DE192126C - - Google Patents

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DE192126C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G21/00Table-ware
    • A47G21/12Toothpick holders

Landscapes

  • Table Equipment (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 192126 KLASSE 34/. GRUPPE
WILHELM SANDLEBEN in HAMBURG.
Zusatz zum Patente 177063 vom 10. Februar 1906.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 7. Mai 1907 ab. Längste Dauer: 9. Februar 1921.
Die Ausgebevorrichtung an Zahnstocherbehältern nach Patent 177063 zeigt eine. Sperrung des die Zahnstocher belastenden Gewichtes durch gezahnte Führungsstangen. Es hat sich gezeigt, daß zum Festhalten des Gewichtes anstatt der durch die Zähne ge-> bildeten Vorsprünge auch die bloße Reibung genügt, so daß die Führungsstangen nach Patent 177063 als Klemmbacken ausgebildet werden können, die das Gewicht zwischen sich festklemmen und nur beim Bewegen des Auswerfschiebers zum Zwecke des Nachsinkens freigeben.
Die Zeichnung zeigt einen Zahnstocherbehälter mit der den Gegenstand der Erfindung bildenden Ausgebevorrichtung.
Fig. ι ist ein senkrechter Längsschnitt,
Fig. 2 ein Schnitt nach der Linie B-B der
Fig· ι,
Fig. 3 ein Schnitt nach der Linie A-A der Fig. 2;
Fig. 4 und 5 sind zwei zueinander senkrecht stehende Ansichten des Klemmhebels. Der Zahnstocherbehälter enthält die durch das Hauptpatent bekannte Ausgebevorrichtung, bei der durch einen Druck auf die Stange g der Auswerfschieber c mit den daran befindlichen Lappen d nach vorn gedrückt wird und dadurch den jeweilig zu unterst liegenden Stocher durch den Schlitz u aus dem Behälter herauswirft.
Die Kupplung und Entkupplung des auf dem Stocher ruhenden Gewichtes i geschieht auf folgende Weise: Zu beiden Seiten des Gewichtes sind Klemmhebel angeordnet, welche die besonders aus den Fig. 2, 4 und 5 erkennbare Gestalt eines zweiarmigen Hebels besitzen. Die Drehachse dieses zweiarmigen Hebels wird durch die an ihnen befindlichen Zapfen / gebildet, mittels derer die Klemmhebel oben in der Wand des Gehäuses α und unten in der Wand des Sockels b drehbar gelagert sind. Der vordere Teil der Klemmhebel wird durch die Klemmbacken m gebildet, die sich an ihrem freien Ende, und zwar von der Drehachse an, über die ganze Flöhe des Behälters erstrecken und zwischen ihren Enden, wie Fig. 2 erkennen läßt, das Gewicht i einklemmen und dadurch am Schiefstellen verhindern. Jenseits der Drehachse sind die Klemmbacken m schmäler gehalten und laufen nach einer Abbiegung um etwa 900 in stiftartige Enden k aus, die, wie Fig. 2 und 3 erkennen lassen, in schräge Schlitze der Hebel e eingreifen. Die beim Herabdrücken der Stange g einwärts schwingenden Hebel e bewirken infolgedessen durch ihre schrägen Schlitze eine drehende Bewegung der Klemmhebel um ihre Zapfen /. Dadurch gelangen die Hebel in die auf der rechten Hälfte der Fig. 2 punktiert dargestellte Lage und geben. das Gewicht i frei,
so daß es, entsprechend der Entnahme der Zahnstocher, nachsinken kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ausgebevorrichtung an Zahnstocherbehältern mit übereinanderliegenden, durch ein Gewicht belasteten Zahnstochern nach Patent 177063, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrung des Gewichtes (i) durch bloße Reibung erfolgt, indem das Gewicht zwischen zwei Backen (m) eingeklemmt ist, von denen es beim jedesmaligen Bewegen des Auswerfschiebers (d) freigegeben wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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