DE1925790C3 - Kabelkupplung zum selbsttätigen Mitkuppeln der elektrischen Leitungen von Eisenbahnwagen - Google Patents
Kabelkupplung zum selbsttätigen Mitkuppeln der elektrischen Leitungen von EisenbahnwagenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61G—COUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
- B61G5/00—Couplings for special purposes not otherwise provided for
- B61G5/06—Couplings for special purposes not otherwise provided for for, or combined with, couplings or connectors for fluid conduits or electric cables
- B61G5/10—Couplings for special purposes not otherwise provided for for, or combined with, couplings or connectors for fluid conduits or electric cables for electric cables
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Description
IJic Mrfindung bezieht siih juf eine Kabelkupplung
nach dian Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
I Iblichcrweise werden F.isenbahnwagen .>hne Rücksicht
auf »vorn« und »hinten« des einzelnen Kisenbahnwagens /11 Zügen zusammengestellt. Soweit die
einzelnen liiieiikihnwjgen eleklrisi he I leiz. , Licht und
Steuereinrichtungen aufweisen, denen im ziisainmengesiellten
/ng diiichlaufeiide Hei/ . licht und Steuer
Stromkreise zugeordnet sind, müssen fiir die einzelnen
l-iseiib.ihnwagen die Kibelkiippliuigcn so ausgebildet
sein, daß sie, gleit ligullig 111 wiklu-r Stellung ein
Hisciibalinwagcu gekuppelt wird, jrweils einen ein
wandfieien Kupplungsvorgaiig einioglu hen
Line K.ibelkupplung der eingangs genannten Art, bei
der das Kuppeln der /iigehoiigen elektrisiheii Leitungen
ohne Rücksicht auf »»vom., uii.l »hinten« des
einzelnen I isciib.ihiiwagen·. gewährleistet ist, ist Gegenstand
des älteren I)IvP1IIeUIs 18 K) H/2. Hei der
Kabelkupplung nach diesem ,liieren Palen! befinden sich die den zu kuppelnden Leitungen zugeordneten
Kontakte .-.nf zylindrischen I liiifangsfläiheii des Fest
kontakt- bzw. Si haltkontakttraycis
Der 1 ifiiiduug liegt die Aufgabe /ugi linde, eine
Kabelkupplung der eingangs genannten Art möglichst
funktionssicher auszubilden.
Die Losung dieser Aufgabt- ist im kennzeichnenden
'feil des Patentanspruchs 1 enthalten.
/wcLkiiiiißige Ausgestaltungen der Irfimlung sind
den llnteiauspnii heu eninehiubar
Iu der /en Inning sind Ausfuhr ungsbirtspiek' iler
I ihndiiiig diirgeitt-IIt.iind zw.u zeigt
I-Ig I eine eilindiiiigsgein.iUe K.ihclku[)pliiug zwi
Stilen zwei !{ist iibahnwagen in si heiuatisiher Drauf
sieht,
IΊ g. 2 m gegenüber I ig I grollerem Maßstab eine
erfindiingsgciniilie Kabelkupplung 111 siheniiiiisiher
Daislelluin; in einer I bene.
I 1 g 3 die Kabelkupplung muh I 1 g 2 in gekuppelter
Stellung,
F 1 g. 4 eine andere Ausfühnmgslorm der Kabelkupp
hing in einer F1 g 2 und 3 entsprechenden Darstellung.
F ig "i einen Schnitt gemäß der Linie /I Λ in F ig b
durch eine erfiudungsgemäße Kabelkupplung in einer praktischen Ausfuhrungsfarm,
1 ig. b die Slirnansicht einer Kupplungshalfte der
Kabelkupplung nach F i g 5 in Richtung des waagerechten Pfeils in F i g 5,
F i g. 7 die Kabelkupplung nach F 1 g 5 bei Beginn des
K u pplimgs Vorganges,
F i g 8 die Kabelkupplung nach F 1 g. 5 in gekuppelter
Stellung,
F 1 g.l) einen Schnitt gemäß der Linie Ii- B in F ι g "5.
F ig 10 einen Schnitt gemäß der Linie (' ("in F i g. 1,
F 1 g 11 einen Schnitt gemäß der Linie I)-Dm Fi g. 7
und
Fig. 12 einen Schnitt gemäß der Lime E-Hm F i g. 8.
