DE1949012U - Kabeltrommel fuer verlaengerungskabel. - Google Patents
Kabeltrommel fuer verlaengerungskabel.Info
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Description
Anmelders
Herr Hugo Brem1er1.stuh.l5 Pfrondorf Kreis TübiiigerLj Albstr, 24-,
"Kabeltrommel für Verläiigerungskabel"
Die Eeuerang betrifft Kabeltrommeln für Verlängerungs—
kabel wie sie allseitig im Haushalt oder beim Handwerk zum. An.Schluß von elektrotechnischen Geräten Verwendung finden
kann* ■
Bs sind bereits handbetätigte Kabeltrommeln in der Praxis bekannt geT#orden0 Die eine ist so ausgebildet s daß
in der Seitenwand beider Gehäuseteile eine kreisrunde öffnung
mit einem Durchmessers angenähert dem Durchmesser
der Trommelseitenwände vorgesehen ist und die Trommel durch einen an den Trommelsextenwänden angebrachten kreisringartigen
Vorsprung mit einem Durchmesser, entsprechend jenem der Gehäuseöffnungj am öffnongsrand dieser Gehäuseöffnung gelagert
bzw» geführt ist,
Diese Ausführungsform hat den lachteil5 daß die Gehäusehälften bei der praktischen Ausführung nur durch kleine
Schräbchen. zusamniengeklemmt sind und dazwischen die Gehäusehälften
auseinanderklaffen.* Weiterhin ist noch nachteilig,
daß die Aus führung sf orm sehr aufwendig durchgeführt ist und relativ teure Werkzeuge dazu benötigt werden,
Ss ist aber noch eine andere Kabeltrommel zum Anschluß
elektrischer Geräte bekannt geworden, bei der die Steckdose
zum StromansChIuB des Gerätes zentrisch im drehbaren
Trominelkörper angeordnet ist und der drehbare Trommelkör—
per auf der Steckdosenseite am Außenumfang und auf der gegenüber
liegenden Seite mittels eines Lagerzapfens im Troin—
melgehäuse gelagert ist« Diese Ausführungsform hat den Nachteil,
daß nur eine Steckdose auf einer Seite Anwendung finden kann, während auf der anderen Seite der Lagerzapfen angeordnet
ist und eine Steckdose nicht angebracht werden kann·
Die Nachteile der bisher bekannten Ausführungsformen werden
durch die !Teuerung vermieden* Die !feuerung hat sich
die Aufgabe gestellt Kabeltrommeln für VerlängBrungskabel zu
schaffen, die auf beiden Seiten, der Trommel Steckdosen enthalten,
wobei auch mehrere Steckdosen anbringbar sein sollen.
Weiterhin besteht die Aufgabes eine Lagerung zu schaffen, die
allen Betriebsbedingungen-.in der Praxis, gerecht wird. Außerdem
ist noch die Aufgabe gestellt einen Griff zu schaffen,
der sich in der Praxis bequem an Halterungen einhängen läßt, um ein bequemes Ab— und Aufrollen oder sicheres Lagern auch
während der·. Benutzung zu erreichen»
Die Erfindung löst die Aufgabe dadurch, daß eine trommeiförmige Nabe vorgesehen ist, deren Lagerung einerseits am
Äußenumfang und andererseits etwa am Nabenumfang im Trommelgehäuse
erfolgt* Die Trommelnabe kann dabei mindestens auf einer Seite mindestens eine Steckdose tragen, Bs besteht dabei
aber durchaus auch die Möglichkeit mehrere Steckdosen anzubringen, indem beispielsweise ein kugelkalotten-förmiger
Teil angesetzt ist, der· z»B» drei Steckdosen tragen kann«
In der weiteren Ausbildung der Erfindung kann die Trommelnabe
beispielsweise flanschartige Ansätze tragen» Mindestens
einseitig an die Tromnelnabe ist ein Seitenwandteil
angearbeitet» Wobei unter Aiiarbeitung beispielsweise verstaaden
sein kann«, daß das Seitenwandteil entweder angespritzt
ist oder angeklebt oder aber anderweitig angebracht ist j wie beispielsweise durch Schrauben oder dergleichen:.
