DE1908166A1 - Vorrichtung zum Ausrichten von Papierbogen - Google Patents
Vorrichtung zum Ausrichten von PapierbogenInfo
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Description
Vorrichtung zum Ausrichten von Papierbogen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ausrichten von Papierbogen, insbesondere an Auslegeeinrichtungen von Druckmaschinen,
bei denen die Papierbogen auf einem Auslegetisch im Stapel mittels eines stirnseitigen Ausrichtorgans und
seitliche Ausrichtorgane ausgerichtet werden, die von einem Exzenter und mittels Stangen betätigt werden.
Auslegeeinrichtungen haben zur Aufgabe, die einzelnen Papierbogen von den Druckzylindern abzunehmen, abzulegen und darauf
die Papierbogen auf dem Ablegetisch mittels frontaler und seitlicher Ausrichtorgane in einem Stapel auszurichten.
Es sind Einrichtungen bekannt, die die Papierbogen mittels stirnseitiger und seitlicher Ausrichtorgane ausrichten,
wobei das stirnseitige Ausrichtorgan die Papierbogen an Stirnanschläge schiebt und die Bewegung dieses Organs über
einen Hebelmechanismus von den rotierenden Elementen der Druckmaschine abgeleitet wird. Ein seitliches Ausrichtorgan
ist fest angeordnet und der abgelegte Papierbogen wird zu diesem mittels eines zweiten Ausrichtorgans geschoben,
das beweglich ist und dessen Bewegung ebenfalls mittels eines Hebelmechanismus von den rotierenden Elementen der
Maschine abgeleitet wird, und zwar unabhängig von dem Antrieb des stirnseitigen Ausrichtorgans. Bei Änderung
des Papierbogenformats werden die Ausrichtorgane nach Stillsetzen der Maschine in Führungen entsprechend verschoben»
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Diese Einrichtung hat den Nachteil, daß sie komplizierte Antriebsmechanismen
für die Ausrichtorgane aufweist und die Ausrichtorgane nur nach Stillsetzen der Maschine für ein anderes
Papierbogenformat eingestellt werden können.
Bei einer anderen bekannten Einrichtung werden die Papierbogen mittels seitlicher Ausrichtorgane ausgerichtet, deren Bewegung
von exzentrisch gelagerten Zahnrädern abgeleitet wird, so daß die Papierbogen von beiden Seiten ausgerichtet werden und
gleichzeitig an die Stirnanschläge angedrückt werden. Die Mechanismen dieser Einrichtungen sind jedoch kompliziert und
teuer in der Herstellung.
Des weiteren gibt es Einrichtungen dieser Art, bei denen die Papierbogen mittels stirnseitiger und seitlicher Ausrichtorgane
ausgerichtet werden, deren Bewegungen mittels voneinander
getrennt arbeitender Hebelmechanismen von dan rotierenden Elementen der Maschine abgeleitet werden. Diese Einrichtingen
haben gegenüber den vorher beschriebenen den Vorteil, daß man die Stellung der Ausrichtorgane gemäß dem Papierbogenformat
auch während des Arbeitsganges der Maschine einstellen kann. Ein bedeutender Nachteil ist jedoch eine große Kompliziertheit
der benötigten Mechanismen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Ausrichten der eingangs beschriebenen Art anzugeben,
welche die Nachteile der bekannten Vorrichtungen überwindet und insbesondere bei einfachem Aufbau eine zuverlässige
Arbeitsweise gestattet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch drei Regulierstangen,
von denen jede ein Zahnrad zum Antrieb einer
Zahnstange trägt, die mit einem stirnseitigen bzw. zwei seitlichen Ausrichtenorganen verbunden sind, wobei der Antrieb
der ersten Regulierstange von einem Antriebsexzenter
abgeleitet ist, auf dem drehbar ein Ring mit einer Stange
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sitzt, die an einem ersten, an der Regulierstange befestigten Hebel angreift, und wobei der Antrieb der beiden anderen Regulierstangen
von einem zweiten, auf der ersten Regulierstange befestigten Hebel abgeleitet ist, der mittels einer
Stange einen Kniehebel verschwenkt, der auf einer in den Maschinenseitenwänden gelagerten und einen Traghebel aufweisenden
Übertragwelle sitzt, welche beiden Hebel über Kugelzapfen und Stangen mit an den Regulierstangen befestigten
Schwenkhebeln verbunden sind.
