DE1931834U - Vorrichtung zum foerdern von bahnfoermigen materialien. - Google Patents

Vorrichtung zum foerdern von bahnfoermigen materialien.

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DE1931834U DE1965Z0010051 DEZ0010051U DE1931834U DE 1931834 U DE1931834 U DE 1931834U DE 1965Z0010051 DE1965Z0010051 DE 1965Z0010051 DE Z0010051 U DEZ0010051 U DE Z0010051U DE 1931834 U DE1931834 U DE 1931834U
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,635 057-112.!
Ieue Seite 1
Mannheims den 2oDez&wb&T 1965 /« (Οοία569).
Atisz0 Z 10 051/70®
Me Erfindung betrifft eine Yorriehtung aöffi .fördern
bahnförmigem Materialien;, wie Itepiey, Zellstoff Uodgl«-aue einem.Ausgeber/ in'"welöhem 'nach Ibtrennen ö©s 'bahnförmigem Materials voa einer ?orratsrölle das sieh ansehließend® . führend© End© dee. bahsafömigen. Materials nachgefordert wi? wobei di© Hachfbrä.erung durch. Ausnutzung eines* Kraftquelle sum Minimum'der angewendeten Förde.r&raft erfolgt ο
B©i den foefeaanten mit einem Kurbeltrieb versehenen Ausgebern wird'während des fördern® der bahnförraigen Materialien won eiiier Vorratsrolle * infolge Ausübung eines Zuges-am führ©nden0 auB 'dem Ausgeber herausragenden Ende gleichzeitig ein®. Feder spannt o'Siese. Feder greift an den Kurbeltrieb an^der ia
Diem Unterlage {Bssciif'sibimg und Scbuficmspr.),;5t:<flö zuletei eingereicht·; sfe Weicht von der Wort- »
der ursprünglich eingsrsioh·=^ J --.UvO^r ob. Die reo^ttfrfie Bsdeufung der Abweichung ist nichi ^prüfr =2=
:>ss '-»issrünaiich. eingef»!c!ifsn Unfefc^s!» .iii'ni/sn iioh iiv dun ÄfTifsakisn. Sie können jederzeit ohne HcctWth. .
itnss rech-iüchsn Interassss gebührenfrei stageseiieis wöfder« Auf Anirag. wercün hiervon auch f«»üköpfeii oder Fjsiot^fti^ Si fei. Qbiichen. ΓπΙμιί asiMirf. Oeutsciws
Bit eimess Kuiybelaajto versehen© SelaeiTbö darstellte Me ©rfolgt auf diese Weise so weite, bis der Kurbeltrieb einig© Grad über den Totpunkt "bewegt ua& die Feder gespannt iste lsi dieser Stellung wird die Bewegung des Kurbeltrieb® gesperrt0 Baa während dieser Spannteewegung geförderte Material ragt iss. (?©-*> brauchslänge aus ö©m Ausgeber heraus und wird in «Ii©s<i3? Mag® cluyen Reißen, oder Schneiden mittels einer an diesem Zeitpunkt der Förderung ausgelösten ScfensidvOrricatung abgetrennt nachfolgende führend® Ende· liegt somit noch la Issass9®!! ä&& gefoers Eaä ist von außea nioht ^u ®rfaes©Eo Hm das £b&@ d©ie laterialbahn soweit aacliaufördem, "bis es eia Stüek aue dem
Vorratsrolle au erfassen iat9- ©rfolgt nach ©ia@r durcsh
das gesperrten Kurbeltrieb®9 der alt den ib&ugs«= oder weis© mit ά©η ?orachubwals@n d@© Ausgebers
