DE631133C - Einrichtung zur Zufuehrung von Bogen zu einer Maschine mit Papierwalze, z. B. Lochkartentabelliermaschine - Google Patents
Einrichtung zur Zufuehrung von Bogen zu einer Maschine mit Papierwalze, z. B. LochkartentabelliermaschineInfo
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- B41J15/02—Web rolls or spindles; Attaching webs to cores or spindles
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Description
15JUL. 1S36
Es sind druckende Maschinen mit einer Papierwalze bekannt, bei denen der bedruckte
Bogen abgeführt wird, während gleichzeitig· der neue zugeführt wird. Auch die vorliegende
Erfindung bezieht sich auf eine derartige Maschine, z. B. auf eine Tabelliermaschine.
Sie bezweckt, die Möglichkeit dafür zu schaffen, daß der Förderweg des eingeführten
Bogens in einfacher Weise veränderlich be-
id messen werden kann. Zu diesem Zweck wird
erfindungsgemäß zum Auswerfen des fertigen und Einführen eines neuen Bogens die Papierwalze
stets um einen gleichen Betrag gedreht und ein HiI fs vorschubwerk vorgesehen, das
gleichzeitig mit dem Drehen der Papierwalze zum Zuführen des nächsten Bogens zu dieser
in Gang gesetzt wird und unmittelbar nach beendigter Zuführung für den Vorschub unwirksam
und zum Aufnehmen eines neuen Bogens bereit gemacht wird, um erst unmittelbar
vor der nächsten Bogenzuführung für den Vorschub wirksam gemacht zu werden. Man kann daher durch mehr oder
weniger weites Einführen des Bogens in das Hilfsvorschubwerk beliebig die Strecke bestimmen,
um die der Bogen durch die stets gleichbleibende Drehung der Papierwalze gefördert
wird. Bei Anwendung der Erfindung auf eine durch Registrierkarten gesteuerte Tabelliermaschine mit von Hand zu bedienenden
Stellmitteln, durch welche das Bogenvorschubwerk entweder bei jedem Arbeitsspiel der Tabelliermaschine oder nur
bei einem Summenarbeitsspiel wirksam gemacht wird oder auch gänzlich ausgeschaltet 3;
werden kann, bestehen erfindungsgemäß die Stellmittel aus einem Anschlagarm für den
Sektor sowie aus einem Antriebsglied für den Anschlagarm und aus einem Handgriff, der
sowohl mit dem Glied als auch mit der vor- 4c
deren Summenwelle der Tabelliermaschine derart verbunden ist, daß beii Einstellung· des
Handgriffs in der einen Lage das Bogenvorschubwerk ausgeschaltet ist, während bei
einer zweiten Stellung des Handgriffs das Bogenvo'-schubwerk nur bei Summenarbeitsspielen
und bei Einstellung des Handgriffs in einer dritten Lage bei jedem Arbeitsspiel
der Maschine in Gang kommt.
Weiter wird erfindungsgemäß ein Leitwerk \'orgesehen, das die Bogen vermittels des
Hilfsvorschubgerätes der Papierwalze abwechselnd der einen oder der anderen zweier
Bahnen zuführt, so daß ein Bogen den folgenden in dem Hilfsvorschubgerät teilweise überdeckt
und die Länge der Förderbahn entsprechend verkürzt wird.
In den beiliegenden Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in ihrer
Amvendung auf eine lochkartengesteuerte
Tabelliermaschine veranschaulicht. Es handelt sich hierbei um die Powers Tabellier-.maschine
(Patentschrift 295 613) mit einer selbsttätigen Steuerung für den Summendruck
(amerikanischePatentsclmft 1661684)
In den Zeichnungen zeigt Fig.-i einen Aufriß des Päpiervorschubwerks,
Fig. 2 einen Aufriß des oberen Teils des Papiervorschubwerks in vergrößertem Maßstab
und . ' Fig. 3 eine Einzelheit des Triebwerks, Fig. 4 und 5 -ein Einstellwerk für verschiedene
Arbeitsweisen der Vorschubeinrichtung.
Fig. 4 veranschaulicht das Einstellwerk -Hi
der Ausschaltlage und·
Fig. 5 das Einstellwerk in der Lage, in der
bei jedem Arbeitsspiel der Maschine der Bogen ausgeworfen wird.
Die Papierwalze 1, die mit einem üblichen nicht näher veranschaulichten Zeilenschaltwerk
versehen ist, ist zusätzlich mit einem Triebwerk ausgerüstet, durch das sie unabhängig
von dem Zeilenschaltwerk in Umlauf versetzt werden kann, um den bedruckten
Bogen auszuwerfen.
