6 versehen, in welche
bei der Benutzung des Scheuerkörpers die Finger eingreifen können. Die der
Hand zugewandte Rückseite 7 des Griffteils 1 weist eine Wölbung 7 auf,
welche sich über die gesamte Breite des Griffteils erstreckt. Diese Wölbung ist
nach außen gerichtet, es kann aber auch eine nach innen gerichtete Wölbung
vorgesehen werden.
Für den Schaumstoff 4 kommt ein Schaumstoff der Dichte von 160 bis 300 g/m3
in frage, an welchem das Reinigungsmaterial 3 adhäsiv an der
angeschmolzenen Oberfläche festgelegt ist. Hierzu muß der Schaumstoff 4,
beispielsweise Polyurethan, schmelzbar sein.
Das Einschmelzen kann über einen Mikrowellen- oder Induktionserwärmung
stattfinden.
In Fig. 2 wird das aus Metall oder Kunststoff bestehende Reinigungsmaterial 3
in Vergrößerung dargestellt. Gezeigt ist eine Wendel 8 eines
Reinigungsmaterials 3 aus einem Streifen mit rechteckigem Querschnitt 9. Der
Querschnitt 9 weist vier Kanten auf, von denen zwei Kanten 10, 11 nach außen
wirksam sind. Der Durchmesser D der Wendel beträgt 3 bis 6 mm, die Breite B
des Streifens 0,5 bis 3 mm.
Neben einem einfach gewendelten Reinigungsmaterial 3 kann auch ein doppelt
gewendeltes Reinigungsmaterial gemäß Fig. 3 zur Anwendung kommen,
wodurch die Mehrlagigkeit einfach gewendelten Reinigungsmaterials
wirkungsgleich erreicht wird.
In den Fig. 4a bis 4d sind verschiedene Ausgestaltungen der äußeren Form
des Scheuerkörpers dargestellt. Zum einen kann der Scheuerkörper rund bzw.
oval ausgeführt werden, zum anderen als Polygon mit nach innen (Fig. 4b)
oder nach außen (Fig. 4c und 4d) gerichteten Kanten, wobei die Kanten selbst
abgerundet sein können. So ergeben sich beispielsweise Sechsecke, Sterne
oder Dreiecke.
Claims (12)
1. Scheuerkörper mit einem Reinigungsteil aus kantigen Reinigungs
materialien aus metallischem Werkstoff und mit einem Griffteil, das
zumindest teilweise aus Schaumstoff besteht, wobei das
Reinigungsmaterial auf der Rückseite der Reinigungsfläche mit dem
Schaumstoff des Griffteils verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß
das Reinigungsmaterial (3) gewendelt ist und in ein bis fünf Lagen (3.1,
3.2) übereinanderliegend an dem Griffteil (1) angeordnet ist, und daß
sich mindestens eine Lage (3.1) auch seitlich um einen vorspringenden
Teil (4a) des Griffteils (1) mit verringertem Außenumfang erstreckt.
2. Scheuerkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Griffteil (1) polygonal oder sternförmig ist.
3. Scheuerkörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Griffteil (1) ein Schaumstoff
(4) der Dichte 160 bis 300 g/m3 aufweist.
4. Scheuerkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Griffteil (1) ein Halteteil (5)
aus Hartkunststoff aufweist, beispielsweise PP, PE, PU,
PES.
5. Scheuerkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Griffteil (1) eine umlaufende
Einschnürung (6) zum teilweisen Eingriff der Finger
aufweist.
6. Scheuerkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß eine der Hand zugewandte Rückseite
(7) des Griffteils (1) aus- oder eingewölbt ist.
7. Scheuerkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das Reinigungsmaterial (3) doppelt
gewendelt ist.
8. Scheuerkörper nach einem der Anspruch 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß das Reinigungsmaterial (3) aus
Streifen mit rechteckigem Querschnitt (9) mit einer
Breite von 0,5 bis 3 mm besteht.
9. Scheuerkörper nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Durchmesser (D) der Wendel 3 bis 6 mm beträgt.
10. Scheuerkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß das Reinigungsmaterial (3) adhäsiv
an der angeschmolzenen Oberfläche des Schaumstoffs (4)
festgelegt ist.
11. Scheuerkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß das Reinigungsmaterial (3) mit der
Oberfläche des Schaumstoffs (4) verklebt ist.
12. Verfahren zur Herstellung eines Scheuerkörpers nach
einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindung des Reinigungsmaterials (3) mit dem
Schaumstoff (4) durch Aufschmelzen erfolgt, wobei hierzu
eine Mikrowellen- oder Induktionserwärmung stattfindet.
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