DE1932016U - Aus ineinandergeschachtelten gehaeuseelementen bestehender bauelementensatz zum aufbau zusammensetzbarer und wieder zerlegbarer, ein- und ausziehbarer gebaeudegehaeuse, insbesondere eines hangars. - Google Patents
Aus ineinandergeschachtelten gehaeuseelementen bestehender bauelementensatz zum aufbau zusammensetzbarer und wieder zerlegbarer, ein- und ausziehbarer gebaeudegehaeuse, insbesondere eines hangars.Info
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Aus ineinandergeschachtelten Gehäuse el em ent en bestehender
Bauelementensatz zum Aufbau zusammensetzbarer und wieder zerlegbarer, ein- und ausziehbarer Gebäudegehäuse, insbesondere
eines Hangars
Die Neuerung bezieht sich auf einen aus ineinandergeschachtelten Gehäuseelementen bestehenden Bauelementensatz zum Aufbau
zusammensetzbarer und wieder zerlegbarer, ein- und ausziehbarer Gebäudegehäuse, insbesondere eines Hangars, dessen einzelne
Hallenteüe teleskopartig gegenüber einem unverschiebbaren Hall enteil in- oder übereinanderschiebbar und auf Schienen unterschiedlicher
Spurweite beweglich und mit Dichtungsmitteln versehen sind.
Man kennt bereits eine drehbare Halle für Luftfahrzeuge, die aus kurzen Einzelhallen besteht, die in- oder übereinanderverschiebbar
und um ihre lotrechte Achse drehbar angeordnet sind. Ausserdem sind Gebäude mit beweglichen Gebäudeteilen bekannt, die auf Laufschienen
mit Rollen ruhen und ineinandergeschoben werden können.
Ferner ist ein Hangar bekannt, der aus einzelnen verschiebbaren Hallenteüen besteht, die jeweils auf Rollen laufen. Bei einem
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solchen Hangar sind auch in Längsrichtung der Hallenteile liegende
labyrinthartige Abdichtungen bekannt, deren vorspringende Teile in entsprechende Lücken des Gegenteiles eingreifen und in jeder
Stellung oder Zwischenstellung der Hallenteile den Zwischenraum zwischen beiden überbrücken und abdichten.
Die bisher bekannten gegeneinander bewegbaren Bauelenaente sind
entweder überhaupt nicht oder unzureichend abgedichtet, und es ist ferner möglich, dass die zur Abdichtung vorhandenen Mittel,
da sie auf der ganzen Länge der Bauelemente wirksam sind, die Bewegung derselben behindern.
Gerade weil die Bauelemente, beispielsweise die Hall enteile eines
Hangars nicht ortsfest sind, sondern lösbar auf einer Basis, beispielsweise dem Deck eines Schiffes, aufgestellt sind, so dass
sie je nach Bedarf montiert oder demontiert werden können, ist es von Bedeutung, dass die einzelnen Hallenteile nicht mit zu engen
Zwischenräumen gegeneinander verschiebbar sind, sondern hinreichend
grosse Bautoleranzen aufweisen, aber trotzdem gegeneinander abgedichtet sind.
Die Neuerung hat sich die Aufgabe gestellt, die Abdichtung an solchen teleskopartig bewegbaren Hall enteilen zu verbessern und
die Beweglichkeit derselben zu erleichtern, so dass sie schnell auf grösste Länge aus ge schob en und im Nichtgebrauchsfalle auf
kleinsten Raum ineinandergeschoben werden können, ohne durch die vorhandenen Dichtungen behindert zu sein.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäss dadurch gelöst, dass die
einzelnen Hall enteile an den Rahmengliedern angeordnete Endanschläge und diesen zugeordnete, an den Rahmengliedern befestigte
elastische Dichtungsmittel aufweisen, die sich in der ausgezogenen
Endstellung der Hall enteile unter einem gewissen Anpressdruck federnd beaufschlagen.