Die in Fig. 1 dargestellte Kabelkupplung dient zum
Kuppeln der elektrischen Leitungen zweier Eisenbahnwagen VK In Fig. 1 ist angedeutet, daß die Eisenbahnwagen
Wan jeder Stirnseite in bezug auf ihre vertikale
Langsmittelebene £'seitenverlatischte feste Kontakte I
und 2 aufweisen. Die Kabelkupplung besteht aus in ihrer Ausbildung übereinstimmenden Kupplungshälften 3 mit
darin angeordneten beweglichen Kontakten 4 und 5 (F i g. 2), die durch Zusammenfahren der Ki'pplungshälf
ten 3 betätigl werden.
Insbesondere aus Fig.2 und i ist entnehmbar.daß die
Kupplungshalften J den festen Kontakten 1 und 2 zugeordnete Feslkontaktträger b aufweisen, in denen
durch eine Verzweigung jeder Kontakt 1 bzw 2 ies to Eisenbahnwagens in zwei Verzweigungskontakte 11 und
1_. bzw. 2| und 2> aufgezweigl ist, die jeweils auf
verschiedenen Seiten der vertikalen l.äng,mittelebene £ der Kupplungshalften 3 liegen Den I eslkontaktlra
gern f> der Kupplungshälfteu 1 sind /iiiückschiebbdie
Schaltkontaklträger 7 mit den beweglichen Kontakten 4 und 5 zugeordnet. Die Schallkontaktirager 7 weisen
verschiebbare Schallslifte 8, und l)| sowie weitere
Schaltstifte 8.. und ').. auf. die wahrend des Kupplimgs
Vorganges in die Kontakte 4 und 5 der jeweils anderen _>„
Kupplungshalfte bzw in die einsprechenden Verzwei
gungskonlakle 2> und 1_> der eigenen Ktippliingshalfte
einfahren. Im nicht gekuppelten Zustand verschließen die Schaltstifie 8| und 9i die Kontakle 4 und 5 der
Kiipplungshälfleu 3. In jedem Schaltkoiitaktträger 7 «
sind jeweils die den Verzweigiingskonlakten Ii und 2..
bzw. hund 2| zugeordneten Schaltstifte8| und 8>bzw 9j
und9i paarweise elektrisch verbunden. Im Beispiel nach
Fig. 3 sind die Schaltstifie ')2 und S2 der linken
Kupplungshalfte 3 in die Verzweigungskontakte I2 und
22 der gleichen Kupplungshallte, die Schaltstifte 9| und
•B| dieser linken Kupplungshälfie 3 in die Kontakte 4 i-jhI
5 der rechten Kupplungshälfie 3 eingefahren. Die Kontakte 4 und 5 der beiden Kupplimgshälften 3 sind
symmetrisch zur vertikalen I angsmittelebene I: an js
geordnet Die Schaltkontakttniger 7 sind in Kupplimgs
gehäusen 10 (F ι g. 5) der Kupplimgshälften 3 gegenüber
den Fesikontaklträgern 6 verschiebbar gelagert. Heim Kuppltingsvoigang wird entweder der eine oder der
andere Schaltkontaktlrager 7 gegen den zugeordneten Festkontaktträger f» der gltuhen Kupplungshälfie 1
zurückgeschoben, wobei sich, wenn gemäß Fig. 3 der
linke Schaltkonlaktliäger 7 /111 uckgesi hoben wird, die
Schaltstifie 8> und 9.. dieses Si h.ilikonlaktträgers 7 in die
Verzweigungskontaklc 22 bzw !.. des zugehörigen *·,
Fesikontaktträgers 6 bzw. die Schaltstifte 81 und 9i
dieses SchaJtkontakttriigers 7 in die Kontakte 5 bzw. 4
der anderen Kupplungshälfte 3 einschieben und die in die Kontakte 5 und 4 einfahrenden Schaltstifte 8] und 9i
die darin befindlichen Schaltstifte 9i bzw. 8j der anderen
Kupplungshalfte 3 in die zugeordneten Verzweigungskontakte 2i bzw. ii zurückdriicken.