Am Seitenwandteil können beispielsweise Griffvorrichtungen
angebracht seins die etwa die Form eines gewellten Ringes
haben*
Man kann-die Grif Verrichtung en aber ebensogut auch am
flanschartigen Ansatz der Ir-ommelnabe anbringen»
In weiterer Ausbildung der . .!feuerung kann der flanschartige
Ansatz als Lagerstelle dienen5 wobei er in der einen Hälfte
des Tromme!gehäuses läuft* Er kann beispielsweise auch
noch durch ein Abschlußstück geführt sein*
Das Seit enwandt eil 5 das an die liabe angearbeitet ist,
kann, auch top ff örmig so ausgebildet sein, daß es etwa im
Bereich der Mitte,, am Außenumfang der Trommel 'endigt und
dort in einer Lagerung an der anderen Trommelhälfte geführt
ist.
Das Seit enwandt eil kann aber ebensogut an der Trommel—
nabe auch formschlüssig angesetzt sein, was so ausgeführt sein kann, ö,aß es beispielsweise--in^ein Grobgewinde oder in ein
Bajonett eingreift,
Han kann aber die !Teuerung ebensogut auch so ausbildens
daß die Trommel in der Hauptsache aus einem Mittelstück be—■
stellt j welches beispielsweise als ITabe ausgebildet sein
kann und an. das Mittelstück zwei topfförmige fast gleiclie
Seitenteile ansetzbar sind«, die sieh in einem ringförmigeii
im besonderen Ausfiihmngsbeispiel auch. Y—forrnig ausgebildeten
Mittelteil abstützen* Dieses Mittelteil trägt dann auch den Handgriff und auf der gegenüberliegenden Seite
beispielsweise die linführungsöffnung für das Kabel» Han kann
aber ebensogut anstelle der- Trommeliiabe auch nur ein einziges
Zwischenstück vorsehen, daß zur Verbindung der beiden topff örmigen Seitenwendteile dienen kann«
In weit er ei? Ausbildung der !feuerung können die Abschlußstücke
mit dem Schutzkragen der Steckdosen auch gleich an die Seitertwandteile angeformt sein»
Das Mittelstück trägt ■ zweckmäßigerweise einen Handgriff,
wobei der- Handgriff auch nur einseitig am Mittelstück aiigelenkt
sein kann, was eine Hakenform ergibt, die dazu dienen kann, daß die Kabeltrommel an einer. Halterung aufhängbar ist»
Die Q^fcckcLosen sitzen zweckmäßigerweise am Zwischenstück,
welches so ausgebildet ist, daß es diese gerade aufnehmen kann, was einen sehr geringen Durchmesser ergibt mit dem Yorteil,
daß in die Kabeltrommel relativ viel Kabel aufgewickelt
werden kann»
Die Grifzvorriehtungen zum Aufwickeln des Kabels können
auch so ausgebildet sein, daß sie beispielsweise als Zapfen
außen eingearbeitet sind» Bs lassen sich dabei auch mehrere Zapfen anbringen«.
Der flanschartige Ansatz, der auf der einen Seite der
■ ' - _ 5 —
Z 3 "
trommelfGrmigen Nabe angebracht-ist, hat etwa den Durchmesser
der tronnaelf örialgeii.ITafae und dient als Lagerung» Die
Habe und auch das Zwischenstück kann, einen Minimaldurchmesser
haben, der gerade so groß ist, daß die Sinsätzteile
der Steckdose darin Platz finden, wie bereits vordem -vom
Zwischenstück ausgeführt worden ist*
Der flanschartige Ansatz als Lagerstelle schlägt an das Seitenwaiidteil einseitig an, während auf der anderen Seite
ζβΒβ außen ein Gegenstück angesetzt sein kann, z*3* ein
flanschr-ing oder ein in eine Rille einsetzbarer Kunststoff—
ring j der am Außenteil der Gehäusewandung schleift» Auf diese Weise wird sichergestellt«, daß eine Lagerung entsteht,
die seitliche Bewegungen der tromnelformigen Habe ausschließt*
Die Ausführuiigsfornien nach der !Teuerung haben den großen
Vorteil, daß eine Kabeltrommel geschaffen wird, die sich in
verschiedenen Größen "bequem herstellen läßt, um an kann eine
Kabeltrommel schaffen, die etwa 5 - 6 m Kabel enthält, aber
man hat auch ebensogut die Möglichkeit eine Kabeltrommel nach denselben Prinzipien nach der !Teuerung herzustellen,
die für 10 oder 15 m geeignet ist* Außerdem ist noch der
Yorteil vorhanden, daß relativ wenig Teile erforderlich sind,
so daß eine rationelle !Fertigung möglich ist»
Yorteilhaft ist auch weiterhin noch, daß in der trommelförmigen
Habe beidseits Steckdosen sitzen, wobei auch mehrere Steckdosen auf "beiden Seiten anbringbar sind und ebenfalls
auch die Schutzkragen an das Wändteil mit "angearbeitet-sein können»■ Dabei besteht noch der Yorteil, daß die Montageteile
für die Anbringung der Steckdosen relativ einfach gehalten
siiid*
Die ITwuerung 1st in mehreren Ausführungsbeispielen
schematisch dargestellt. Es zeigen?
