DE822381C - Aufwickelvorrichtung fuer die Pendelschnur hoehenverstellbarer elektrischer Haengeleuchten - Google Patents

Aufwickelvorrichtung fuer die Pendelschnur hoehenverstellbarer elektrischer Haengeleuchten

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DE822381C
DE822381C DEM5856A DEM0005856A DE822381C DE 822381 C DE822381 C DE 822381C DE M5856 A DEM5856 A DE M5856A DE M0005856 A DEM0005856 A DE M0005856A DE 822381 C DE822381 C DE 822381C
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DE
Germany
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drum
cord
winding
pendulum
support frame
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Expired
Application number
DEM5856A
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English (en)
Inventor
Paul Meyer
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/14Adjustable mountings
    • F21V21/16Adjustable mountings using wires or cords
    • F21V21/18Adjustable mountings using wires or cords operated by springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • Aufwickelvorrichtung für die Pendelschnur höhenverstellbarer elektrischer Hängeleuchten . Bei elektrischen Hängeleuchten, bei welchen die als Stromzuleitung dienende Pendelschnur gleichzeitig das Tragseil für den Beleuchtungskörper bildet, ist es bekannt, eine von dem Rahmen umgebene und darin gelagerte Aufwickeltrommel zu verwenden, die unter Einwirkung einer in ihrem Inneren untergebrachten Spannfeder die ober- und unterhalb der Trommel befindliche Pendelschnur in entgegengesetzter Richtung aufwickelt und dadurch die Gesamtlänge der Schnur verkürzt wird. Die Arretierung in der gewünschten Höhenlage beim Herunterziehen oder Hochschieben der Leuchte erfolgt hierbei durch eine selbsttätig wirkende Sperrvorrichtung.
  • Diese bekannten Vorrichtungen zur Höhenverstellung von Hängeleuchten haben den Nachteil, daB sie mit Rücksicht auf die sich nach oben von der Trommel beim Herunterziehen der Hängeleuchte abwickelnde Schnurlänge nicht ortsfest angebracht werden können, sondern um eine Länge, die etwa der halben Gesamtausziehlänge der Hängeleuchte entspricht, beim Auf- und Abwärtsbewegen der Leuchte im Raume auf und ab schweben. Hierbei treten auch leicht Drehungen der Vorrichtung um die Pendelschnurachse ein, was Störungen beim Aufwickeln und Hemmungen der Sperrvorrichtung zur Folge haben kann. Es sind zwei Arten von Sperrvorrichtungen bekannt. Einmal bewirken sie ein Bremsen der Trommel beim Herunterziehen. Die Spannfeder muB hierbei möglichst schwach gehalten werden. Der Nachteil besteht darin, daB der Beleuchtungskörper nicht durch die Federkraft hochgezogen wird, sondern von Hand gehoben werden muß und bei fast entspannter Feder nicht immer die Gewähr gegeben ist, daB deren Kraft ausreicht, um mit dem Beleuchtungskörper Gleichgewicht zu halten und dieser nicht in seiner höchsten Stellung verharrt. Zum andernmal arbeiten die Sperrvorrichtungen nach dem Prinzip der Sperrklinken, bei denen Hebel oder Bolzen durch ihr Fallgewicht in ?Tuten eingreifen. Bei diesem System kommt es häufig vor, daß die Sperrungen durch unbeabsichtigte Berührung des Beleuchtungskörpers gelöst werden und dieser in die Höhe schnellt.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ebenfalls eine für höhenverstellbare elektrische Hängeleuchten mit Pendelschnuraufhängung bestimmte Zugvorrichtung, bestehend aus einem Tragrahmen mit einer von ihm umgebenen und darin gelagerten hohlen Aufwickeltrommel, in deren Innerem eine Spannfeder zum selbsttätigenAufwickeln der Pendelschnur untergebracht ist, sowie aus einer Sperrvorrichtung, welche selbsttätig die Wickeltrommel leim Erreichen der gf-wünschten Höheneinstellung der Leuchte gegenüber dem Tragrahmen feststellt. Gegenüber den bekannten Ausführungen hat die Vorrichtung nach der Erfindung den Vorteil, daß sie sich nicht frei schwebend auf und ab bewegt, sondern daß sie ortsfest, vorzugsweise unter der Decke angebracht werden kann. Zu diesem Zweck ist die Aufwickeltrommel so eingerichtet, daß nur der unterhalb von ihr befindliche Pendelschnurteil auf der Trommel aufgespult wird, während derjenigeTeil derPendelschnur, der bei den bekannten Vorrichtungen von oben her auf die Trommel aufgewickelt