fies lurbeltriebs verursacht EUffli.©to di© als Kraftquell® den Iforselrab üb©r die Ä'fesugs setebwalsen bis sum ander©a fotpimkt des tortoeltri die 'Feder entspannt und eia, Arbeitssyklu® 4©s
])a du3P©h d®)D. 2ug an dem bannförmigen Material di© ?orratsroll@ als lasse in Beweguiag gesetat ußd gleichseitig die Feäsr g©» spaant wird? miß das ab«uai#ii@?id@ Material entspr©ch©a.fi gearbeitet s©ißo Bei Verwendung des Ausgebers ale spsafies· ist jedoefe die laBfestigkeit des ferwsMeten Material ausschlaggebend ρ da der Benuta@r das Matsrial wit nass©si
und <§s mit der ^euelatigiceit durchtränktp bevor der Benutzer an dem Papierhandtuch sieht ο Die Haßfe$ti$teeit «deder&m bestimmt den ©rad der Weichheit und damit der Saugfähigkeit des verwendeten Materials» Aus diesem Grunde ist dem Papier besüg~ lieh der Uaßfestigkeit eia© bestimmte Srense g«a©tsi1f» die sick 4ea Eandtuöbauöge^era dar beaehgrlebeuen Art daliin^ehead
daß VßT verhältnismäßig &©rtöa Material verwendet werde»- kam* $i@@@s i«t &emgu£oXge weniger üaugfählg und fflaeiit ssum ToXlst§lndigen iürockne» di© Benutzung HandtöcsHer erfordarIi Qh ·
Erfindung lag ©omit die Aufgab© augi"andep duroli ein te© Verfahren die auf das abgmaienenüe Material wirkende su 2ir©dwgieren0 Dies wurde &adur©& erreicht» daß di©
Si© Federkraft feewiÄt© lacnfördorung wobei di© SehluSphase der SBehfSrderuDg diö
einleitet und in dies&
mm. Eur@fefüte©n dse Verfatoens ist -ein® Yorriohtung Mittel aufweist s ä±® di© duroa di© Federkraft erfolgende
des Kurbeltrieb® eintretende STaelaförderung und wieder ©inlösen«
Bei «inem bogo^augten Ausfiihrungab©iepi@l best#laen diese Mittel mm Unt®rbr©onen der Hmdr©|iung doa Iturbeltriebs aua einer am
vargesenenen Hästes einer in diese Easte OiOTaStBn= Sperre» einen au fördernde Materialbato berüiirenden Fühler λ und solofee Übertra^un^dinittel^ die eine durch 2ug an der m.
tea SU C=
Materialbahn veyw2?saohtö Bewegung &©s Fühler® auf die Sperr® Übertragen *
foraug bei der Erfindung liegt is. besonderer Weise begründet^ daß fli©a mittels eine® schwachen 3ug@s aa dem au® dem Ausgabegerät ragenden JBnäs cl@® baimförmigen Materials die Sperre freigibt und datoreh ein automatisches üaerhschieben äe© baSm* fönaigen Materials aweXöstj, also die anfänglioli erforderlich* di@ bei den bekannten Ausgebern seto gi'oß iet9
hat mr ^olge» daß
kaan9 die ein© gerisag© Heißfestlgfeeit haben0
Bi© ©rfinduagsgemäß© Yorriohtung läßt si©h auch alt großen teil iss bereits bekannten Ausgebora für $©ii@tt@gapierg tasf3laentiJlöher und insbesoadex·© PapierhaadtUohe? ©inbauea unä eröffnet öaäurcsfe. diesen QesätQU weiter© Anweaduagsgeblet®..