Zu diesem Zweck ist auf einer bei jedem Arbeitsspiel der Maschine hin und her gedrehten
Welle 3 (entsprechend der Welle 30 der Patentschrift 295 613) ein Zahnsegment 2
frei drehbar gelagert und ein Arm 4 befestigt. Der Arm 4 greift mit einem Haken 5 über
einen an dem Segment 2 vorgesehenen Stift 6. Ferner greift an dem Segment bei 8 eine
Feder 7 an, die am Maschinenrahmen bei 9 befestigt ist und das Segment in Uhrzeigerrichtung
zu drehen sucht. Wenn die Welle 3 entgegen der Uhrzeigerrichtung geschwenkt wird, nimmt sie das Segment 2 durch den
Haken 5 m_it. Bei der Rückdrehung der Welle 3 wird dann das Segment durch die
Feder 7 in die Ausgangslage zurückgeführt. Die Zähne des Segmentes 2 kämmen mit einem Zahnrad 10, an dem gleichachsig ein
Kupplungszahnkranz 11 befestigt ist. Das Zahnrad 10 mit dem Kupplungszahnkranz 11
wird durch eine federnde Unterlegscheibe 13, Fig. 3, federnd mit einem zweiten Kupplungszahnkranz
12 in Eingriff gehalten. Der Kupplungszahnkranz 12 sitzt an einem Zahnrad
14, das durch Vermittlung eines weiteren Zahnrades 16 die Welle 15 der Papierwalze
antreibt.
Durch dieses Triebwerk wird daher die -- Papierwalze bei der Schwenkung des Segmentes
2 entgegen der Uhrzeigerrichtung um einen stets gleichen Winkel gedreht. Schwingt das Segment 2 in der Uhrzeigerrichtung
zurück, so gleiten die Kupplungs-■ Zahnkränze 11, 12 aufeinander, da die Papier- ,
walze durch eine Sperrklinke festgehalten wird.
Der vorstehend beschriebene Antrieb der Papierwalze bewirkt, daß der eingespannte 6g
Bogen ausgeworfen wird, wenn er unter der Wirkung der Zeilenschalteinrichtung bedruckt
worden ist. Das Maß der der Papierwalze erteilten Drehung ist so bemessen, daß der
Bogen stets ausgeworfen wird, gleichgültig, wieviel Posten aufgedruckt worden sind.
Außer der Auswerfeinrichtung ist ein Hilfsvorschubwerk vorgesehen, um gleichzeitig
mit dem Auswerfen des eingespannten Bogens einen neuen Bogen der Papierwalze so zuzuführen, daß eine bestimmte Stelle desselben
in die Drucklinie kommt.
Dieses zusätzliche Vorschubwerk besteht aus drei Förder walzenpaaren 17, 18 und 19,
20 und 21, 22, deren Antrieb von dem Segment 2 aus durch ein Zahnradgetriebe erfolgt.
Die drei Hilfsvorschubwalzenpaare sind längs einer gekrümmten Führungsbahn verteilt,
die von einem Auflegetisch 23 zur Papierwalze 1 führt. Der Auflegetisch 23
liegt an der Eingangsseite des ersten Vorschubwalzenpaares 17,18. Von diesen aus
laufen die Bogen zwischen Führungen 24 und 25 hindurch zu dem zweiten -Vorschubwa-lzenpaar
19, 20. Von dort aus werden' die Bogen zwischen weitere Führungen vorgeschoben,
bis sie zu dem dritten Vorschubwal zenp'aar21,22 gelangen, welches die Bogen
der Papierwalze 1 zuführt. Die Führungen, durch welche die Bogen von dem zweiten
Paar 19, 20 zum dritten Paar 21,22 hindurchlaufen,
können ähnlich ausgeführt werden wie "die Führungen 24, 25, oder sie können auch
in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise ausgebildet sein, wie später erläutert werden
wird.
Die Vorschubwalzen 17 bis 22 werden von
dem Segment 2 aus durch Zahnräder 14, 27, 28 und 29 angetrieben. Um den Bogen von
Hand leicht einführen zu können, werden die 10g Vorschubwalzen 17, 18 des ersten Paares
außer Berührung gehalten, solange kein Antrieb dieser Walzen erfolgt. Zu diesem Zweck
ist die Welle 31 der oberen Vorschubwalze 17 in zwei Armen 32,32" gelagert, die am no
Maschinenrahmen bei 33, 33" angelenkt sind. Am freien Ende des Armes 32 greift bei 34
eine Schiene 35 an, die zusammen mit einem weiteren Arm 36 einen Kniehebel mit dem
Gelenkpunkt 37 bildet. Der Arm 36 ist auf einer Welle 38 befestigt, an deren Arm 39 im
Punkte 40 eine Stange 41 angreift, die mit ihrem unteren Ende 42 an einer dreieckigen
Schwingplatte 43 befestigt ist. Die Schwingplatte ist im Punkt 44 am Maschinenrahmen
gelagert.
