DE1925790B2 - Kabelkupplung zum selbsttätigen Mitkuppeln der elektrischen Leitungen von Eisenbahnwagen - Google Patents

Kabelkupplung zum selbsttätigen Mitkuppeln der elektrischen Leitungen von Eisenbahnwagen

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DE1925790B2
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Kurt 4220 Dinslaken Lehmann
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Pintsch Bamag Antriebs- und Verkehrstechnik 4220 Dinslaken GmbH
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    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G5/00Couplings for special purposes not otherwise provided for
    • B61G5/06Couplings for special purposes not otherwise provided for for, or combined with, couplings or connectors for fluid conduits or electric cables
    • B61G5/10Couplings for special purposes not otherwise provided for for, or combined with, couplings or connectors for fluid conduits or electric cables for electric cables

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Kabelkupplung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Üblicherweise werden Eisenbahnwagen ohne Rücksicht auf »vorn« und »hinten« des einzelnen Eisenbahnwagens zu Zügen zusammengestellt. Soweit die einzelnen Eisenbahnwagen elektrische Heiz-, Licht- und is Steuereinrichtungen aufweisen, denen im zusammengestellten Zug durchlaufende Heiz-. Licht- und Steuerstromkreise zugeordnet sind, müssen für die einzelnen Eisenbahnwagen die Kabelkupplungen so ausgebildet sein, daß sie, gleichgültig in welcher Stellung ein Eisenbahnwagen gekuppelt wird, jeweils einen einwandfreien Kupplungsvorgang ermöglichen.
Eine Kabelkupplung der eingangs genannten Art, bei der das Kuppeln der zugehörigen elektrischen Leitungen ohne Rücksicht auf »vorn« und »hinten« des einzelnen Eisenbahnwagens gewährleistet ist, ist Gegenstand des älteren DE-Patents 18 10 872. Bei der Kabelkupplung nach diesem älteren Patent befinden sich die den zu kuppelnden Leitungen zugeordneten Kontakte auf zylindrischen Umfangsflächen des Festkontakt- bzw. Schaltkontaktträgers.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kabelkupplung der eingangs genannten Art möglichst funktionssicher auszubilden.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 enthalten.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen entnehmbar.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
F i g. 1 eine erfindungsgemäße Kabelkupplung zwischen zwei Eisenbahnwagen in schematischer Draufsicht,
F i g. 2 in gegenüber F i g. 1 größerem Maßstab eine erfindungsgemäße Kabelkupplung in schematischer Darstellung in einer Ebene,
F i g. 3 die Kabelkupplung nach i i g. 2 in gekuppelter Stellung,
F i g. 4 eine andere Ausführungsform der Kabelkupplung in einer F i g. 2 und 3 entsprechenden Darstellung,
so F i g. 5 einen Schnitt gemäß der Linie A-A in F i g. 6 durch eine erfindungsgemäße Kabelkupplung in einer praktischen Ausführungsform,
Fig.6 die Stirnansicht einer Kupplungshälfte der Kabelkupplung nach F i g. 5 in Richtung des waagerechten Pfeils in F i g. 5,
F i g. 7 die Kabelkupplung nach F i g. 5 bei Beginn des Kupplungsvorganges,
Fi g. 8 die Kabelkupplung nach Fig. 5 in gekuppelter Stellung,
F i g. 9 einen Schnitt gemäß der Linie B-B in F i g. 5,
F i g. 10 einen Schnitt gemäß der Linie C-Cin F i g. 7,
F i g. 11 einen Schnitt gemäß der Linie D-D in F i g. 7 und
Fig. 12 einen Schnitt gemäß der Linie E-Em F i g. 8. Die in F i g. 1 dargestellte Kabelkupplung dient zum Kuppeln der elektrischen Leitungen zweier Eisenbahnwagen W. In F i g. 1 ist angedeutet, daß die Eisenbahnwagen Wan jeder Stirnseite in bezug auf ihre vertikale
Längsmittelebene Eseitenvertauschte feste Kontakte 1 und 2 aufweisen. Die Kabelkupplung besteht aus in ihrer Ausbildung übereinstimmenden Kupplungshälften 3 mit darin angeordneten beweglichen Kontakten 4 und 5 (Fig. 2), die durch Zusammenfahren der K upplungshälften 3 betätigt werden.
