DE195843C - - Google Patents
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- DE195843C DE195843C DENDAT195843D DE195843DA DE195843C DE 195843 C DE195843 C DE 195843C DE NDAT195843 D DENDAT195843 D DE NDAT195843D DE 195843D A DE195843D A DE 195843DA DE 195843 C DE195843 C DE 195843C
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- Germany
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- wheel
- rim
- ring
- hub
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B9/00—Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces
- B60B9/02—Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using springs resiliently mounted bicycle rims
- B60B9/10—Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using springs resiliently mounted bicycle rims of rubber or the like
- B60B9/12—Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using springs resiliently mounted bicycle rims of rubber or the like in the form of sleeves or rings concentric with the wheel axis
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)
Description
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KAISERLICHES
PATENTAMT,
Die. Erfindung bezieht sich auf ein federndes Rad mit zwischen Radnabe und Felge
auf Zug und Druck wirkenden, federnden Mitteln. Gemäß der Erfindung bestehen diese
federnden Mittel aus Paragummistücken, die von an der Radnabe und Felge befestigten
Streifen oder Ringen aus Gewebe, Leder o. dgl. eingeschlossen sind.
Die Federung wird dadurch hervorgerufen,
ίο daß bei auftretenden Stößen jeder auf die
Gewebe ausgeübte Zug ein Zusammendrücken des Gummikörpers und dadurch eine federnde
Verlängerung bewirkt.
Sobald der Zug aufhört, nimmt der elastisehe
Körper seine ursprüngliche Form wieder an, indem er die ihn zusammenhaltenden Gewebe
auseinanderdrückt und dadurch eine Verkürzung des Ganzen herbeiführt.
An Stelle der Gewebe kann jedes beliebige geeignete, biegsame, aber nicht dehnbare
Material, wie z. B. Leder, .Metalldrähte usw. verwendet werden.
In der Zeichnung stellt Fig. 1 eine Seitenansicht eines Teiles eines nach der Erfindung
ausgeführten Rades dar.
Die Fig. 2 bis 4 zeigen abgeänderte Aus-,
führungsformen.
Die Federung des Rades wird durch einen
Voll- oder Hohlkern α aus Paragummi erzielt, der zwischen zwei starken Geweben b
und c eingeschlossen ist. Der Kern a hat die Form eines Rundstabes, während die
beiden Gewebe flache, geschlossene Ringe bilden, die den Kern α von beiden Seiten
einschließen und mittels Kreisnähten d und e oder auf sonst geeignete Weise oberhalb und
unterhalb des Gummiringes miteinander verbunden sind. Es ergibt sich, daß, wenn an den beiden freien Rändern der Geweberinge
gezogen wird, ihre den Kern a umschließenden konvexen Teile das Bestreben
haben, sich zu nähern und den Gummikern a ■ zusammenzudrücken, so daß sich das Ganze in
radialer Richtung streckt, und zwar um so viel, wie das Zusammendrücken des Gummikerns
ausmacht.
Die Ränder der Gewebe b und c sind
einerseits an der Nabe und anderseits an der Radfelge befestigt, wodurch ein Rad
entsteht, bei dem die Nabe an dem oberen Teil der Felge äußerst elastisch und fest
aufgehängt ist.
Die freien Ränder der Geweberinge sind um zwei Ringstäbe f und g aus geeignetem
Metall mittels Ringnähten h und i befestigt. Wenn die Ringstäbe mit Durchlochungen
versehen sind (Fig. 2), so ist es leicht, sie auf der Nabe bzw. Felge zu befestigen.
Fig. 2 stellt eine Ausführungsform für Lastwagen dar. Auf jeder Seite des hohlen
Kernes α sind vier Geweberingscheiben bx,
b'2, b3, £4 und c1, c'2, c3, c4 vorgesehen, die
miteinander durch Nähte e, h verbunden sind. Die freien Ränder sind mittels Keilen aus
Metall oder Leder k und mittels Bolzen / vereinigt. Die Befestigung des elastischen
Teiles an der Felge und Nabe erfolgt durch Ringscheiben η und m, deren Ränder nach
innen umgebördelt sind.
Die verschiedenen Gewebelagen können auch , durch Kleben , Vulkanisieren , - Teeren
oder ar.f sonst geeignete Weise miteinander
verbunden werden. Ebenso können sie durch Leder oder sonst geeignetes Material ersetzt
werden. Desgleichen können die Kerne a voll, hohl oder mit Druckluft gefüllt sein.
Da sie sich nicht einheitlich auf dem Gesamtumfange des Rades ausdehnen, kann man sie auch durch einzelne Kernreihen ersetzen.
In den Fig. 3 und 4 bezeichnet s einen mit der Nabe und t einen mit der Felge starr
verbundenen Ring. Der Ring s trägt eine bestimmte Anzahl Befestigungsbolzen u und
desgleichen der Ring t die Bolzen ν (Fig. 3), die auf dem gleichen Radius liegen wie die
entsprechenden Bolzen u.
Nach der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform ist jeder Bolzen u mit dem entsprechenden
Bolzen ν durch ein elastisches Band verbunden, das aus Geweben r von
der gleichen Breite wie die Länge der Bolzen u und ν besteht und das diese Bolzen
und einen oder mehrere Zylinder ρ aus Paragummi
umschließt.
Um die Länge und folglich die Elastizität dieser Bänder zu erhöhen und gleichzeitig
eine bessere Aufhängung des Rades zu erreichen , können sie auch tangential angeordnet
sein, wie dies bei den Metallspeichen und federnden Speichen gebräuchlich ist.
In Fig. 4 ist diese Ausführungsform dargestellt. Die Gewebe r sind nur halb so
breit wie die Bolzen 11 und v. Auf jedem
Bolzen sind jedoch zwei Bänder vorgesehen, von denen das eine, in vollen Linien gezeichnete,
in der einen Richtung geneigt ist, während das andere, gestrichelt dargestellte und hinter dem ersteren liegende in entgegengesetzter
Richtung geneigt ist, so daß die beiden zu einem Bolzen gehörigen Bänder tangential zum Ringe s liegen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Federndes Rad mit zwischen Radnabe und Felge auf Zug und Druck wirkenden, federnden Mitteln, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Mittel aus Paragummistücken bestehen, die von an der Nabe und Felge befestigten Ringen oder Bändern aus nicht dehnbarem Material wie Gewebe, Leder o. dgl. eingeschlossen sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE195843C true DE195843C (de) |
Family
ID=458869
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT195843D Active DE195843C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE195843C (de) |
-
0
- DE DENDAT195843D patent/DE195843C/de active Active
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