DE19620150C2 - Fahrwerk, insbesondere für Kettenzüge, Lastaufnahmemittel und/oder Schleppkabel - Google Patents

Fahrwerk, insbesondere für Kettenzüge, Lastaufnahmemittel und/oder Schleppkabel

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Description

Die Erfindung betrifft ein Fahrwerk, insbesondere für Kettenzüge, Lastaufnahmemittel und/oder Schleppkabel, das einen aus Flansch und Stegteilen bestehenden Fahrschienenquerschnitt umfaßt, an dem sich gegenüberliegende Laufräder und Führungsrollen abstützen, die in seitlichen, unterhalb des Fahrschienenquerschnitts verbundenen Radträgern drehgelagert sind und von denen die Führungsrollen beidseitig der Schiene vor und hinter jedem sich auf den Flanschteilen aufstützenden Laufrad jeweils am Fahrschienenquerschnitt zur Führung anliegende Horizontalführungsrollenpaare sind, an denen zumindest einer der Radträger 4b) eine Lasthängeeinrichtung aufweist.
Aus der DE 41 09 971 A1 ist ein gattungsgemäßes Fahrwerk mit Laufrädern auf beiden Seiten einer I-förmigen Fahrschiene bekannt, an der vordere und hintere seitliche, auf senkrechten Achsen gelagerte Führungsrollen einseitig anliegen. Dieses Fahrwerk läuft auch bei pendelnder Last stabil auf der Trägerschiene.
In kritischen Situationen kann das Fahrwerk etwas zu Nickbewegungen und seitlichem Pendeln neigen.
In der DE-GM Schrift 19 56 894 ist ein Fahrwerk für Laufkatzen mit Laufrädern und Führungsrollen angegeben.
Das DE-GM 19 27 583 beschreibt ein Fahrwerk, das eine aus Flansch- und Stegteilen bestehende Fahrschiene umfaßt. Die Laufräder stützen sich auf den Flanschteilen der Schiene ab und sind in seitlichen, unterhalb der Schiene verbundenen Radträgern drehgelagert. Weiter verfügt dieses Fahrwerk über am Steg abrollende Führungsrollen mit horizontalen Drehachsen, die ebenfalls am Radträger drehgelagert sind. Führungen sind bei diesem Fahrwerk nicht vorgesehen.
Durch die FR 2 318 099 wird ein Fahrwerk mit Laufrädern offenbart, die auf den Innenseiten des Flansches der Schiene abrollbar und seitlich in Radträgern drehgelagert sind. Die Radträger sind unterhalb der Schiene über eine Achse gegeneinander schwenkbar verbunden, so daß ein klappbares Fahrwerk verwirklicht ist.
Die Führung des Fahrwerkes erfolgt hier lediglich durch die gegeneinander geneigten Innenseiten des Flansches, auf dem die Laufrollen abrollen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Fahrwerk, insbesondere für Kettenzüge, Lastaufnahmemittel und/oder Schleppkabel so zu gestalten, daß es auch bei pendelnder Last nicht zu Nickbewegungen und seitlichem Pendeln neigt.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht in den im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmalen.
Durch die Merkmale der Unteransprüche 2 bis 9 ist das Fahrwerk in vorteilhafter Weise weiter ausgestaltet.
Die Lösung sieht u. a. vor, daß die Führungsrollen auf zumindest einer Seite von am Steg des Fahrschienenquerschnitts in Längsrichtung, sich senkrecht zur Stegmitte erstreckend, zwischen den Flanschen angeordneten Führungen zumindest abschnittsweise geführt sind.
Das Fahrwerk ermöglicht insbesondere bei pendelnder Last einen stabilen Lauf auf der Fahrschiene. Nickbewegungen und seitliches Pendeln des Fahrwerks werden durch die Führungen wirkungsvoll verhindert.
Zur Vereinfachung der Herstellung sind die Führungen als Führungsnuten ausgebildet.
Eine stabile und ruhige Führung wird dadurch erzielt, daß die Kontur der Führungsnuten zur Form der in den Führungsnuten laufenden Führungsräder komplementär ist.
Es wird vorgeschlagen, daß der Querschnitt der Führungsnuten im wesentlichen trapezförmig ausgebildet ist, um zusätzlich einen möglichst geringen Verschleiß der Führungsräder zu erzielen.
Insbesondere wird vorgeschlagen, daß die Kanten der Führungsräder abgerundet ausgebildet sind, also nur teilweise auf den Flächen der Führungsnuten laufen.
Eine Stabilisierung der Führung bei geringem Verschleiß ergibt sich speziell dann, wenn die Rundung der Kanten der Führungsräder und die Form der trapezförmigen Führungsnuten derart ausgebildet ist, daß die Führungsräder auf den Schrägen der trapezförmigen Führungsnuten laufen, unter Belassung eines Zwischenraums zwischen den Führungsrädern und dem mittleren Bereich der zugehörigen Führungsnut.
Ein gleichmäßiger Lauf wird auch dadurch erreicht, daß die Horizontalführungsrollenpaare in den Führungen am Steg des Fahrschienenquerschnitts kraftbeaufschlagt anliegen, beispielsweise durch eine Federkraft hervorgerufen.
Der Lauf wird insbesondere dadurch verbessert, daß paarweise auf- oder zuschwenkbare Radträgerarme um eine sich in Richtung der Fahrschiene erstreckende und unter dem Fahrschienenquerschnitt verlaufende Achse schwenkbar gelagert sind, wobei auf Höhe oder unterhalb des gebildeten Gelenks der jeweils miteinander verbundenen Radträgerarme die Last an zumindest einem der Radträgerarme angreift und die Radträgerarme durch ein von der Last herrührendes Schließmoment von den in den Führungen am Steg beidseitig anliegenden Führungsrollen begrenzt am Fahrschienenquerschnitt eingeschwenkt gehalten sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 eine Vorderansicht eines Fahrwerks,