Hierdurch wird die Abdichtung zwischen den einzelnen Hall enteilen
erst wirksam, wenn sich diese Hallenteile in ihrer voll ausgezogenen Endstellung befinden. Die Abdichtung ist eine sehr zuverlässige,
weil sich die elastischen Dichtungsmittel schon beaufschlagen, bevor
die durch die zugeordneten Endanschläge bestimmte Endstellung der Hallenteile zueinander erreicht ist. Wenn sich aber die den
Zwischenraum zwischen den Hall ent eil en überbrückenden elastischen Dichtungsmittel voneinander abheben oder voneinander abgehoben
sind, so behindern sie die Beweglichkeit der Hall enteile gegeneinander nicht, so dass diese mit verhältnismässig einfachen Mitteln,
wie es beispielsweise Seilzüge sind, trotz ihrer Grosse mittels
einer einfachen Winde gegeneinander bewegbar sind, wobei die Betätigung der Winde entweder von Hand oder auch maschinell
erfolgen kann.
Es ist ferner vorteilhaft, dass die Anschläge sowohl wie die federnden Dichtungselemente sich an den Rahmengliedern der
einzelnen Hallenteile befindenund deshalb selbst leicht anbringbar sind, wobei die einen Endanschläge die auf volle Länge ausgezogenen
Endstellungen der Hallenteile gegeneinander begrenzen, während die anderen Endanschläge die Endstellungen der Hall ent eile gegeneinander
in ihrer eingeschobenen Stellung begrenzen. Es ist ferner vorteilhaft, dass die Anschlagmittel und die Dichtungsmittel an den
Rahmengliedern zusammengebaut sind. Gemäss einer zweckmässigen Aus führungs form der Neuerung weisen die ausziehbaren Hall ent eile
an ihren Längskanten Dichtungsstreifen aus einem elastischen Dichtungsmaterial auf, die breiter sind als die zu überbrückende
Lücke und mit ihrem freien Ende unter einem gewissen Anpressdruck
federnd auf der Oberseite der Schienen aufliegen. Hierdurch wird auch eine bodenseitige Abdichtung der einzelnen Hall ent eile
erreicht, ohne dass die Leichtigkeit der Bewegung der Hallenteile durch diese zusätzliche Dichtung beeinträchtigt wird. Zwischen der
glatten Schienenoberseite und der auf sie gekrümmt aufliegenden
Dichtung besteht fast keine Reibung, wohl aber wird eine sehr zuverlässige Abdichtung längs der Unterkante der einzelnen
Hallenteile erreicht, so dass die Abdichtung der Hallenteile eine
vollkommene ist.
Vorteilhaft sind die Radrollen der Hall enteile doppelseitig an Radträgern mit einer gemeinsamen Achse angeordnet und laufen
in Laufrillen einer zugehörigen Doppelschiene. Dadurch bleibt die Schienenoberseite für die Abdichtung frei und ist deshalb neuerungsgemäss
für eine solcKe ausnutzbar.
Neuerungsgemäss können noch weitere Dichtungsmittel an der unteren Kante einer endseitigen Schliessvorrichtung des äussersten
Hallenteiles und an den Seitenkanten der Schliessvorrichtung vorhanden sein. Diese Schliessvorrichtung ist torähnlich ausgebildet
und überragt den äussersten Hallenteil, so dass sie sich in ihrer Offenstellung oberhalb des Hallenteils befindet und die
lichte Weite desselben vollkommen freilässt. Sie kann zweckmässig aus einer Anzahl abständiger horizontaler Stangen bestehen, die
in vertikaler Richtung entlang von an dem Hallenteil angeordneten Rahmenständern gleiten und unter sich mit einem elastischen
faltbaren Werkstoff abgedichtet verbunden sind, wobei die Schliessvorrichtung
und auch ihre Seitendichtungen in der Offenstellung der Schliessvorrichtung zusammengefaltet sind.
Um die Dichtungen zwischen den einzelnen Hallenteilen möglichst wirksam zu machen, bestehen sie vorteilhaft aus schlaufenförmig
gebogenen elastischen Streifen, deren Schlaufen sich abdichtend beaufschlagen.
Die leichte Verschiebbarkeit der Hall enteile gegeneinander lässt die Verwendung einfacher Seilzüge für das Aus- und Einziehen
der Hallenteile zu.
