DE1954012U - Waschmitteleinspuelvorrichtung fuer eine waschmaschine. - Google Patents
Waschmitteleinspuelvorrichtung fuer eine waschmaschine.Info
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- D06F39/02—Devices for adding soap or other washing agents
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Description
P.Ä.651628*13.12.61
CONSTRUCTAWERKE
GMBH PVA 65/554?
Aktz. c 13
Wasehmitteleinspülvorriehtung für eine Waschmasehine
Gegenstand der Neuerung ist eine Waschinitteieinspülvorriehtung
für eine Waschmaschine, in deren Laugenbehälter die Wäsche Ibex
Siedetemperatur der Flotte behandelt wird.
Bei derartigen Waschmaschinen ist die Dampf- und Schäumentwieklung
während des Siedens der Flotte besonders groß, so daß der Dampf und Schaum, insbesondere bei nach den Reversierpausen wieder einsetzender
Bewegung der Waschtrommel, eruptionsartig aus der Waschmitteleinspülöffnung oder Schale ausströmt. Zur Vermeidung dieses
Nachteils wurde schon vorgeschlagen, zwischen der Waschmitteleinspülschale und dem Waschmitteleinspülstutzen am Laugenbehälter
eine Wasservorlage anzuordnen. In einer bekannten Ausführungsform
ist zwischen der Waschmitteleinspülsehale und der Waschmitteleintrittsöffnung
im Laugenbehälter ein siphonartiger Krümmer angeordnet, in dem beim Einspülen des Wasehmittels ein Teil des Einspülwassers
verbleibt und somit eine Wasservorlage bildet. Es hat sich jedoch gezeigt, daß ein derartiger Verschluß den Austritt
von Dämpfen und Schaum aus dem^Laugenbehälter nicht verhindern
kann.
Beim Sieden der Wäsche entsteht im Laugenbehälter, sofern dieser
verschlossen ist, ein Überdruck, so daß der Dampf und Schaum, ohne zu kondensieren bzw. sich niederzuschlagen, durch die Wasservorlage
gedrückt wird.
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Zweck der Neuerung ist es, diesen Nachteil weitgehend zu beheben,
wobei die Aufgabe der Neuerung darin besteht, eine Waschmitteleinspülvorrichtung
mit einer Wasservorlage zu schaffen, durch welche eine bessere Kondensation des aus dem Laugenbehälter ausströmenden
Dampfes bewerkstelligt wird;
Diese Aufgabe wird gemäß der Neuerung dadurch gelöst, daß die Wasehmitteleinsptilsehale
durch einen Zwischenboden in zwei übereinanderliegende Räume unterteilt ist, welche durch ein von einer Öffnung
im Zwischenboden ausgehendes Rohrstück miteinander verbunden sind und letzteres in die im unteren Raumteil gelegene Wasservorlage eintaucht,
wobei in diesem Raumteil und oberhalb des Spiegels der Wasservorlage sieh die nach Art eines Überlaufes gestaltete Einmündung der Waschmitteleintrittsöffnung
zum Laugenbehälter befindet.
Durch diese neuerungsgemäße Ausbildung der Waschmitteleinspülvorrichtung
wird bewerkstelligt, daß der aus dem Laugenbehälter durch die Waschmitteleintrittsöffnung austretende Dampf und Schaum im
unteren Raum mit einer großflächigen Wasservorlage in Berührung kommt, wobei an der verhältnismäßig großen Oberfläche der Wasservorlage
der Dampf kondensiert und somit kein oder doch nur eine verhältnismäßig kleine Dampfmenge durch die Wasservorlage hindurch
treten und über das Rohrstück ins Freie gelangen kann.
Naeh einem weiteren Merkmale der Neuerung ist im unteren Raum und oberhalb des Wasserspiegels der Wasservorlage ein Saugstutzen angebracht,
welcher z.B. über eine Rohr- oder Schlauchleitung mit einer Säugpumpe und/oder einem Kondensatabscheider bunden ist.
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Diese Saugpumpe wird - wie an sich bekannt - nur während des Kochens
der Wäsche betrieben. Es ist erklärlieh, daß bei Befolgung der
neuerungsgemäßen Lehre kein Dampf und/oder Schaum aus dem Laugenbehälter austreten kann.
Weitere Einzelheiten der Neuerung sind aus den Zeichnungen ersichtlich,
in denen eine nach der Neuerung gestaltete Wasehmitteleinspülvorrichtung beispielsweise und schematiseh dargestellt ist. Es
zeigen:
Fig. 1 eine sehaubildliehe Ansieht der Wasehmitteleinspülvorrichtung,
Fig. 2 die Art der Halterung des die WaschmitteIeinspülsehale
in zwei übereinanderliegende Räume unterteilenden Bodens.
Die Waschmitteleinspülschale 1 besteht aus einem oben offenen, durch
eine senkrechte Trennwand 2 in z.B. zwei Gefache unterteilten, kastenartigen Gehäuse. In jedem dieser Gefache mündet eine Wasserzuleitung
3, 4 ein, wobei der Wasserzufluß durch nicht gezeigte, in den Rohroder
Schlauchleitungen 3 und 4t angeordneten Ventilen gesteuert wird.