Insbesondere aus F i g. 2 und 3 ist entnehmbar, daß die Kupplungshälften 3 den festen Kontakten 1 und 2 zugeordnete Festkontaktträger 6 aufweisen, in denen durch eine Verzweigung jeder Kontakt 1 bzw. 2 des Eisenbahnwagens in zwei Verzweigungskontakte Ii und I2 bzw. 2| und 22 aufgezweigt ist, die jeweils auf verschiedenen Seiten der vertikalen Längsmittelebene E der Kupplungshälften 3 liegen. Den Festkontaktträgern 6 der Kupplungshälften 3 sind zurückschiebbare Schaltkontaktträger 7 mit den beweglichen Kontakten 4 und 5 zugeordnet. Die Schaltkontaktträger 7 weisen verschiebbare Schaltstifte 8, und 9, sowie weitere Schaltstifte 8i und 9| auf, die während des Kupplungsvorganges in die Kontakte 4 und 5 der jeweils anderen w Kupplungshälfte bzw. in die entsprechenden Verzweigungskontakte 2j und I2 der eigenen Kupplungshälfte einfahren. Im nicht gekuppelten Zustand verschließen die Schaltstifte 81 und 9i die Kontakte 4 und 5 der Kupplungshälften 3. In jedem Schaltkontaktträger 7 sind jeweils die den Verzweigungskontakten Ii und 22 bzw. I2 und 2i zugeordneten Schaltstifte 81 und 82 bzw. 92 und 9i paarweise elektrisch verbunden. Im Beispiel nach Fig.3 sind die Schaltstifte 92 und 82 der linken Kupplungshälfte 3 in die Verzweigungskontakte I2 und 22 der gleichen Kupplungshälfte, die Schaltstifte 9i und 81 dieser linken Kupplungshälfte 3 in die Kontakte 4 und 5 der rechten Kupplungshälfte 3 eingefahren. Die Kontakte 4 und 5 der beiden Kupplungshälften 3 sind symmetrisch zur vertikalen Längsmittelebene E angeordnet. Die Schaltkontaktträger 7 sind in Kupplungsgehäusen 10 (F i g. 5) der Kupplungshälften 3 gegenüber den Festkontaktträgern 6 verschiebbar gelagert. Beim Kupplungsvorgang wird entweder der eine oder der andere Schaltkontaktträger 7 gegen den zugeordneten Festkontaktträger 6 der gleichen Kupplungshälfte 3 zurückgeschoben, wobei sich, wenn gemäß F i g. 3 der linke Schaltkontaktträger 7 zurückgeschoben wird, die Schaltstifte 82 und 92 dieses Schaltkontaktträgers 7 in die Verzweigungskontakte 22 bzw. I2 des zugehörigen Festkontaktträgers 6 bzw. die Schaltstifte 81 und 9i dieses .Schaltkontaktträgers 7 in tue Kontakte 5 bzw. 4 der anderen Kupplungshälfte 3 einschieben und die in die Kontakte 5 und 4 einfahrenden Schaltstifte 81 und 9i die darin befindlichen Schaltstifte 9| bzw. 81 der anderen Kupplungshälfte 3 in die zugeordneten Verzweigungskonlakne~2| bzw. Ii zurückdrücken.
Gemäß F i g. 5,7 und 8 sind ist den Kupplungshälften 3 Verriegelungskugeln 11 aufweisende Verriegelungseinrichtungen vorgesehen, die beim Zusammenschieben der Kupplungshälften 3 einen der beiden Schaltkontaktträger 7 verriegeln, während bei dem anderen verschiebbaren Schaltkontaktlräger 7 die verschiebbaren Schaltstifte (nach F i g. 3 die Schaltstifte 81 und 9|) verriegelt sind, wobei das Verriegeln jeweils relativ zu dem Festkontaktträger 6 erfolgt. In nicht gekuppelter Stellung sind beide Schaltkontaktträger 7 verriegelt. Die Verriegelungseinrichtungen umfassen jeweils einen Stößel 13 mit einer aus der Stirnfläche des Schaltkontaktträgers 7 hervorstehenden Nase 14, wobei sich die Nasen 14 der beiden Kupplungshälften 3 beim Kupplungsvorgang einander übergreifen, da die Kupplungshälften 3 immer eine etwas unterschiedliche Höhenlage aufweisen, was im praktischen Eisenbahnbetrieb unvermeidbar ist. Durch dieses Übergreifen der Nasen 14 wird mit Sicherheit stets nur der eine oder andere Stößel 13 eingestoßen. Der Stößel 13 steuert die Verriegeluiigskugeln 11. Im ausgefahrenen Zustand des Stößels 13 liegen die Verriegelungskugeln U für die Schaltstifte 81 und 9| bzw. eine zugeordnete Halterung 14a nicht fest, sie können vielmehr aus Ausnehmungen 12 in Richtung des Pfeiles 15 (Fig.5 und 7) herausgedrückt werden. Folglich können beim Zusammenführen der beiden Kupplungshälften 3 die betreffenden Schaltstifte 8) und 9i zurückgedrückt werden. Im eingeschobenen Zustand des Stößels 13 sind demgegenüber diese Schaltstifte 81 und 9| bzw. deren Halterung 14a verriegelt, was links in Fig.8 erkennbar ist. Im übrigen sind alle verschiebbaren Teile gegen Rückstellfedern 16 bzw. 17 abgestützt.