Vorteilhaftlaufen innerhalb der Hallenteüe zwei Seilzüge zum Ein- und Ausziehen derselben, die um an dem Ende des äussersten
Hallenteils befindliche Umlenkrollen geführt und mit einer von Hand oder motorisch angetriebenen Winde im hintersten Hallenteil
verbunden sind.
Für die leichte Beweglichkeit der Hallenteile ist es vorteilhaft, wenn diese möglichst leicht sind und unter Ausnutzung der vorhandenen
Rahmenglieder, welche die Dichtungen tragen, aufgebaut sind. Deshalb können die äusseren Rahmenglieder der Hallenteile
untereinander durch horizontale Streben verbunden sein, wobei die zwischen ihnen befindlichen Felder einzeln durch
Platten, beispielsweise aus Aluminium, abgedeckt sind, zu denen die Dichtungsmittel dann endseitig angeordnet sind. Die Leichtigkeit
der einzelnen Hall enteile ist auch für die transportable Ausbildung derselben von Vorteil.
Der Gegenstand der Neuerung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine transportable ausgezogene Flugzeughalle,
die auf Deck eines Schiffes für einen Hubschrauber aufgebaut ist,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Halle der Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt in Richtung der Linie III-III der Fig. 4
in Pfeilrichtung,
Fig. 4 eine Seitenansicht eines verschiebbaren Hallenteils gemäss der Konstruktion nach Fig. 1 und 2,
Fig. 5 einen vergrösserten Querschnitt eines Fahrschienenpaares,
der die Räder an der Unterseite einer Seitenwand eines verschiebbaren
Hallenteils zeigt,
Fig. 6 einen horizontalen Schnitt entlang der Linie VI-VI der Fig. 2,
Fig. 7 eine Endansicht der in Fig. 1 und 2 dargestellten Halle mit der Schliessvorrichtung am Ende des äussersten
Hallenteils, die links geschlossen und rechts geöffnet dargestellt ist, und
Fig. 8 die SchliesHvorrichtung des letzten Hallenteiles nach Fig. 7
in Seitenansicht.
Gleiche Bezugsnumraern bezeichnen in den Zeichnungen gleiche Teile.
Der dargestellte ein- und ausziehbare transportable Hangar kann
als Halle für einen Hubschrauber auf Deck eines Schiffes aufgestellt
sein. Er besteht aus einem unverschieblichen Hallenteil 1, der an drei Seiten mittels herkömmlicher Mittel, z.B. Schrauben, auf
einer festen Basis, z.B. dem Deck eines Schiffes, lösbar befestigt ist, und einer Anzahl verschiebbarer Hall enteile 2 bis 6, die in
die ausgezogene Stellung der Fig. 1 und 2 auf Fahrschienen 7 aus einer im unverschieblichen Teil ineinandergeschobenen Stellung
heraus bewegt werden, wobei die zusammengeschobenen Hallenteile durch strichpunktierte Linien in Fig. 2 dargestellt sind. In
ihrer ausgezogenen Stellung befinden sich die Hallenteile 1 bis 6
im wesentlichen hintereinander, wobei noch zu beschreibende
Ab dichtungsmittel zur Schliessung der Lücken zwischen den
Hallenteilen zwischen diesen und der Basis angeordnet sind. Eine Scbliessvorrichtung oder ein Tor 8 ist am Aussenende des
Hallenteils 6 vorhanden und zum Öffnen verschiebbar, so dass sich der Hallenteü 6 voll öffnen lässt. Betätigungsmittel 9 im Innern
des unverschieblichen Hallenteils 1 dienen dazu, um die Hallenteüe
automatisch aus der eingezogenen in die ausgezogene Stellung und umgekehrt zu verschieben.