Das untere Ende 43" der Platte 43 ragt in
03113g
die Bahn eines Zapfens 45 und eines Winkels 46, die an dem Segment 2 befestigt sind. Erreicht
das Segment 2 bei seiner Schwingung in Uhrzeigerrichtung das Ende seines Hubes, so stößt der Winkel 46 an das Ende 43" der
Platte 43 und schwenkt diese entgegen der Uhrzeigerrichtung: Dies hat zur'Folge, daß
die Stange 41 herabgezogen wird und daß infolgedessen
die Vorschubwalze 17 unter Wirkung einer an ihr angreifenden Feden an die
Walze' 18 angedrückt wird.
Schwingt dann das Segment 2 entgegen der Uhrzeigerdrehrichtung wieder zurück.so treibt
es hierbei die Papierwalze 1 und die Vorschubwalzen 17 bis 22 durch Vermittlung der Zahnräder
io, 14, 27, 28, 29 und der Kupplung ri,
12 an, wodurch der bis dahin auf der Papierwalze eingespannte Bogen ausgeworfen und
der im Bereich der Hilfsvorschubwalzen 21, 22 befindliche Bogen der Papierwalze zugeführt
wird. Am Ende der entgegen der Uhrzeigerrichtung erfolgenden Schwingung des Segmentes 2 stößt der Stift 45 an das
Ende 43" der Platte 43 und schwenkt diese entgegen der Uhrzeigerrichtung, wodurch
die Stange 41 aufwärts gestoßen wird und dadurch die Vorschubwalzen 17 und 18 voneinander
abgehoben werden. Man kann dann einen neuen Bogen zwischen diese Walzen einführen. Da die Zähne, der Kupplungskränze 11,12 nur in der einen Richtung wirksam
'werden, unterbleibt der Antrieb der Förderrollen 17 bis 22 bei der Rückkehr des
Sektors 2 im Uhrzeigersinne. Hierbei verbleiben also die Hilfsförderrollen 17 bis 22
und die Druckwalze 1 in Ruhe.
Erwünschtenfalls können auch die Walzen 19 und 20 des zweiten Paares der Hilfsvorschubwalzen
so angeordnet werden, daß sie voneinander abgehoben werden. Dies veranschaulicht
Fig. 2. Die Welle 47 der Walze 19 ist dann an zwei Armen 48, 48a gelagert,
die am Maschinenrahmen bei 49, 49a gelagert
sind und von denen der Arm 48 im Punkt 50 mit einer Schiene 51 gelenkig verbunden ist,
die den einen Schenkel eines Kniehebels bildet. Der andere Kniehebelschenkel 52, der
im Punkte 53 an der Schiene 51. angreift, ist auf der Welle 38 befestigt. Infolgedessen
wird der Kniehebel 5r, 52 gleichzeitig mit
dem Kniehebel 35, 36 gestreckt und gebeugt,
und zwar unter Antrieb durch das Segment 2, die dreieckige Schwingplatte 43 und die
Stange 41. Die Vorschubwalzen 17, 18 und
19, 20 öffnen sich und schließen sich daher gleichzeitig.
Die Bogen, welche in der Maschine bedruckt werden, sind gewöhnlich Formulare
mit Kopfaufdruck. Infolgedessen muß jeder Bogen in das Vorschubwerk so eingeführt
werden, daß der erste Abdruck in der ersten Zeile unmittelbar unterhalb des Kopfes erfolgt.
Um das Ausrichten des Bogens in dieser Lage zu erleichtern, ist der Auflegetisch 23
mit einer seitlichen Anschlagleiste 54 versehen. Ferner ist die obere Führungsplatte 24,
wie Fig. 2 zeigt, mit einem Schlitz oder Fenster 55 versehen. Falls leere Formulare
einzulegen sind, wird jedes Formular von Hand auf dem Tisch soweit hochgeschoben,
bis die untere Kante des Kopfaufdruckes in den Fenstern 55 erscheint. Handelt es sich
aber um bereits teilweise bedruckte Formulare, so schiebt man diese auf dem Tisch
soweit vor, daß die letzte bereits bedruckte Zeile in dem Fenster 55 erscheint. Welche
Zeile ini dem Fenster 55 eingestellt sein muß, hängt davon ab, in welchem Verhältnis der
Abstand des Fensters von der Papierwalze zum Förderschritt steht.
