DE249158C - - Google Patents

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DE249158C
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hose
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coil springs
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C7/00Non-inflatable or solid tyres
    • B60C7/10Non-inflatable or solid tyres characterised by means for increasing resiliency
    • B60C7/14Non-inflatable or solid tyres characterised by means for increasing resiliency using springs
    • B60C7/16Non-inflatable or solid tyres characterised by means for increasing resiliency using springs of helical or flat coil form
    • B60C7/20Non-inflatable or solid tyres characterised by means for increasing resiliency using springs of helical or flat coil form disposed circumferentially relative to wheel axis

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 249158 KLASSE 63 e. GRUPPE
ERNST KUGLER in STUTTGART.
spannenden Schraubenfedern.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 21. April 1911 ab.
Die Erfindung betrifft einen Radreifen mit Schraubenfedern, die in der Umfangsrichtung des Rades verlaufen und den Laufreifen spannen. Die Erfindung besteht darin, daß eine den Kern bildende Schraubenfeder rings von weiteren Schraubenfedern umschlossen wird, die ineinandergreifen und das feinmaschige Drahtnetz, sowohl die innere Schraubenfeder als auch den ganzen Federschlauch umgeben.
ίο Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist die besondere Verbindung der beiden Schlauchenden. Die Schraubenfedern stützen sich bei diesem Reifen sämtlich gegen eine zentral angeordnete umlaufende Schraubenfeder ab und sind mit ihren Windungen ineinander verschraubt, so daß sie sich gegenseitig halten und beim Zusammendrücken der Bereifung eine gute federnde Wirkung ergeben. Diese Wirkung wird noch dadurch erhöht, daß die Federn sowohl außen wie innen mit einem Geflecht überzogen sind, was noch den weiteren Vorzug hat, daß sich die Federwindungen in dessen Maschen einlegen und auf diese Weise festgehalten werden. Außerdem aber decken diese Geflechte die Zwischenräume zwischen den einzelnen Schraubenfedern sowie zwischen ihren Windungen ab und erhöhen dadurch die Tragfähigkeit. Die Verbindung der Enden des Federwulstes wird sodann geeigneterweise durch eine Art Bajonettverschluß, z.B. in Scheibenform, erzielt.
Der Gegenstand der Erfindung ist auf der Zeichnung dargestellt.
Fig. ι ist die Gesamtansicht eines mit dem neuen Reifen versehenen Rades.
Fig. 2 und 3 sind Querschnitt und Längsschnitt der Bereifung.
Fig. 4 stellt im Längsschnitt die Verschlußvorrichtung dar.
Fig. 5 ist eine Stirnansicht dieser Vorrichtung.
Die Federung der Bereifung besteht im wesentlichen aus den umlaufenden Schraubenfedern a, die ineinander verschraubt sind und sich gegen eine zentral angeordnete Schraubenfeder b abstützen. Ein feinmaschiges Geflecht c ist zwischen den Federn α und dem Mantel d angeordnet. An der Lauffläche ist zwischen dem Geflecht c und dem Mantel d, der von Gummi, Leder oder einem sonstigen geeigneten Material sein kann, ein elastischer Streifen e aus Metall eingelegt. Zwischen den Schraubenfedern α und der zentralen Feder b ist ebenfalls ein Geflecht f angeordnet.
Zum Verbinden der Enden des gesamten Federschlauches ist ein bajonettartiger Verschluß vorgesehen, welcher aus den Scheiben k besteht, die mit ihren Stirnflächen einander gegenüberliegen. Die eine Scheibe k ist mit vorstehenden Köpfen m versehen und der andere Teil mit entsprechenden Aussparungen I, in welche die Köpfe m eingeschoben werden, so daß sie mit ihrem Hals in eine Verengung der Aussparung I (Fig. 5) eintreten und die andere Scheibe k hintergreifen. Die Aussparungen / sind dabei in bezug auf die Köpfe m
derart angeordnet, daß zunächst eine gewisse Verdrehung der Enden entgegen der Federwirkung notwendig ist, um die Teile vereinigen zu können. Nach Freigabe der Enden hält die Federung dann die beiden Teile wieder in Verschlußlage.
Der Mantel d liegt in bekannter Weise in einer zweiteiligen Felge und wird von deren beiden Teilen g und h an den Rändern erfaßt. Der eine Teil h kann mit beliebiger Spannung gegen den anderen Teil g gezogen werden, und es sind zu diesem Zweck z. B. Spannschrauben i vorgesehen, wobei der Teil h an dem Teil g in irgendeiner Weise geführt ist.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    I. Radreifen mit in der Umfangsrichtung
    des Rades laufenden, den Laufreifen spannenden Schraubenfedern, dadurch gekennzeichnet, daß rings um den durch eine Schraubenfeder mit einem Mantel aus feinmaschigem Geflecht gebildeten Kern ineinander eingeschraubte Schraubenfedern angeordnet sind, die ihrerseits wieder von einem Mantel aus feinmaschigem Geflecht umgeben werden.
  2. 2. Federnder Radreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vereinigung der Enden des ganzen Federschlauches Scheiben dienen, deren Durchmesser kleiner ist als der Schlauchdurchmesser, und von denen die eine Scheibe an der Stirnseite exzentrisch angeordnete, an sich bekannte Haltemittel besitzt, welche in Aussparungen der anderen Scheibe eingreifen und derart angeordnet sind, daß sie nur nach Verdrehung des Schlauches eingeführt werden können und durch dessen Federung in Eingriff gehalten werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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