Jeder der Hallenteüe 1 bis 6 hat einen umgekehrten U-förmigen
Querschnitt und besteht aus U-förmig gestalteten Rahmengliedern 10, die in vertikaler Stellung durch horizontale Streben 10b miteinander
verbunden sind, und die alle aus Metallrohren, z. B. Stahl, Aluminium oder einer Leichtmetallegierung bestehen und mittels Metallplatten 10a, vorzugsweise aus Aluminium, felderweise abgedeckt
sind, welche Witt erungs einfluss en und Korrosion durch Seewasser
und Rauchgase aus den Schornsteinen des Schiffes gegenüber beständig sind oder entsprechend behandelt sind. Der unverschieblihe Hallenteü
1 ist durch seine unteren Rahmenteüe 11 mit der festen Basis, dem Boden oder dem Deck, mittels Schrauben verbunden, und in
der Richtung der Verschiebung der Hallenteüe 2 bis 6 erstrecken sich jedem dieser Hallenteüe zugeordnet zwei parallel verlaufende Fahrschienenpaare
12, die aus H- oder I-Trägern bestehen und auf der Basis verlegt sind. Da die Hallenteüe 2 bis 6 sich einer in den anderen
hineinschieben und jeder Hallenteü an seiner Unterseite Räder trägt, ist je ein Paar Doppelfahrschienen für jeden verschiebbaren Hallenteü
vorhanden, so dass sich innerhalb des unverschieblichen Hallenteüs an jeder Seite sechs Schienenbahnen befinden. Diese Schienenbahnen
sind entweder innerhalb der Basis eingelassen oder auf derselben verlegt. Der vertieften Verlegung wird der Vorzug
in jedem Falle sind entfernbare Abdeckungen oder Gitter zwecks
Schliessung der Lücken zwischen den Schienen vorhanden, die vorzugsweise mit der Oberfläche der Basis fluchten. Bei Hallen
für bereifte Hubschrauber sind die Zwischenräumen zwischen den
Schienen im allgemeinen nicht so gross, dass sich die Reifen einklemmen könnenj trotzdem ist es vorteilhaft, die Zwischenräume
mit Platten abzudecken, damit sich kein Schmutz festsetzen kann und das Deck eine glatte Fläche bildet.
Fig. 5 zeigt das untere Ende einer Seitenwand eines verschiebbaren
Hallenteils und die zugehörige Doppelschiene 12. Diese Schiene besteht aus zwei I-Trägern 13 mit nach innen gerichteten Laufrinnen
14, die durch den Innenraum zwischen den Flanschen der Schienen gebildet sindj sie könnten jedoch auch aus H- oder £ förmigen
Trägern bestehen oder könnten Einheitsträger sein. Die Schienen können aus Eisen oder Aluminium bestehen.
Am unteren Ende des Hallenteils ist ein Radträger 16 durch Schrauben 15 befestigt, dessen unteres Ende 17 sich unter den
Boden des Hallenteils zwischen die Schienen 13 erstreckt. Die
Verlängerung oder das Ende 17 des Radträgers ist durchbohrt und nimmt eine Achse 18 auf, die auf jeder Seite übersteht und so
Zapfen bildet, auf denen die Räder 19 drehbar angeordnet sind, und zwar vorzugsweise auf reibungsfreien Lagern, z.B. selbstschmierenden
Lagern. Diese Räder 19 haben einen derartigen Durchmesser, dass sie einen zwar engen, aber frei rollenden
Sitz in der Laufrinne 14 der Schienen bilden, so dass die Räder und die verschiebbaren Hallenteile sich nicht ungewollt von den
Schienen abheben können.
Wie aus dem Querschnitt nach Fig. 6 zu ersehen ist, hat jedes rohrförmige Rahmenglied 10 eines jeden Hallenteiles Endanschläge 20,
die etwa 15 cm hoch sind und mit den Endanschlägen der angrenzenden Hallenteile derart zusammenwirken, dass sich die
Hall enteile während des teleskopartigen Auseinanderziehens nicht vollständig voneinander lösen. In eingezogener Stellung
begrenzen die, Endanschläge 25 die nach innen gerichtete Bewegung
der Hallenteile. Die Endanschläge 20, 25 sind mit den Rahmengliedern
10 durch Nieten oder anderweitig, z.B. durch Schrauben, verbunden.
