DE1909437B2 - Textttfärbevorrichtung - Google Patents
TextttfärbevorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung geht von einer Textilfärbevorrichtung der im Oberbegriff des Hauptanspruchs bekannten
Bauart aus (US-PS 33 47 067), bei der der den Korb für
das zu färbende Gut aufnehmende Bottich oben offen ist Bei dieser bekannten Färbevorrichtung können die
von der Färbeflotte aufsteigenden Dämpfe in den Arbeitsraum ungehindert austreten, auch kann Färbeflüssigkeit
verspritzen. Da manche der zum Färben benötigten Mittel korrosiv sind und für das Bedienungspersonal
gefährlich sein können, wenn die Konzentration der Dämpfe eine gewisse Höhe erreicht, ist es
wichtig, die im Färberaum Beschäftigten und die Fabrikationseinrichtungen gegen das Verspritzen von
Färbeflotte und das Entweichen von Dämpfen zu schützen.
Bei einer anderen bekannten Textilfärbevorrichtung (DE-PS 2 83 103) wird ein Färbebehälter oben durch
einen mit Klappen versehenen halbkreisförmigen Deckel verschlossen. In dem Behälter ist eine mit
Kammern versehene drehbare Trommel untergebracht. Zum Beschicken und Entleeren der Kammern werden
die Klappen hochgeschwenkt Diese Bedienungsweise der Färbevorrichtung ist umständlich und mühsam. Dies
gilt auch von anderen bekannten Färbevorrichtungen (US-PS 26 98 535, FR-PS 9 55 820), bei denen der
Färbebottich durch einen gebogenen, auf kreisförmigen Schienen geführten Deckel bzw. durch nach oben
verschiebbare Fenster während des Färbevorganges verschlossen ist Ein zum schnellen Entleeren hochschwenkbarer
Korb zur Aufnahme des zu färbenden Gutes ist bei diesen bekannten Färbevorrichtungen
nicht vorgesehen.
Textilfärbevorrichtung der eingangs genannten Art während des Färbevorganges eine ausreichende Abdichtung
des Färbebottichs zu gewährleisten, zugleich aber auch ein einfaches öffnen und Schließen der FDIl-
und Entleerungsöffnungen ohne Behinderung der Entleerungsbewegung des das Textilgut aufnehmenden
Korbes möglich zu machen.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind erfindungsgemäß die im Kennzeichen des Hauptanspruchs angegebenen
ίο Mittel vorgesehen. Die giebeldachförmige Abdeckung
schließt den Färbebottich während des Färbevorganges nach oben ab. Wenn dann der Korb zum Entleeren nach
oben geschwenkt v/ird, nimmt dieser die Abdeckung mit Durch die eine dann geöffnete Schiebetür wird in
der Hochstellung des Korbes das Textilgut ausgekippt Durch die Erfindung wird also das Austreten von
Dämpfen oder das Verspritzen von Flüssigkeit während des Färbens verhindert, ohne daß der Entlterungsvorgang
des Korbes behindert wird.
Die Unteransprüche haben vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung zum Gegenstand.
Im folgenden wird die Erfindung anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher
erläutert
Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung;
F i g. 2 einen Teilquerschnitt der Vorrichtung entlang
der Linie2-2 in Fig. 1;
der Druckflüssigkeit, mit deren Hilfe die Bewegung der
wird.
einen Bottich 11, der eine Färbeflotte enthält und eine Vorderwand 12 und eine Rückwand 13 aufweist
Vorzugsweise ist der Bottich 11 als Halbzylinder ausgestaltet und ruht auf Seitenstützen 14 und 15. Die
Färbeflotte kann dem Bottich ?\ über eine Leitung zugeführt und daraus über eine durch das Abzugsventil
17 gesteuerte Abzugsleitung 16 abgezogen werden, wenn die Behandlung des Textilgutes abgeschlossen ist
behandelnden Gutes dient ein mit 20 bezeichneter durchlöcherter Korb. Dieser entspricht in seiner Form
im wesentlichen der inneren Form des Bottichs 11 und
hat eine Vorderwand 21 und eine Rückwand 22. Der Korb 20 ist an der Oberkante seiner Vorderwand 21
schwenkbar mit tier Oberkante der Vorderwand 12 des
so Bottichs 11 verbunden. Diese schwenkbare Verbindung
weist ein Paar Scharnierplatten 24 und 25 auf, die an entgegengesetzten Seiten des Bottichs 11 angeordnet
und an den Stützen 14 und 15 befestigt sind. An der Oberkante der Vorderwand 21 des Korbes 20 ist eine
Stange 26 befestigt, die von den Scharnierplatten 24 und 25 getragen wird und eine Achse für das Schwenken des
Korbes 20 darstellt, das über einen weiten Bereich von Stellungen von der normalen, d. h. abgesenkten Stellung
innerhalb des Bottichs 11 bis zur voll ausgefahrenen Stellung außerhalb und oberhalb des Bottichs 11 reicht
Der Korb 20 ist vorzugsweise über seine gesamte Wandfläche durchlöchert, mindestens jedoch bis zu
einer Höhe, die dem Stand der Färbeflotte im Bottich 11
zum Zeitpunkt des Färbens entspricht Auf diese Weise kann die im Bottich 11 enthaltene Färbeflotte, wenn der
Korb 20 in der normalen Stellung, ist, frei in den Korb
einfließen und dort mit dem darin enthaltenen Textilgut in Berührung kommen.