Fig. 2 eine Draufsicht auf das Fahrwerk gemäß Fig. 1 und
Fig. 3 einen vergrößerten Ausschnitt der Führungsnuten zusammen mit den Führungsrädern gemäß Fig. 1.
In Fig. 1 ist in Vorderansicht ein Fahrwerk dargestellt, das eine Fahrschiene 1 umfaßt, die aus Flanschteilen 2 und einem Steg 3 besteht. Das Fahrwerk selbst weist zwei Radträgerarme 4a, 4b auf, die als Rahmen 5a, 5b ausgebildet sind. Die Rahmen 5a, 5b sind um eine sich in Richtung der Fahrschiene 1 erstreckende und unter dem Fahrschienenquerschnitt verlaufende Achse 6 schwenkbar gelagert, was ein Auf- oder Zuschwenkers der Rahmen 5a, 5b ermöglicht. Selbstverständlich ist das nur eine vorteilhafte Ausführungsform; die Radträgerarme 4a, 4b können auch starr miteinander verbunden sein. Darüberhinaus ist auch eine Kombination dieser beiden Varianten denkbar, die darin besteht, daß die schwenkbaren Radträgerarme 4a, 4b nach dem Einschwenken an der Fahrschiene 1 so fixiert werden, daß eine, starre Verbindung zwischen den Radträgerarmen 4a, 4b hergestellt ist.
Fig. 1 läßt erkennen, daß im oberen Bereich der Rahmen 5a, 5b ein Paar sich gegenüberliegender Laufräder 7 angeordnet sind, deren Drehachsen horizontal verlaufen und in den Rahmen 5a, 5b abgestützt sind. Von den beiden Laufrädern 7 wird ein Laufrad unmittelbar durch einen Motor 7a angetrieben. Die Laufräder 7 rollen auf den unteren Flanschteillaufflächen 8 ab. Die Rahmen 5a, 5b nehmen neben den im Rahmen 5a, 5b jeweils mittig angeordneten Laufrädern 7 vor und hinter den Laufrädern 7 angeordnete Horizontalführungsrollenpaare 9, 9 auf, die aus einzelnen Führungsrollen 9 bestehen, welche vertikal drehgelagert in dem Rahmen 5a, 5b abgestützt sind. Während die Laufräder 7 sich auf den unteren Flanschteilen 2 abstützen, liegen die Führungsrollen 9 paarweise am Steg 3 der Fahrschiene 1 an. Aus der Fig. 1 geht hervor, daß die Rahmen 5a, 5b so weit über den jeweiligen Flanschteil 2 des Fahrschienenquerschnitts der Fahrschiene 1 eingeschwenkt sind, daß die Laufräder 7 sich unmittelbar in Stegnähe des Stegs 3 bewegen. Auf Höhe des gebildeten Gelenks 10 der beiden miteinander verbundenen Rahmen 5a, 5b greift die Last an der Achse 6 an; das unterhalb der Fahrschiene 1 gebildete Gelenk 10 ist also zugleich Aufhängemittel für die aufzuhängende Last.
Die Last erzeugt in den Rahmen 5a, 5b ein Schließmoment, dasein Zuschwenken der Rahmen 5a, 5b bewirkt, durch das die Führungsrollen 9 am Steg 3 des Fahrschienenquerschnitts eingeschwenkt gehalten werden. Die Winkelstellung zwischen den Rahmen 5a, 5b wird in Fig. 1 durch die am Steg 3 beidseitig anliegenden Führungsrollen 9 begrenzt; die Anlage der Führungsrollen 9 erfolgt kraftbeaufschlagt durch die Last selbst.
In Fig. 2 ist eine Draufsicht auf das Fahrwerk mit Fahrschiene gemäß Fig. 1 dargestellt.
Wie Fig. 1 zu entnehmen ist, sind am Steg 3 der dargestellten Fahrschiene 1 sich in Längsrichtung der Schiene 1 erstreckende seitliche Führungen 11 für die Führungsräder 9 in Form von Führungsnuten 11a ausgebildet, in denen die Führungsräder 9 zur Erzeugung eines stabilen Fahrwerklaufs kraftbeaufschlagt geführt sind.
Fig. 3 zeigt einen vergrößerten Ausschnitt der Führungsnuten 11a zusammen mit einem in die Führungsnuten 11a eingreifenden Führungsrad 9 mit abgerundeten Kanten 12 im Querschnitt. Wie Fig. 3 zu entnehmen ist, ist der Querschnitt der Führungsnuten 11a im wesentlichen trapezförmig mit zwei Schrägen 13 und einem Trapezdach 14 ausgebildet, wobei die Rundungen der Kanten 12 der Führungsräder 9 auf den Schrägen 13 der trapezförmigen Führungsnuten 11a laufen, und zwar unter Belassung eines Zwischenraums 15 zwischen dem mittleren Bereich des Führungsrads 9 und dem Trapezdach 14, d. h. die Berührungsflächen zwischen Führungsrad 9 und Führungsnut 11a sind relativ klein, was für einen verringerten Rollwiderstand des Fahrwerks sorgt. Selbstverständlich ist es auch möglich, die Kontur der Führungsnut 11a zur Form der in den Führungsnut 11a laufenden Führungsräder 9 zueinander nahezu komplementär auszubilden, um mit vergrößertem Aufwand die Führungsgenauigkeit weiter zu verbessern. Dem dient auch eine Ausführungsform, bei der die Laufrad 7 auf der einen Seite der Schiene 1 gegenüber dem Laufrad 7 auf der anderen Seite der Schiene 1 in Fahrtrichtung zueinander versetzt angeordnet sind.
Bezugszeichenliste
1
Fahrschiene
2
Flanschteil
3
Steg
4
a,
4
bRadträgerarm
5
a,
5
bRahmen
6
Achse
6
aSchraube
7
Laufrad
7
aMotor
8
Flanschteillauffläche
9
Führungsrolle
10
Gelenk
11
Führung
11
aFührungsnut
13
Schräge
12
Kante
14
Trapezdach
15
Zwischenraum