liae Vorrichtung gemäi der Erfindung 1st als Ausfühyuagsbeispiel la des?'beiliegend©«. Belohnung seh^siatiseli dargestelltP
In @ia@a Gehäuse 1$, welches an Miner Unterssite mit ei Aualaßsohlita 2 versehen iste an (lern sieh awei Führungen 39 4 nach ©best verlaufend ansetzen» ist ein© la- striehpunktiertea Linien dargestellte Vorratsrolle 5 auf bekannte Weis® aufgehäsigt» Eine Materialbaha 6 führt von dieser Vorratsrolle 5 auf eia® Abzugs» 's &®r ©in@ AnÄriicfetsrala© 8 mit elastischem Mantel 9 au= it ist η Die Abzugswal.se 7 ist auf einer A@hs® 10 feat an« itt die ihrerseits drehbar la nicht dargestellen lager ruhte Ebenfalls auf der Achse 10 ist eine Eurbelssheibe 11 mit
-5-
I/ /
einem Kurbelzapfen 12 angebracht* wobei sswischen den zugekehrten Stirnseiten der Abzugswaise 7 und der Kurbelscheibe 11 ©in Zwischenraum vorhanden istj, in den ein auf einem Bolzen 13 gelagerter Winkelhebel 14 einschwenken kann.» Am Kurbelzapfen 12 1st eine Zugfeder 15 aufgehängt9 die anderends auf geeignete Weise befestigt ist* Der Winkelhebel 14 weist einen mit einer Sperre 16 versehenen Arm 1? auf« Die Sperre 16 rastet durah Druck einer !Feder 18 in eine Baste 19 der Kurbelscheibe 11 ©iß0 Der andere Aj»m 20 des Winkelhebels 14 ist an seinem unteren Ende mit einer Kröpfung 21 versehen, welche in eine);.' gleichartige Kröpfung 22 der führung 3 eingreift. Im Bedarfsfall kann die Kröfpung 21 mit der führung 3 über die ganze Mantelbreite der Abzugswalze 11 verlaufen und dementsprechend äush ©iais ent» sprechende Anordnung der beschriebenen Einzelteile an der an« Stirnseite der Abzugswalze 7 vorhanden seinο
Diese Vorrichtung arbeitet auf folgende Weises
Die durch den Auslaßsöhlite 2 Mndurchgeführte Materialbahn 6 wird erfaßt und nach unten gezogen«, Bevor sich die Masse des-Vorratsrolle in Bewegung setzt? wird durch die Streckung der Msterialbahn 6 zwischen den Kröpfungen 21 und 22 der wie ein Fühler arbeitende Ana 20 des Winkelhebels 14 aus der Krö^fuiifi geschwenkto über den Bolzen 13 überträgt sich diese Bewegung auf den Arm 17» der angehoben wird und dabei die Sperr® 16 auf der Baste 19 aushebt0 Durch die Spannung der Zugfeder 15 dreht sich darauf der Kurbeltrieb 11 in Richtung des Pfeiles A und
dabei « durch Zug auf die «wischen der Abüiugewalae J? end der Andrückwalze 8 befind liehe trocken® M?terialbahn 6 die Vorratsrolle § is Umdrehung« Ώ» der Zug auf data vom Benutzer ergriffene Ende der Materialbahn 6 anhält, braucht dieser mehr nur noch die Dotation der Vorratsrolle 5 zu erhalten die Fadenspannung bis asum Punkt B? einige Grad übe* den Tetpunkt hinauf durühsufübrena wS/Hfeht beschrieben®»und nißht gezeigt® an sieh bekannt® Z@itregelap@rr® die Umdrehung des Kurbeltriebs und damit die förderung beendet» um. anschließend mit der Ha©h-» förderung einzusetzen* Ber Benutzer reißt aua die Jjjinterialbaim über die Stoßkante &®τ Führung 4 und des Gehäuses 1 abo Anschließend setzt die Zeitauslösuag mit der J'aebförcierung wobei die roll gespannte Zugfeder 15 den Kuroelt&efe 11 in tussg i@s gegenüberliegenden Totpunkts antreibto Während dieser Umdrehmisg dea Kurbeltriebs 11 liegt die Hasfc© 16 auf der $eri° pheri© des Kurbelt riebe 11 awf9 s® daß die,- Kröpfung 21 au© übt .Führungsbahn der Materialbahn β herausgehalten blei foto STa eh Durchlaufen der duresh Pfeil D dargestellten Sektion dur@h -dea iturbels©pfen 12 ist die Hast© 19 wieder In ihrer Ausgangsstellung und di® Sperr© 16 rastet in diese ein un? blockiert den weiterem Umlauf,, aieichseitig drückt die Kröpfung 21 die Materialbaha 6 wieder in öle Kw'opfung 22 s naeMem dure/. die laöhförderung über die Sektion B ein ausreichendes Stüek 4er &<*terialbahn € ans dem Aualaßsshlits 2 feerausiJiängto Me ursyrüngliehe liachförderungE«- ist hierbei um die dureh Pfeil E darg^st^xite Sektioa g@» , was jedoüh dur©h ent sprechenden Duvenmessiv ^er Abaiags^ in kinreiehendem MaSe korrigiert »/erden kann<, j^l^ Sektion S jodoeh aueh8 zugunsten der Sektion B9 verkleinert
