DE1957504U - Bewehrungselement fuer stahlbetonbauteile. - Google Patents
Bewehrungselement fuer stahlbetonbauteile.Info
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Classifications
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- E04C5/00—Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
- E04C5/01—Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
- E04C5/02—Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of low bending resistance
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Description
Bewehrungselement für Stahlbetonbauteil.
Die Neuerung "bezieht sich auf ein Bewehrungselement für Stahlbetonbauteile,
das in der Art einer Baustahlmatte oder eines Baustahlkorbes ausgebildet ist.
Bewehrungselemente dieser Art sind als Baustahlgewebematten, als einzelne an den Enden abgebogene Stäbe, als Bügel, als
Gewebekörbe od.dgl. bekannt. In einem Fall müssen die einzelnen Teile an den Knotenpunkten miteinander verschweißt werden,
so daß die Festigkeit des Materials nicht voll ausgenutzt werden kann und in eiaaeH anderen Fällen werden die Teile an den Berührungsstellen
entweder miteinander oder mit anderen Bewehrungselementen durch Bindedraht od.dgl. zusammengeheftet, was
einen hohen Zeitaufwand erfordert.
Schließlich ist bei vielen der bekannten Bewehrungselemente
ein Hoher Materialaufwand notwendig, da die im Handel befindlichen
Elemente, wie Matten, Körbe od.dgl. eine ganz bestimmte
Form und Aufteilung haben, die in den häufigen Fällen nicht der jeweiligen Spannungsverteilung in einem Bauteil entsprechen.
Aufgabe der Neuerung ist es, ein Bauelement der eingangs beschriebenen
Art zu schaffen, das keine Schweißstellen aufweist, bei dem keine oder praktisch vernachlässigbar wenig Drahtheftungen
angebracht werden müssen und bei geringem Materialaufwand die Gestaltung den jeweiligen Gegebenheiten angepasst
werden kann.
Die Lösung wurde darin gefunden, daß das Bewehrungselement aus einem einzigen Stahlstab besteht, der entweder in der
Ebene wellen- oder mäanderförmig gebogen oder im Raum schraubenförmig gewickelt ist. Es ist damit gelungen, aus einem zusammenhängenden
Teil, der durch einen einfachen, auch jederzeit mit einfachen Mitteln maschinell durchführbaren Biegevorgang
in die entsprechende Form gebracht werden kann, ein für die verschiedensten Verwendungszwecke anwednbares Bauelement
zu bringen, bei dem keine Sehweißstellen angebracht werden müssen, was nicht nur Zeit und Aufwand spart, sondern
auch die Ausnutzbarkeit des Materials erhöht. Die Biegevorgänge können so gelegt und durchgeführt werden, daß das Element
dem jeweiligen Spannungsverlauf im wesentlichen angepasst v/erden kann, so daß kein überflüssiges Material zur Anwendung
gelangt.
In den meisten Anwendungsfallen wird ein Heften mit Bindedraht,^
was viel Zeit beansprucht, nicht benötigt und wenn es hin und wieder erforderlich sein sollte, dann müssen solche Heftungen
nur an einigen wenigen Stellen angebracht werden, die aufwandsmäßig praktisch nicht ins Gewicht fallen.
Auf der Zeichnung sind einige Ausführungebeispiele de Neuerung
dargestellt.
In Fig. 1 ist die Grundform des neuartigen Bauelementes veranschaulicht
und sie besteht aus einem einzigen Draht 1, der in mehreren Y/ellen 2 in der Ebene gebogen ist. Die Wellen können
an den Umkehrungen, wie gezeichnete, eckig ausgebildet werden oder abgerundet sein. Die Abstände der Wellenschenkel 3 können
verschieden und gleichmäßig über das ganze Gebilde gewählt werden, andererseits können sie auch gruppenweise verschieden
sein, je nach den Gfegebenheiten des einzelnen Falles.
Bei dem Beispiel der Fig.2 ist die Grundform insofern abgeändert,
als die Länge der Wellenschenkel 3 abwechselnd unterschiedlich ist.
Bei den Beispielen der Fig. 3 und 4 liegen die Wellenschenkel
3 des in der Ebene gebogenen Stabes 1 geneigt zur Längsachse des Elementes und zwar im Beispiel der Fig. 3 um 60 Grad und
in Fig. um 45 Grad geneigt. Auch ist es möglich, bei einem Element die Neigung nur in einem bestimmten Bereich vorzunehmen
und in dem anderen wjeder senkrecht zur Längsachse verlaufender
Wellensclienkel zu wählen.
