DE19510C - Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Farb-Prefsmustern an Strickmaschinen - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Farb-Prefsmustern an Strickmaschinen

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DE19510C
DE19510C DENDAT19510D DE19510DA DE19510C DE 19510 C DE19510 C DE 19510C DE NDAT19510 D DENDAT19510 D DE NDAT19510D DE 19510D A DE19510D A DE 19510DA DE 19510 C DE19510 C DE 19510C
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DE
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triangle
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DENDAT19510D
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G. F. GROSSER in Markersdorf bei Burgstädt, Sachsen
Publication of DE19510C publication Critical patent/DE19510C/de
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B7/00Flat-bed knitting machines with independently-movable needles
    • D04B7/04Flat-bed knitting machines with independently-movable needles with two sets of needles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Auf beiliegenden Zeichnungen zeigt Fig. 1 die Maschine von vorn, Fig. 2 von oben, Fig. 3 von der Seite, Fig. 4 im Schnitt nach A-B, Fig. S in natürlicher Gröfse die Vorrichtung zum Heben der Nadeln, Fig. 6 die Maschine von der Rückseite mit abgebrochener Welle c, Fig. 7 die Bewegung der Nadeln durch die Schlösser, Fig. 8 die Schlingenbildung.
Die Mustervorrichtung ist an einer zu hinterlegter Waare eingerichteten Maschine mit vier Schlössern angebracht.
Auf dem Schlitten α ist ein eigentümlich geformter Theil b befestigt, welcher einestheils dazu dient, die Hebel Ji Ji zu heben und dadurch die Welle c rechts herum, Fig. 3 und 4, zu drehen, anderen theils aber auch dazu, während des Strickens die Schiene f in ihrer tiefsten Lage zu halten und die Drehung der durch die Arme g mit der Schiene "f verbundenen Welle c zu verhindern.
In den Endstellungen des Schlittens steht die -mittlere Spitze des Theiles b unter den Rollen eines der Hebel Ji, wodurch die Welle c rechts herum gedreht und der mit der Kurbel verbundene Riegel r nach links geschoben wird. Dadurch gleitet die Musterwalze k auf der schrägen Fläche / nieder und wird währenddem durch den mit dem Riegel r verbundenen Klinkhebel m und die Klinke η um einen Zahn gedreht. Die Gegenklinke H1 verhindert das Rückdrehen der Walze Jc, wenn der Riegel r und das Klinkwerk mn wieder nach rechts bewegt werden. Diese ,Rechtsbewegung und das Verharren des Mechanismus in der in Fig. 3, 4 und S gezeichneten Stellung wird ebenfalls durch den Theil b vermittelt, indem derselbe mit der unteren schrägen Fläche gegen die entsprechende Schräge der Schiene f stöfst und somit letztere niedergedrückt wird. Während des Strickens gleitet der Theil b auf der Schiene f und hält die letztere in der tiefsten Stellung fest, bis er auf der anderen Seite der Maschine unter die Rolle des Hebels Ji läuft.
In die Walze k sind dem zu erzeugenden Muster entsprechend Stifte ^s eingeschraubt. Wenn der Schieber r nach rechts bewegt und dadurch die Walze k gehoben wird, werden die Federn o, die von den Stiften s getroffen werden, und die darauf liegenden Nadeln b" nach oben gedrückt, während die übrigen Nadeln unten liegen bleiben.
Von den Dreiecken eL J1 und d2 liegen O1 und d2 hoch und «, tief, so dafs die gehobenen Nadeln mit ihren hinteren Füfsen den Dreiecken d, d2 und die liegengebliebenen dem Dreieck ex gegenüberstehen. Das voränlaufende der Dreiecke d ist in die Schlofsplatte zurückgezogen, damit es mit den Füfsen der gehobenen Nadeln nicht in Berührung kommt.
Sämmtliche Seitenheber χ der hinteren Fontour stehen so hoch, dafs die Nadeln vom Schlofs selbst nur bis in die Fangstellung zurückgezogen werden. Die Nadeln der vorderen Fontour stricken bei jedem Schlittenhub zweimal, die Nadeln der hinteren Fontour dagegen bei jedem Schlittenhub nur einmal ab.
Das Abstricken der Nadeln der hinteren Fontour geschieht in der Weise, dafs die Nadeln, welche nach dem Passiren des vorangehenden Schlosses bis zum Abfallen der Maschen heruntergezogen werden, nach dem Passiren des zweiten Schlosses in der Fangstellung stehen
/f /"7 $
bleiben und, umgekehrt, die Nadeln, welche zuerst in der Fangstellung stehen geblieben sind, beim Passiren des nachlaufenden Schlosses in die tiefste Stellung gebracht werden.