Die Wirkungsweise der Vorschubeinrichtung ist folgende: Es sei angenommen, daß
die Teile die Stellung der Fig. 1 einnehmen und daß sich auf der Papierwalze kein Bogen
befindet. Bei jedem Arbeitsspiel dreht sich die Welle 3 der Tabelliermaschine einmal hin
und her. Schwingt die Welle entgegen der Uhrzeigerdrehrichtung von der Stellung der
Fig. ι ausgehend, so wird das Segment 2 durch den Haken 5 und den Stift 6 entgegen
der Uhrzeigerrichtung zwangsläufig mitgenommen. Diese Schwenkung des Segmen-tes 2 wird durch das Zahnrad 10, die Kupplungskränze
12 und 13 und die Zahnräder 14, 15 auf die Papierwalze übertragen, die hierdurch
gedreht wird. Ferner werden gleichzeitig1 die Vorschubwalzen 17 bis 22 von dem
Zahnrad 14 aus über die Zahnräder 27, 28 und 29 in Drehung versetzt. Wenn das Antriebssegment
2 sich dabei dem Ende seiner Drehung nähert, so trifft der Stift 45 auf das Ende 43" der Platte 43 und schwenkt diese
entgegen der Uhrzeigerrichtung, wodurch die Vorschubwalzen 17, 18 und 19, 20 vermittels
der Stange 41 und der Kniehebel 35, 36 und 51, 52 voneinander abgehoben werden. Darauf
dreht sich die Welle 3 in der Uhrzeigerrichtung (Fig. 1), und das Segment 2 folgt
unter dem Einfluß der Feder 7 dieser Bewegung kraftschlüssig. Hierbei ist jedoch die ·
Papierwalze 1 gesperrt, so daß die Kupplungsteile ir und 12 aufeinander gleiten.
Auch bleiben infolge der Kniehebelwirkung die Vorschubwalzen 17, 18 und 19, 20 voneinander
abgehoben.
Es kann währenddessen von Hand ein Blatt auf dem Auflegetisch 23 aufwärts zwischen
die geöffneten Vorschubwalzen 17 und 18 so
weit vorgeschoben werden, bis durch das Fenster 55 die der zu bedruckende Stelle vor- - '
angehende Zeile erscheint.
Gegen Ende der in Uhrzeigerrichtung erfolgenden
Schwingung des Segmentes 2 trifft dessen Winkel 46 gegen das Ende 43" der Platte 43 und schwenkt diese entgegen der
Uhrzeigerrichtung. Hierdurch werden die Vorschubwalzen 17, 18 zusammengedrückt, so
daß sie den eingeschobenen Bogen ergreifen. Bei der -dann folgenden Schwingung des Segmentes
2 entgegen der Uhrzeigerrichtung werden die Papierwalze und die Hilfsvorschubwalzen
17 bis 22 wieder in Umlauf versetzt und fördern den zwischen den Walzen
2Γ und 22 befindlichen Bogen bis in die Druckstellung, also bis auf die Papierwalze.
Alsdann schwingt das Segment 2 wieder in Uhrzeigerrichtung in die Anfangsstellung.
Der Abdruck auf dem Bogen geschieht mittels des gewöhnlichen Druckwerkes der Tabellier-.
maschine, dessen Typenträger in bekannter Weise an der Papierwalze vorbeigeführt werden.
Während der1 Druckvorgang stattfindet, legt man den nächsten Bogen zwischen die
Vorschubwalzen ein. Bei der anschließenden Schwingung des Segmentes 2 entgegen der
«5 Uhrzeigerrichtung wird dann der zuvor auf der' Schreibwalze befindliche Bogen ausgeworfen
und gleichzeitig der zuvor von Hand zwischen die Vorschubwalze eingeführte Bogen bis in die Druckstellung auf
der Papierwalze vorgeschoben.
Bei der vorstehenden Erläuterung wird von der Annahme ausgegangen, daß das Schaltsegment
2 bei jedem Arbeitsspiel der Tabel-■ liermaschine eine Schwingung ausführt, so
daß jedesmal ein Blatt ausgeworfen und ein neues Blatt zugeführt wird. Bei dieser Anordnung
wird also auf jedes Blatt nur ein einziger Posten' gedruckt. Häufig ist es aber
erforderlich, eine ganze Reihe von Posten und gegebenenfalls deren Summe auf das Blatt i:u
drucken, so daß dieses während eineri Anzahl von Arbeitsspielen auf der Papierwalze verbleiben
muß.
Um dies zu erreichen, ist ein Anschlagarm 60 vorgesehen, der so eingestellt werden kann,
daß er einen Zapfen 61 des Segmentes 2 ergreift (Fig. 4 und 5), wenn dieses bei seiner
entgegen der Uhrzeigerdrehrichtung erfolgenden Schwingung das Hubende erreicht. Der
Anschlagarm 60 ist an einem am Maschinenrahmen befestigten Lagerwinkel 63 im Punkt
62 schwenkbar gelagert. Er trägt an einem nach unten ragenden Ende einen Zapfen 65.
Der Zapfen 65 greift in eine Nut 66 eines Armes 67, der bei 68 an dem unteren Ende
eines Hebels 69 schwenkbar gelagert ist. Der Drehpunkt 70 des Hebels 69 befindet sich an
einem Arm 71 einer Welle 72, die am Maschinenrahmen gelagert ist und während der
Postendruckarbeitsgänge stillsteht, aber beim Summendruckarbeitsspiel gedreht wird. Die
Welle 72 stellt die vordere Summenwelle der Tabelliermaschine dar.