Um das im Korb 20 enthaltene Textilgut zu bewegen
und hierdurch das Färben des Gutes sicherzustellen, ist die Färbevorrichtung mit Rühreinrichtungen und einem
Antrieb hierfür eingerichtet, der den Rührer bewegt und dadurch die Bewegung des Textilgutes bewirkt Die
Rühreinrichtung besteht unter anderem aus mehreren Schaufeln 28, die längs einer Welle 29 angeordnet sind.
Die Welle 29 ist mit einem beliebigen Antrieb versehen und an drm oberen Rand des Korbes 20 in
entsprechenden Lagern 30 drehbar und parallel zur ι ο Vorderwand 21 des Korbes 20 angeordnet Um den
Korb 20 anzuheben und dadurch das Ausladen des gefärbten Gutes über die Vorderseite der Färbevorrichtung
zu erleichtern, weist die Vorrichtung 10 hydraulisch betätigte Einrichtungen auf. Bei der in der Zeichnung is
dargestellten Ausführungsform umfaßt die Färbevorrichtung 10 zwei hydraulische Zylinder 31 mit je einem
ausfahrbaren Kolben, die an entgegengesetzten Enden der Vorrichtung 10 angeordnet sind. Die Enden der
Zylinder 31 und der Kolbenstangen sind mittels Drehzapfenverbindungen schwenkbar mit dem Korb 20
und den Seitenstützen des Bottichs 11 verlanden. Durch
die Zylindereinrichtungen wird der Korb 20 aus der Färbestellung nach oben in eine Entladungsstellung
angehoben, wie dies durch den gebogenen Pfeil an der Hinterkante des Korbs 20 in F i g. 1 angedeutet ist
Um die Färbeflotte und/oder ihre Dämpfe während des Färbevorganges innerhalb der Vorrichtung 10 zu
halten ohne den freien Zutritt zu dem Korb 20 zum Einfüllen und Entladen de:. Textilgutes zu stören, ist an jo
dem Korb 20 eine giebeldachförmige Abdeckung 8 des Bottichs 11 vorgesehen, welche mit dem Korb 20
anhebbar ist Die Abdeckung 8 erstreckt sich über das sonst offene, obere Ende des Bottichs 11, wenn der Korb
20 in Normalstellung ist, und ist an ihren Schrägflächen mit je einer vorderen und hinteren Schiebetüre 34 und
35 versehen, die anschließend an die Vorderwände 12 bzw. 21 des Bottichs 11 bzw. des Korbes 20 und die
Rückwände 13 bzw. 22 des Bottichs U bzw. des Korbes 20 angeo, inet sind. Die Schiebetüren 34 und 35 lassen
sich zwischen einer unteren Schließstellung und einer angehobenen Offenstellung hin und h "bewegen. Sie
sind an den Seiten in Schlitzen geführt, die in Dichtungsleisten 41 und 43 vorgesehen sind. Die
giebeldachförmige Abdeckung 8 umfaßt seitliche, trapezförmige Stirnwände 38 sowie ein sich von der
einen zur anderen Stirnwand erstreckendes Abdichtteil 36.