Da der Steuerstand, Heizkörper und andere Einrichtungen sich im Innern am hinteren Ende des unverschieblichen Hallenteils 1
befinden, ist dieser langer als die anderen Hallenteile 2 bis 6, und die Endanschläge 25 verhindern, dass sich die verschiebbaren
Hallenteile so weit in den Teil 1 hineinbewegen, dass sie an den Steuerstand und die sonstigen Vorrichtungen anstossen. Zur
Abdichtung sind Streifen 22 aus elastischem Dichtungsmaterial, z.B. Gummiplatten oder Kunstharz, schlaufenförmig gebogen
und an den Rahmengliedern 10 oder an dem jeweiligen Endteil jedes Hallenteils durch Niete 21 und an ihrem anderen Ende durch
Niete 24 od. dgl. an dem betreffenden Rahmengl'ied 10 desselben Hallenteils befestigt, wobei der Dichtungsstreifen zwischen beiden
Befestigungsstellen eine über das Rahmenglied 10 vorstehende Schlaufe bildet. Die Schlaufen der inneren Rahmenglieder 10
können um eine Verstärkung 23 gerollt sein, die z.B. ein biegsames Rohr oder ein Schlauch ist, und durch Niete 24 od. dgl.
an den Rahmengliedern 10 befestigt ist, welche ausserdem die
Blechplatten 10a des Hallenteils mit den Rahmengliedern 10 verbinden. Wenn somit die angrenzenden Hallenteile sich in
völlig ausgezogener Stellung befinden, stossen die beiden elastischen Streifen unter einem gewissen Anpressdruck zusammen und dichten
die Lücken zwischen den Hallenteilen ab.
Zur wasserdichten Abdichtung zwischen den unteren Teüen der Seiten der Hallenteüe ist, wie aus Fig. 5 ersichtlich, ein
Dichtungsstreifen 26 eines elastischen Dichtungsmaterials, z.B. Gummi oder Kunstharz st off, an die Wand des Hallenteüs mittels
Schrauben 15 oder anderer Mittel, z.B. Nieten (nicht dargestellt) befestigt, wobei der Streifen breiter als die vertikale Lücke
zwischen Hallenwand und der festen Basis oder den Schienen ist, so dass er sich nach aussen biegt, wie dies bei 26 dargestellt ist,
und so eine Abdichtung selbst bei Verschiebung der Hallenteüe 2 bis 6 bildet. Selbst wenn also die Hallenteile völlig eingezogen
oder auseinandergezogen sind, sind sie in ihrer ganzen Länge" widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse, gegen Wasser oder
Rauchgase aus den Schornsteinen des Schiffes.
Um die Hallenteüe 2 bis 6 aus der eingezogenen in die ausgezogene Stellung oder auch umgekehrt zu bringen, sind Antriebsmittel
hi rfür vorgesehen. Ein geschlossener, explosionssicherer Wechsel- oder Gleichstrommotor 27 von etwa 2 PS oder ein Hüfsmotor
des Schiffes oder eine andere Kraftmaschine treibt eine in Fig. 1 und 2 schematisch dargestellte und mit Seüen 29, 30
ausgerüstete Winde 28 an. Die beiden Seüe laufen entlang jeder Seite und innerhalb der Hallenteüe und führen um Räder 31 am
äusseren Ende des äussersten Hallenteüs 6 herum und zur Winde
zurück. Bei Betätigung des Motors 27 wickelt daher die Windeidas Seil auf oder ab.
Das eine Seü 29 ist an dem inneren Ende des Hallenteüs 6 befestigt
und führt, nachdem es an den Hallenteilen entlanggegangen ist, um das Rad 31 und läuft entlang der Hallenteüe zu der Winde zurück,
so dass beim Aufwickeln des Seües durch die Winde der Hall enteü 6 sich aus dem Hallenteü 5 hinausschiebt, bis die inneren
Endanschläge 20 der beiden Hallenteüe in Anlage kommen, worauf das Seü beide Teüe 5 und 6 aus dem Hallenteü 4 hinauszieht usw.,
bis der Hangar sich in der voll ausgezogenen Stellung befindet.