Das Beispiel der Fig. 5 bis 7 zeigt Bewehrungen von Decken-]
platten. Bei dem Beispiel der Fig. 5 ist das Bewehrungselement 4 einer beliebigen Grundform an einem Ende 5 nach oben abge-
j bogen, was beispielsweise für einen Wandanschluß Anwendung finden kann. Bei dem Beispiel der Fig. 6 ist das Bewehrungs-'
element 4 an dem einen Ende 6 zweimal abgebogen und an dem
anderen Ende 5 dreimal abgebogen, beispielsweise zur Anbringung ; einer Unterstützung der Deckenplatte. Eine andere Ausführung
' einer zweimaligen Abbiegung des Bewehrungselementes 4 zeigt
Fig. 7, was insbesondere zur Bildung einer Schubbewehrung dient.
Bei dem Beispiel der Fig. 5 liegen zwei Bewehrungselemente 4a und 4b kreuzweise aufeinander, wodurch, wenn dies erforderlich
ύ ist, ein mattenförmiges Gebilde entsteht, das ohne Schweißverbindungen
auskommt, während Heftungen nur an einigen wenigen Stellung erforderlich sind.
Das Bewehrungselement gemäß Fig- 9» das hier in zwei Ansichten
gezeigt ist, wird durch eine schraubenförmige Wicklung eines Stabes 1 gebildet, wobei in diesem Beispiel di Y/icklung rechteckig
mit ausgebildeten Ecken erfolgt. Selbst-verständlich kann
jede andere Querschnittsform gebildet werden. Das dargestellte Bauelement dient beispielsweise dient beispielsweise zur Bewehrung
von Unterzügen und Stützen.
Zur Bewehrung vfcn Y/änden kann das Bewehrungselement gemäß Fig.
verwendet werden, bei dem ebenfalls der Stab 1 in Rechfeckform
gevTiekelt wurde, jedoch mit flachem Querschnitt entsprechend
der zu bewehrenden Wand. Führt man die Wicklung des Elementes gemäß Pig. 10 so aus, daß die einzelnen Wicklungsschenkel 7
praktisch aufeinanderliegen, wie es Fig. 11 zeigt, so erhält man ebenfalls ein mattenartiges Gebilde, das keine Schwäßungen
erfordert.
Claims (6)
1. Bewehrungselement für Stahlbetonbauteile, das in der
Art einer Baustahlmatte oder eines Baustahlkorbes
ausgebildet ist, dadurch gekennaeich- ; net, daß es aus einem einzigen Stahlstab (1) be-
; pteht, der entweder in der Ebene wellen- oder mäanderförmig
gebogen oder im Raum schraubenförmig gewickelt ist.
2. Bewehrungselement nach Anspruch 1,dadurch g e kennzeichnet,
daß die Wellenschenkel (3) des in der Ebene gebogenen Stabes (1) geneigt zur Längsachse
des Elementes liegen.
β 3· Bewehrungselement nach Anspruch 1 oder 2, d a dur c h
gekennzeichnet , daß die Wellenschenkel (3) des in der Ebene gebogenen Stabes abwechselnd einzeln
oderin Gruppen langer oder kurzer sand.
4. Bewehrungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, j dadurch gekennzeichnet, daß das
t durch wellenförmige Biegung eines Stabes (1) in der Ebene
j gebildete Element an einer oder beiden Seitenkanten (5,6) ein-oder mehrfach abgebogen ist.
— 7 —
_ rj _
5. Bewehrungselement nach einem der vorhergehenden :
Ansprüche,d adurch gekennzeichnet, '
daß zwei durch wellenförmige Biegung eines Stabes in der Ebene gebildete Elemente (4a,4b) kreuzweise aufeinander
angeordnet sind. !
6. Bewehrungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennze ichnet , daß das durch schraubenförmige
Wicklung eines Stabes gebildete Element rechteckigen Querschnitt hat.
7· Bewehrungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei dem durch schraubenförmige
Wicklung eines Stabes gebildete Element die Wicklungsschenkel (7) im Querschnitt gesehen, annähernd
aufeinanderliegen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF31479U DE1957504U (de) | 1967-01-20 | 1967-01-20 | Bewehrungselement fuer stahlbetonbauteile. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEF31479U DE1957504U (de) | 1967-01-20 | 1967-01-20 | Bewehrungselement fuer stahlbetonbauteile. |
Publications (1)
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| DE1957504U true DE1957504U (de) | 1967-03-23 |
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ID=33334965
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEF31479U Expired DE1957504U (de) | 1967-01-20 | 1967-01-20 | Bewehrungselement fuer stahlbetonbauteile. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1957504U (de) |
-
1967
- 1967-01-20 DE DEF31479U patent/DE1957504U/de not_active Expired
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