Im Punkte 73 ist an einem Lagerbock 74 ein Handsteuerhebel 75 gelagert, der einen
aufwärts gerichteten Arm 76 hat. Der Arm 76 ist durch einen Gelenlczapfen 77 mit dem
Hebel 69 verbunden. Der Gelenkzapfen 77 ist frei gleitend in einem Schlitz 78 des aufwärts
gerichteten Armes 76 des Steuerhebels geführt. Der Hebel 69 kann sich auch infolge
des Schlitzes 6ga in seinem oberen Ende in
der Längsrichtung frei verschieben. Der Zapfen 77 kann in eine von drei Rasten 79
einfallen, die in der Oberkante des Lagerwinkeis 74 ausgespart sind. Diese Anordnung
ermöglicht es, den Steuerhebel 75 in der Lage zu sichern, in die er eingestellt ist.
In den Zeichnungen sind die Teile in der Lage dargestellt, die sie einnehmen, wenn der
Steuerhebel 75 in die Lage für Papiervorschub bei Summenarbeitsspielen umgelegt ist
und wenn die vordere Summenwelle sich so gedreht hat, daß der Anschlagarm 60 von dem
Zapfenc 61 des Segmentes 2 abgehoben ist.
Damit die Hilfsvorschubwalzen bei jedem Arbeitsspiel der Tabelliermaschine in der beschriebenen
Weise wirken und unter Auswerfen des einen Bogens den neuen einführen, und zwar für jeden einzelnen Postendruck,
wird der Handhebel 75 aus der in Fig. 1 veranschaulichten Lage ganz nach unten geschwenkt.
Zu dieser Zeit befindet sich die Welle 72 in Ruhe, und daher zieht das obere
Ende des Armes 76 des Hebels 75 den Hebel 69 entgegen der Uhrzeigerrichtung um den
Lagerpunkt 70, so daß der Rastenarm 67 mit Bezug auf Fig. 1 nach rechts bewegt wird.
Hierbei gleitet der Arm über den( Zapfen 65 in der Weise, daß eine Feder 80 gespannt
wird, die mit ihrem einen Ende am Stift 65 und mit dem anderen an einem Stift 81 des
Rastenarmes 67 verankert ist. In dieser Lage werden die Teile dadurch gehalten, daß der
Zapfen 77 in eine der Rasten 79 eingreift. Der Arm 60 ist so lang bemessen, daß er das Segment
2 nicht in seiner Endstellung hält, sondern etwas von dieser Stellung entfernt sichert, so daß, wenn sich die Teile in der
beschriebenen Lage befinden und wenn dann no die Welle wieder entgegen der Uhrzeigerrichtung
gedreht wird, der Haken 5 gegen Hub- ende das Segment 2 bis in die äußerste Grenzstellung
zieht. Dadurch wird der Arm 60 von der durch: die Feder 7 ausgeübten Kraft entlastet.
Die Feder 80 schwenkt dann das untere Ende 64 des Armes 60 entgegen der Uhrzeigerrichtung,
wodurch der Arm 60 aus der Bahn des Zapfens 61 zurückgezogen wird.
Ein an dem Lagerwinkel 63 angebrachter Anschlag 82 begrenzt diese Bewegung des Ansatzes
64 des Armes 60. Der Arm 60 be-
findet sich nunmehr völlig außerhalb der Bahn des Zapfens 61, so daß das Segment 2 · bei
jedem Arbeitsspiel der Maschine schwingen und das Bogenvorschubwerk in· Gang setzen
kann,
Soll das Bogenvorschubwerk nur bei Summenarbeitsspielen in Tätigkeit treten, so wird
der Stellhebel 75 in die in Fig. 1 veranschaulichte
Mittellage vorgestellt. Dies hat folgende Wirkung: Nach dem ersten Addierarbeitsspiel
bleibt der Anschlag 60 in Anlage an dem Zapfen 61, da der Rastenarm 67 durch die
Aufwärtsbewegung des Stellhebeis 75 in die Mittelstellung nach links verschoben wurde
und dadurch den Anschlag 60 in die Lage gebracht hatte, in der dieser sich an den Zapfen
anlegen konnte. Wenn nun die Summenwelle 72 sich im Uhrzeigersinne dreht, was beim
'Summenarbeitsspiel der Fall ist, so wird der Arm 69 entgegen dem Uhrzeigersinn um den
Zapfen 77 gedreht, so daß sein unteres Ende den Rastenarm 67 mit Bezug auf Fig. 1 nach
rechts zieht. Hierdurch wird der Anschlag 60 aus der Bahn des Zapfens 61 in der beschriebenen
Weise herausgebracht.
Vorauszuschicken ist, daß die normale, an der Maschine angebrachte Papiervorschubvorrichtung
beim jedesmaligen Postendruck in Tätigkeit tritt, bevor das Summenarbeitsspiel ausgelöst wird, bei welchem der Bogen
ausgeworfen wird. Dies wird ermöglicht durch das Gesperre 11, 12.
