DE1908339U - Ratschenkurbel fuer handwinden. - Google Patents

Ratschenkurbel fuer handwinden.

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DE1908339U
DE1908339U DE1964T0018189 DET0018189U DE1908339U DE 1908339 U DE1908339 U DE 1908339U DE 1964T0018189 DE1964T0018189 DE 1964T0018189 DE T0018189 U DET0018189 U DE T0018189U DE 1908339 U DE1908339 U DE 1908339U
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"Ratschenkurbel für Handwinden"
Die !Teuerung betrifft aine Ratschenkurbel für Handwinden , der
, so
eine beim Senken wirksame Br eins einrichtung zugeordnet ist daß Unfälle beim Absenken einer· Last durch HerunBchlagen der Handkurbel ausgeschlossen sind3 wobei die Ratsche umschaltbar ist und zwar derarts daß die anschlie2bare Lastwslle entweder bei Linksdrehung oder bei Rechts drehung der Kurbel iait genommen ^ird. Ratschenlnirbeln werden abor erfahrungsgemäß nur selten unbedingt benötigt, so daß bei einer mit einer bekannten. Ratschenkurbel ausgestatteten Handwinde bei normalem Betrieb die Ratsche zum Senken beziehungsweise zum Anheben einer Last von Hind stets umgeschaltet v/erden muß.
Mit der Neuerung τ/ird nun eine Eurbel für Handwinden mit einer beim .Senken 7;irksamen Bremseinrichtung, wobei die Vorzugspreise federbelastete, umschaltbare Ratsche bei Links- oder bei Rechtsdrshung der Zurbel die lütnahme der Habe zur Aufnahme der TJindenlastwelle über die Bremse be77irken.de Singriffe besitzt, angestrebt, die ein rationelleres Handhaben eis bisher zuläßt»
Gelöst wird die gestellte Aufgabe im wesentlichen dadurch, daß bei der Ratsche eine zusätzliche, die Eurbel über die Bremse
mit der Nabe sowohl bei Links- als auch, bei Sechtsdrehung der Kurbel mitnehmende Schaltstellung vorgesehen ist«
Durch diese Maßnahme kann die 2atsche ausgeschaltet 7/erden, so daß darm.j wenn die Satsche nicht erforderlich ist, das lästige Umschalten der Satsche zum Heben "beziehungsweise Senken entfällt,,
Sine bevorzugte und erfinderische Ausführungsform des vorbeschriebenen Gegenstandes besteht darin, daß die Sperrklinke der Ratsche durch einen an oder in der Kurbel axial ■verschiebbar und begrenzt drehbar gelagerten, radial zum Sperrad gerichteten, federbelasteten Stößel mit Handhabe gebildet ist, der eine in Längserstreckung des Stößels verlaufende, zu dessen freiem Ende sich verjüngende Ra.tschenauf lauf fläche für * das Sperrad aufweist, letzteres mit mehreren, auf den Umfang verteilt angeordneten, radial verlaufenden Ausnehmungen mit parallelen Flanken versehen ist ^-und zur formschlüssigen Kupplung in beiden Drehrichtungen der Kurbel jeweils eine der beiderseits an die Auflauffläche sich anschließenden, aehsparallelen flächen des .Stößels mit einer der planparallelen Flanken einer Ausnehmung des Sperrades korrespondieren.
Ferner kennzeichnet sich die !Teuerung dadurch, daß der Stößel in den jeweiligen Schaltstellungen durch die Handhabe lösbar gehalten ist» und zwar derart, daß die Handhabe mit drei an der Kurbel vorgesehenen, jeweils um 90° verdreht angeordneten
inschüben korrespondiert.
Eine vorteilhafte und erfinderische Ausgestaltung ist dadurch gekennzeichnet5 daß beim vorgeschriebenen Gegenstand die "beiderseits der Ratschenauflauffläche sich anschließenden Flächen eben sind und rechtwinklig zu der Auflauffläche angeordnet sind j und vorzugsweise ferner3 daß das Sperrad ein ringförmiger Teil der Bremseinrichtung ist, wozu dieser im Mantel mehrere auf den Umfang verteilt angeordnete, radial verlaufende Ausnehmungen, mit planparsJ-lelen Flanken auf v/eist, wobei der Zwischenraum zwischen den Flanken nur gering größer als die Dicke des Stößels im Bereich seines Singriffendes ist»
Auf diese T/eise erhält man eine besonders einfache3 robuste und funktionssichere Hatschenlmrbel, die durch einen einzigen Handgriff den gegebenen Umständen angepaßt werden kann.
Auf der Zeichnung ist der Neuerungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Es zeigen: Fig. 1 eine umschaltbare Eatschenkurbel in der Vorderansicht ? teilweise aufgebrochen,
Fig. 2 desgleichen in einer anderen Schalt stellung,; FIg0 3 desgleichen im Schnitt A-B der Fig .,I5
Fig. 4- desgleichen entsprechend der Linie C-D der Fig,2 gesehen.
Hierbei ist im Auge einer Eurbel 1 eine ITabs 2 zur Aufnahme einer nicht gezeichneten Lastwelle einer Winde angeordnet. Die Habe 2, die mit einem Stellring 3 mit axial -ansteigenden Auflaufflächen M- axial begrenzt verschiebbar gehalten ist, besitzt einen Bremskegel 5» der von einem konform ausgebildeten, mit
Bremsbelegen versehenen, der Bremse eigenen SperraxL 6 umschlossen ist. Mit letzterem wirkt ein im Auge der Kurbel Λ drehbar gelagerter Sing 7 zusammen. Dieser besitzt im Mantel mehrere, auf den Umfang verteilt angeordnete, radial verlaufende Ausnehmungen 8, die mit einem "begrenzt drehbar und axial verschiebbar gelagerten, federbelasteten Stößel 9 mit Handhabe 10 korrespondieren»
Am StöSelende ist eine Auflauffläche 11 vorgesehen. Beiderseits letzterer befinden sich planparallele Flächen 12» Zur Drehbe^raa^ung des Stößels und zur Lagesicherung der einzelnen Schaltstellungen korrespondiert die Handhabe 10 des Stößels 2 mit im Stößelgehäuse 13 vorgesehenen Einschüben 14-9 wobei das Stößel· gehäuse 13 ein werkstoffeigener Teil der Kurbel 1 ist«
Während in Fig, 1+3 der Eing 7?<ier mittelbar auf die Habe 2 wirksam ists in beiden Drehrichtungen der Eurbel 1 mitgenommen 7i/ird? erfolgt in der in Eige2+4- dargestellten S ehalt st ellung die Mitnahme des Singes 7 <1©Γ Bremseinrichtung nur bei Linksdrehung der Kurbel 1„