Um den Hangar in die zusammengeschobene Stellung zurückzuschieben,
ist das Kabel 30 mit beiden Enden mit der Winde verbunden, so dasß, wenn die Winde das Seil 30 aufwickelt, der Hallenteil 6
sich in den Haienteil 5 hineinschiebt, bis die äusseren Endanschläge 25 aufeinandertreffen, worauf das Seil die beiden Teile
und 5 zusammen in den Hall enteil 4 hineinschiebt usw., bis alle Hal&enteile 2 bis 6 völlig in den unverschieblichen Hallenteil 1
hineingeschoben sind.
Es können jedoch auch ein Seil 30 und ein Seil 29 an jeder Seite vorgesehen sein, so dass ein gleichmässiger Zug an beiden Seiten
der Hallenteile entsteht. Die Winde hat dann eine Trommel für jedes S ü oder eine einzige Trommel mit verschiedenen Teilen
für jedes Seil. Es können aber auch getrennte Winden vorhanden sein, die vom gleichen Motor angetrieben werden, oder auch von
verschiedenen Motoren, die dann in üblicher Weise synchronisiert sind.
Der Motor oder die Motoren stehen im.unverschieblichen Hall enteil
1, sie kennen aber auch in einem Raum in der festen Basis untergebracht sein, jedoch so, dass sie wettergeschützt sind.
Der Motor oder die Motoren werden von einem Bedienungsstand innerhalb des unverschieblichen Hallenteils 1 aus gesteuert. Die
Verschiebung der Hallenteile kann mittels einer Moment-Druckknopf-Steuerung, eines magnetischen Wendeanlassers und zweier Endschalter,
je einer an jedem Ende der Schienen, gesteuert werden, wenn ein Elektromotor oder Motoren verwendet werden.
Die Endschalter sind in den elektrischen Steuerkreis so eingebaut,
dass die die Druckknopfschalter überfahren und infolgedessen eine
Beschädigung des Hallenaufbaus während dessen Verschiebung verhüten.
Die Innenseite des unverschieblichen Hallenteils 1 ist dauernd
durch eine mit einer Zugangstür 33 versehene Wand 32 geschlossen, und die Wand ist wasser- und witterungs dicht zum Ende des
Hallenteils 1 hin abgedichtet. Vorzugsweise befindet sich der
Motor-Steuerstand an der Endwand 32, an dem auch eine Schalttafel
üblicher Ausführung befestigt sein kann.
Das Aussenende des Hallenteils 6 ist durch eine Schliessvorrichtung
oder Tor 8 geschlossen. Eine zweckmässige Schliess vorrichtung ist in den Fig. 7 und 8 dargestellt, welche einen Rahmen 34 mit
Ständern und darin befindlichen nach innen gerichteten Nuten 35 zur Aufnahme der Enden von starren Stangen 36,,E.. B. Aluminiumrohren,
aufweist. Die Stangen 36 sind entweder in oder an einem flexiblen Vorhang 37 befestigt, z. B. darin eingenäht, der aus
wasserdichtem Material, z.B. gummiertem Nylonstoff, besteht. Die Stangen sind mittels Seile oder Ketten oder Kabel 38 verbunden,
die über Räder 39 laufen, so dass der Vorhang harmonikaartig von Hand nach oben gezogen werden kann, so dass das Ende des
Hallenteils 6 voll geöffnet und der Flurboden der Basis vollständig eben und frei ist. Die freien Enden der Seile 38 können an
Haken 40 am Rahmen 34 oder sonstwie zweckmässig befestigt werden, oder man kann sie auch um eine am Rahmen 34 montierte
mit einer Antriebs- oder Drehvorrichtung versehene Trommel winden. Am unteren Ende des Vorhanges ist eine Querstange 36
befestigt, an deren unterer Kante ein Dichtungsstreifen 41 befestigt ist, um den unteren Teil des Tores im geschlossenen
Zustand gegen die Basis abzudichten. Die Kanten des Vorhanges liegen in den Nuten 35 oder sind mit entsprechenden Dichtungs- ;
streifen 41 versehen, um die Seiten des Vorhanges im geschlossenen
Zustand abzudichten. Es können auch Mittel vorgesehen werden,
um das Tor in seiner tiefsten Stellung zu verriegeln.
