DE191950C - - Google Patents

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DE191950C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B9/00Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces
    • B60B9/26Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces comprising resilient spokes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Rad mit federnden Speichen, die aus mit Spannung eingesetzten Blattfedern bestehen, deren Befestigungspunkt an der Nabe mit dem Anlagepunkt an der Felge auf einem Durchmesser liegt. Gemäß der Erfindung sind die freien Federenden mit einer Gleitvorrichtung ausgestattet, die in einer an dem Innenumfang der Felge vorgesehenen Rille gleitet. Das
ίο Gleiten der freien Enden gegen die Felge bietet den Vorteil, daß bei Umdrehung des Rades in beiden Richtungen ein gleiches Federn der Speichen gewährleistet ist.
In der Zeichnung ist Fig. ι eine Ansicht des Rades, teilweise im Schnitt, Fig. 2 ein Querschnitt durch die Radachse.
Das Rad besteht aus einer Nabe α und einer Felge b. Die Verbindung beider geschieht durch ein Bündel von gebogenen Blattfedern c, die mit einem Ende an der Nabe α festgelegt sind, während sich das andere Ende mit starker Spannung gegen den Innenumfang der Felge b mittels geeigneter Vorrichtungen stützt. Die Blattfederspeichen sind in bekannter Weise von ihrem Befestigungspunkt an der Nabe in einem Bogen um die Nabe bis zum Anlagepunkt an der Felge herumgeführt, der mit dem Befestigungspunkt auf demselben Durchmesser liegt.
Die Gesamtheit der Federn c bildet eine Art Bandbremse, die dauernd auf den Innenumfang der Felg'e b wirkt, um die Mitnahme im Umfassungssinne der Felge b durch die Nabe α zu sichern, wobei die Felge b gegen die Nabe α stets in radialem Sinne federn kann.
Zum Abstandhalten und Versteifen der Federn c unter Wahrung ihrer Bewegungsfreiheit in der Längsrichtung können in an sich bekannter Weise zwischen zwei benachbarten Federn kleine Leder- oder Gummikissen d eingeschaltet werden, die auf Stiften e stecken, welche frei in Schlitzen/ der Federn c gleiten können. Auf diese Weise verteilen sich die Radstöße auf die Gesamtheit der Federn.
Die festzulegenden Federenden sind in bekannter Art zu Haken g umgebogen. Die Nabe α ist am Umfang mit Hohlkehlen h versehen, in denen die Hakenenden g liegen, durch welche Zapfen i gehen. Diese Zapfen sind in den vorspringenden Randteilen j der Nabe gelagert, in denen sie durch Ringplatten k gehalten werden, die aus mit Verstärkungsrippen bzw. Rillen / versehenen Blechen· hergestellt und an der Felge mittels Bolzen befestigt sind. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist die Nabe so geformt, daß die Enden der Federn auf den zwischen den Auskehlungen der Nabe vorspringenden Teilen aufliegen. An den freien Enden der Blattfedern sind gemäß der Erfindung Schuhe m von geeignetem Querschnitt angeordnet, die frei in einer am Innenumfang der Felge b vorgesehenen Rille η gleiten.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Rad mit federnden Speichen, die aus mit Spannung eingesetzten Blattfedern bestehen, deren Befestigungspunkt an der Nabe mit dem Anlagepunkt an der Felge auf dem gleichen Durchmesser liegt, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden der Blattfedern (c) eine Gleitvorrichtung (m) tragen, die in einer am Innenumfang der Radfelge (b) vorgesehenen Rille (n) gleitet, zum Zweck, durch das Gleiten der Federenden bei Umdrehung des Rades in beiden Richtungen ein gleiches Federn zu erzielen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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