DE192527C - - Google Patents

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DE192527C
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J5/00Details relating to vessels or to leading-in conductors common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
    • H01J5/20Seals between parts of vessels
    • H01J5/22Vacuum-tight joints between parts of vessel
    • H01J5/30Vacuum-tight joints between parts of vessel using packing-material, e.g. sealing-liquid or elastic insert
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J61/00Gas-discharge or vapour-discharge lamps
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2893/00Discharge tubes and lamps
    • H01J2893/0033Vacuum connection techniques applicable to discharge tubes and lamps
    • H01J2893/0047Closure other than lamp base
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2893/00Discharge tubes and lamps
    • H01J2893/0048Tubes with a main cathode
    • H01J2893/0056Parts inside tubes brought to incandescence by the discharge

Landscapes

  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21/. GRUPPE
DAGOBERT TIMAR und KARL von DREGER in BERLIN.
Elektrische Glühlampe. g
Patentiert im Deutschen Reiche vom 16. Dezember 1906 ab.
Bei elektrischen Bogenlampen mit einem den Lichtbogen umgebenden oder in ihm glühenden Körper kann dieser letztere durch den Gebrauch und auch durch äußere mechanische Einflüsse unter Umständen bald nach Ingebrauchnahme der Lampe zerstört oder in anderer Weise unbrauchbar werden. Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet nun eine Einrichtung an derartigen, während des Brennens mehr oder weniger leergepumpten Lampen, um einen neuen Glühkörper leicht und ohne Zerstörung wesentlicher Teile der Lampe nach dem Unbrauchbarwerden des alten einsetzen zu können.
Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel einer nach der Erfindung gebauten Lampe.
Der Buchstabe α bezeichnet die eigentliche Lampenröhre, b die untere flüssige Elektrode und c die obere bewegbare Elektrode, e und d sind die Anschlüsse für die Stromzuleitung, und f ist ein Glühstrumpf oder anderer Hohlkörper. Dieser wird von einem Ring g gehalten, der aus Magnesia oder einem anderen geeigneten Material bestehen kann und mittels seiner bekannten Nasen h von einem einwärts gerichteten Wulst i der Röhre α getragen wird. Das obere Ende der Röhre ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel konisch erweitert, und in diese Erweiterung k ist der Konus / gasdicht' aber lösbar eingeschliffen. Mit dem Konus ist die Glasrohre m fest verbunden, in der eine leitende, z. B. aus Kupfer bestehende Röhre η unbewegbar befestigt ist. In diese Röhre η paßt der Kern 0 des Solenoids ρ so gut hinein, daß er leicht herunterfallen kann, andererseits aber doch genügend Berührung findet, um einen sicheren Kontakt herzustellen.
Insoweit Strümpfe zur Verwendung kommen, die in bekannter Weise kurz vor Ingebrauchnahme abgebrannt werden müssen, werden diese schon im abgebrannten Zustande in die Lampe eingesetzt. Um das Einsetzen eines solchen Strumpfes zu ermöglichen, wird die Spitze des Evakuierungsstutzens q abgebrochen, so daß Luft in die Röhre α eintreten kann. Dadurch wird es möglich, den Konus / aus dem Hohlkonus k herauszunehmen, das Material des unbrauchbar gewordenen alten Strumpfes und seinen Halter g h zu entfernen und, sobald dies geschehen ist, den neuen Strumpf und den Konus I wieder einzusetzen. Sodann kann man die Röhre α in dem erforderlichen Grade erneut evakuieren und wieder zuschmelzen. Die beiden Konusse k und Z können auch durch einen anderen geeigneten \^erschluß ersetzt werden.
Um beim Transport der Lampe und An-Wendung einer flüssigen Elektrode heftige Bewegungen dieser letzteren zu verhüten, ist die durchlochte Eisenscheibe r eingelegt, welche durch eingedrückte Nasen s in ihrer Lage
gehalten wird. Um den Strumpf seitlich zu stützen, können ebenfalls Nasen oder Bördelungen t vorgesehen werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Elektrische Glühlampe mit einem den Lichtbogen umgebenden oder in ihm glühenden Körper, dadurch gekennzeichnet, daß das mehr oder weniger leergepumpte, den Leuchtkörper aufnehmende Glasgehäuse derart aus zwei Teilen hergestellt ist, daß ohne Zertrümmerung eines wesentlichen Lampenteiles ein neuerLeuchtkörper eingesetzt werden kann.
    Hierzu i Blatt Zeichnungen.
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