DE196429C - - Google Patents
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- DE196429C DE196429C DENDAT196429D DE196429DA DE196429C DE 196429 C DE196429 C DE 196429C DE NDAT196429 D DENDAT196429 D DE NDAT196429D DE 196429D A DE196429D A DE 196429DA DE 196429 C DE196429 C DE 196429C
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-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
- H02P1/00—Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters
- H02P1/16—Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters for starting dynamo-electric motors or dynamo-electric converters
- H02P1/18—Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters for starting dynamo-electric motors or dynamo-electric converters for starting an individual DC motor
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- ΛΙ 196429 KLASSE 21 c. GRUPPE
bestimmten Schalthebeln.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 18. Juli 1906 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf Anlasser für Elektromotoren mit wechselnder Tourenzahl,
bei welchen von zwei entsprechenden Schalthebeln der eine zuerst alle Ankerwiderstände
aus- und der andere darauf die Feldwiderstände einschaltet. Beide Hebel, die anfangs miteinander verriegelt sind, werden,
wenn der Ankerhebel die Ansschaltstellung für seine Widerstände, wo er selbsttätig festgehalten
■ wird, erreicht, selbsttätig voneinander gelöst, damit der Feldhebel freie Bewegung
für die Widerstandsschaltung des Feldes hat. Während der Rückwärtsbewegung des Feldhebels werden die bei.den Hebel
wieder miteinander verriegelt und gleichzeitig der Ankerhebel aus seiner Ausschaltstellung
gelöst, wobei diese Verriegelung der Hebel durch einen Elektromagneten erfolgt. Die Erfindung kennzeichnet sich im wesentliehen
dadurch, daß die zur Feststellung des Ankerhebels in dessen Ausschaltstellung dienende
elektromagnetische Vorrichtung gleichzeitig die Verriegelung des Ankerhebels mit
dem Feldhebel löst.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel
veranschaulicht.
Fig. ι zeigt den neuen Anlasser im Grundriß. Fig. 2 ist das Schaltungsschema. Fig. 3
bis 6 zeigen die Schalterhebel in verschiedenen Ansichten.
Auf einer Platte A aus Schiefer o. dgl. · sind Kontakte a, b, c, d bis i und a1, b1, c\ dl
bis nl, die durch die Anker- bzw. FeIdwiderstände
verbunden sind, und auf einem Zapfen a'2 ein Schalthebel as angebracht,
dessen Kontakt a4 auf den Kontakten α bis i
schleift. Der Hebel a3 besitzt auf der Unterseite einen Arm α 5 (Fig. 5) mit einem Kontakte
a&, der in einen Kontakt a1 auf der
Platte A eingreift. Auf dem Zapfen a2 ist
noch ein Doppelhebel αΊ0, α15 gelagert. Das
Hebelende α10 schleift mit einem Kontakt au
(Fig. 6) auf den Feldkontakten a1 bis n1.
Auf dem Hebelende a15 ist zur Bewegung des Anlassers ein Handgriff a11 angebracht.
Der Hebel α15 endet in einen Ansatz α12, gegen den eine von dem Hebel a3 getragene
Klinke α13 anliegt, welche durch Federkraft
in der in Fig. 1 dargestellten Lage gehalten wird.
Der Hebel a3 steht unter der Winkung
einer Feder bs, die ihn in seine »Aus«-Stellung
gegen einen Anschlag i>10 drückt. Mittels
der Klinke ,α13 und eines Anschlags c5 wird
der Hebel α10, α15 für gewöhnlich mit dem
Hebel a3 verriegelt.
Die Platte A trägt ferner einen Elektromagneten £3, dessen Anker gelenkig mit einem
an der Platte A drehbar gelagerten Arme b5
verbunden ist, der von einer Feder b7 gewöhnlich gegen einen Anschlag b9 gedrückt
wird.
Wenn der Handgriff α11 gedreht wird, so nimmt er beide Schalthebel mit, bis die Kontakte
α 6, a1 zusammentreffen, wodurch der
Elektromagnet b3 erregt wird. Zu dieser Zeit steht der Kontakt α4 auf dem letzten
Kontakte i, so daß sämtliche Ankerwiderstände ausgeschaltet sind. Bei Erregung des
Claims (2)
1. Anlaßvorrichtung für Elektromotoren mit zwei für die Anker- bzw. Feldwiderstände
bestimmten Schalthebeln, die bei Ausschaltung der Ankerwiderstände miteinander
verriegelt sind, bei Erreichung der Kurzschlußstellung des Ankerhebels, go
in der letzterer selbsttätig elektromagnetisch gehalten wird, jedoch selbsttätig
voneinander zwecks weiterer freier Bewegung des Feldhebels entriegelt und bei
späterer Rückbewegung des Feldhebels miteinander wieder verriegelt werden, wobei
der Ankerhebel gleichzeitig von seiner Festhaltung gelöst wird, dadurch gekennzeichnet,
daß die zur Feststellung des Ankerhebels in seiner Kurzschluß-Stellung dienende elektromagnetische Vorrichtung
gleichzeitig die Verriegelung des Ankerhebels mit dem Feldhebel löst.
2. Anlaßvorrichtung nach Anspruch 1 mit einem am Ankerhebel angeordneten,
den Stromkreis für den Festhaltemagneten des Ankerhebels bedienenden Schalter, dadurch
gekennzeichnet, daß bei der Rückbewegung des Feldhebels ein an diesem angebrachter Stift (cij durch Unterbrechung
des Stromkreises des Festhaltemagneten (b3) den Ankerhebel (a3J freigibt
und gleichzeitig wieder mit dem Feldhebel verriegelt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE196429C true DE196429C (de) |
Family
ID=459411
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT196429D Active DE196429C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE196429C (de) |
-
0
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