Denken wir uns z. B. die in Fig. η gezeichneten Schlösser in der Linksbewegung begriffen, so wird, da das Dreieck d, zurückgezogen ist, zunächst das Mitteltheil y des linken Schlosses sämmtliche Nadeln hochschieben, worauf das Seitendreieck x2 des linken Schlosses sämmtliche Nadeln in die Fangstellung bringt. Aus dieser Fangstellung werden nun von dem Dreieck X1 nur die Nadeln in die tiefste Lage gebracht, welche vom Musterapparat nicht gehoben worden sind, während die vom Musterapparat gehobenen Nadeln in der Fangstellung stehen bleiben. Hierauf werden sämmtliche Nadeln von dem nachlaufenden Schlofs in die höchste Stellung geschoben und von dem Seitenheber in die Fangstellung zurückgebracht. Aus dieser Fangstellung werden nun die von dem Musterapparat gehobenen Nadeln durch das Dreieck d2 in die tiefste Stellung geschoben.
Die Maschine hat, wie jede derartige Maschine, zwei Fadenführer gl g.2, von denen immer ein und derselbe voranläuft. Wenn wir annehmen, der voranlaufende Führer habe einen rothen und der nachlaufende einen schwarzen Faden, so werden die vom Musterapparat nicht gehobenen Nadeln, weil sie zuerst abstricken, stets rothe Maschen und die gehobenen Nadeln, weil sie abstricken, wenn der schwarze Faden eingelegt ist, stets, schwarze Maschen bilden.
Das Arbeitsverfahren, was durch die Fig. 7 und 8 verdeutlicht wird, ist folgendes:
Vor Beendigung jedes Schlittenhubes wird das nachlaufende der Dreiecke d aufser Arbeitsstellung und das voranlaufende in Arbeitsstellung gebracht und die Walze k in oben beschriebener Weise um einen Zahn gewendet. Beim - Beginn des nächsten Schlittenweges wird die Walze k mit ihren Stiften ί gegen die Federn 0 gedrückt, wodurch die Nadeln α gehoben und die hinteren Füfse 2 derselben in gleiches Niveau mit den Dreiecken d gebracht werden. Das nunmehr voranlaufende der Dreiecke d (hier dt) geht, da es am Ende des vorigen Schlittenhubes aufser Thätigkeit gestellt ist, an sämmtlichen Nadeln vorüber, ohne die Füfse derselben zu berühren. Das Mitteltheil des vorangehenden Schlosses drückt gegen die oberen Füfse 1 sämmtlicher Nadeln und schiebt dieselben in die höchste Stellung. Hierauf werden die Nadeln von dem Seitendreieck X1 in die Fangstellung zurückgezogen und währenddem legt der Fadenführer ^1 den rothen Faden ein.
Die Nadeln b werden nun, da sie von dem Musterapparat unten liegen gelassen wurden, von dem Dreieck ey an ihren unteren Füfsen 2 erfafst und so weit zurückgezogen, bis die auf ihnen liegenden Doppelmaschen abfallen. Da die Nadeln b bei der letzten Tour den schwarzen und bei der vorletzten Tour den rothen Faden gefafst hatten, so fällt von der Doppelmasche der rothe Faden vor und der schwarze Faden hinter, wie dies in Fig. 8 an den -abgezogenen Nadeln b deutlich zu ersehen ist. Die Nadeln der hinteren Reihe haben sämmtlich ihre schwarzen Maschen abgeworfen. Nunmehr bringt das Mitteltheil y des zweiten Schlosses die Nadeln in die höchste Stellung, und während das Seitentheil x2 dieselben in die Fangstellung zurückbringt, wird vom Fadenführer q2 der schwarze Faden eingelegt und von sämmtlichen Nadeln erfafst. Schliefslich zieht das Dreieck d2 die Nadeln α so weit nieder, bis die auf ihnen liegenden Doppelmaschen abfallen. Diese Doppelmaschen haben aber entgegen denen der Nadeln b den schwarzen Faden vorn und den rothen hinten, weil hier zuerst der schwarze und zu zweit der rothe Faden eingelegt worden ist. Die Nadeln der hinteren Reihe haben sämmtlich ihre rothen Maschen abfallen lassen. Ist der Schlittenweg beendigt, so wird der Musterapparat, dem Muster entsprechend, andere Nadeln heben, und es werden andere Nadeln schwarze Maschen stricken, während die liegenbleibenden Nadeln rothe Maschen erzeugen.
