DE426591C - Taschenkamm mit hohlem Kammruecken und in ihrer Laengsrichtung zusammenschiebbaren Kammteilen - Google Patents

Taschenkamm mit hohlem Kammruecken und in ihrer Laengsrichtung zusammenschiebbaren Kammteilen

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DE426591C
DE426591C DEP50827D DEP0050827D DE426591C DE 426591 C DE426591 C DE 426591C DE P50827 D DEP50827 D DE P50827D DE P0050827 D DEP0050827 D DE P0050827D DE 426591 C DE426591 C DE 426591C
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comb
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hollow
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longitudinal direction
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DEP50827D
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D24/00Hair combs for care of the hair; Accessories therefor
    • A45D24/04Multi-part combs
    • A45D24/06Multi-part combs the combs being foldable

Landscapes

  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
15. MÄR Z 1926
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 33 c GRUPPE
(P'5082η XIs3C1)
A. C. Plötze in Charlottenburg.
Taschenkamm mit hohlem Kammrücken und in ihrer Längsrichtung zusammenschiebbaren Kammteilen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 28. Juni 1925 ab.
Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Taschenkamm mit hohlem Kammrücken und in ihrer Längsrichtung zusammenschiebbaren Kammteilen.
Die Erfindung besteht darin, daß in dem hohlen Kammrücken unter Federwirkung stehende Gleitstücke verschiebbar angeordnet sind, die durch einen in je einer seitlichen Schlitzführung beweglichen Lenker oder ein ähnliches Verbindungsglied miteinander verbunden sind. Hierdurch wird den bekannten Kämmen dieser Art gegenüber der Vorteil
erreicht, daß der zusammengelegte Kamm nur wenig Raum beansprucht und auch ohne Schutzhülle ohne Bruchgefahr getragen werden kann.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel schematisch veranschaulicht; es zeigen: Abb. ι eine Seitenansicht, Abb. 2 eine Aufsicht des zusammengeschobenen Kammes,
Abb. 3 eine Unteransicht der den Kammrücken bildenden Schienen,
Abb. 4 einen Schnitt durch eine Kammhälfte und
Abb. s den Kamm in ausgezogenem Zustand.
Der Kamm besteht aus zwei Teilen a und b. Die Rücken dieser beiden Teile sind mit c und d bezeichnet. Sie bestehen aus ao hohlen Blechschienen, in die die beiden Kammhälften α und b eingesetzt sind. Die Kammrücken sind an einer Seite mit Längsschlitzen e und e' versehen, die an dem einen Ende offen sind. Durch diese Schlitze geht das Verbindungsglied / zweier Gleitstücke g und h, die sich in den hohlen Rücken c und d befinden. Diese Verbindungsweise ermöglicht es, die beiden Kammhälften parallel zueinander zusammenzuschieben oder auszuziehen und in eine Linie miteinander zu bringen. Ein Schieber i dient zur Versteifung der ausgezogenen Kammteile. Zugfedern k und t bewirken ein selbsttätiges Ineinanderschieben der Teile beim Zusammenschieben und erhöhen die Festigkeit des ausgezogenen Kammes. Eine dieser Federn kann bedeutend stärker als die andere sein, dadurch wird sie im ausgezogenen Zustande des Kammes auf die Verbindung-steile einen Zug ausüben und so die beiden Kammteile mit den benachbarten Stirnseiten zusammenpressen. Die Oberflächen dieser Stirnseiten sind gezackt, genutet oder so ausgebildet, daß 'sie ineinanderfassen können und dadurch ebenfalls einen gewissen Halt bekommen.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Taschenkamm mit hohlem Kammrücken und in ihrer Längsrichtung zusammenschiebbaren Kammteilen, gekennzeichnet durch im hohlen Kammrücken (c, d) unter Federwirkung verschiebbare Gleitstücke (g, h), die durch einen in je einer seitlichen Schlitzführung (e, e1) beweglichen Lenker (/) miteinander verbunden sind.
  2. 2. Taschenkamm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitstücke (g, K) unter der Wirkung zweier verschieden starker Federn (I1 k) stehen,.
    Abb. ι. i Abb. 4.
DEP50827D 1925-06-28 1925-06-28 Taschenkamm mit hohlem Kammruecken und in ihrer Laengsrichtung zusammenschiebbaren Kammteilen Expired DE426591C (de)

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