wird, durch die Trommelwandung ins Innere geführt, dort in einigen losen Windungen liegt, und das freie Ende der Schnur an einer Seite durch den Hohlzapfen der Trommelwand nach außen geführt wird. Die Sperrvorrichtung hat den Vorteil, daß sie eine ungewollte Aufwärtsbewegung der Leuchte vollkommen ausschließt und das Lösen der Sperre erst nach einer verhältnismäßig großen Abwärtsbewegung erfolgt. Die Spannfeder kann beliebig stark gehalten werden, so daß auch schwere Leuchten in jeder eingestellten Höhe gehalten werden. Hierzu greift die Nut des Sperrstücks weit über den Bolzen; zum Lösen muß das Sperrstück durch Herabziehen der Leuchte senkrecht nach oben geschoben werden, bevor die Sperrung aufgehoben wird.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der zum Aufwickeln der Pendelschnur von höhenverstellbaren elektrischen Hängeleuchten bestimmten Aufwickelvorrichtung nach der Erfindung, bestehend aus einem Tragrahmen mit Aufwickeltrommel, Spannfederwerk und selbsttätiger Sperrvorrichtung.
  • Fig. i zeigt die Vorrichtung im Schnitt von vorn gesehen; Fig. 2 stellt eine Seitenansicht der Vorrichtung dar, und zwar von derjenigen Seite, auf der die selbsttätige Sperrvorrichtung angebracht ist. Der vordere Rahmenteil ist nicht mitgezeichnet.
  • In dem beispielsweise aus Flachband hergestellten Rahmen i ist die Trommel 2 mit einliegender Spannfeder 3 durch den Hohlzapfen 4 einerseits und durch die Welle 5 andererseits drehbar gelagert. Auf dem Mantel der Trommel e wird in Windungen 6 diejenige Pendelschnurlänge 7 aufgewickelt, die sich unterhalb der Vorrichtung befindet. Der andere Teil der Pendelschnur, der bei 8 durch die Wand der Trommel tritt, liegt im Inneren in losen Findungen 9, wird durch die Öse io des Haltebügels i i festgekleinrnt und durch den Hohlzapfen 4 nach außen geführt. Der Haltebügel i i geht ebenfalls durch den Hohlzapfen nach außen; er ist gegen radiale Bewegung dadurch gesichert, daß er bei 12 in eine Bohrung des Rahmens i eingehängt ist. Beim Herabziehen der Schnur 7 von Hand wickeln sich dieWindungen6 unter Drehung der Trommel :2 ab; dieWindungen 9 im Inneren der Trommel vergrößern zunächst ihren Durchmesser bei gleichzeitiger Abnahme ihrer Anzahl und wickeln sich dann 111 entgegengesetzter Weise und Richtung auf. Die Drehbewegungen werden an der Öse io abgefangen; das seitlich aus der Trommel geführte Schnurende ist gegen Verdrehung entlastet. Die selbsttätige Sperrvorrichtung besteht aus dein Sperrstück 13, das durch sein Langloch 14 auf der Trommelseitenwand radial verschiebbar und über (lern Hohlzapfen t geführt ist, den Durchbruch 15, der den aus der Trommelseitenwand hervorstehenden Nocken 16 aufnimmt und durch seine Nut 17 über den am Rahmen i befestigten Bolzen 18 fallen kann. Bei langsamer Drehung der Trommel 2 infolge Aufwärtsbewegung des unteren Schnurteils, bewirkt durch die Kraft der Spannfeder 3, wird das Sperrstück 13 durch den Nocken 16 mitgenommen und klinkt in seiner unteren, in Fig. 2 dargestellten Stellung durch sein Fallgewicht mit der Nut 17 üher den Bolzen 18. Cber Bolzen 18, Sperrstück 13, Nocken 16 und Hohlzapfen4 wird dieTrommel in der-vorangegangenen Drehrichtung gegen den Rahmen blockiert. Bei schneller Umdrehung der Trommel rutscht das Sperrstück infolge der Trägheit über den Bolzen hinweg. Die Aufhebung der Blockierung erfolgt durch das Herabziehen der Leuchte. Durch die sich hierbei in entgegengesetzter Richtung drehende Trommel schiebt der Nocken 16 das Sperrstück 13 mittels der schrägen Kante des Durchbruchs 15 nach oben, bis die Nut 17 vorn Bolzen i8 freikommt und damit die Trommel wieder in beiden Richtungen drehbar ist. Die Aufhängung der N'orrichtung unter der Decke erfolgt mit Deckenhaken bei i9.
  • Es ist ohne weiteres überzeugend, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung, die ortsfest an der Decke anzubringen ist und den bisher gebräuchlichen Schwebekörper vermeidet, in Verbindung mit der Sperrvorrichtung, die den Beleuchtungskörper in der eingestellten Höhe sicher hält, einen technischen Fortschritt darstellt.
  • Die neue Aufw ickelvorrichtulig läßt sich auch zur Aufnahme der Zuleitung bei ortsveränderlichen elektrischen Leuchten, Geräten und Werkzeugen verwenden.