Claims (1)

P.A.727 021*1B.m-6i* Schut za η Sprüche
1. Ratschenkurbel für Handwinden mit einer "beim Senken wirksamen Bremseinrichtung, wobei die vorzugsweise federbelastete, um-, schaltbare Ratsche bei Links- oder bei Hechts-drehung der Kurbel die Mitnahme der Nabe zur Aufnahme der "Jxndenlastwelle über die Bremse bewirkende Eingriffe besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Ratsche eine zusätzliche3 die Kurbel (1) über die Bremse (5?6?7) mit der Eabe (2) sowohl bei Links- als auch bei Rechtsdrehung der Kurbel (1) mitnehmende Schaltstellung vorgesehen ist.
2s Ratschenkurbel für Handwinden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke der Ratsche durch einen an oder in der Kurbel axial verschiebbar und begrenzt drehbar gelagerten, radial zum Sperrad gerichteten, federbelasteten Stößel (9) mit Handhabe (10) gebildet ists der eine in Längserstreckung des Stößels (9) verlauf ende, zu. dessen freiem Ende sich verjüngende Ratschenauflauffläche (11) für das Sperrad aufweist, letzteres mit mehreren auf den Umfang verteilt angeordneten, radial verlaufenden Ausnehmungen (8) mit parallelen !Flanken versehen ist und zur formschlüssigen Kupplung in beiden Drehrichtungen der Kurbel (1) jeweils eine der beiderseits an die Auflauffläche (11) sich anschließenden, achsparallelen !lachen des Stößels (9) mit einer der planparallelen Flanken einer Ausnehmung (8) des Sperrades korrespondieren»
3* Satschenkurbel nach einem oder 'beiden vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel (9) in den jeweiligen Schaltstellungen durch die Handhabe (10) lösbar gehalten ist, und zvrar derart, daß die Handhabe (10) mit drei an der Kurbel (1) vorgesehenen, jeweils VM 90 verdreht angeordneten Einschüben (14) korrespondiert»
4, Eatschenkurbel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiderseits der Eatschenauflauffläche (11) sich anschließenden Flächen (12) eben sind und rechtwinklig zu der Auflauffläche (11) angeordnet sind =
5» Batschenkurbel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Sperrad ein ringförmiger Teil (7) der Bremseinrichtung dient, wozu dieser im Mantel mehrere auf den Umfang verteilt angeordnete, radial verlaufende Ausnehmungen (8) mit planparallelen Flanken aufweist } ?/o"bei der Zwischenraum zwischen den Flanken nur gering großer als die Dicke des Stößels (9) im Bereich seines ingriffendes ist*
ipL-fog. Conrad KScWi
Patenianw&ü
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