Figur 1 eine Seitenansicht der Kabeltrommel, teilweise abgebrochen,
Figur 2 einen schematischen Schnitt durch, die Kabeltrommel
I — I nach Figur 19 wobei das untere 'Teile abgebrochen
und verkürzt dargestellt ists
Figur 3 eine andere Ausführungsform in schematischer Strichdarstellung
j
Figur 4- eine andere Ausführungsform nach Figur 2 der Lagerung
der Seitenscheibe am Mittelstück*
In Figur 1 ist die Kabeltrommel" in Seitenansicht dargestellt.
Das Gruiidgehäuse mit dem auf einer Seite angesetzten Handgriff
2 trägt an der Lagerstelle 15 das Seitenteil 21* In dem Seitenteil
bzw» im Flansch 4 ist eine Steckdose 37-eingesetzt«
Das G-riffstück 3 oder gewellte Ringstücke 39 dienen zum Aufwickeln
des Kabels» Ein Ringstück 39 ist in Figur 1 und 2 teilweise abgebrochen gezeichnet.»
In Figur 2 tragt das Grundgehäuse 1 den Handgriff 2, der
beispielsweise aus I—förmigen Profil 20 bestehen kann* Im
G-rundgehäuse 1 sind die flanschartigen Ansätze 4-, 5 ^i^ <3-eH-daran
befindlichen Nebenteilen eingesetzt* Sie stoßem mit einer Trennfuge 6 aneinander* Der flanschartige Ansatz 4 ist
mit dem Seitenteil 21 an der Verbindungsstelle 14 fest verbunden. Das Seitenteil trägt beispielsweise ein Griffstück 3j
das bolzellförmig ausgebildet sein kann.
Die flanschartigen Ansätze 4- und 5 mi^ <3-©£. Habenteilen
— 7 —
sind durch Schrauben. 9 und 10 verbunden, daß sie durch die
Muttern 10 zusammengehalten werden*
Außerdem sitzen in diesen Teilen noch die Steckdosen 7, an die das Kabel mit Hilfe der Klemmschrauben 8 ansetzbar
ist* .
Außerdem sind auch die Schutzkragen 12 und 12! gleich mit
an die flanschartigen Ansätze 4, 5 angearbeitet»
Die Lagerung des Mittelteiles aus flanschartigen Ansätzen
Ar5 5 und den anschließenden ITabenteilen bis zur Trennfuge 6
und mit dem angesetzten Seitenteil 21 ist im Grundgehäuse 1 gelagert einmal am Außenrand 15 des Grandgehäuses und zum
anderen an dem flanschartigen Ansatz 5 an der Lagerstelle 16.
Diese Lagerstelle kann noch weiterhin im besonderen Ausführungsbeispiel
durch einen IFlaaschring 13 oder durch eine ähnliche
Befestigungsart geführt sein* Auf dem Mittelteil liegt das Kabel 18, wie es beispielsweise in einigen Windungen dargestellt
istj auf* Das Kabel kann das Gehäuse 19 5 wie sehe—
matisch dargestellt ist, verlassen.* An dieses Kabelstück setzt dann der Stecker an} der nicht gezeichnet ist«
In einer anderen Ausführungsform nach Figur 3 kann die
Kabeltrommel auch so gestaltet seins daß ein Mittelstück 22
das Eingform hat, als Grandgehäuse vorgesehen ist* Dieses
Grundgehäuse trägt beispielsweise U-förmige Seitenteile 25,26,
in die topfförmige Seitenteile 23, 24 eingreifen. Diese topfförmigen
Seitenteile können beispielweise gleiche Form besitzeiij
so daß nur ein Werkzeug dafür erforderlich ist*
Aus dem Grundgehäuse 22 kann, das Kabel aus einer Öffnung
17s unten heraustreten* Weiterhin ist noch ein Mittelstück 29
vorgesehen^, das die beiden topfförinigen Seitenteile 235 24
zusamiaenhält* 30 und 31 sind "beispielsweise die S chutzkr ag enteile
der beiden Steckdosen»
Diese Aus führung sf ο rni hat den besonderen Vorteil, daß das
Grundgehäuse als Mittelstück sehr stabil durch die T-formige
oder I-förmige Versteifung gehalten ist* Die topffortenigen
Seitenteile haben ebenfalls eine größere Stabilität, die von der Topfform herrührt* Die Habe kann so ausgebildet sein, wie
bei den anderen Ausführungsformen»
Ss ist jedoch nach der Feuerung noch eine andere Ausführungsform in Weiterbildung nach Figur 2 möglich", die in Figur