Die erfindungsgemäße Einrichtung bringt den Torteil, daß sie
ein zuverlässiges Ausrichten der ausgelegten Papierbogen in einen Stapel auf dem Auslegetisch ermöglicht. Die Arbeitsbewegung der Ausrichtorgane ist genügend groß, was insbe- f
sondere bei größeren Arbeitsgeschwindigkeiten wichtig ist, wenn die Papierbogen von der Auslegeeinrichtung vorzeitig
freigegeben werden, damit sie nicht an die Stirnanschläge anstoßen und die Kanten nicht beschädigt werden. Die gesamte
Einrichtung ist sehr einfach, da zur Betätigung ein einziges Antriebselement Verwendung findet. Die Antriebs- und Tragelemente
sind gleichartig, was für die Herstellung und Erzeugung für die Ersatzteile günstig ist.
Des weiteren können die Hebel im ReibungsschluÖ auf den Regulierstangen
befestigt sein. Dann kann man durch eine einfache Relativverdrehung zwischen den Regulierstangen und dem
zugehörigen Hebel die Ausrichtorgane unabhängig voneinander * auch während des Ganges der Maschine von der Außenseite her
einstellen, was für den Bedienenden auch aus Sicherheitsgründen von Bedeutung ist«,
Sodann ist es zweckmäßig, wenn die Antriebsstange über einen zylindrischen Zapfen sowohl mit dem ersten Hebel als auch mit
dem zweiten, doppelarmig ausgebildeten Hebel der Regulierstange verbunden ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind Körper vorgesehen,
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in denen die Regulierstangen drehbar und die Zahnstangen verschiebbar gelagert sind.
Eine Ausführungsform der Erfindung ist schematisch in den beiliegenden Zeichnungen illustriert. Es zeigens
Fig. 1 eine Ansicht des Mechanismus von der Seite des·
Bedienenden her gesehen,
Fig. 2 den Grundriß des Mechanismus nach Fig. 1 in teilweisem Schnitt.
Die erfindungsgemäße Einrichtung zum Ausrichten von Papierbogen an Auslegeeinrichtungen von Druckmaschinen weist eine
Schubstange 1 auf, die fest mit einem Ring 2 verbunden ist, der drehbar auf einem Exzenter 3 angebracht ist. Der Exzenter
3 ist auf einer Antriebswelle 4 mittels einer Keilverbindung 5 befestigt und gegen Herausfallen durch Sicherungsorgane 6 gesichert. Mit dem anderen Ende ist die Schubstange
1 mittels zylindrischer Zapfen 7 mit einem Hebel 8 und einem zweiarmigen Hebel 10 verbunden, wobei beide Hebel an einer
Regulierstange - 9 befestigt sind. Auf der Regulierstange 9 ist ein Zahnrad 20 befestigt, das mit einer Zahnstange 23
kämmt, die in einem auf einer Verbindungsstange 27 befestigten Körper 22 angeordnet ist. Der zweiarmige Hebel 10 ist mittels
Zapfen 11 mit einer Zugstange 12 verbunden, die mit dem
zweiten Ende mittels Zapfen 13 mit einem Kniehebel 14 verbunden
ist. An der Zahnstange 23 ist ein stirnseitiges Ausrichtorgan 26 befestigt. Der Kniehebel 14 und ein Traghebel
25 sind an einer Übertragungswelle 15 befestigt und mittels Kugelzapfen 16 und Verbindungsstangen 17 mit schwenkbaren
Hebeln 18 verbunden, die an Regulierstangen 19 befestigt sind. Die Regulierstangen 19, die drehbar in Haltern 21 und Körpern.
22 gelagert sind, sind mit Zahnrädern 20 versehen, die mit den Zahnstangen 23 in Eingriff stehen. In den Körpern 22
lagern verschiebbar die Zahnstangen 23, an denen die seitlichen Ausrichtorgane 26 befestigt sind. In den Seitenwänden
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28 der Druckmaschine ist drehbar die Übertragwelle 15 gelagert und die Stange 29 fest montiert, auf der stirnseitige
Anschläge 30 angeordnet sind, die an einem Auslegetisch 31 anliegen.