Die Nadeln der vorderen Reihe würden, wenn kein Garnfaden eingelegt worden wäre, zwischen den Schlössern sämmtlich in der tiefsten Stellung sich befinden, durch die Garnschleifen sind aber bekanntlich die Nadeln der hinteren und der vorderen Reihe verbunden (s. Fig. 8), und es werden die Nadeln der vorderen durch die abstrickenden Nadeln der hinteren Reihe bis ziemlich in die Fangstellung nach oben gezogen, wie dies bei ζ in der Fig. 8 gezeichnet ist. Damit nun diese Nadeln von den vorangehenden Seitentheilen X1 beim Einlaufen in die Schlösser nicht wieder heruntergezogen werden, was oft ein Zerreifsen, jedenfalls aber ein Verziehen der Maschen zur Folge haben würde, so werden die Seitentheile der vorderen Schlösser abwechselnd aus der tiefsten in die Fangstellung gerückt, wie dies beim Stricken der Ränder bereits mehrfach in Anwendung kommt.
Wenn man das Klinkwerk ausschaltet, um die Walze immer mit denselben Stiften arbeiten zu lassen, so kann man durch Verrücken der Walze k um eine oder mehrere Nadeltheilungen auch schon mannigfaltige Muster hervorbringen.
Um diese Mustermaschine auch zur Herstellung gemusterter glatter, einseitiger oder auch zu gemusterter Schlauchwaare verwendbar zu machen, sind die auf beiliegender Zeichnung^1 dargestellten Abänderungen getroffen.
Fig. ι a zeigt eine mit diesen Abänderungen versehene Maschine in der Vorderansicht, Fig. 2 a im Grundrifs, Fig. 3 a in der Seitenansicht,
Fig. 4 a im Schnitt; Fig. 7 a stellt die Einwirkung des Schlosses auf die Nadeln dar; Fig. 8 a und 8b zeigen die Strickwerkzeuge in ihrer Thätigkeit.
Die Herstellung gemusterter glatter Waare geschieht nach folgendem Verfahren:
Nachdem der .Musterapparat die Nadeln, die vom Hülfsdreieck des vorangehenden Schlosses abgezogen werden sollen, liegengelassen und die Nadeln, die vom Hülfsdreieck des nachlaufenden Schlosses abgezogen werden sollen, mit ihren hinteren Füfsen in das Niveau dieses letzteren Hülfsdreiecks gehoben hat, beginnt der Schlitten seinen Weg (hier von rechts nach links).
Das Mitteltheil y des vorangehenden Schlosses erfafst sämmtliche Nadeln an den oberen Füfsen 1, Fig. 7 a, und bringt dieselben in die höchste Stellung, worauf vom Fadenführer q1 der schwarze Faden eingelegt und von sämmtlichen Nadeln erfafst wird.
Die Nadeln b ziehen, da sie vom Hülfsdreieck (J1 erfafst und in die tiefste Stellung gebracht werden, zwischen dem Abschlagkamm k hindurch den schwarzen Faden zu einem Henkel aus und lassen dabei die auf ihnen von der vorigen Tour liegengebliebenen schwarzen Maschen fallen.
Die Nadeln a, welche höher liegen als das Hülfsdreieck ^1 des vorangehenden Schlosses, werden nicht bis über den Abschlagkamm niedergezogen, weshalb der schwarze Faden bei diesen Nadeln geradlinig querdurch und die rothen, durch Doppellinien angegebenen Maschen auf den Zungen derselben liegen bleiben, wie dies in Fig. 8 a von V1 bis V2 zu ersehen ist.
Von V2 ab werden die Nadeln sämmtlich vom Mitteltlieil y des nachlaufenden Schlosses in die höchste Stellung gebracht, hierauf legt der Fadenführer q2 den rothen Faden ein, der von sämmtlichen Nadeln erfafst wird.
Die Nadeln α ziehen, da sie vom Hülfsdreieck d2, Fig. 7.a, des nachlaufenden Schlosses erfafst und in die tiefste Stellung gebracht werden, zwischen dem Abschlagkamm A1 hindurch den rothen Faden zu einem Henkel aus und lassen dabei die auf ihnen vorher liegengebliebenen rothen Maschen, sowie den schwarzen Faden, der vorher geradlinig über die Nadeln a gelegen hatte, fallen, so dafs auf der Vorderseite der Waare so viel rothe Maschen sich bilden, als Nadeln α neben einander liegen, während auf der Rückseite ein schwarzer Faden ungebunden von vz bis V1 und von v& bis ve geradlinig querüber liegt.