4 dargestellt ist. Bei dieser Ausführungsform ist der Seitenteil
21 als topfförmiges Seitenteil 32 ausgebildet und die
Lagerung die. bei Figur 2 an der Sekkante 15 lag, weiter zum
Hittelstück zu gezogen,, sodaß sie am Mittelstück an der Trenn—
fuge 34- liegt. Das Mittelstück ist mit 33 bezeichnet. Alle übrigen
Teile sind ähnlich ausgebildet wie die nach Figur 2* Auch bei 35 ist nach Figur 4 das Seitenteil 32 mit dem flanschartigen
Ansatz verbunden,,
Die !Teuerung bringt den großen Vorteil mit si eh, daß sicli
eine sehr einfache Bauweise der Kabeltrommel ergibt, die auch sehr leicht zu montieren ist*
Vorteilhaft ist nach der Neuerung9 daß trotz der Lagerung
am ITabeumfang und am Trommelumf artg auf beiden Seiten Steck--
dosen anbringbar sind. Wobei zu berücksichtigen ist, daß ζ
auf der Seite am Seitenteil 32 bzw» 21 auch zwei oder mehrere
Steckdosen anbringbar sind*
O, _
Mach der Ausführungsf oria!?igur 3 lassen sich vorteilhafterweise
auf beiden Selten !sei 30 und 31 mehrere Steckdosen
anordnen z.B* sind zwei Stück 37<, 38 von angeordneten drei
in der Skizze zu seilen*
in der Skizze zu seilen*
Die Lagerung in !Figur 2. bei 15 s in Figur 4- bei 3^s kann noch
d-urcli einen Bund 3δ verstärkt sein»
Nach Anspruch 13 kann die Trommel aus Mittelstück und
zwei topfförmigeii Seitenwandteilen bestehen, wobei z.B» die Schutzkragen der Steckdosen und auch die Fabenteile mit angespritzt oder angearbeitet sein können, so daß nur noch
durch Schrauben eine Zusammensetzung erfolgt und vorher die Steckbuchs en eingelegt werden* Diese Form ist sehr vorteilhaft 3 da nur wenig Teile und kurze Montage zeit en erforderlich sind.
zwei topfförmigeii Seitenwandteilen bestehen, wobei z.B» die Schutzkragen der Steckdosen und auch die Fabenteile mit angespritzt oder angearbeitet sein können, so daß nur noch
durch Schrauben eine Zusammensetzung erfolgt und vorher die Steckbuchs en eingelegt werden* Diese Form ist sehr vorteilhaft 3 da nur wenig Teile und kurze Montage zeit en erforderlich sind.
Claims (1)
- - 1 S chut ζ anspräche1ο Kabeltrommel für Verlängerungskabel, dadurch g e kennzel-ehnetj daß eine trommelf önaige Habe (6') ■vorgesehen ist, deren Lagerung einerseits im Bereich des Außenumfanges (15) und andererseits etwa im Bereich des ITabenumfanges (16) im Trommelgehäuse (1) erfolgt. ο Kabeltrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommelnabe (6!) mindestens auf einer Seite mindestens eine Steckdose (36) trägt, β Kabeltrommel nach Ansprüchen 1 und 2? dadurch gekenn ζ e ichnetj daß die Tromnielnabe (6S ) flanschartige Ansätze (4, 5) trägt«β Kabeltrommel nach Ansprüchen 1 bis 3* dadurch g e kennz eichnete, daß mindestens einseitig an die Trommelnabe (6S) ein Seitenwandteil (21) angearbeitet ist, · Kabeltrommel nach Anspruch 4S dadurch gekennz ei chnetj daß am Seitenwandteil (21) Griffvorrichtuiigen (3) angebracht sind*, Kabeltrommel nach Anspruch 3, d a d u rc. h gekennzeichnet, daß die Griffvorrichtungen (3) am flanschartigen Ansatz (4, 5) sitzen,7. Kabeltrommel nach Ansprüchen 1 und 3* dadurch gekennz eichnet9 daß der flanschartige Ansatz (5) als Lagerstelle dient,ο Kabeltrommel nach Anspruch 4S d a d u r c h gekennzeichnet, daß das Seitenwandteil (32) topxförmig ausgebildet ist β9· Kalo el trommel nach Ansprüchen 1,4- und 8, d a d u r c i. g e keaazeicliiiet, daß die Lagerungsstelle (34-) nach, der IiIitte in Richtung zum Griff zu am Außenumfang der Trommel gelegt ist.10* Kabeltrommel nach Anspruch. 