In Fig.4 ist dargestellt, daß die beiden jeweils elektrisch verbundenen Schaltstifte 81 und 82 bzw.9i und 92 auch konzentrisch ineinander geführt sein können.
Wie aus Fig.6 und 9 bis 12 ersichtlich ist, sind die Kontakte und Schaltstifte auf einem Kreisumfang angeordnet.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Kabelkupplung zum selbsttätigen Mitkuppeln der elektrischen Leitungen von Eisenbahnwagen, bestehend aus in ihrer Ausbildung übereinstimmenden Kupplungshälften mit den Leitungen zugeordneten Kontakten, so daß beim Kuppeln, bezogen auf die vertikale Längsmittelebene der Kupplung, die Kontakte der einen Kupplungshälfte gegenüber den zugehörigen Kontakten der anderen Kupplungshälfte seitenvertauscht sind, wobei jede Kupplungshälfte einen Festkontaktträger, dessen feste Kontakte ständig mit den Leitungen verbunden sind, einen gegenüber dem Festkontaktträger in Kupplungslängsrichtung gegen eine Rückstellkraft zurückschiebbaren Schaltkontaktträger, dessen bewegliche Kontakte beim Kuppeln die zugehörigen Kentakte der Festkontaktträger beider Kupplungshälften verbinden, und eine den Schaltkontaktträger in seiner vorgeschobenen Stellung verriegelnde Verriegelungseinrichtung aufweist, die beim Kuppeln jeweils durch die andere Kupplungshälfte, deren Verriegelungseinrichtung hierbei in Verriegelungsstellung bleibt, lösbar ist, und wobei die Kontakte der Schaltkontaktträger der Kupplungshälften derart angeordnet sind, daß das Verbinden der zugehörigen Kontakte der Festkontaktträger durch das beim Kuppeln gegebene Verbleiben des einen Schaltkontaktträgers in seiner vorgeschobenen Verriegelungsstellung und Zurückdrücken des anderen Schaltkontaktträgers in seine zurückgeschobene Stellung gewährleistet ist, dadurch gekennzeichnet, daß den Festkontaktträgern (6) jeweils Steckbuchsenelemente zugeordnet sind, die jeden festen Kontakt (1 und 2) in zwei beiderseits der vertikalen Längsmittelebene (E) der Kupplungshälften (3) liegende Verzweigungskontakte (Ii und I2 bzw. 2, und 22) aufteilen, daß den Schaltkontaktträgern (7) jeweils paarweise elektrisch verbundene Schaltstifte (81 und 82 bzw. 9i und 92) zugeordnet sind, von denen jeweils einer (81 bzw. 9i) in einem der beweglichen Kontakte (4 bzw. 5) verschiebbar ist und in ungekuppeltem Zustand diesen Kontakt nach außen verschließt, und daß beim Kuppeln von der einen Kupplungshälfte (3) jeweils nur ein Schaltstift (82 bzw. 92) eines jeden Paares von Schaltstiften in den zugeordneten Verzweigungskontakt (22 bzw. I2) des Steckbuchsenelementes der eigenen Kupplungshälfte (3) einführbar ist, während der andere Schaltstift (8, bzw. 9i) jeweils in den zugehörigen Kontakt (5 bzw. 4) des Schaltkontaktträgers (7) der anderen Kupplungshälfte (3) schiebbar ist und dabei den entsprechenden Schaltstift (9| bzw. 81) der anderen Kupplungshälfte (3) in den zugeordneten Verzweigungskontakt (2i bzw. li) des Festkontaktträgers (6) drückt, der dabei relativ zu seinem Schaltkontaktträger (7) unverschiebbar und von dem anderen Schaltstift (92 bzw. 82) des jeweiligen Paares von Schaltstifteu getrennt ist.
2. Kabelkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils von den beiden elektrisch verbundenen Schaltstiften (81 und 82 bzw. 9, und 92) lediglich einer (81 bzw. 9,) verschiebbar in dem Schaltkontaktträger (7) gelagert ist und der andere (82 bzw. 92) zusammen mit dem Schaltkontaktträger (7) verschiebbar ist.
3. Kabelkupplung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß jeweils die beiden elektrisch verbundenen Schaltstifte (81 und 82 bzw. 9| und 92) konzentrisch ineinander geführt sind (F i g. 4).
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