Wie ersichtlich, ist die Wasehmitteleinspülschale durch einen Zwischenboden 5 in einen oberen, die Gefache aufnehmenden Raum 6
und einen unteren Raum 7 unterteilt. Der letztere Raum besitzt eine
wannenartige Vertiefung 8 und einen höher gelegenen Raumteil 9> in dem der Wasehmitteleinftillstutzen 10 einmündet, wobei letzterer
über dem Faltenbalg 11 mit dem Laugenbehälter 12 der Waschmaschine
in Verbindung steht. Im Zwischenboden 5 ist eine Öffnung 13 eingebracht, welche in ein in den unteren Raum 7 einmündendes Rohrstüek lh
ausmündet. Wird einem Gefach Wasser zugeführt, so füllt sieh die
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im unteren Raum gelegene Vertiefung 8, wobei bei weiterem Wasserzufluß
das Wasser über den Rand der Vertiefung steigt und dem Waschmitteleinftillstutzen 10 zuströmt. Wird die Wasserzufuhr unterbunden,
so verbleibt ein Rest des Wassers in der Vertiefung 8 und bildet zusammen mit dem Rohrstutzen 14 eine Wasservorlage zu dem
im oberen Raum 6 gelegenen Gefachen. Der beim Kochen der Wäsche aus dem Laugenbehälter und durch den Wasehmitteleinfüllstutzen 10
aufsteigende Dampf und Schaum kommt in großflächiger Berührung mit
der Wasservorlage. Dabei kondensiert der Dampf, wobei auch ein Teil des Schaumes niedergeschlagen wird. Wie ersichtlich, befindet sich
im unteren Raum, und zwar über dem Spiegel der Wasservorlage, eine Öffnung 15, welche über einen Rohrstutzen 16 und einer Sehlauchleitung
17 mit einer nicht gezeigten Saugpumpe in Verbindung steht. Der ggf. in den unteren Raum eintretende und einen geringen Überdruck
besitzende Dampf kann durch die Einmündung 15 abströmen und gelangt somit nicht in den oberen Raum der Waschmitteleinspülschale.
Wie insbesondere aus Fig. 2 hervorgeht, ist die Waschmitteleinspülschale
vorzugsweise zweiteilig gebildet, wobei der die Wanne aufnehmende untere Schalenteil 18 und der obere Schalenteil 19 beim
Gegeneinanderpressen unter elastischer Verformung hakenartig ineinander greifen und dabei den Zwischenboden 5 klemmend halten. Auf
den Stoßflachen 20 und 20' der Schalenteile sind Wülste 21, 22
angeordnet, welche unter geringer Spannung gegen die Flächen des Zwischenbodens 5 lasten und diesen klemmend und flüssigkeitsdicht
halten.
k Sehutzansprüche
2 Figuren
Claims (4)
1. Waschmitteleinspülvorriehtung für Waschmaschinen, bestehend
aus einer Waschmitteleinspülschale mit zwischen der Ablauföffnung der Waschmitteleinspülsehale und der Wasehmitteleintrittsöffnung
im Laugenbehälter gelegener Wasservorlage, dadurch gekennzeichnet, daß die Waschmitteleinspülschale
durch einen Zwischenboden in zwei übereinanderliegende Räume unterteilt ist, welche durch ein von
einer Öffnung im Zwischenboden ausgehendes 'Rohrstück miteinander verbunden sind und letzteres in die im unteren Raum gelegene
Wasservorlage eintaucht, wobei im unteren Raum, jedoch oberhalb des Wasserspiegels der Wasservorlage, sich die Einmündung
der Wasehmitteleintrittsöffnung zum Laugenbehälter befindet.
2. Waschmitteleinspülvorriehtung für Waschmaschinen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß im unteren
Raumteil (7) oberhalb des Spiegels der Wasservorlage sich eine Einmündung (15) zu einem Rohrstutzen (16) befindet.
3. Waschmitteleinspülvorriehtung für Waschmaschinen nach Ansprüchen
1 und 2, dadurch gekennzeichnet ,
daß der untere Raum (7) eine Vertiefung (8) aufweist, und der Einlauf zum Waschmitteleinfüllstutzen (10) des Laugenbehälters
in Höhe des oberen Randes der Vertiefung gelegen ist.
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4. Waschmitteleinspülvorriehtung für Waschmaschinen nach
Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Waschmitteleinspülsehale zweiteilig gestaltet
ist, wobei der untere, die Wanne aufnehmende Sehalenteil (18) krallenartig in den oberen Sehalenteil (I9) eingreift,
wobei der Zwischenboden (5) durch auf die Stoßflanken der Schalenteile (18, I9) gelegene Wülste klemmend und dicht gehalten
ist.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC13375U DE1954012U (de) | 1965-07-24 | 1965-07-24 | Waschmitteleinspuelvorrichtung fuer eine waschmaschine. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEC13375U DE1954012U (de) | 1965-07-24 | 1965-07-24 | Waschmitteleinspuelvorrichtung fuer eine waschmaschine. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1954012U true DE1954012U (de) | 1967-01-26 |
Family
ID=33327064
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC13375U Expired DE1954012U (de) | 1965-07-24 | 1965-07-24 | Waschmitteleinspuelvorrichtung fuer eine waschmaschine. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1954012U (de) |
-
1965
- 1965-07-24 DE DEC13375U patent/DE1954012U/de not_active Expired
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