Um das Vorschubwerk ganz auszuschalten,
wird der Stellhebel 75 in die Lage der Fig. 4 hochgestellt. Durch diese Bewegung wird der
Rastenarm 67 nach links herübergeschoben, was zur Folge hat, daß der Anschlagarm 60
in die Bahn des Zapfens 61 gelangt und in dieser verbleibt. Xach dem ersten Arbeitsspiel
wird der Sektor 2 daher in seiner äußersten linken' Stellung gehalten.
Bei der vorstehenden Beschreibung wurde mit Bezug auf die Führungen 24 und 25 für
die Bogen erwähnt, daß ähnliche Führungen vorgesehen werden können, um die Bogen
auch von dem zweiten Förderrollenpaar 19, 20 zu dem dritten Paar 21, 22 zu leiten. In
diesem Falle, muß die Gesamtlänge der Förderbahn von den Vorschubwalzen 17, 18 bis
zur Papierwalze annähernd doppelt so groß sein wie die Länge eines Bogens.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung können Einrichtungen getroffen werden,
um zu bewirken, daß die einander folgenden Bogen sich in den Führungen teilweise
überdecken, so daß, während sich der eine Bogen auf der Papierwalze befindet, der
nächste zwischen die Vorschubwalzen so weit eingeführt werden kann, daß er unter oder
über dem oberen Teil des auf der Papierwalze befindlichen Bogens liegt. Aus dieser Anordnung
ergibt sich eine erhebliche Verkürzung der Bahn zwischen dem ersten Vorschubwalzenpaar
und der Papierwalze.
Zu diesem Zweck wird der von den Vor- 6, schubwalzen 19, 20 zu den Walzen 21, 22 geförderte
Bogen abwechselnd auf verschiedenen Bahnen geführt. Diese werden dadurch gebildet,
daß eine mittlere Führungsschiene 85 zwischen den beiden äußeren Schienen 86, 87
angeordnet wird. An dem oberen Ende 88 der mittleren Führungsschiene 85 ist eine
Weiche 89 angelenkt, deren Lage die Förderbahn für den Bogen bestimmt. An dem dritten
Förderwalzenpaar 21, 22 laufen die beiden T. Förderbahnen wieder in eine einzige Bahn 90
zusammen. Auf die Papierwalze wird jeweils nur ein Bogen geschoben. Die Weiche 89 wird
durch einen Arm 91 geschaltet, der an der Steuerwelle 38 für die Kniehebel befestigt ist. 8c
Im Punkt 92 ist an dem Arm 91 eine Stange 93 angelenkt, die an ihrem freien Ende zwei
Zungen 94 und 95 trägt. Die Stange 93 geht zwischen Stifte 96 und 97 des im Punkt 99
gelagerten Hebels 98 hindurch und wird durch 8j eine Feder 100 nachgiebig entgegen der Uhrzeigerrichtung
gezogen. Befinden sich die Teile in der Lage der Fig. i, und wird dann
die Welle 3S in Uhrzeigerrichtung gedreht, so wird die Stange 93 hochgestoßen, und die
Zunge 94 stößt gegen einen Zapfen X 01 einer im Punkte 103 am Rahmen gelagerten
Schwingplatte 102. Die Schwingplatte 102 ist durch eine Feder 104 mit der Weiche 89
verbunden. Wird die Schwingplatte 102 von der dargestellten Lage ausgehend nach der
anderen Seite des Zapfens 88 der Weiche gedreht, so wird die Weiche unter Wirkung der
Feder 104 umgelegt. Infolgedessen wird der nächste Bogen zwischen die Führungsschienen 10c
85 und S7 geleitet.
Wenn die Welle 38 sich entgegen der Uhrzeigerrichtung dreht, so wird die Stange 93
herabgezogen, und sie wird hierbei unter der Wirkung der Feder 100 in Uhrzeigerrichtung
um den Drehpunkt 92 herum umgeschaltet, und zwar in diejenige Lage, in der sie bei der
nächsten Aufwärtsbewegung gegen einen zweiten Zapfen 105 der Drehplatte 102 mittels,
der Zunge 95 stoßen kann. Dies hat zur Folge, daß die Platte 102 entgegen der Uhrzeigerrichtung
geschwenkt wird und die Weiche 89 wieder in die Stellung der Fig. 2 schaltet. Infolgedessen wird der nächste
Bogen zwischen die Führungsschienen 85 und geleitet.