Dort, wo zwischen V1 und V2 die Nadeln b schwarze Maschen abgeworfen haben, liegt auf der Rückseite der Waare in gleicher Weise der rothe Faden querüber.
Auf diese Weise werden die vom Musterapparat gehobenen Nadeln α stets rothe Maschen stricken und den schwarzen Faden unverarbeitet hinten fallen lassen, während die Nadeln h schwarze Maschen erzeugen und den rothen Faden hinten fallen lassen.
Zur weiteren Verdeutlichung dient Fig. 8b. Damit die Hülfsdreiecke dx d2 und ex e2 die Nadeln so abziehen, als ob die Seitentheile X1 x2 des Schlosses dies selbst gethan hätten, war es nöthig, diese Hülfsdreiecke der Mittellinie des betreffenden Schlosses näher zu rücken, und sind deshalb die Dreiecke dx d2 und ex e2 horizontal verstellbar gemacht.
Zur Herstellung gemusterter glatter Schlauchwaare sind zwei Musterwalzen erforderlich, welche die auf beiden Fontouren verwendeten Musternadeln theils heben, theils liegen lassen. Aufserdem müssen beide Reihen abwechselnd arbeiten, was in bekannter Weise durch ab-, wechselndes Schliefsen und Oeffhen der Schlösser bewirkt wird.
Die Dreiecke dx d2 und ^1 e2 sind zum Zweck der Verstellbarkeit auf den Theilen J1 y2 y3 befestigt, die mit Schlitzlöchern versehen sind, durch welche die zur Befestigung dienenden Schrauben hindurchgehen.

Claims (4)

Patent-AnSprüche:
1. Das durch Zeichnung und Beschreibung erläuterte Verfahren zur Herstellung von Farbprefsmustern auf Strickmaschinen, welches im wesentlichen darin besteht, dafs mit zwei Füfsen versehene Nadeln der einen Reihe sämmtlich von den an den oberen Füfsen angreifenden Schlofsdreiecken nur in die Fangstellung zurückgebracht und die Nadeln, welche die Maschen abwerfen sollen, von Hülfsdreiecken ex U1 oder d2, die an den unteren Nadelfüfsen angreifen, in die tiefste Stellung herabgezogen werden, und zwar in einer vor jedem Schlittenhube durch Musterapparate bestimmbaren Reihenfolge.
2. Die eigentümliche, aus Fig. 5 ersichtliche Form des hinteren Nadelfufses, welche dem Dreieck «, gestattet, unter den Füfsen der gehobenen Nadeln hinwegzugehen, ohne die Nadeln zu bewegen.
3. Die aus den Zeichnungen ersichtliche Einrichtung, bei welcher aufser den gewöhnlichen Schlössern noch die besonderen Schlofsdreiecke d1 d2 ^1 e2 in verschiedenen Höhen über der Ebene der Nadelreihe fest oder verstellbar angebracht sind und die Nadelfüfse unterhalb des Arbeitshakens 1 so verstellbar sind, dafs sie nach Erfordern entweder mit den unteren Dreiecken ex es oder mit den oberen dx d2 in Verbindung kommen.
4. Das oben beschriebene Verfahren zur Herstellung gemusterter glatter Waare auf Strickmaschinen, das im wesentlichen darin besteht, dafs, indem stets nur eine der beiden Nadelreihen in Thätigkeit ist, dem zu er-
zeugenden Muster entsprechend in einer vom Musterapparat vor jedem Schlittenhub bestimmten Reihenfolge ein Theil der Nadeln dieser Reihe von dem Hülfsdreieck des vorangehenden Schlosses abgezogen wird, während die übrigen Nadeln derselben Reihe über dem Abschlagkamm stehen bleiben und keine Schlingen bilden, dafs ferner von dem Hülfsdreieck des nachlaufenden Schlosses die vorher oben stehengebliebenen Nadeln abgezogen und die vom ersten Schlofs abgezogenen Nadeln über dem Abschlagkamm stehen gelassen werden. Auf diese Weise wird zwar jeder der eingelegten Fäden von sämmtlichen Nadeln erfafst, aber nicht von allen verarbeitet.
Die Einrichtung, dafs die Hülfsdreiecke d\ d3 «i e2 horizontal verstellbar sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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