weaa die Federapannuag stark genag ist8 um die Maes® der Torratsroll© anob. über ,eine entsprechest kleinere Sektion in Bewegung
Di© Saßfestigkeit des verwendeten Materials kann anderen bekannten Vorrichtungen <= zumindest um den Wert gesetst werden^ der für das lEb@wegaögs@"|g©a der forratsrolle erforderlich ist0 Sollte erwünscht seiHp daS die Hachför&®rlänge größei3 als die sieh durölb. öen ^ariabieia Bereiefe B ergebend© sein soll ff so kann dies dadiareii ©rreicäht werden t daß die wals© 7 aa ihrer Mantelfläsh© is, dem Bereich ^usätslieh so
viircl-s daß sieh ein OTaIe^5, eiförmiger oder aoek©nartig@r ergibto Diese Tergrößeruag des Umfangs hat ein©
su? iOlg© uM ist so anzuordnen» daB -diese Abssugsläisge iana auftritt» weaa sisJa, d©r Kurbelsapfea di© ©atsprechend festzulegende Sektion D "bewegt a Sie An«= drüekwalse 8 kann dabei verschiebbar angeordnet rad la einem Schlitz federnd gelagert un& => liegsogen auf den Mittelpunkt AbsugswaXs© 7 = hin«* und iiergieitesio A&eh ©in© ssEsentriseh© Anordnung der Abaugswais®fkans ä®n Bereich 3 T@rgröBera0 Di® Führungen^ insbesondere die Fülirang 5p müssen Soweit bog@a s@ins daß di© gewünscht© Mantelerhötong ausreiefeend findetg um an ihr vorbei&ugleite&o Bei einer sol@hen Anordnung lean» auch der Rankt B weiter wa 2@tpunkt entfernt verlegt werden9 da über eine relativ tarsa Sektion B gleiche laehfiSr« deruagslänge abgezogen werden kann9 wie von dem in der Zeichnung dargestellten Biakt B abo Ba daim auch dis Eugriehtmag des9
Feder steiler und damit günstiger verläuft? kanu au©h ©im©wenigei starke Feder als bisher verwendet werden^ wodurea auch das den bekannten Geräten auftretend® knallende wird

Claims (1)

  1. Akts o Z 10051/20®.
    11 β -.Vorrichtung zum Fördern von batef örmigea· Materialien^ wie Papiers Zellstoff Uoäglo aus einem. AusgebenΌ in wel©hem Abtxeaaea &es: bahnförmigem Materials tob. einer ?©rrats
    ias sieh aaschließead©-'führend© Saä© Materials nacbgefordert wirdg trofeei' di© eiiaer Kraftquell© bis sum !iaisaum ύ@τ ang.©wenäet@a
    erfolgt' und d@r Ausgeber eine föräervorrielittaag la; F©xm eisa.es Kurbeltriebs aufweist9 dl© äsreä. ein© Eiagfeder aa©h dem Spannen derselben selbsttätig "bis ote» Eintspaarawag des1 Zugfeder ia Umdrehung irersetst wiräp gsken&zeichäet-durob. Mittel.-(Ι4ρ17ρ1βν19»2θρ21ρ22) sum Vaterbreohea und Wiederauslösen dies@i° Umdrehung o . ■ ■
    2 ο Yorriöhtuag na©fe Aaspruoa 19 dadureh. gekeaaseiohaetp daß di© Mittel %w& üaterbreehea unä Wiiderauslö-sea-der Umdrehung ©ine"'am Kurbeltrieb (11 s 12) ¥org@seaeae Haste (19)? eine in diee© einrastende. Sperre (16)9 ©inen fiie su fördernd© Material= hahn (β) berührend en Fühler (20P 21) wad solehe.. tlbertraguags= mittel (2OsH1) aufweisen» die eine dureh Zug an der eu .fördernden läterialbahn (β) verursachte Bewegung des Fühlers (20p21) auf die Sperre (16) übertragene
    5o Vorrichtung nach den Ansprüehea 1 und 2S dadurch aeichaetj, daß die AlbOTgswals© (?) einen ©valea» eiförmigen oder noelSdnartigea Querschaitt aufweist,, der e^zeatris-ch angeoröaet ist9 wobei die Spits© die Hachförderläage des !bahnförmig©® Materials ■ (6) abssieht β
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