Durch Zusammenarbeit der verschiedenen Elemente der Abdeckung mit dem Bottich 11 ist das obere Ende w
des Bottichs 11 völlig geschlossen und wirkungsvoll gegen ilas Entweichen von Dampf abgedichtet, so daß
die Dämpfe der Färbeflotte in der Vorrichtung 10 zurückgehalten werden.
verhältnismäßig klein sind, zwischen der herabgelassenen und der angehobenen Stellung vun Hand bewegt
werden, vorzugsweise sind jedoch Antriebseinrichtungen vorgesehen, die mit der vorderen bzw. der hinteren
Schiebetür verbunden sind und mittels Fernsteuerung die Türen zwischen der herabgelassenen und der
angehobenen Stellung hin und her bewegen. Eine derartige Einrichtung besteht aus einem Paar von
hydraulischen Zylindern 45 und 46, deren Kolbenstangen 47 und 48 mit den Schiebetüren 34 bzw. 35
verbunden sind. Die Zylinder 45 bzw. 46 sind an die Stirnwände 38 verbindenden Profilleisten 50 bzw. 51
abgestützt Am unteren Ende der Schiebetüren 34 und 35 sind durch Stege mit den Schiebetüren verbundene
Stangen 52 und 53 vorgesehen, an deren Mitte die Kolbenstangen 47 bzw. 48 angreifen.
Das Druckmittel zum Betätige a der Zylinder 45 und 46 kann von einer geeigneten Quelle 62, einem
Luftkompressor oder einer Pumpe, geliefert werden
und wird den Zylindern 45 und 46 '"?.>er Umsteuerorgane,
wie z. B. ein Paar VicrsvcghähBC £0 und Sl, zugeführt
Durch Bewegung der Hülsen innerhalb der Vierweghähne 60 und 61 kann der einen oder der anderen Seite
der Zylinder 45 und 46 Druckmittel zugeführt werden, während die entgegengesetzte Seite des Zylinders
entlastet wird. Die Umsteuerorgane für das Druckmittel
können durch elektrische Fernsteuerung 63 betätigt werden, die ihrerseits mit der Druckmittelzufuhr zu den
Zylindern 31, welche den Korb 20 anheben oder senken, koordiniert ist
Beim Arbeiten der Vorrichtung 10 wird der Korb 20 zur Färbestellung innerhalb des Bottichs 11 gesenkt und
in den Botrich wird so viel Färbeflotte eingefüllt, daß der gewünschte Flüssigkeitsstand für den Färbevorgang
erreicht wird. Dann wird durch Einziehen der Kolbenstange 48 in den Zylinder 46 die rückwärtige
Schiebetür 35 angehoben und das zu färbende Textilgut wird über die Rückwände 13 bzw. 22 des Bottichs 11
bzw. des Korbes 20 aufgegeben, so daß es in die Färbeflotte eintaucht und darin durch die Schaufeln 28,
i-enn diese in Rotation versetzt werden, bewegt wird.
Zuvor wird jedoch die rückwärtige Schiebetür 35 heruntergelassen, um das Entweichen der Färbeflottedämpfe
aus der Vorrichtung 10 zu verhindern. Wenn dann der Färbevorgang beendet ist, wird die vordere
Schiebetür 34 durch den Zylinder 45 in die obere Stellung gebracht und der Korb 20 in eine mittlere
Stellung angehoben, so daß die überflüssige Färbeflotte von dem darin enthaltenen Färbegut ablaufen kann.
Wenn alles abgetropft ist, wird der Korb 20 nach oben in
die voll ausgefahrene Stellung gedrückt und das gefärbte Gut aus dem Korb 20 durch die otfene
Schiebetür in einen Förderwagen oder auf ein Förderband ausgekippt
Claims (3)
1. Textilfärbevorrichtung, insbesondere vom Rühr&chaufeltyp, mit einem Bottich zur Aufnahme
der Färbeflotte und einem durchlöcherten Korb, dem das zu färbende Gut von der einen Seite
zugeführt wird und der um eine an der gegenüberliegenden Seite des Bottichs im Bereich der Oberkante
dieser Seite angeordnete Schwenkachse aus seiner Normalstellung innerhalb des Bottichs in eine
Entleerungsstellung außerhalb und oberhalb des Bottichs schwenkbar ist, gekennzeichnet
durch eine von dem Korb (20) getragene und mit
diesem schwenkbare, in der Normalstellung des Korbes (20) den Bottich (11) abdeckende, giebeldachförmige
und an ihren Schrägflächen mit Schiebetüren (34, 35) versehene Abdeckung (8),
deren Türöffnungen im unteren Bereich der beiden Schrägflächen unmittelbar an die Oberkanten des
Korbes «^schließend ausgebildet sind, wobei oberhalb
der Türöffnungen ein sich horizontal von der einen zur anderen Stirnwand (38) der Abdeckung (8)
erstreckendes Abdichtteil (36) vorgesehen ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zum öffnen und Schließen der Schiebetüren (34,35) ein Paar hydraulische Zylinder
(45,46) vorgesehen ist
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (8) gasdicht
ausgebildet ist
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