43 dadurch, gekenn- z ei chinetj, daß das Seitenwandteil (21) angepreßt oder angespritzt ist»„ Kabeltrommel nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, daß das Seitenwandteil (21) angeklebt ist,12» Kabeltrommel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Seitenwandteil (21) formschlüssig angesetzt ist*13· Kabeltrommel für Verlängerungskabel, dadurch g e kennzeich.net, daß diese aus einem ringförmigen Mittelstück (22) mit Handgriff und Kabelführuiigsbohrung (17* ) besteht, in dem ein Genäuse aus topfförmigen Seitenteilen ( 23,24-) drehbar gelagert ist β14-, Kabeltrommel nach Anspruch. 13? dadurch, gekennzeichnet, daß außerdem noch eine Trommeliiabe als Mittelstück (29) vorgesehen ist*15* Kabeltrommel nach Anspruch 13? dadurch gekenn- z ei c hn et9 daß die Seitenteile durch ein Zwischenstück (29) verbunden sind,16, Kabeltrommel nach Ansprüchen 1 und 13, dadurch gekennz ei c hnet, daß an die "Seitenteile (23, 24-) die Schutzkragen (30, 31) der Steckdosen und. die ITabenteile der Trommelnabe (29) angeformt sind»3 *17« Kabeltrommel nach. Ansprüchen 1 und 13, d a d u r c h. g e kennzeichnetj daß der Handgriff (25 ) mindestens einseitig am Mittelstück (22) angelenkte ist» β Kabeltrommel nach Anspruch 15» dadurch, gekennz eichnetj daß die Steckdosen am Zwischenstück C29) sitzen*19» Kabeltrommel nach. Ansprüchen 6 und 16, dadurch ge — k ennz ei chnet5 daß die Griff Vorrichtungen als gewellte Ringstücke (39) * die kranzartig vorstehertj ausgebildet sind»20. Kabel trommel nach Anspruch. 7S dadurch gekennzeichnet, daß der flanschartige Ansatz (5) etwa den Durchmesser der trommelf örmigen Fabe (6) hat»21« Kabeltrommel nach Ansprüchen 1?- 14S 15 und 2O9 dadurch g ekennze i c h η e t, daß die Habe (6' ) bzw, Zwischenstück (29) einen Minimaldurchmesser hats der gerade so groß ist j daß die Einsatzteile der Steckdose Platz finden» ff Kabeltrommel nach Ansprüchen 1 und 7» dadurch g e kennz eichnet«, daß der flanschartige Ansatz (5) als Jjagei?stelle_-an_&as Seitenwandteil einseitig anschlägt, während auf der anderen-Saite ein Gegenstück zeB» ein !Flanschring (13) oder ein in eine Rille-einsetzbarer elastischer Kunststoffring angreift»23« Kabeltrommel nach Ansprüchen 1 und folgenden, d a d u r c h gekennz eichnet9 daß als Griffteil (3) mindestens ein Zapfen angearbeitet isteDiese Unterloge (BeschreiDunci un<S Schufionspt,} ist öle iuioii) äin'jaieicniö, ->w .veiont von dnc W^n g der uteijräftQliBh eingereichten Unferlogen ob. Oie fschllioho Ssd«ulung der Atiwetahynq isi «»!·■> «-?'«?* ?^5iiÄ»'9Ü* ©ineerelehteR Unteflo9Sfl bdin^en sloii In ^sn An^soMen. Sie kSnaen )&f'ea&i «f-,n3 to-wvidte reshWfehan Intere**» geäührsnfrei eln^cjahaft werdaa. Mi Afrtfog wefsten hiervon au#h fetokopion iv dop Qöllshan Pfslisn qoiletcfi.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB61423U DE1949012U (de) | 1965-04-01 | 1965-04-01 | Kabeltrommel fuer verlaengerungskabel. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB61423U DE1949012U (de) | 1965-04-01 | 1965-04-01 | Kabeltrommel fuer verlaengerungskabel. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1949012U true DE1949012U (de) | 1966-11-03 |
Family
ID=33321510
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB61423U Expired DE1949012U (de) | 1965-04-01 | 1965-04-01 | Kabeltrommel fuer verlaengerungskabel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1949012U (de) |
-
1965
- 1965-04-01 DE DEB61423U patent/DE1949012U/de not_active Expired
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