Claims (9)

1. Fahrwerk, insbesondere für Kettenzüge, Lastaufnahmemittel und/oder Schleppkabel, das einen aus Flansch- (2) und Stegteilen (3) bestehenden Fahrschienenquerschnitt umfaßt, an dem sich gegenüberliegende Laufräder (7) und Führungsrollen (9) abstüt­ zen, die in seitlichen, unterhalb des Fahrschienenquerschnitts verbundenen Radträgern (4a, 4b) drehgelagert sind und von denen die Führungsrollen (9) beidseitig der Schiene (1) vor und hinter jedem sich auf den Flanschteilen (2) aufstützenden Laufrad (3) jeweils am Fahrschienenquerschnitt zur Führung anliegende Horizontalführungsrollenpaare (9) sind, an denen zumindest einer der Radträger (4a oder 4b) eine Lasthängeeinrichtung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrollen (9) auf zumindest einer Seite von am Steg (3) des Fahrschie­ nenquerschnitts in Längsrichtung, sich senkrecht zur Stegmitte erstreckend, zwischen den Flanschen angeordneten Führungen (11) zumindest abschnittsweise geführt sind.
2. Fahrwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen (11) mit Führungsnuten (11a) ausgebildet sind,
3. Fahrwerk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontur der Führungsnuten (11a) zur Form der in den Führungsnuten (11a) lau­ fenden Führungsräder (9) komplementär ist,
4. Fahrwerk nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Führungsnuten (11a) trapezförmig ausgebildet ist,
5. Fahrwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten (12) der Führungsräder (9) abgerundet sind,
6. Fahrwerk nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten (12) der Führungsrollen (9) auf den Schrägen (13) der trapezförmigen Führungsnuten (11a) laufen, und zwar unter Belassung eines Zwischenraums (15) zwi­ schen den Führungsrädern (9) und dem Trapezdach (14) der zugehörigen Führungsnut (11a),
7. Fahrwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Horizontalführungsrollen (9) in den Führungen (11) am Steg (3) des Fahr­ schienenquerschnitts kraftbeaufschlagt anliegen,
8. Fahrwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß paarweise auf- oder zuschwenkbare Radträgerarme (4a, 4b) um eine sich in Rich­ tung der Fahrschiene (1) erstreckende und unter dem Fahrschienenquerschnitt verlau­ fende Achse (6) schwenkbar gelagert sind, auf deren Höhe oder unterhalb des mit ihr gebildeten Gelenks (10) der jeweils miteinander verbundenen Radträgerarme (4a; 4b) die Last an zumindest einem der Radträgerarme (4a oder 4b) angreift, die durch ein von der Last herrührendes Schließmoment von den in den Führungen (11) am Steg beidsei­ tig anliegenden Führungsrollen (9) begrenzt am Fahrschienenquerschnitt eingeschwenkt gehalten sind.
9. Fahrwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das oder die Laufräder (7) auf der einen Seite der Schiene (1) gegenüber dem oder den Laufrädern (7) auf der anderen Seite der Schiene (1) in Fahrtrichtung zueinander versetzt angeordnet sind.
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