Die Hallenteile 1 bis 6 sind zweckniässig mit Fenstern, als Bullaugen
42 dargestellt, versehen.
Der unverschiebliche Hallenteil 1 ist länger als die verschieblichen,
um Raum, für die Bedienungsgeräte zur Verfügung zu haben. Es sind fünf verschiebbare Hallenteile dargestellt. Diese Anzahl kann
eine andere sein, wobei nur der vorderste Hallenteil von einer solchen Grosse sein muss, dass er sich frei über den Hubschrauber
ziehen lässt.
Gemäss einer anderen Auführungsform befindet sich der unverschiebliche
Hallenteü in der zusammengeschobenenStellung im Innern der verschiebbaren Hallenteile, und die verschiebbaren
Hallenteile schieben sich übereinander, wobei der vordere Hallenteil 6 in ausgezogener Stellung die grösste lichte Weite hat.
Anstelle eines U-förmigen Querschnittes können die Hallenteile auch irgendeine andere Querschnittsform aufweisen, z.B. eine
halbkreisförmige, halb elliptische od r rechteckige, und die
ähnlicherweise gestalteten Rahmenglieder können aus Rohren oder Profilen von I-, H-, L», T- oder U-Querschnitt bestehen.
Es ist auch möglich, dass man die Rahmenglieder weglässt und jeder Hall enteil aus einem der Form der Hallenteile entsprechenden
Grundgestell und einem Füllmaterial besteht, das eine zellenartige Struktur aus Metall, z. B. Aluminium, oder aus Plastik, z. B.
Stynoschaum, oder aus geschichteter Pappe oder plastischem
Material aufweisen kann, und welches an seiner Aussen- und gegebenenfalls auch an seiner Innenseite mit einer gespannten, aus Metall,
Plastik oder anderem zweckmässigen Material bestehenden Haut belegt ist.
Andererseits können die verschiebbaren Hall enteile anstatt
durch Winden und Seile von einem Motor oder einem anderen Antrieb über ein Getriebe und einen Kettentrieb getrieben werden,
oder der Antrieb kann z. B. von einem auf dem vordersten beweglichen Hallenteü 6 angebrachten Elektromotor erfolgen, der z.B.
über ein Getriebe mit den Rädern dieses Hallenteils getrieblich verbunden ist, der dann die übrigen Hallenteile aus dem unverschieblichen
Hallenteil nacheinander herausziehen oder sie wieder in ihn hineinschieben kann. Es kann auch für jeden Hallenteil ein
Motor vorgesehen werden, um die verschiebbaren Hallenteile aus einer Stellung in die andere zu verschieben.
Bei einer anderen Torausführungsform kann das am Ende des
vordersten Hallenteils befindliche Tor ein nach oben aufrollbares Metalltor oder auch ein mehrfach unterteiltes Schiebetor sein.
Der transportable Hangar kann auch doppelseitig mit einem zentralen
Mittelteil ausgeführt werden und zwar auf beiden Seiten mit zwei bis sechs beweglichen Hallenteilen, die sich von beiden Seiten her
über den oder in den zentralen unverschieblichen Hallenteil schieben,
wobei dieser entsprechend lang genug sein muss, um von beiden Seiten her die Hallenteile aufzunehmen und noch einen Raum
zwischen diesen zu belassen, der die Steuertafel, die Mot ore und Getriebe zum Ausziehen, Werkbänke und andere Ausfüstungen
aufnimmt.
Claims (10)
1. Aus ineinandergeschachtelten Gehäuseelementen bestehender Bauelementensatz zum Aufbau zusammensetzbarer und wieder zerlegbarer,
ein- und ausziehbarer Gebäudegehäuse, insbesondere eines Hangars, dessen einzelne Hallenteile teleskopartig gegenüber einem
unverschiebbaren Hall ent eil in- oder übereinanderschiebbar und auf
Schinen unterschiedlicher Spurweite beweglich und mit Dichtungsmitteln versehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen
Hallenteile (1 bis 6) an den Rahmengliedern (10) angeordnete Endanschläge (20, 25) und diesen zugeordnete, an den Rahmengliedern
befestigte elastische Dichtungsmittel (22) aufweisen, die sich in der ausgezogenen Endstellung der Hallenteile unter einem gewissen
Anpressdruck federnd beaufschlagen.
2. Bauelementensatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ausziehbaren Hallenteile (2 bis 6) an ihren Längskanten
Dichtungsstreifen (26) aus einem elastischen Dichtungsmaterial aufweisen, die breiter sind als die zu überbrückende Lücke und
mit ihrem freien Ende unter einem gewissen Anpressdruck federnd auf der Oberseite der Schienen (12) aufliegen.
3. Bauelementensatz nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die Radrollen (19) der Hallenteile doppelseitig an Radträgern (16) mit einer gemeinsamen Achse (18) angeordnet sind
und in Laufrillen (14) einer zugehörigen Doppelschiene (12) laufen.
4. Bauelementensatz nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, dass weitere Dichtungsmittel (41, 41 ) an der unteren Kante einer endseitigen Schliessvorrichtung (8)
des äussersten Hallenteiles (6) und an den Seitenkanten der
Schlies s vor richtung vorhanden sind.
5. Bauelementensatz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass
der äuss erste Hall enteil (6) von der Schliessvorrichtung (8) überragt wird, die sich in ihrer Offenstellung oberhalb des Hallenteiles
befindeirund die lichte Weite desselben vollkommen freilässt.
6. Bauelementensatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Endanschläge (25) sich an den Rahmengliedern (10) der Hallenteile nach aussen erstrecken und die eingeschobenen Endstellungen der
Hallenteile (2 bis 6) begrenzen.
7. Bauelementensatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungsmittel (22) zwischen den Hall enteil en (1 bis 6) aus
schlaufenförmig gebogenen elastischen Streifen bestehen, deren
Schlaufen sich abdichtend beaufschlagen.
8. Bauelementensatz nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb der Hallenteile (1 bis 6) zwei
Seilzüge (29, 30) zum Ein- und Ausziehen derselben laufen, die um *
am Ende des äuss ersten Hallenteüs (6) befindliche Umlenkrollen (31) geführt und mit einer von Hand oder motorisch angetriebenen Winde (28)
im Hallenteil (1) verbunden sind.
9. Bauelementensatz nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass die äusseren Rahmenglieder (10)
der Hallenteile (1 bis 6) untereinander durch horizontale Streben (10b)
- j
verbunden sind und die zwischen ihnen befindlichen Felder einzeln
durch Platten (10a) abgedeckt sind, zu denen die Dichtungsmittel (22) endseitig angeordnet sind.
10. Bauelementensatz nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekenn-
zeichnet, dass die Schliessvorrichtung (8) des äussersten Hallenteiles
(6) aus einer Anzahl abständiger horizontaler Stangen (36) besteht, die in vertikaler Richtung entlang von an dem Hallenteil
angeordneten Rahmenständern (34) gleiten und unter sieh mit einem elastischen faltbaren Werkstoff abgedichtet verbunden sind, wobei
die Schliessvorrichtung und auch ihre Seitendichtungen (41) in der
Offenstellung der Schliessvorrichtung zusammengefaltet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1517761A GB930814A (en) | 1961-04-26 | 1961-04-26 | Improvements in and relating to retractable structures |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1932016U true DE1932016U (de) | 1966-02-03 |
Family
ID=10054378
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1962M0040458 Expired DE1932016U (de) | 1961-04-26 | 1962-02-07 | Aus ineinandergeschachtelten gehaeuseelementen bestehender bauelementensatz zum aufbau zusammensetzbarer und wieder zerlegbarer, ein- und ausziehbarer gebaeudegehaeuse, insbesondere eines hangars. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1932016U (de) |
| GB (1) | GB930814A (de) |
-
1961
- 1961-04-26 GB GB1517761A patent/GB930814A/en not_active Expired
-
1962
- 1962-02-07 DE DE1962M0040458 patent/DE1932016U/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB930814A (en) | 1963-07-10 |
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