Gemäß F i g. 5, 7 und 8 sind in den Kupplungshälften 3 Verriegeliingskugeln 11 aufweisende Verriegelungseinrichtungen
vorgesehen, die beim Zusammenschieben /Jer Kupplimgshälften 1 einen der beiden Schallkontaktträger
7 verriegeln, während bei dem anderen verschiebbaren Schaltkontaktträger 7 die verschiebbaren
Schaltstifte (nach Fig.3 die Schaltstifte 8i und 9|)
verriegelt sind, wobei das Verriegeln jeweils relativ zu dem Feslkontaktträger 6 erfolgt. In nicht gekuppelter
Stellung sind beide Schaltkontaktti äger 7 verriegelt. Die Ver-negelungseinrichtungen umfassen jeweils einen
Stößel 13 mit einer aus der Stirnfläche des Schaltkon
taktträgers 7 hervorstehenden Nase 14, wobei sich die
Nasen 14 der beiden Kupplungshalften i beim Kupplungsvorgang einander übergreifen, da die Kupp
lungshälften 3 immer eine etwas unterschiedliche Höhenlage aufweisen, was im praktischen Eisenbahnbetrieb
unvermeidbar ist. Durch dieses Obergreifen der Nasen 14 wird mit Sicherheit stets nur der eine oder
andere Stößel 13 eingestoßen. Der Stößel 13 steuert die
Verriegeliingskugeln 11. Im ausgefahrenen Zustand des
Stößels 13 hegen die Verriegelungskugeln 11 für die
Schaltstifte 8, und 9i bzw. eine zugeordnete Halterung
14.1 nicht fest, sie können vielmehr aus Ausnehmungen
12 in Richtung des Pfeiles 15 (Fig. 5 und 7) herausgedrückt werden. Folglich können beim Zusammenführen
der beiden Kupplungshalften 3 die betreffen den Schallslifte 8| und 9| zurückgedrückt werden. Im
eingeschobenen Zustand des Stößels 13 sind demgegenüber diese Schaltstifte 8, und 9| bzw. deren Halterung
14a verriegelt, was links in Fig.8 erkennbar ist. Im
übrigen sind alle verschiebbaren Teile gegen Rückstellfedern 16 bzw. 17 abgestützt.
In F ig. 4 ist dargestellt, daß die beiden jeweils
elektrisch verbundenen Schaltslifte 8i und 82 bzw Ii und
9i auch konzentrisch ineinander geführt sein können.
Wie aus Fig.6 und 9 bis 12 ersichtlich ist, sind die
Kontakte und Schaltstifte auf einem Kreisunifang angeordnet.
Hierzu S HLiIl Zeichnungen
Claims (3)
- Patentansprüche:I Kabelkupplung zum selbsttätigen Mitkuppeln der elektrischen Leitungen von Eisenbahnwagen, bestehend aus in ihrer Ausbildung übereinstimmen den Kupplungshälften mit den Leitungen zugeordneten Kontakten, so daß beim Kuppeln, bezogen auf die vertikale Längsmittelebene der Kupplung, die Kontakte der einen Kupplungshälfte gegenüber di-n zugehörigen Kontakten der anderen Kupplungshälf te seitenvei lauscht sind, wobei jede Kupplungshällte einen FestkontakUräger, dessen feste Kontakte standig nut den Leitungen verbunden sind, einen gegenüber dem I eslkontakilräger in Kupplung* längsrichtung gegen eine Rückstellkraft /uiuik schiebbaren Sehaltkontaktträger,dessen bewegliche Kontakle beim Kuppeln die zugehörigen Kontakte der Festkontaktlräger beider Kuppltingshalfii-ii veibinden, und eine den .Schaltkoniaktiiägei 111 jo semer vorgeschobenen Stellung verriegelnde Verriegelungseinrichtung aufweist, die beim Kuppeln jeweils durch die andere Kupplungshälfte, deren Verriegelungseinrichtung hierbei in Verriegelung*- stellung bleibt, losbar ist, und wobei die Kontakt.· der Sih.ilikimiakllräger der kupplungshälften derart augcoiduel sind, daß das Verbinden der /ugehoi igen Kontakte der I eslkontakilräger durch das beim Kuppeln gegebene Verbleiben des einen Sdialtkontaktiragers in seiner vorgeschobenen Verriege- in liiugssli'llung und /urüikdiiicken des anderen Si liallkontaktiragers in seine zurüikgcsi hobene Stellung gewahrleistet ist, dadurch g e k e η η /. e 1 c h net. daß den leslkciniaktträgern (fa) jeweils Siei kbui Ilsenelemente zugeordnet sind, die jeden festen Kontakt (1 und 2) in zwei beiderseits der veitik.tleu I ängsmiitelehene '/./der Kupplungshälf ten (1) liegende VerzweigiingskontakU· (Ii und I· bzw 2| und 2;) aufteilen, daß den Schallknntaktuu gern (7) jeweils paarweise elektrisch verbundene 1» Si h.tllsiifte (81 und 82 b/w 9, und 9;) zugeordnet sind, von denen jeweils einer (81 b/w. 4|) in einem tier beivegliihen Kontakte (4 bzw. 5) verschiebbar ist und in iingekuppeliem Zustand diesen Kontakt nach außen verschließt, und daß beim Kuppeln von der einen Kupplungshalfte (3) jeweils nur ein Schallstift (B2 bzw. 92) eines jeden Paares von Schaltstiften 111 den zugeordneten Verzweigungskontakt (22 bzw. 1 >) ties Steckbuchsenelementes der eigenen Kupplungs hälfte (1) einführbar ist, während der andere 5» Schallslift (81 b/w. 9|) jeweils in den zugehörigen Kontakt (5 bzw. 4) des Schaltkontaktträgers (7) der anderen Kupplungshalfte (3) schiebbar ist und dabei den entsprechenden Schaltstift (9i bzw. 81) der anderen Kupplungshalfte (3) in den zugeordneten Verzweigungskontakt (2i bzw. li) des Festkontakt trägers (6) drückt, der dabei relativ zu seinem Schaltkontaktträger (7) unverschiebbar und von dem anderen Schaltstift (92 b/w. B2) ties jeweiligen Paares von Schaltstiftei getrennt ist. &o
- 2. Kabelkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils von den beiden elektrisch verbundenen Schaltstiften (81 und 82 bzw. 9, und 92) lediglich einer (81 bzw. 9|) verschiebbar in dein Schaltkontaktträger (7) gelagert ist und der andere (82 bzw. 92) zusammen mit dem Schaltkontaktträger (7) verschiebbar ist.
- 3. Kabelkupplung nach Anspruch 1, dadurchgekennzeichnet, daß jeweils die beiden elektrisch verbundenen Schaltslifte (81 und 8j bzw. 9| und 9<) konzentrisch ineinander geführt sind (!■" i g. ·!)
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
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| DE1925790A DE1925790C3 (de) | 1968-11-26 | 1969-05-21 | Kabelkupplung zum selbsttätigen Mitkuppeln der elektrischen Leitungen von Eisenbahnwagen |
| DE19702031443 DE2031443A1 (de) | 1969-05-21 | 1970-06-25 | Vorrichtung zur Kupplung der elek tnschen Leitungen von zu einem Zug zu sammengestellten Eisenbahnwagen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE1925790A DE1925790C3 (de) | 1968-11-26 | 1969-05-21 | Kabelkupplung zum selbsttätigen Mitkuppeln der elektrischen Leitungen von Eisenbahnwagen |
Publications (3)
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| DE1925790B2 DE1925790B2 (de) | 1978-06-22 |
| DE1925790C3 true DE1925790C3 (de) | 1981-08-20 |
Family
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Family Applications (2)
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| DE1810871A Expired DE1810871C3 (de) | 1968-11-26 | 1968-11-26 | Elektrische Kontaktkupplung |
| DE1925790A Expired DE1925790C3 (de) | 1968-11-26 | 1969-05-21 | Kabelkupplung zum selbsttätigen Mitkuppeln der elektrischen Leitungen von Eisenbahnwagen |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1810871A Expired DE1810871C3 (de) | 1968-11-26 | 1968-11-26 | Elektrische Kontaktkupplung |
Country Status (1)
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| CH689029A5 (de) * | 1995-11-13 | 1998-07-31 | Anton Warmelinger | Sicherheitssteckverbindung mit einem Sicherheitsstecker und einer Sicherheitsbuchse mit durchgehender Isolation. |
Family Cites Families (3)
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|---|---|---|---|---|
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| DE1513644B2 (de) * | 1964-09-09 | 1972-01-27 | Kabelkupplung zur herstellung elektrischer verbindungen zwischen fahrzeugen |
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1968
- 1968-11-26 DE DE1810871A patent/DE1810871C3/de not_active Expired
-
1969
- 1969-05-21 DE DE1925790A patent/DE1925790C3/de not_active Expired
Also Published As
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| DE1925790A1 (de) | 1970-11-26 |
| DE1810871B2 (de) | 1971-06-24 |
| DE1810871C3 (de) | 1974-10-17 |
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| DE1925790B2 (de) | 1978-06-22 |
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