DE194640C - - Google Patents

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DE194640C
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DENDAT194640D
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G15/00Chain couplings, Shackles; Chain joints; Chain links; Chain bushes
    • F16G15/02Chain couplings, Shackles; Chain joints; Chain links; Chain bushes for fastening more or less permanently

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

kaiseruches
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
£ 194640 KLASSE 47d. GRUPPE
' Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. November 1906 ab.
Es gibt lösbare Kettenglieder, bei denen das einzuschiebende haubenartige Verschlußstück in einen rechtwinkligen Haken ausläuft und hinter einen seitlich eingeführten Steg greift. Um den Steg vor dem Herausfallen zu schützen, ist rechtwinklig durch das Kettenglied ein Stift angeordnet.
Die Erfindung zielt darauf hin, daß bei dem Verschlußstück c solcher Kettenglieder der
ίο rechtwinklige Haken wegfällt und ferner die rechtwinklige Bohrung des Schäkels.
Auf der Zeichnung ist der neue Schäkel in einer Ausführungsform dargestellt. Fig. ι zeigt den Schäkel teilweise in der Seitenansieht, teilweise im Schnitt. Fig. 2 stellt einen Schnitt nach A-B der Fig. 1 dar. Fig. 3 veranschaulicht eine Seitenansicht mit geschlossenem Schieber. Fig. 4 ist ein Schnitt durch die Mitte des Gliedes. Fig. 5 veranschaulicht eine Ansicht von oben. Fig. 6, 7 und 8 veranschaulichen den Steg / in drei Ansichten. Fig. 9 veranschaulicht die Form des Hauben-.teils c.
Das vorliegende offene Kettenglied α gleicht mit den Bundzapfen b, b und seinem Haubenteil c dem bekannten Kettengliede. Für die Erfindung ist es wesentlich, daß der Haubenteil c auf der Stegseite nicht einen rechtwinkligen Ansatz, sondern einen Bundzapfen e erhält, welcher in den seitlich einschiebbaren Steg/ eingreift. Ferner erhält der Steg/·.' an der einen Seite einen Schieber g, der in bekannter Weise in den Steg/ eingelassen ist.
Durch diese Neuerung wird erreicht, daß auf die Verbindung des Haubenteils c mit dem Stegteil / äußere Einflüsse nicht einwirken können, da der Bundzapfen e des Haubenteils c von dem eingeschobenen Steg/ und dem Schieber g vollständig eingeschlossen wird. Ferner fällt bei dieser Anordnung der den Steg haltende Stift ganz weg. Es tritt also eine Schwächung des offenen Kettengliedes α durch eine Durchbohrung überhaupt nicht mehr ein.
Der Vorgang beim Zusammenschäkeln ist folgender: Der Haubenteil c wird über die Bundzapfen b, b geschoben, alsdann der Steg / eingesetzt und der Schieber g hochgeschoben. Damit sich der Schieber g alsdann durch Reibung nicht wieder nach unten schieben kann, wird der frei bleibende Raum des Schiebers g und Steges / bei χ mit Blei ausgefüllt. .
Der besseren Einführung und Bearbeitung wegen ist der Bundzapfen e im Haubenteil c hufeisenförmig und der Steg / an der der Haube zugekehrten Seite ein wenig keilförmig angeordnet.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Ketfenverbindungsglied mit einem in die Gliedöffnung seitlich einzuschiebenden Haubenteil, der mit entsprechenden Nuten über Bunde an den offenen Gliedenden greift, dadurch gekennzeichnet, daß der Haubenteil (c) an seinem im Innern des Kettengliedes befindlichen Ende zu einem Bundzapfen (e) ausgebildet ist, der von dem in bekannter Weise eingesetzten Steg ff) und einem im Steg befindlichen Schieber (g) eingeschlossen wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT194640D Active DE194640C (de)

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DE (1) DE194640C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE961932C (de) * 1951-03-27 1957-04-11 Mortimer Russel Dock Kettenverbindungsglied

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