DE239495C - - Google Patents

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DE239495C
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ring
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slot
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C7/00Non-inflatable or solid tyres
    • B60C7/10Non-inflatable or solid tyres characterised by means for increasing resiliency
    • B60C7/14Non-inflatable or solid tyres characterised by means for increasing resiliency using springs
    • B60C7/16Non-inflatable or solid tyres characterised by means for increasing resiliency using springs of helical or flat coil form

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Heating, Cooling, Or Curing Plastics Or The Like In General (AREA)

Description

Sitten
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M239495 KLASSE 63 e. GRUPPE
CARL DAME und ALFRED LEMSER in JENA OST.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 30. Juni 1910 ab.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen federnden Radreifen jener bekannten Art, bei dem innerhalb eines nachgiebigen, in der üblichen Weise z. B. aus Gummi- und Stoff lagen bestehenden Mantels ein federnder, geschlitzter Ring angeordnet ist, welcher durch eine Schraubenfeder gespreizt wird und dadurch den Mantel spannt. Gemäß der Erfindung sind die beiden Enden des Ringes nach ίο innen umgebogen und übergreifen sich, so daß die an den Umbiegungen, von denen die eine in einem Schlitz des anderen Ringendes Führung erhält, befestigte Schraubenfeder auf Zug beansprucht wird, wodurch eine sichere Führung der Ringenden gegeneinander gewährleistet und ein Abheben derselben voneinander verhindert wird, also Beschädigungen des auf dem Ring liegenden Mantels, wie sie bei Anwendung der Druckfeder bei der bekannten Anordnung möglich sind, verhütet werden.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung veranschaulicht. Es zeigen:
Fig. ι den Schnitt durch den Felgenkranz eines Rades längs der Mittelebene des Rades, Fig. 2 einen Bruchteil der Fig. 1 in größerem Maßstabe,
Fig. 3 und 4 Schnitte nach den Ebenen . A-A und B-B der Fig. 2.
Die beiden Enden des Spannringes 1 von gewölbtem Querschnitt greifen um einen gewissen Betrag übereinander, so daß die Außenseite des inneren Endes 2 an der Innenseite I des äußeren Endes 3 gleiten kann, wenn der Ring ι sich ausdehnt oder zusammenzieht.
Die beiden Enden des Ringes 1 sind nach innen abgebogen, so daß in den Löchern 5 der abgebogenen Lappen eine auf Zug beanspruchte Schraubenfeder 4 befestigt werden kann, welche die Ringenden zusammenzieht und dadurch den Durchmesser des Ringes ständig zu vergrößern und so den Läufmantel 8 zu spannen bestrebt ist.
Der Ring ι besteht aus federndem Material, wie z. B. Stahl. Damit die Spiralfeder 4 in einfacher Weise an dem äußeren Ende 3 des Ringes 1 festgemacht werden kann und die Ringenden eine sichere gegenseitige Führung erhalten, ist das innere Ringende 2 mit einem länglichen Schlitz 6 versehen, durch welchen der abgebogene Teil des äußeren Ringendes 3 nach innen hindurchragt.
An der Felge 7 ist der Laufmantel 8 vermittels eines Bandes 9 festgespannt (Fig. 2), dessen nach außen abgebogene Enden durch einen mit Rechts- und Linksgewinde versehenen, in der Mitte verstärkten und durchbohrten, durch den Querschlitz 10 der Felge zugänglichen Gewindebolzen 11 zusammengezogen werden können. Der Schlitz 10 ist durch_ einen Deckel 12 verschlossen, um das Eindringen von Schmutz und Nässe in das Mantelinnere zu verhindern. Zur Befestigung der Schraubenfeder 4 an den Ringenden könnten auch Ösen dienen, die an den Ringenden an-
genietet oder sonstwie befestigt sein könnten. Der Gewindebolzen ii könnte statt der Einstecklöcher auch prismatische Form aufweisen, . so daß statt eines Dornes ein Schraubenschlüssel zur Drehung des Bolzens dienen könnte.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    ίο Federnder Radreifen mit geschlitztem
    Spannreifen, der durch eine an seinen Enden befestigte Schraubenfeder gespreizt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die übereinander greifenden Enden des Spannringes nach innen gerichtete Umbiegungen (2,3) haben, von denen die eine (3) in einem Schlitz (6) des anderen Ringendes geführt und die an den Umbiegungen befestigte, den Ring spreizende Schraubenfeder (4) auf Zug beansprucht wird, zum ao Zweck, eine sichere Führung der Ringenden gegeneinander zu erzielen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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