Claims (3)

  1. PATENT A\SI,RI`C11E: i. Aufwickelvorrichtung für die Pendelschnur höhenverstellbarer elektrischer Hängeleuchten oder anderer elektrischer Geräte mit verlängerbarer Leitungsschmu, bestehend aus einem Tragrahmen mit einer von diesem umgebenen und darin gelagerten hohlen Aufwickeltrommel, in deren Innerem eine Spannfeder zum selbsttätigen Aufwickeln der Pendelschnur untergebracht ist, sowie aus einer Sperrvorrichtung, welche selbsttätig die Aufwickeltrommel beim Erreichen der gewünschten Höheneinstellung der Leuchte gegenüber dem Tragrahmen feststellt, dadurch gekennzeichnet, daß nur der unterhalb der Aufwickeltrommel befindliche Pendelschnurteil unter Einwirkung der Spannfeder auf der Trommel aufspulbar ist, während derjenige Teil der Pendelschnur, der bei den bekannten Vorrichtungen von oben her auf die Trommel aufgewickelt wird, durch die Trommelwandung ins Trommelinnere geführt ist und dort in einer bestimmten Länge in Windungen, die durch ihre Abnahme und Vergrößerung bzw. Zunahme und Verkleinerung die Drehbewegung der Trommel abfängt.
  2. 2. Aufwickelvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß im Inneren der Trommel ein Haltebügel die Pendelschnur festhält und diese durch einen Hohlzapfen in der Mitte der Trommelseitenwand nach außen zwecks Anschluß an das Lichtnetz geführt ist.
  3. 3. Aufwickelvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung mittels einer im Tragrahmen befindlichen Bohrung unmittelbar am Deckenhaken zu befestigen ist. Aufwickelvorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als selbsttätige Sperrvorrichtung ein mit seinem Langloch radial zur Trommelseitenwand verschiebbares Sperrstück dient, welches von einem in seinem Durchbruch geführten Nocken der Trommelseitenwand den Trommeldrehungen folgt und das durch sein Eigengewicht mit seiner Nut in einen an der Tragrahmenseitenwand angebrachten Bolzen bei langsamer Umdrehung oder bei Stillstand der Trommel einklinken und sperrend wirken kann.
DEM5856A 1950-09-05 1950-09-05 Aufwickelvorrichtung fuer die Pendelschnur hoehenverstellbarer elektrischer Haengeleuchten Expired DE822381C (de)

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DE (1) DE822381C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4384688A (en) * 1981-05-26 1983-05-24 Warren F. B. Lindsley Self-storing cord and hose reel assemblies
US5186406A (en) * 1991-07-22 1993-02-16 Grumman Aerospace Corporation Spring actuated take-up reel for removing cable slack
EP1312858A3 (de) * 2001-11-20 2006-06-07 Konrad Weinhuber Wickelvorrichtung
US11435072B1 (en) 2021-12-14 2022-09-06 Hammerton, Inc. Adjustable-length ceiling-mounted canopy for a lighting fixture

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