Wenn bei der obenbeschriebenen Anordnung das Vorschubwerk so eingestellt ist, daß
es bei jedem Arbeitsspiel der Maschine in Gang kommt, so muß man mit dem Einführen
der Bogen von Hand mit dem Lauf der Tabelliermaschine Schritt halten, da bei
jedem Arbeitsspiel ein neuer Bogen zugeführt werden muß. Wenn man dies vermeiden will,
kann man die Maschine so einstellen, daß sie nach jedem Arbeitsspiel von selbst stehen
bleibt, sofern der Handhebel 75 für Bogenzuführung bei jedem Arbeitsspiel eingestellt
ist. Die Tabelliermaschine hat eine selbsttätige Stillsetzvorrichtung, die in Gang
kommt, wenn alle Karten verarbeitet sind. Bei jedem Abfühlvorgang geht ein Stift
herab, der, falls sich keine Karte im Stiftkasten befindet, einen größeren Hub ausführt,
als es der Fall ist, wenn er auf eine Karte stößt. Hierbei stößt er das eine Ende eines
Hakenhebels abwärts, der hierdurch aus der Bahn eines Winkelhebels mit einem hakenförmigen
Arm ausgerückt wird. Der Winkelhebel wird bei jedem Arbeitsspiel der Maschine hin und her gedreht. Der Winkelhebel
dreht sich dann, bis sein Haken über einen Ansatz einer Stoßstange greift. Dann dreht
sich der Winkelhebel in der entgegengesetzten Richtung und verschiebt dadurch die Stoßstange
in ihrer Längsrichtung, wodurch eine Antriebskupplung für die Tabelliermaschine ausgerückt und diese stillgesetzt wird. Um
dieses Ausschaltwerk so auszugestalten, daß es die Maschine bei entsprechender Einstellung
des Steuerhebels 75 nach Beendigung jedes Arbeitsspiels stillsetzt, wird der Steuerhebel
75 mit dem vorstehend .erwähnten Hakenhebel derart verbunden, daß, wenn man
den Steuerhebel 75 aus der in Fig. 1 gezeigten Lage nach unten umschaltet, der Hakenhebel
geschwenkt und aus der Bahn des Winkelhebels herausgebracht wird, so daß die Tabelliermaschine
nach jedem Arbeitsspiel anhält. Damit die Tabelliermaschine für alle ihre gewöhnlichen Aufgaben zur Verfügung steht,
wird das Papiervorschubwerk nach der Er- ' findung vorzugsweise als abnehmbares Zusatzgerät
ausgebildet. Zu diesem Zweck wird der Rahmen des Vorschubwerks mit zwei Zapfen oben und hinten versehen, und der
Rahmen erhält zwei entsprechende Schlitze. Das Zusatzgerät wird an der Tabelliermaschine
dadurch befestigt, daß die beiden Zapfen in. die Schlitze des Haüptrahmens der Tabelliermaschine eingeführt werden, worauf
das Zusatzgerät dann um diese Zapfen geschwenkt wird, bis die Schlitze in dem Rahmen des Zusatzgerätes über entsprechende
Kopfbolzen des Tabelliermaschinenrahmens greifen. Alsdann kann man das Zusatzgerät
durch Muttern sichern, die auf diese Schrauben aufgesetzt werden.
Der Auflegetisch 23 ist mit einer Randanschlagleiste
54 versehen, und diese ist vorzugsweise seitlich verstellbar. Zu diesem Zweck kann die Anschlagleiste als Stange mit
zwei Zapfen ausgebildet werden, welche in Schlitze des Tisches eingreifen. Die Schlitze
verlaufen parallel und geneigt' zu den waagerechten Kanten des Tisches. Bei der Verschiebung
der Anschlagschiene in den Schlitzen wird die Stange parallel zu den Seitenkanten
des Tisches geführt, während sie diesen Kanten gegenüber eingestellt wird.
Zur Erzielung eines größeren Verstellbereiches können zwei Gruppen geneigter
Schlitze vorgesehen werden, und die Anschlagschiene wird in die eine oder die andere
Gruppe eingesteckt.
Zum Zwecke der leichten Abnehmbarkeit der Anschlagstange ist einer ihrer Tragzapfen
mit einem länglichen Kopf versehen, der parallel zur Schiene verläuft. Der andere Zapfen
trägt Gewinde und Mutter. Zum Herausnehmen der Schiene wird die Mutter losgeschraubt
und die Stange um den anderen Zapfen so weit gedreht, bis der längliche Kopf
aus dem geneigten Schlitz herausgehoben werden kann. Dann kann man die Schiene gewünschtenfalls in einen anderen Schlitz
einsetzen.