Die Arbeitsweise der beschriebenen Vorrichtung zum Ausrichten von Papierbogen ist die folgende:
Der Exzenter 3, der von der Antriebswelle 4 getragen wird, erteilt mittels des Ringes 2, der Schubstange 1 und des
zylindrischen Zapfens 7 dem Hebel 8 und dem zweiarmigen Hebel 10 eine schwenkende Bewegung. Der Hebel 8 verdreht
die Regulierstange 9 und somit auch das Zahnrad 20, das ä die Zahnstange 23 verschiebt, wodurch das stirnseitige
Ausrichtorgan 26 seine Arbeitsbewegung ausführt. Die schwenkende Bewegung wirdvon dem zweiarmigen Hebel 10 auf
die Übertragwelle 15 mittels Zapfen 11, Zugstange 12, Verbindungszapfen 13 und Kniehebel 14 übertragen. Durch
wechselweises Verdrehen der Übertragwelle 15 wird die Schwenkbewegung mittels Eugelzapfen 16 und schwenkbarem
Hebel 18 an die Regulierstangen 19 übertragen, die sich im Gegensinn.drehen. Die Regulierstangen 19 verdrehen die
Zahnräder 20, die die Zahnstangen 23 verschieben und somit den seitlichen Ausrichtorganen 24 ihre Arbeitsbewegung erteilen.
Die von den Druckzylindern abgenommenen Papierbogen werden von der Auslegeeinrichtung ausgelegt und auf den Auslegetisch
31 abgelegt. Das stirnseitige Ausrichtorgan 26 schiebt die ausgelegten Papierbogen an die Stirnanschläge 30 und die
seitlichen Ausrichtorgane 24 schieben sich gegeneinander und richten so die Papierbogen von der Seite aus. Die Bewegungen
des stirnseitigen Ausrichtorgans 26 und der seitlichen Ausrichtorgane 24 werden gleichzeitig und kontinuierlich ausgeführt,
und zwar immer ein Arbeitszyklus für jeden ausgelegten Papierbogen. Das Einstellen der Ausrichtorgane 24 und 26
wird durch Verdrehen der Regulierstangen 9 und 19 durchge-
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führt, und zwar mit Hilfe eines Schlüssels, den man auf die
vierkantigen Endteile der Regulierstangen 9 und 19 aufsetzt. Dadurch wird die Reibungswirkung der abgefederten Befestigungsorgane des Hebels 8 und des Schwenkhebels 18 auf den Regulierstangen
9 und 19 überwunden und die Ausrichtorgane 24 und 26 werden in die gewünschte Stellung eingestellt.
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Claims (4)
- PatentansprücheVorrichtung zum Ausrichten von Papierbogen, insbesondere an Auslegeeinrichtungen von Druckmaschinen, bei denen die Papierbogen auf einem Auslegetisch im Stapel mittels eines stirnseitigen Ausrichtorgans und seitliche Ausrichtorgane ausgerichtet werden, die von einem Exzenter und mittels Stangen betätigt werden, gekennzeichnet durch drei Regulierstangen (9, 19)t von denen jede ein Zahnrad (20) zum Antrieb einer Zahnstange (23) trägt, die mit einem stirnseitigen bzw. zwei seitlichen Ausrichtorganen (26, 24) verbunden sind, wobei der Antrieb der ersten Regulierstange (9) von einem Antriebsexzenter (3) abgeleitet ist, auf dem drehbar ein Ring (2) mit einer Stange (1) " sitzt, die an einem ersten, an der Regulierstange (9) befestigten Hebel (8) angreift, und wobei der Antrieb der beiden anderen Regulierstangen (19) von einem zweiten, auf der ersten Regulierstange (9) befestigten Hebel (10) abgeleitet ist, der mittels einer Stange (12) einen Kniehebel (14) verschwenkt, der auf einer in den Maschinenseitenwänden (28) gelagerten und einen Traghebel (25) aufweisenden Übertragwelle (15) sitzt, welche beiden Hebel (14, 25) über Kugelzapfen (16) und Stangen (17) mit an den Regulierstangen (19) befestigten Schwenkhebeln (18) verbunden sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebel (8, 18) im ReibungsSchluß auf den Regulierstangen (9, 19) befestigt sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsstange (1) über einen zylindrischen Zapfen (7) sowohl mit dem ersten Hebel (8) als auch mit dem zweiten, doppelarmig ausgebildeten Hebel (10) der Regulierstange (9) verbunden ist.
- 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch Körper (22), in denen die Regulierstangen (9, 19)909837/0279drehbar land die Zahnstangen (23) verschiebbar gelagert sind.909837/0 279Leerseite
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|---|---|---|---|
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