<Desc/Clms Page number 1>
Vorrichtung an Doppelkämmen zum Reinigen der Zähne.
Die Erfindung bezieht sich auf Doppelkämme mit in bekannter Weise zum Reinigen der Zähne dienendem Schieber, der Schlitze für den Durchtritt der Kammzähne besitzt.
EMI1.1
miteinander verbundene, mit den Durchtrittsschlitzen für die Kammzähne versehene Kappen zu einem ringsum geschlossenen Schieber vereinigt, so dass nicht allein grösste Reinlichkeit und Vereinfachung der Bauart erzielt und wegen der Einheitlichkeit der Schieberkonstruktion eine Abnutzung oder Deformierung, die die Schieberbewegung erschweren oder gänzlich verhindern könnte., vollständig vermieden wird, sondern auch das Gewicht und die Ausdehnung des ganzen Doppelkammes nur in einem geringen,
die praktische Veiwendung in keiner Weise beeinträchtigenden Mass erhöht we : den.
Die beiden den Flachschieber bildenden Kappen können auch gesondert, d. h. unabhängig voneinander beweglich, in einer den Kamm umgebenden, mit ihm fest verbundenen
EMI1.2
Fig. i und 2 zeigen einen Doppelkamm mit zwei miteinander verbundenen Kappen in Seitenansicht und im Querschnitt. Die Fig. 3 und 4 zeigen einen Doppelkamm mit zwei gesondert beweglichen Kappen.
Bei der in Fig. i und 2 dargestellten Ausführungsform ist der aus Horn, Galalith, Zelluloid o. dgl. bestehende Schieber 1, der an den beiden Längsseiten mit den Durchtrittsschlitzen, 2 für die Kammzähne versehen ist, aus zwei im Querschnitt U-förmigen Kappen zusammengesetzt, die entweder unmittelbar oder durch Vermittlung von Laschen (Fig. 2) miteinander verbunden sind. Im ersten Falle können die beiden Kappen auch einander übergreifen, d. h. ineinander geschachtelt sein.
Durch diese Ausführungsart wird nicht allein eine einfache Bauart des Schiebers und wegen des gänzlichen Abschlusses grösste Reinlichkeit erzielt, sondern auch die ganze Vorrichtung dauernd gebrauchsfähig erhalten, da eine Deformierung des Schiebers auch nach längerem Gebrauch ausgeschlossen ist. Der Doppelkamm mit Schieber ist nur wenig stärker und schwerer als der Kamm für sich.
Die beiden Kappen des Doppelkammes können, wie Fig. 3 und 4 zeigen, auch als gesonderte Stücke ausgeführt sein, so dass jede Zahnreihe für sich allein gereinigt und
EMI1.3
Ist diesem Fall ist der Vollkörper des Kammes von einer mit ihm an den Schmalseiten verbundenen Hülse 3 umgeben, die mit einwärtsgebogenen Rändern versehen ist, während die beiden Kappen auswärtsgebogene Ränder besitzen, die durch Anstossen an die liülsen-
EMI1.4
PATENT-ANSPRÜCHE : i. Vorrichtung an Doppelkämmen zum Reinigen der Zähne, dadurch gekennzeichnet, dass zwei einander übergreifende oder durch Laschen miteinander verbundene, mit den Durchtrittsselilitzen für die Kammzähne versehene Kappen zu einem ringsum geschiossenen Schieber vereinigt sind.
2. Vorrichtung an Doppelkämmen zum Reinigen der Zähne, dadurch gekennzeichnet, dass zwei mit den Durchtrittsschlitzen für die Kammzähne versehene Kappen unabhängig voneinander in einer den Kamm umgebenden, mit ihm fest verbundenen Hülse (. 3) er- schiebbar sind, wobei der Auswärtshub der beiden Kappen durch die umgebogenen Ränder
EMI1.5
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.