Claims (1)
- Patentansprüche:i. Einrichtung zur Zuführung von Bogen zu einer Maschine mit Papierwalze und dieser zugeordnetem Zeilenschaltwrerk, dadurch gekennzeichnet, daß zum Auswerfen des fertigen und Einführen eines neuen Bogens die! Papierwalze stets um einen gleichen Betrag gedreht und ein Hilfsvorschubwerk (z. B. Walzen 17 bis 22) vorgesehen wird, das gleichzeitig mit dem Drehen der Papierwalze zum Zuführen des nächsten Bogens zu dieser in Gang gesetzt wird und unmittelbar nach beendigter Zuführung für den Vorschub unwirksam und zum Aufnehmen eines neuen Bogens bereit gemacht wird, um erst unmittelbar vor der nächsten Bogenzuführung für den Vorschub wirksam gemacht zu werden.2, Bogenvorschubwerk nach Anspruch 1, bei welchem die Papierwalze durch einen stets um einen gleichbleibenden Winkel schwingenden Zahnsektor mittels eines nur in der einen Drehrichtung wirksamen uo Getriebes gedreht wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Sektor (2) zwei Zapfen (45, 46) trägt, die an jedem Hubende des Sektors gegen eine schwenkbare Platte (43) stoßen, die mit einer Einrichtung nS (Kniegelenk 35, 36) zum Öffnen und Schließen der Vorschubwalzenpaare (17 und 18) gekuppelt ist (z. B. durch Stange 41).3. Bogenförderwerk nach Anspruch 1 oder 2 für eine durch! Registrierkarten gesteuerte Tabelliermaschine mit von Hand681133zu bedienenden Stellmitteln, durch welche das .Bogenvorschubwerk entweder bei jedem Arbeitsspiel der Tabelliermaschine oder nur bei einem Summenarbeitsspiel wirksam gemacht werden oder auch gänzlich ausgeschaltet werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellmittel aus einem Auschlagarm {6o) für den Sektor (2) bestehen sowie aus einem Antriebsglied (67) für den Anschlagarm und aus einem Handgriff (75). der sowohl mit dem Glied (67) als auch mit der vorderen Summenwelle (72) der Tabelliernmschine derart verbunden ist, daß bei Einstellung des Handgriffs in der einen Lage das Bogenvorschubwerk ausgeschaltet ist, während bei einer zweiten Stellung des Handgriffs das Bogenvorschubwerk nur bei Summenarbeitsspielen und bei Einstellung des Handgriffs in einer dritten Lage bei jedem Arbeitsspiel der Maschine in Gang kommt.4. Bogenvorschubwerk nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch ein Leitwerk, das die Bogen vermittels des Hilfsvorschubgerätes der Papierwalze abwechselnd der einen oder der anderen zweier Bahnen zuführt, so daß ein Bogen den folgenden in dem Hilfsvorschubgerät teilweise überdeckt und die Länge der Forderbahn ent-. sprechend verkürzt wird.5· Bogenvorschubwerk nach Anspruch 4. gekennzeichnet durch einen Führungskanal für die Bogen, der in zwei Kanäle (85, 86, 87) innerhalb des Hilfsvorschubgerätes ausläuft, welche sich vor der Papierwalze zu einem einzigen! Führungskanal vereinigen, wobei eine Weiche (89) an der Zweigstelle des Führungskanals und Einrichtungen - (93, 102) zum Umschalten der Weiche angeordnet sind, welche abwechselnd während der Leerhübe des Zahnsektors (2) die eine Zweigbahn verschließen und die andere öffnen.6. Bogenvorschubwerk nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Handsteuerung mit der Stillsetzvorrichtung der Maschine derart verbunden ist, daß sie bei Einstellung auf Bogenförderung für jedes Arbeitsspiel der Maschine die Stillsetzeinrichtung derart steuert, daß die Maschine bei Beendigung jedes Arbeitsspieles stillgesetzt wird.7. Bogenvorschubwerk nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß es als Zusatzgerät ausgebildet ist, das an einer Tabelliermaschine o. dgl. angebracht und abgenommen werden kann.Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB19218/33A GB422344A (en) | 1933-07-06 | 1933-07-06 | Improvements in or relating to paper feeding mechanism for statistical and like machines |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE631133C true DE631133C (de) | 1936-06-12 |
Family
ID=10125684
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA73517D Expired DE631133C (de) | 1933-07-06 | 1934-06-28 | Einrichtung zur Zufuehrung von Bogen zu einer Maschine mit Papierwalze, z. B. Lochkartentabelliermaschine |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2059198A (de) |
| DE (1) | DE631133C (de) |
| FR (1) | FR775405A (de) |
| GB (1) | GB422344A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US10807390B2 (en) * | 2017-10-30 | 2020-10-20 | Transact Technologies Incorporated | Pivot mechanism for a printer and a printer with a pivoting printer housing |
-
1933
- 1933-07-06 GB GB19218/33A patent/GB422344A/en not_active Expired
-
1934
- 1934-06-28 DE DEA73517D patent/DE631133C/de not_active Expired
- 1934-07-03 US US733559A patent/US2059198A/en not_active Expired - Lifetime
- 1934-07-06 FR FR775405D patent/FR775405A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR775405A (fr) | 1934-12-28 |
| GB422344A (en) | 1935-01-07 |
| US2059198A (en) | 1936-11-03 |
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